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Katastropheneinsatz Planung (KEP) Notfallpläne Dr. Wolfgang Schwabl Projektleiter 30. April 2003.

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Präsentation zum Thema: "Katastropheneinsatz Planung (KEP) Notfallpläne Dr. Wolfgang Schwabl Projektleiter 30. April 2003."—  Präsentation transkript:

1 Katastropheneinsatz Planung (KEP) Notfallpläne Dr. Wolfgang Schwabl Projektleiter 30. April 2003

2 Seite 2 Dr. Wolfgang Schwabl Katastropheneinsatz Planung Beweggründe Verantwortungsbewusstsein Mobilfunk ist Teil der nationalen Infrastruktur > 3 Mio. Kunden vertrauen auf A1 Als Marktführer bieten wir Orientierung und Sicherheit mobilkom austria sorgt vor und erstellt Notfallpläne Erfahrungen mit den Jahr-2000-Projekt (Y2K) Vorbereitung Krisenstab für Unvorhergesehenes Kontinuität aller Dienste im Mittelpunkt

3 Seite 3 Dr. Wolfgang Schwabl Katastropheneinsatz Planung Projektziele Bedrohungsszenarien analysieren Notfallhandbuch erstellen Krisenmanagement sicherstellen Notfall Team für mobilkom austria aufbauen Zusammenarbeit mit: Landeswarnzentralen, staatl. Krisenmanagement Katastrophenhilfsdiensten (Feuerwehr, Rotes Kreuz, Bundesheer,...) Dienste für Hilfskräfte anbieten Beteiligung bei Übung

4 Seite 4 Dr. Wolfgang Schwabl Katastropheneinsatz Planung Policy 1.Schutz von Leib und Leben Unsere Mitarbeiter müssen (über die öffentliche Information hinausgehend) informiert werden, wie sie sich im speziellen Fall einer Katastrophe zu verhalten haben, um sich und andere zu schützen. Dem Schutz von Leib und Leben ist jedenfalls Vorrang zu geben. 2.Schutz der Werte Drohender Schaden an Anlagen und Vermögenswerten sowie am Image von mobilkom austria ist abzuwenden (z.B.: Brand löschen, Prävention, Krisenmanagement zeigen, Öffentlichkeit informieren, Vermeidung von Single Point of Disaster, etc.). 3.Kundenbedürfnisse erfüllen Der störungsfreie Betrieb der Dienste ist so rasch wie möglich wieder aufzunehmen. Den Kundenwünschen (öffentlich wie privat) ist auch in diesen Situationen größtmöglich zu entsprechen. Zusätzliche Kommunikationsbedürfnisse sind abzuklären und wenn möglich zu befriedigen.

5 Seite 5 Dr. Wolfgang Schwabl Katastropheneinsatz Planung Bedrohungszenarien Brand, Explosion, Gebäudeverlust (länger als 1 Tag) Erdbeben (ab Intensität EMS > 6) Cybercrime IT Ausfall (ab 4 Stunden) großflächiger Wirknetzausfall Call Center Ausfall Verstrahlung (bei öffentl. Sirenenalarm) Terror, Sabotage

6 Seite 6 Dr. Wolfgang Schwabl Katastropheneinsatz Planung Notfallhandbuch Allgemeines (Krise, Krisenstab, Ablauf) Wichtige Objekte Telefonliste - Notfall Manager, Notfall Team, Ersthelfer - Erreichbarkeit über VIPnet - Wichtige Rufnummern im Konzern - Ansprechpartner im Bund und den Ländern Bedrohungsszenarien Notfallhandys Notfallcontainer

7 Seite 7 Dr. Wolfgang Schwabl Katastropheneinsatz Planung Krisenstab Regionalstellen

8 Seite 8 Dr. Wolfgang Schwabl Katastropheneinsatz Planung Notfall Team 80 Freiwillige Schulung durch Experten - Notfallpläne - Brandschutz (OBR Rath, Ing. Feischl) - Staatliches Krisenmanagement (Mag. Jachs, Dr. Kalcher) - Erdbeben (Dr. Lenhardt) - Strahlenschutz (Dr. Mück, Dr. Brandl) - Erste Hilfe für besondere Anlässe (ÖRK) abrufbereit über SMS Pro Unterstützung für das Krisenmanagement

9 Seite 9 Dr. Wolfgang Schwabl Katastropheneinsatz Planung Dienste für Hilfskräfte Notfallhandys (110 Stk. Nokia 6210) 50 Stück in Zentrale für Wien/NÖ/Bgld. je 10 Stk. regional für Stmk., Ktn., Sbg., OÖ, Tirol und Vorarlberg Fluggäste bei Flughafensperre ( ) Katastropheneinsatzleitung (Feuerwehr, Bundesheer,...) Handy Nr.28

10 Seite 10 Dr. Wolfgang Schwabl Katastropheneinsatz Planung Dienste für Hilfskräfte Notfallhandys im Koffer Akku geladen, SIM eingelegt, sofort verwendbar unkompliziert abrufbar (allg. Kundendienst, 7x24h)

11 Seite 11 Dr. Wolfgang Schwabl Katastropheneinsatz Planung Zusammenarbeit, Fakten : CRAFT (internat. Übung in Dalmatien) 20 Notfallhandys für Feuerwehr 08.– : Hochwasser 94 Notfallhandys : Waldbrand in Bad Bleiberg 10 Notfallhandys für Bundesheer

