Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

George Tounas Betreuer: Prof. Beiderwellen, Prof. Dr. Schwarz FH-Mannheim Kommunikationsdesign Juli 2003 Diplomarbeit.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "George Tounas Betreuer: Prof. Beiderwellen, Prof. Dr. Schwarz FH-Mannheim Kommunikationsdesign Juli 2003 Diplomarbeit."—  Präsentation transkript:

1 George Tounas Betreuer: Prof. Beiderwellen, Prof. Dr. Schwarz FH-Mannheim Kommunikationsdesign Juli 2003 Diplomarbeit

2 2 I Ist-Zustand – Recherche und Analyse II Kommunikationsstrategie und Umsetzung  Vorgehensweise 1.Inhaltliche Ebene – Corporate Identity und Marketing 2.Zielgruppen und Kundensegmente 3.Gestaltung – Kreation und Funktionalität 1.Zielgruppen- und Neukundendefinition 2.Corporate Design – Basis und Aufgaben 3.Inhaltliches Konzept und Marketing-Strategie 4.Gestaltung – Kreation und Funktionalität

3 3  Produktbeschreibung tagesaktuelle Internet-Plattform rund um die Heimkino- und Homeentertainment-Branche umfassendes Informationsmedium, Service- und Dienstleistungen für Endkunden Werbe- und Präsentationsplattform für Anbieter – Hersteller und Händler Zahlreiche Suchfunktionen und komplexe Datenbankanbindungen  Flowchart Forum – Börse – Heimkino – DVD – Wissen – Links – News – IHE (Stand Februar 2003) 1. Inhaltliche Ebene – Corporate Identity und Marketing

4 4  Profilierung exklusive Inhalte, Plattform-Funktionen und Design  Etablierung aktuelles, seriöses und kompetentes Online-Magazin mit Führungsposition  Werbe- und Kooperationsverträge wichtige Anbieter, Internet-Portale und Filmzeitschrift „steadycam“  Fusion Hauptkooperationspartner „Image Home Entertainment“  Expansion „heimkinomarkt.de“ GmbH durch Werbeeinnahmen  Unternehmensziele

5 5 „First Mover“- und Domainnamen-Vorteil – noch keine vergleichbare Heimkino-Plattform „Börse“, „Forum“, „Links“-Rubriken durch zahlreiche Konkurrenz-Seiten uninteressant „DVD“-Rubrik – etablierte Konkurrenz unschlagbar bezüglich Manpower, Budget, Inhalten „Heimkino“-Rubrik exklusiv und beliebt – relativ höchste Page Impressions / Visits  Konkurrenz und Positionierung

6 6 2. Zielgruppen und Kundensegmente  Endkunden Männerdominanz – Verhältnis Männer:Frauen ca. 5:1 Altersgruppe 20 – 50 Jahre, Großteil um die 30 Jahre Frauen sind gleichermaßen wie Männer an dem Filmkonsum-Produkt interessiert großes Interesse junger Erwachsener um die 20 Jahre, jedoch geringe finanzielle Mittel überwiegend überdurchschnittliche Schulbildung, Berufsausbildung oder Studium Einkommen und sozialer Status durchschnittlich bis weit überdurchschnittlich die Basis bilden alle Personen, die an Kino, Film, Video und Fernsehen interessiert sind  Soziodemographische Merkmale

7 7  Einsteiger Besitz einer Mindestausstattung – Fernseher und DVD-Player Regelmäßige Kinogänger mit erhöhtem Bedürfnis auf unkomplizierten Kino-Transfer Hauptaugenmerk emotionales Endprodukt der Branche – Filmkonsum und Merchandising Hauptzielgruppe der Plattform – Besitz der wichtigsten Heimkino-Produkte Regelmäßige Kinogänger mit hoher Affinität für technisch hochwertigen Kino-Transfer Informationsbedürfnis für neue Technologien, Standards und Trends der Branche „Early-Adopters“ – Kernzielgruppe Anbieter und Plattform, Besitz eines Heimkinosystems „Technik-Freaks“ – Faszination vor allem an technischer Seite des Kino-Transfers  Psychologische Merkmale – Nutzerszenario  Fortgeschrittene  Profis

8 8  2.2 Anbieter  Werbekunden  Kooperationspartner Möglichkeit für Unternehmen der Branche sich und / oder ihre Produkte zu präsentieren intensivere Bindung mit dem Unternehmen – Zusammenarbeit, Eventplanung, Sponsoring

