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Einführung in SPSS/PASW. Inhaltsübersicht 1. Intro (02.11.2010) 2. Deskriptive Statistik (09.11.2010) 3. Ausgaben (16.11.2010) Wiederholung Tabellen,

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Präsentation zum Thema: "Einführung in SPSS/PASW. Inhaltsübersicht 1. Intro (02.11.2010) 2. Deskriptive Statistik (09.11.2010) 3. Ausgaben (16.11.2010) Wiederholung Tabellen,"—  Präsentation transkript:

1 Einführung in SPSS/PASW

2 Inhaltsübersicht 1. Intro ( ) 2. Deskriptive Statistik ( ) 3. Ausgaben ( ) Wiederholung Tabellen, Kreuztabellen Diagramme

3 Aufgaben zur Festigung (1/2) 1. Laden Sie die SPSS Datendatei broca-01.sav. Berechnen Sie als neue Variablen des sogenannte Broca-Idealgewicht (groesse-100) und den sogenannten Broca-Index (gewicht/Broca-Idealgewicht) aus den Variablen gewicht (Gewicht in Kilogramm) und groesse (Körpergröße in Zentimeter). 2. Berechnen Sie als neue Variable den sogenannten Body-Mass- Index (BMI). Der Wert berechnet sich gemäß folgender Formel, wobei vorher die Größe in Meter umgerechnet werden muß: bmi= gewicht / (groesse_in_m * groesse_in_m) 3. Berechnen Sie für die Datendatei broca-01.sav als neue Variable zusätzlich die Gruppe bmi_gruppe gemäß der Tabelle BMI – Einteilung in Gruppen. Werte-EtikettBMI-BereichBMI-Gruppe Untergewichtig> 18.5 Normal18.5 – 250 BMI Präadipositas25-29,91 Adipositas Grad I30-34,92 Adipositas Grad II35-39,93 Adipositas Grad III 404

4 Aufgaben zur Festigung (2/2) 1. Berechnen Sie für die SPSS Datendatei schueler.sav für die Variable physik die Kennzahlen Mittelwert, Minimum, Maximum, Spannweite, Varianz, Standardabweichung und Median. 2. Wie können Sie die Klasse hinsichtlich der Variablen physik in 3 gleichgrosse Leistungsgruppen einteilen (stark, mittel, schwach)? Welche Schüler, identifiziert anhand der Variablen nr befinden sich in der Gruppe mittel? 3. Berechnen Sie die Kennzahlen Mittelwert, Minimum, Maximum, Spannweite,Varianz, Standardabweichung und Median für die Variablephysik getrennt nach Mädchen und Jungen. 4. Ermitteln Sie bezogen auf die SPSS Datendatei schueler.sav in welchem Fach es jeweils die größte Spannweite, die größte Varianz und den größten bzw. kleinsten Mittelwert gibt. Welche Schlüsse würden Sie als Klassenlehrer aus diesen Ergebnissen ziehen? 5. (für Leute, die frühzeitig fertig sind) Was ist die Schiefe einer empirischen Verteilung? Kann eine Stichprobe mit "extrem schiefer" empirischer Verteilung approximativ normal-verteilt sein? Was ist die Kurtosis einer empirischen Verteilung?

5 Weitere Kennzahlen Kurtosis ( β 2 ) / Exzess ( γ 2 ) β 2 =3 / γ 2 = 0 normalgipfelig (Normalverteilung) γ 2 > 0 steilgipfelig: γ 2 < 0 flachgipfelig: Schiefe einer Verteilung rechtsschief (v > 0): linksschief (v < 0): Grafiken von:

6 Einschub: Skalierung Welche Skalenniveaus gibt es und was bedeuten sie? Nominalskalenniveau Gleich/ungleich Ordinalskalenniveau Gleich/ungleich Größer/kleiner Intervalskalenniveau Gleich/ungleich Größer/kleiner Plus/minus Verhältnisskalenniveau Gleich/ungleich Größer/kleiner Plus/minus Mal/geteilt

