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Die Schule ist der BRD die Aufgabe der 16 Bundesländer. Auf die Hochschulen hat der Bund Einfluss. Ab dem Alter von drei Jahren können die Kinder eine.

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Präsentation zum Thema: "Die Schule ist der BRD die Aufgabe der 16 Bundesländer. Auf die Hochschulen hat der Bund Einfluss. Ab dem Alter von drei Jahren können die Kinder eine."—  Präsentation transkript:

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3 Die Schule ist der BRD die Aufgabe der 16 Bundesländer. Auf die Hochschulen hat der Bund Einfluss. Ab dem Alter von drei Jahren können die Kinder eine Kindergarten besuchen. Meistens halten sich die Kinder nur Vormittag im Kindergarten auf, nachmittags sind sie in der Obhut der Familie.

4 Es gibt jedoch auch zahlreiche Ganztags – Kindergärten. Sie sind wichtig für Familien, in denen beide Eltern berufstätig sind. Besondere Schulkindergärten versuchen Kinder, die bereits schulpflichtig, aber noch nicht schulreif sind, auf die Schule vorzubereiten. Der Kindergarten gehört nicht zum staatlichen Schulsystem. Der Besuch ist freiwillig, die Eltern müssen in der Regel einen Kostenbeitrag bezahlen.

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6 Mit 6 Jahren beginnt die Schulpflicht für Kinder. Sie besuchen die Grundschule. In die Meisten Bundesländer geht die Grundschule von 1. bis 4. Klasse, in einigen Ländern – bis Klasse 6. In einigen Ländern gibt es auch Orientierungsstufe für die Klassen 5. und 6. Nach der 6. Klasse können die Schuler einen bequemsten Schultyp wählen: die Hauptschule, die Realschule, das Gymnasium. In einigen Ländern gibt es in Gesamtschulen. Der Besuch aller öffentlichen 2 Schulen ist kostenlos. Die Lernmittel vor allem Schulbücher, werden den Schülern zum Teil ebenfalls kostenlos zur Verfügung gestellt. Bedürftige Schüler können Unterstützung nach dem Bundesausbildungsgesetz erhalten wenn sie wegen zu großer Entfernung zwischen Ausbildungsstädte und Elternhaus untergebracht werden müssen.

7 Die Hauptschule

8 Die Realschule Die Realschule umfasst in der Regel sechs Jahre von der 5. bis zur 10. Klasse. Diese Schularbeiten bereiten die Schüler auf höherqualifizierte Berufe vor. Sie dauert sechs Schuljahre. Übergänge während dieser Zeit in andere Schularten sind möglich. Der Realschulabschluss heißt auch «mittlere Reife» oder «Fachschulreife», weil Schüler damit eine Fachschule besuchen können.

9 Die Gesamtschule Eine weitere Schulart ist die Gesamtschule. Bei dieser Schulart werden die Kinder in der Regel von der 5. bis zur 10. Klasse betreut. Einige Gesamtschulen haben eine eigene Oberstufe, die wie die gymnasiale Oberstufe gestaltet ist. Die Gesamtschule in kooperativer Form fasst die Hauptschule, die Realschule und das Gymnasium pädagogisch und organisatorisch zusammen.

10 Die meisten Absolventen von Haupt-, Realschulen suchen sich nach der Schule einen Ausbildungsplatz in einen Betrieb. In Deutschland gibt es das duale System der Bundesausbildung: der Schüler arbeitet in einem Betrieb und dann besucht ein oder zwei Theoretische Qualifikation errichtet. Im Unterricht werden Fach- Theoretische Kenntnisse vermittelt. Das Studium endet mit einem Abschlusszeugnis. Die Berufschule ist für alle jugendlichen Obligatorisch, die noch nicht 18 Jahre alt sind und keine andere Schule besuchen. Die Berufschule bereitet sich als Vollzeitschule auf berufliche Tätigkeit vor und dauert zwischen einem und drei Jahren. Sie kann auf die hehre angerechnet werden oder diese ganz entsetzen. Die Fachoberschule nimmt Schüler mit Realabschluß auf und fuhr sie in zehn Jahren zur Fachhochschulreife bei Abgeschlossenerbildung dauert sie ein Jahr. Die Praktische Ausbildung im Betrieb (die Lehre) dauert je nach Beruf zwei oder drei ein halb Lahre.

11 Die Hochschulen Das deutsche Hochschulwesen hat eine lange Geschichte. Die älteste Hochschule in der BRD ist die Universität Heidelberg (1386).

12 Mehrere andere Universitäten haben bereits ihre Fünfhundertjahrreifer hinter sich.

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14 Ein weiterer Hochschultyp sind die Fachhochschulen. Sie verminten vor allem in den Bereichen Ingenieurwesen, Wirtschaft, Sozialwesen, Landschaft. Studiengebühren werden an den Hochschulen nicht erloben. Für die Berufswahl ist das Ziel, eine Unabhängige Existenz aufzubauen und den Lebensfandalt zu verbessern.

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