9 9 3. Gestaltung – Kreation und Funktionalität  Corporate Design  Logo  Hausschrift „Arial“ Bild-Wortmarke als Firmensignet überladene, undeutliche und komplizierte Inhalte Bildcharakter – zu viele grafische Teilaspekte Slogan kaum lesbar Kontakt zum Kunden, Wiedererkennungswert und Originalität schwach ausgeprägt Web-Standardschrift – unternehmerische Ziele und CI werden ungenügend kommuniziert  Hausfarbe indiskutabel für Plattform-Thematik und CI – unästhetisch, unpassend und unfunktional

10 10  Website (StandFebruar 2003)

11 11  Navigationsstruktur Bauplan nach hierarchischem Prinzip „umgedrehtes L“-Navigation  Gestaltungsraster Top-Navigations-Bereich, graue Navigations- Spalten, Content-Bereich feste und flexible Seitengröße ungenügend maximale Breite 800 Pixel  Content-Bereich Auflistungs- und Einzelergebnisseiten mangelhaftes, ansatzweise strukturiertes Layout  Kreation und Look & Feel mäßiger Assoziationscharakter zur Thematik, mangelnde und unpassende Atmosphäre gestalterisch unausgereifte, überladene Plattform mit guten Funktionen und Inhalten

12 12 II Kommunikationsstrategie 1. Zielgruppen- und Neukundendefinition  primär Festigung der Haupt- und Kernzielgruppen – Schlussfolgerung der Ist-Zustand-Analyse Nutzerszenario um Endkundensegmente Einsteiger, Kenner und Profis verstärkte Beachtung des Zielgruppensegments Anbieter  sekundär technologisch interessierte Randzielgruppen mit Affinitätspotentialen zur Thematik cineastisch Interessierte – Möglichkeit einer Kanalisierung  Expansion höchstes Neukundenpotential – junge Erwachsene und emotionales, weibliches Publikum  trichterförmiges Zielgruppenschema

13 13 2. Corporate Design – Basis und Aufgaben  Logo ausgeglichen gewichtete Bild-Wortmarke mit eigenständigem technischem Charakter kommuniziert wesentliche CI-Merkmale durch semantische und syntaktische Aspekte „Eyecatcher“ – dynamischer Signal-Bogen mit abstrahierten Thematik-Assoziationen „Stop“- und „Play“-Button suggerieren Heimkino-Thematik reduziert harmonischer Logokomplex ist einprägsam, wiedererkennbar, modern, langlebig

14 14  aktivierende Typographie serifenlose Linear-Antiqua – modern, modisch, dynamisch, innovativ, prägnant, langlebig kommuniziert CI und Unternehmensziele durch Schnitt und technischem Eigencharakter transportiert technisch und atmosphärisch orientierte Kommunikationsambitionen  „Arial“ im Content-Bereich standardmäßig wegen Korrespondenz zur Hausschrift  „Verdana“ im Content-Bereich für Headlines und einleitende Texte – Korrespondenz und Ästhetik  allgemein informierendes-, differenzierendes- und konsultierendes Lesen

15 15  Farbpalette  Grau Helligkeitsmodulationen und –Variationen für Dreidimensionalität und Plattform-Funktion silbrig metallische, plastische Substanz – Assoziationen zu aktueller Heimkino-Codierung Plattform-Charakter – Aufgeschlossenheit, Zukunftsorientierung, Offenheit, Leichtigkeit unterstützt Werbe-Plattform durch Neutralität und Komplementärkontrast-Suggestion  Hellblau R: 160, G: 180, B: 200 Helligkeits-, Farb-Modulationen und -Variationen für ästhetische Glas-Lichtreflexnuancen  Rot R: 185, G: 0, B: 50 Signalwirkung – aktiver und aktivierender Funktions-Charakter und konzentrierte Fixierung akzentuierende, dynamische „Eyecatcher“-Farbigkeit interaktiver Elemente

