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Grundprinzipien: Bewusstmachen der Stärken von Mädchen/ Frauen Mädchen haben im Durchschnitt höhere Bildungsabschlüsse als Jungen die Wirtschaft hat großen.

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Präsentation zum Thema: "Grundprinzipien: Bewusstmachen der Stärken von Mädchen/ Frauen Mädchen haben im Durchschnitt höhere Bildungsabschlüsse als Jungen die Wirtschaft hat großen."—  Präsentation transkript:

1 Grundprinzipien: Bewusstmachen der Stärken von Mädchen/ Frauen Mädchen haben im Durchschnitt höhere Bildungsabschlüsse als Jungen die Wirtschaft hat großen Bedarf an der Besetzung von Stellen durch Frauen -> große Einsatzbereitschaft, verfügen mehr über sog. "soft skills", Mädchen zeigen häufig eine höhere Belastbarkeit (auch in klassischen Männerberufen) © K. Vorgerd-Schachner

2 Grundprinzipien: Aufzeigen der Hemmnisse für die berufliche Karriere von Frauen Vorurteilsstrukturen erkennen Konflikt - Kind und Karriere in den Blick nehmen Benachteiligungen z.B. schlechtere Bezahlung und Diskriminierungen erkennen

3 Grundprinzipien: Möglichkeiten des Umgangs mit diesen Bedingungen aufzeigen Lern - Leistungsbereitschaft zeigen sich Ziele setzen Selbstbewusstsein stärken, Sprachen erlernen Anpassungsbereitschaft zeigen Flexibilität zeigen

4 Diese Grundprinzipien erfordern ein Bewusstmachen, dass alle Fächer und Leistungen (auch außerschulische) ein Beitrag zur Berufsorientierung sind die Einbindung aller Kollegen in die Berufsorientierung eine Kontinuität im Berufsorientierungskonzept der Schule eine frühe Heranführung der Schülerinnen an "ungewohnte" oder unbekannte Berufe (klass. Männerberufe, neue Berufe) ein umfangreiches Informations- und Beratungsangebot

5 Im Klassenraum

6 Politikunterricht Stufe 8 Thema Wir entwickeln und vermarkten ein umweltfreundliches Produkt Rolle von Verbrauchern und Unternehmen in der MW Die Notwendigkeit und das Innovationspotenzial von ökologisch orientierter Produktion Verbraucherpolitik Entwickeln einer Geschäftsidee Politikunterricht Stufe 9 Thema: Meine berufliche Zukunft Berufswahl und Berufswegplanung (z.B. Ausbildung, Studium, Wege in die Selbstständigkeit) Berufswahl von Mädchen im Spannungsverhältnis – Beruf, Familie und neuer Wertorientierung Strukturwandel durch neue Technologien und seine Auswirkungen auf Wirtschaft, Arbeitswelt und Alltag

7 Im Klassenraum Deutschunterricht - Stufe 8 Bewerbungstraining erste konkrete Berufsvorbereitung Bewerbung- und Lebenslauf schreiben Vorstellungsgespräche üben Eignungstests kennen lernen teilweise in Zusammenarbeit mit den Krankenkassen

8 Im Klassenraum Studien- und Berufsorientierung in allen Fächern Ziel: alle Fächer in die Berufsorientierung einbinden, Relevanz des Faches für die Berufswahl der Schülerinnen transparent machen. nicht den Unterricht mit dem Bereich Berufsorientierung überladen. in jedem Fach einmal im Schuljahr ein Berufsbild des jeweiligen vermitteln.

9 In der Schule

10 Berufsinformationsbörse (abwechselnd im Herbst oder Frühjahr) gemeinsamen Initiative von Eltern, Lehrern und Ehemaligen (teilweise auch Firmen und Institutionen) Ziel: Berufswahlentscheidung der Schülerinnen erleichtern Schülerinnen kommen in Kontakt mit Menschen, die den Beruf ausüben oder in der Ausbildung / im Studium sind Schülerinnen können sich im direkten Gespräch über die unmittelbaren Erfahrungen, über berufsspezifische Anforderungen und über Belastungen im Berufsalltag informieren

11 In der Schule Berufsinformation im MGB StuBe (Studien- und Berufsorientierungsbüro) Regelmäßige Aushänge und Informationen über Angebote zu Studium und Beruf (auch an den jeweiligen Stufenbrettern) Möglichkeit der Selbstinformation mit Hilfe verschiedener PC´s und festinstallierter Angebote (z.B. Planet Beruf, Joblab) über Berufe und die notwendigen Anforderungen informieren spielerisch mit diversen Aspekten der Berufswahl und – vorbereitung auseinandersetzen.