12 Seite 12 Dr. Wolfgang Schwabl Katastropheneinsatz Planung Notfallcontainer Notfall Container (seit 24. Okt. 2002) Sender im Container, Satellitenanbindung, Notstromaggregat, für entlegene Gebiete Abrufbar für die Landeswarnzentralen

13 Seite 13 Dr. Wolfgang Schwabl Katastropheneinsatz Planung Notfallcontainer (2) 3.45 t Transportgewicht L/B/H: 3,35 x 2,5 x 2,88 m Satellitenkapazität für max. 135 Gespräche Bereitstellungszeit ca. 6 – 12 Stunden, Notstrom für ca. 150 h vertraulich

14 Seite 14 Dr. Wolfgang Schwabl Katastropheneinsatz Planung Notfallcontainer (3) Transport per LKW oder Black Hawk Standort Salzburg kein Mikrowatt Einsatz Übungen April 2003Allentsteig Bosrucktunnel vertraulich

15 Seite 15 Dr. Wolfgang Schwabl Katastropheneinsatz Planung Notfallcontainer (4) Felsenberg 2003 Übung mit Bundesheer – Ortswechsel Satelliten- und Notstrom Dauerbetrieb vertraulich

16 Seite 16 Dr. Wolfgang Schwabl Katastropheneinsatz Planung Zusammenarbeit mit Bund, Länder und Hilfsdiensten Krisentelefon01 / – 9110 Krisenfax01 / – 9119 Interner Notruf01 / – 1133 Kundendienst Regionalmanager der mobilkom austria sind Ansprechpartner im jeweiligen Bundesland vertraulich

17 Thuraya

18 Seite 18 Dr. Wolfgang Schwabl Katastropheneinsatz Planung Thuraya Satellite Telecommunications vertraulich 1997 in den V.A.E. gegründet Eigentümer Arabische Telekommunikationsbetreiber Hersteller Satellit: Boeing Satellite Systems Systemtechnik: Hughes Network Systems (HNS) Endgerätehersteller: Ascom und HNS Standort der Bodenstation Shariah, Vereinigte Arabische Emirate Gesamtinvestment: 1 Mrd. USD

19 Seite 19 Dr. Wolfgang Schwabl Katastropheneinsatz Planung Wie funktioniert Thuraya? vertraulich geostationärer Satellit in der Höhe von km

20 Seite 20 Dr. Wolfgang Schwabl Katastropheneinsatz Planung Thuraya Abdeckung vertraulich

21 Seite 21 Dr. Wolfgang Schwabl Katastropheneinsatz Planung Thuraya Leistungsmerkmale vertraulich Bietet alle bekannten Dienste in GSM 900 und Satellit Modus Sprache (inkl. Notrufdienst) SMS, Daten 9600bps, Fax 9600bps Zusatzdienste (3er Konferenz, Anrufumleitung, etc.) Funktioniert mit A1 Sim-Karte ohne zusätzliche Freischaltung GPS-Empfänger Standbyzeit/Sprechzeit GSM: 60h/4h Sat: 30h/2,5

22 SMS Pro

23 Seite 23 Dr. Wolfgang Schwabl Katastropheneinsatz Planung Was ist SMS Pro? vertraulich SMS senden an Gruppen mit max Mitgliedern Zustellung auch an Fremdnetze Gruppen mit eigener Rufnummer Absenden einer SMS mittels WEB-Oberfläche SMS von einem A1 Handy aus SMS von A1 MatikBox, BlueBox, etc. Standardtexte können vordefiniert werden

24 Seite 24 Dr. Wolfgang Schwabl Katastropheneinsatz Planung Was ist SMS Pro? vertraulich One-to-Many Kommunikation mit Feedback Auswertung von Empfangsbestätigungen A1 Handys können antworten Status SMS für A1 Handys (empfangen/geantwortet) Selbst-Administration der Gruppen im Web Abbildung von Hierarchien

25 Seite 25 Dr. Wolfgang Schwabl Katastropheneinsatz Planung SMS Pro für Wen? vertraulich Geschlossene Gruppen mit professionellem und zuverlässigem Benachrichtigungsbedarf per SMS Blaulichtorganisationen z.B. Bergrettung, Feuerwehr, etc. Firmen, Abteilungen oder Vereine zur Kommunikation Vertriebsmannschaften IT Abteilungen Sicherheitsdienste Bereitschaftsdienste

26 Seite 26 Dr. Wolfgang Schwabl Katastropheneinsatz Planung SMS Pro Struktur vertraulich Group Master Group Admin Gruppe WEB Special 30sec X/Y erhalten 2min X/Y mit JA geantwortet Priorität Gruppe Kunde

27 Seite 27 Dr. Wolfgang Schwabl Katastropheneinsatz Planung SMS Pro Vorführung vertraulich Absenden von Web Absenden von Handy z.B:

28 Seite 28 Dr. Wolfgang Schwabl Katastropheneinsatz Planung Rückfragen, Anregungen, Kritik: Dr. Wolfgang Schwabl Bereichsleiter Internal Services mobilkom austria AG & Co KG Obere Donaustraße 29 A-1020 Wien Mobil: Tel.: Fax:


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