7 Aufgabe zur Skalierung 1. Welche Skalierung (Wertebereich, Maßeinheit, Messniveau, ggf. Meßgenauigkeit) würden Sie für folgende Variablen wählen? Sympathiewerte für Politiker Schulnoten Europäische Staaten Bundesländer Zeitmessung für 50km-Skilanglauf Zeitmessung für 100-m-Lauf

8 Erstellen einfacher Tabellen Berechnen von Häufigkeiten Wir öffnen: sonntagsfrage-01.sav Wählt: Analysieren > Deskriptive Statistiken > Häufigkeiten Wählt die Variable: partei

9 Erstellen von Kreuztabellen Mittels Kreuztabellen lassen sich die Häufigkeiten für mehrere Variablen und deren Kombinationen gleichzeitig auszählen. Wählt: Analysieren > Deskriptive Statistiken > Kreuztabellen Zeilen: partei Spalten: Geschlecht (sex)

10 Aufgaben zu Tabellen 1. Führen Sie für die SPSS Datendatei "schueler.sav" (Noten einer Klasse in einzelnen Fächern) Häufigkeitsauszählungen für die Variablen deutsch und physik durch. 2. Führen Sie die Häufigkeitsauszählungen erneut aus, diesmal in einer Kreuztabelle, getrennt nach Jungen und Mädchen. 3. Fügen Sie einen (fiktiven) Datensatz für einen Schüler hinzu, für den keine Noten in Deutsch und Physik vorliegen, und führen Sie die Berechnungen erneut durch. Wo ergeben sich Unterschiede? 4. In der SPSS Datendatei sonntagsfrage-03.sav ist offensichtlich ein Eingabefehler, welcher? Wie können Sie diesen Fehler erkennen und beseitigen? 5. Erzeugen Sie für die SPSS Datendatei sonntagsfrage-01.sav eine neue Variable "a_gruppe" mit der Einteilung 1=bis 25, 2=25-40 und 3=40-65 und 4="über 65". Erstellen Sie eine Kreuztabelle mit "agruppe/ partei" (Partei: horizontal und Altersgruppe: vertikal). 6. Führen Sie für die SPSS Datendatei sonntagsfrage-01.sav eine Kreuztabelle mit "agruppe/partei" und der zusätzlichen Gruppierung (Schichtung) nach der Variablen sex durch.

11 Erstellen von Diagrammen Die visuelle Darstellung dient als Ergänzung zur tabellarischen Darstellung und hilft häufig, Verhältnisse und absolute Werte zu verdeutlichen und ggf. auch interessante Zusammenhänge im Datenmaterial zu entdecken, getreu dem Motto: 1 picture is worth a 1000 words

12 Erstellen eines Balkendiagrams Öffnet: sonntagsfrage-01.sav Wählt: Diagramme > Veraltete Dialogfelder > Balken Wählt: Einfach Auswertung über Kategorien einer Variablen Wählt: Anzahl der Fälle

13 Erstellen eines gruppierten Balkendiagrams Wählt: Diagramme > Veraltete Dialogfelder > Balken Wählt: Gruppiert Auswertung über Kategorien einer Variablen Wählt: Anzahl der Fälle

14 Übungen zu Diagrammen 1. Erzeugen Sie folgende Diagramme für die SPSS Datendatei sonntagsfrage-01.sav: a) Tortendiagramm für partei b) gestapeltes Balkendiagramm für partei mit Gruppierung nach einer Altersgruppe, zum Beispiel nach g_alter. 2. Exportieren Sie das Tortendiagramm aus Übung 1a in das Format PNG (Portable Network Graphic) oder WMF (Windwos Metafile) und fügen sie das Diagramm in ein Word- bzw. OpenOffice- Dokument ein - oder in eine Powerpoint Präsentation 3. Vergleichen Sie mit einem Kopieren/Einfügen über die Windows Zwischenablage.

15 Referenzen Übungen und Datensätze adaptiert aus: Statistische Datenanalyse mit SPSS für Windows: Grundlegende Konzepte und Techniken, Universität Osnabrück. Rechenzentrum, Dipl.-Math. Frank Elsner

16 Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit


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