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Berufsmatura – Formen, Zahlen, Fakten Emanuel Wüthrich Seminar: Berufspraktischer Kontext UniFr: FS 13.

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Präsentation zum Thema: "Berufsmatura – Formen, Zahlen, Fakten Emanuel Wüthrich Seminar: Berufspraktischer Kontext UniFr: FS 13."—  Präsentation transkript:

1 Berufsmatura – Formen, Zahlen, Fakten Emanuel Wüthrich Seminar: Berufspraktischer Kontext UniFr: FS 13

2 FS Seminar: Berufspraktischer Kontext Berufsmatura: Angebotsformen BM 1: Lehrbegleitend/-integriertBM 2: Vollzeit / Berufsbegleitend Eidgenössische BM: zentrale Prüfung Lehre 3 Jahre 4 Jahre BM 3 – 4 Jahre Lehre 3 Jahre Lehre 4 Jahre BM Vorb.kurs

3 FS Seminar: Berufspraktischer Kontext Verschiebung von BM 1 zu BM 2 Der Anteil von Abschlüssen verschiebt sich von der BM 1 zur BM 2

4 FS Seminar: Berufspraktischer Kontext BM 1 / BM 2 nach Richtungen

5 FS Seminar: Berufspraktischer Kontext Anbieter Berufsmaturitätsunterricht Berufsmaturitätsunterricht wird angeboten von ca. 200 Schulen Berufsfachschulen Wirtschaftsschulen KV Handels- und Wirtschaftsmittelschulen Landwirtschaftlichen Bildungszentren Privaten Anbietern An öffentlichen Schulen: unentgeltlich. Die Aufnahmebedingungen BM 1 von der Sekundarstufe 1: kantonal geregelt. BM 2: Aufnahmeprüfung. Nicht in jedem Fall besuchen die Lernenden Berufskunde und BM1 an der gleichen Schule.

6 FS Seminar: Berufspraktischer Kontext Aus welchen Berufen kommen BM- Lernende? Automatiker/-in Chemie- oder Biologielaborant/-in Elektroniker/-in Elektroinstallateur/in Fachfrau/-mann Gesundheit Fachfrau/-mann Betreuung Informatiker/-in Kaufmann/-frau Konstrukteur/-in Mediamatiker/-in Polymechaniker/-in Zeichner/-in

7 FS Seminar: Berufspraktischer Kontext Häufige Berufe mit sehr geringem BM-Anteil BerufZahlen 2010 Automobilfachmann/-frauCa. 10 von 1150 Coiffeur/CoiffeuseCa. 50 von 1200 Detailhandelsfachmann/- frau Ca. 100 von 5700 Koch / KöchinCa. 110 von 1800 Logistiker/-inCa. 10 von 1150 Maurer/-inCa. 35 von 1100

8 FS Seminar: Berufspraktischer Kontext Entwicklung seit 1994

9 FS Seminar: Berufspraktischer Kontext Männer und Frauen in der BM Berufsmaturitätsquote von Frauen und Männern 2010: 12,8% BM-QuoteBM- Abschlüsse absolut Anteil Männer13,5% % Frauen12 % % Techn: 11% NW: 36% Gewerbl: 50% Kaufm: 56% Gestalt: 66% GES: 82%

10 FS Seminar: Berufspraktischer Kontext Berufsmaturität - Richtungen

11 FS Seminar: Berufspraktischer Kontext Wie weiter nach der Berufsmaturität?

12 FS Seminar: Berufspraktischer Kontext Reform Berufsmaturität Seit 2007 wird eine Reform der Berufsmaturität vorbereitet: Revision der Berufsmaturitätsverordnung (abgeschlossen 2009) Erarbeitung neuer Rahmenlehrplan: 2010 – 2012 –Stärkung BM 1 –Richtungen flexibilisieren –Stärkerer Bezug auf spätere Studienrichtung –Bessere Verankerung Interdisziplinarität

13 FS Abschlüsse 2010: Sekundarstufe Abschlüsse Seminar: Berufspraktischer Kontext


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