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VU – Finanzpolitik Session 7 Mag. Dipl.-Ing. Erwin Gabardi 7Allokationswirkungen von Steuern x1x1 x2x2 A B BC Wirtschaftssubjekt trifft Wahl zwischen 2.

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1 VU – Finanzpolitik Session 7 Mag. Dipl.-Ing. Erwin Gabardi 7Allokationswirkungen von Steuern x1x1 x2x2 A B BC Wirtschaftssubjekt trifft Wahl zwischen 2 Alternativen Bedingung: BC = Budget-Gerade B Bx1x1 x2x2 A A BC BC 1 Lump Sum Steuer x1x1 x2x2 A A B BC 1 BC Steuer auf x 2 Relative Preise gleich Relative Preise ändern sich

2 VU – Finanzpolitik Session 7 Mag. Dipl.-Ing. Erwin Gabardi => Lump Sum Steuern führen zu keinen Effizienzeinbußen Wir verwenden Sie daher als Referenzpunkt für Effizienzbetrachtungen (Achtung: keine realistische Alternative => Differenzierung) Beurteilung von Steuern durch Vergleich mit einer Pauschalsteuer a.) Vergleich mit Pauschalsteuer gleichen Steueraufkommens b.) Vergleich mit Pauschalsteuer die gleiches Nutzenniveau liefert

3 VU – Finanzpolitik Session 7 Mag. Dipl.-Ing. Erwin Gabardi ad a.) Steueraufkommen = const. x1x1 x2x2 E0E0 U0U0 U1U1 U2U2 E2E2 E1E1 A A A Spezifische Steuer auf x 2 Bewegung von E 0 nach E 1 Pauschalsteuer mit gleichem Steueraufkommen AA' Bewegung von E 0 nach E 2 Gleiches Steueraufkommen AA', aber U1 < U2 Durch Vergleich mit aufkommensgleicher Pauschalsteuer wird die Zusatzlast (excess burden) der spezifischen Steuer sichtbar

4 VU – Finanzpolitik Session 7 Mag. Dipl.-Ing. Erwin Gabardi ad b.) Nutzenniveau = const. Gleiches Nutzenniveau u1, aber Steueraufkommen bei spezifischer Steuer DE1 < Steueraufkommen bei Pauschalsteuer AA'! Durch Vergleich mit Pauschalsteuer mit gleichem Nutzenniveau kann eine unmittelbar in Geld ausgedrückte Zusatzlast E1C dargestellt werden. Substitutionseffekt ist für den DWL verantwortlich x1x1 x2x2 E0E0 U0U0 U1U1 U1U1 E2E2 E1E1 A A A C D Spezifische Steuer auf x 2 Bewegung von E 0 nach E 1 Pauschalsteuer mit gleichem Steueraufkommen AA' Bewegung von E 0 nach E 2 IE SE

5 VU – Finanzpolitik Session 7 Mag. Dipl.-Ing. Erwin Gabardi x1x1 x2x2 E0E0 U0U0 U1U1 E1E1 A A A C Spezialfall: Lexikographische Präferenzen => Kein Substitutionseffekt Keine Zusatzlast durch spezifische Steuer

6 VU – Finanzpolitik Session 7 Mag. Dipl.-Ing. Erwin Gabardi x pxpx MC MC + t E E D P n P0P0 P b x x0x0 t D C Empirische Messung des Excess Burden Die Fläche des Dreiecks DEE stellt ein Maß dar für die Zusatzlast (excess burden, deadweight loss) der spezifischen Steuer Sie steigt monoton mit der Preiselastizität der Nachfrage Einkommenseffekt vernachlässigbar oder kompensierte Nachfragefunktion


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