12 In der Schule Berufsberatung im MGB Möglichkeit, mehrmals im Jahr, individuell Beratungstermine in der StuBe wahr zu nehmen. Sonderveranstaltungen über Studiengänge usw.

13 In der Schule Bewerbertag Stufe 12/11 Vorbereitung auf die Einstellungsbedingungen in Beruf und Studium umfangreicher Einstellungs- und Eignungstest des psychologischen Instituts Human Factory Services (kostenpflichtig) fiktives Assessmentcenter, durchgeführt von der Sparkasse Essen

14 In der Schule Wirtschaftsprojekte Junior ca. 10 Schülerinnen entwickeln eine Geschäftsidee gründen eine Schülerfirma führen sie für ein Jahr durch Projekt school, drei Phasen Wirtschaft in groß, Wirtschaft in klein eigene Geschäftsidee

15 In der Schule Girls´ Day am MGB für die 5. und 6. Klassen Technikparcour innerhalb der Schule Schülerinnen erhalten die Möglichkeit, sich mit Berufsanforderungen und –bildern vorwiegend im technischen und mathematisch/ naturwissen- schaftlichen Bereich auseinander zu setzen.

16 Raus aus der Schule

17 Berufspraktikum zweiwöchig in Stufe 10 vor den Herbstferien Möglichkeit der Verlängerung in die Ferien Zertifikat von der Schule

18 Raus aus der Schule Auslandspraktikum individuelles Praktikum (Stufe 9 – 11) Praktikumsstelle wird selbstständig gesucht Konzept entstand im Rahmen des Förderprogramms Zukunft fördern der Stiftung Partner für Schule NRW 8 – 10 Schülerinnen erhalten die Möglichkeit, im Laufe des Jahres für zwei Schulwochen ins Ausland zu gehen weiteres Angebot: Auslandspraktikum der Kruppstiftung (4-wöchig, 2Wochen in den Osterferien)

19 Raus aus der Schule Sozialpraktikum Das Projekt Soziales Lernen am MGB will zu sozialem Engagement auffordern im Rahmen der Berufs- und Lebensplanung die Möglichkeit geben, sich mit sozialen Berufen auseinander zu setzen. findet außerhalb der Unterrichtszeit und über einen längeren Zeitraum (mind. ½ Jahr) statt Die Schülerin sucht im Idealfall selbständig eine Praktikumsstelle oder sie wird durch die Mentorin bei der Suche unterstützt. schließt mit der Praktikumsstelle und der MGB-Mentorin einen Vertrag ab verpflichtet sich, insgesamt ca. 80 Stunden – möglichst einmal wöchentlich oder auch gebündelt in den Ferien - für das Sozialpraktikum zu leisten und einen Abschlussbericht anzufertigen

20 Raus aus der Schule Teilnahme an Unitagen Teilnahme an Projekten und Wettbewerben in Wirtschaft z.B. Junior, in Naturwissenschaften: z.B. Roberta in Sprachen z.B. Certilingua, Delf, bei Europaveranstaltungen

21 Die Berufswahlmappe informiert über die Angebote des MGB zur Berufswahl begleitet unsere Schülerinnen ab der Klasse 8 zeigt, was die Schülerin im Rahmen der Berufs- und Studienorientierung unternommen und gelernt hat hilft den individuellen Weg bis zur Entscheidung für ein Studium oder eine Ausbildung zu dokumentieren dient als Sammelmappe für Bescheinigungen und Zertifikate bietet später die Möglichkeit, das persönliche Engagement bei Bewerbungs- und Vorstellungsgespräche zu präsentieren

22 Selbstwirksamkeit erleben Kooperations- bereitschaft Selbstvertrauen Sinnhaftigkeit von Lernen erkennen Selbständigkeit Individuelle Erfolge erfahren Kreativität und Flexibilität Teamfähigkeit Kompetenzvermittlung

23 Das Angebot am MGB - Überblick Girls´ Day Bewerbungstraining im Deutschunterricht (Stufe 9/8) Berufspraktikum Stufe 10+(11) Auslandspraktikum Sozialpraktikum Berufswahlmappe Bewerbertag Stufe 12/11 – Eignungstests + Assessment Center Berufsberatung im MGB durch die Agentur für Arbeit- OS Berufsinformationsbörse Stufe 9 – 12 Regelmäßige Aushänge und Informationen über Angebote von Firmen, Unis, Institutionen Projekte: Junior, school Kooperation mit div. außerschulischen Partnern, z.B. Universität Duisburg/Essen, Unternehmen Studien- und Berufsorientierung in allen Fächern Infoflyer zur Studien- und Berufsorientierung StuBe - der Begriff StuBe wurde gewählt, da die Studienvorbereitung an unserem Gymnasium im Vordergrund stehen soll. © K. Vorgerd-Schachner


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