16 16  Briefbogen, Visitenkarte, CD

17 17  Website

18 18 3. Inhaltliches Konzept und Marketing-Strategie  Umstrukturierung Rubriken „Forum“, „Börse“, „Links“ und „DVD“ werden entfernt – „DVD“ als Unterrubrik „Sitemap“ bietet übersichtlich und ausführlich dargestellt komplette Inhaltsstruktur Suchergebnisse >=1 Treffer werden mit einem „Play“-Button gekennzeichnet Such- und Eingabefelder mit assoziativem „Shuffle“-Button  neue Rubriken Heimkinos, Testberichte, Messen, Händler, steadycam  Kooperation mit „steadycam online“

19 19  Flowchart  Heimkinos - „Heimkinos“, „Preisbeispiele“ exklusive Präsentation privater Heimkino-Systeme – Kundenbindung und Interaktion  Testberichte - „Testberichte hkm“, „Testberichte IHE“, „DVD-Testberichte IHE“ redaktionseigene- und „IHE“- Hardware- und DVD-Testberichte  Messen - „Messeberichte“, „Messen & Events“ (Erlebnis-) Berichterstattung und Vorschau von Messen und Events  Händler - „Händlerliste“, „Händlerangebote“, „Herstellerliste“ Datenbanken zu Herstellern, Händlern und -Angeboten  Image HE - „Magazin“, „Testberichte“, „Testberichtbilder“, „DVDs“, „Software“, „News“ Plattform des Kooperationspartners mit Szene-News, Informationen, Testberichten  steadycam - „Magazin“, „Rubrik“, „Artikel“, „Ausgaben“ Präsentation des Filmmagazins, Recherche-Funktionen und pdf-Artikel-Downloads

20 20  Werbebanner-Management 1.Fullsizebanner – feste Größe 468 x 60 Pixel 2.vertikaler Banner – max. Größe 137 x 240 Pixel 3.horizontaler Banner – max. Größe 156 x 120 Pixel  Verwaltung – Werbebanner in Banner-Pools, Auswahl zufällig, Page-Impressions-Countdown Auflistung der Kooperationspartner-Banner auf der Homepage, linke Spalte Banner des Kooperationspartners „IHE“ wechselt sich mit DVD-Banner ab  DVD-Banner wird vom Unternehmen hergestellt ohne Werbevertrag Aktualitäts- und Attraktivitätseffekt mit atmosphärischem Bezug zur Thematik  DVD- und „IHE“-Banner

21 21  Navigationsstruktur  Haupt- und Subnavigationsleiste Bauplan nach hierarchischem Prinzip – Ausdruck eines technischen Trägergerüsts Übersicht – Verbindungsflächen der Navigationsleisten bei signal-roter Aktivität und -Rollover permanente Assoziationen zur modernen Heimkino-Thematik durch Farbigkeit, „Play“-Buttons, dreidimensionaler metallischer Leisten und abstrahiertem Metall-Filmband  Footer editierbare Hauptnavigations- und „Startseite“-Fläche am Ende jeder Content-Seite 3. Gestaltung – Kreation und Funktionalität

22 22  Gestaltungsraster Top-Bereich mit Hauptnavigationsleiste und Logo linke Spalte 170 Pixel – feste Eingabefelder und Navigationsflächen, rudimentär flexible rechte Spalte 190 Pixel – festes DVD- Preisvergleichs-Feld, flexible rubrik-spezifische Navigationsflächen und -Inhalte Kompromiss aus fester und flexibler Seitengröße Website auf Browserfenster zentriert Seitenbreite 976 Pixel  Seitenvorlage  „Herstellerliste“ und „Händlerangebote“ Spalten-Buttons direkt zu wichtigen Unterrubriken

23 23  Content-Bereich strukturiertes Magazin-Layout – geordnete, klare und einheitliche Organisation von Bild- und Text- Elementen visuell attraktive Spannung und angenehme, lesefreundliche Informationsaufnahme atmosphärische Unterrubrik-Titel und „Stop“- Buttons neben Headlines zwecks Strukturierung Texte konsequent linksbündig Auflockerung und Anhebung der Lesbarkeit und Lesemotivation durch Absätze, Leerzeilen und weiße, leere und entspannende Flächen Trennlinien gliedern spezielle Bereiche Attraktivitätssteigerung durch Bilderrahmen „Info“-Buttons und -Fenster informieren über Content-Inhalte

24 24  Präsentation Website 


Herunterladen ppt "George Tounas Betreuer: Prof. Beiderwellen, Prof. Dr. Schwarz FH-Mannheim Kommunikationsdesign Juli 2003 Diplomarbeit."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen