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Der Bio-Obstmarkt in Deutschland und Europa DIANA SCHAACK – AMI – Agrarmarkt Informations-GmbH TSCHERNIWZI, ЧЕРНІВЦІ,19.07.2012.

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Präsentation zum Thema: "Der Bio-Obstmarkt in Deutschland und Europa DIANA SCHAACK – AMI – Agrarmarkt Informations-GmbH TSCHERNIWZI, ЧЕРНІВЦІ,19.07.2012."—  Präsentation transkript:

1 Der Bio-Obstmarkt in Deutschland und Europa DIANA SCHAACK – AMI – Agrarmarkt Informations-GmbH TSCHERNIWZI, ЧЕРНІВЦІ,

2 Vorstellung der AMI Bio-Markt in Deutschland Bio-Markt in Europa – speziell in Mittel- und Osteuropa Bio-Flächen und –Produktion in Europa – speziell Obstanbau in Europa Bio-Obstmarkt in Deutschland und Europa Exkurs: Bio-Äpfel Chancen für ukrainische Vermarkter Agenda

3 Gesellschafterstruktur Agrar- und Fachverlage Landwirtschaftsverlag GmbH Münster-Hiltrup 25,01 % Deutscher Landwirtschaftsverlag GmbH Hannover 25,01 % Deutscher Fachverlag GmbH Frankfurt 10 % Landwirtschaftsverlag Hessen GmbH Hans Holzmann Verlag GmbH Land- und Forstwirtschaft Verband der Landwirtschaftskammern Zentralverband Gartenbau Deutscher BauerverbandBauern- u. Winzerverband RLP SüdDeutscher Raiffeisenverband Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse (BVEO) Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP) Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft Agrar- und Ernährungswirtschaft Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen Deutscher Verband Tiernahrung

4 AMI Nat. Quellen Intern. Quellen Erhebung im Auftrag der AMI Eigene Erhebung Datenlieferanten Großmarkt Obst + Gem., Fleisch MEG Eier/Geflügelpreise ZMB Marktdaten GfK-Panel Großmarkt Obst + Gem., Fleisch MEG Eier/Geflügelpreise ZMB Marktdaten GfK-Panel Sekundärdaten Ökopreise, Zierpflanzenpanel Großmarktpreise Obst+Gem. Milcherzeugerpreispanel Düngemittelpreise Erzeugerpreise für Ostdeutschland Ökopreise, Zierpflanzenpanel Großmarktpreise Obst+Gem. Milcherzeugerpreispanel Düngemittelpreise Erzeugerpreise für Ostdeutschland Ministerien, Institute, Außenhandelsdaten Wirtschafts- und Infor- mationsdienste Ministerien, Institute, Außenhandelsdaten Wirtschafts- und Infor- mationsdienste Branchenorganisationen, Wirtschafts- und Informations- dienste, USDA, FAO Primärdaten

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7 Wachstumsfaktoren des Bio-Marktes Wachstum in % zum Vorjahr Quelle: AMI Analyse auf Basis des GfK Haushaltspanels

8 Tierische Produkte 2011 am meisten gewachsen AMI Analyse des GfK-Haushaltspanels

9 Umsatzverteilung am deutschen Bio-Lebensmittelmarkt 2011 AMI Analyse des GfK-Haushaltspanels Frische: 63 % des Bio-Lebens- mittelmarktes

10 Umsatzverteilung am deutschen Lebensmittelmarkt 2011 AMI Analyse des GfK-Haushaltspanels Frische: 49 % des Lebensmittelmarktes

11 Alle Bio-Produkte profitieren von Dioxin – Umsatz & Absatzänderung in % 2011 zu 2010 AMI Analyse des GfK-Haushaltspanels

12 Absatz und Umsatzänderung der Frischeprodukte in % Jan-Mai 2012 zu Jan-Mai 2011 AMI Analyse des GfK- Haushaltspanels

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14 Key figures CEE Important variations of market size and per capita consumption Market share is beneath the 1% - mark 14

15 Key figures CEE Market development in 3 (or 4 years) – different speed 15 x 4 x 5 x 4 x 2

16 Market characteristics CEE Markets and best performer changed during the last years: - Czech Republic most advanced market - Baltics and Poland show strong growth including own processing - Bulgaria, Ukraine, Romania, Turkey, Russia are awaking giants who begun to develop local markets and show strong growth on low levels - Hungary lost its dynamic and grows slower In all countries intensive work on developing local markets Only export oriented is history! With own central market place: the Organic Marketing Forum Warsaw Market drivers: market actors who see the ecological and economical advantages of organic without ideology problems Market trends: continuing of growth after lessons have been learned

17 Bio-Flächen in Europa 2010 in ha Quelle: FiBL/AMI 10,0 Mio. ha Bio- Fläche in Europa

18 Bio-Wildsammlung in Europa 2010 in Hektar Quelle: FiBL 13,36 Mio. ha zertifizierte Bio-Fläche für Wildsammlung in Europa

19 Bio-Flächen in Europa nach Ländern 2010 in ha Quelle: AMI/FiBL nach Eurostat und nationalen Statistiken

20 Bio-Obstflächen in Europa nach Ländern 2010 in ha – Kernobst, Steinobst, Beeren Quelle: AMI/FiBL nach Eurostat und nationalen Statistiken

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29 Leichte Verschiebungen von Jahr zu Jahr

30 Einkaufsmengen nur noch wenig gewachsen

31 Bio-Umsatzanteile bei Frischobst und Obstprodukten in Deutschland 2011 AMI Analyse des GfK-Haushaltspanels

32 Bio-Frischobstmarkt in verschiedenen europäischen Ländern Umsatz- anteil 2010 in % Umsatz- anteil 2011 in % Umsatz 2010 In Mio. EUR Umsatz 2011 In Mio.EUR Umsatz- wachstum 2011 in %Quelle Niederlande3,1 (OGK)3,3 (OGK)30,835,734,5Biologica Deutschland5,86, ,9 AMI nach GfK Haushaltspanel Österreich109,8Bio Austria Schweiz72,379,6-1,7BioSuisse Dänemark56,257,42,1Danmark Statistik Frankreich5,9597 (OG)5Agence Bio Italien3,4Ismea/Nielsen OG = Obst & Gemüse, OGK= Obst, Gemüse & Kartoffeln

33 Importanteile bei Bio-Frischobst in Deutschland 2011 AMI Analyse des GfK-Haushaltspanels

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37 EU- Ernte bei Bio-Äpfeln nach Ländern (EBF) Europäisches Bioobst Forum (EBF) repräsentiert 70% der westeurop. Apfelproduktion Südtirol stärkste Region, Golden-lastig Zuwachs in Deutschland (Fläche/Fruchtgrößen) Österreich – 2009 noch t Umstellungsware +30%

38 EU Bio-Äpfel: Monatlicher Bestandsabbau Starker Bestandsabbau in den vergangenen Monaten! Absatztempo höher als Mehrbestand Letzte Jahre Saisonzeitraum nicht voll genutzt, mangels Masse! +55% +45% % vs Ø letzten 2 Jahre +10%

39 EU-Bio-Äpfel: Entwicklung der Apfelbestände

40 Deutschland : Konsum bei Bio-Äpfeln (Sept. – April / Sorten in %) Quelle: AMI Analyse des GfK-Haushaltspanels

41 Deutschland: Steigende Eigenversorgung bei Äpfeln (%) Bio-Äpfel Konv. Äpfel Quelle: AMI Analyse des GfK-Haushaltspanels

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43 Verbraucherpreise relativ stabil

44 % Verbraucher zahlen % mehr

45 Abgabepreise für EU Bioäpfel Tafelware, Klasse I

46 Abgabepreise für Bio-Äpfel – Tafelware, Umstellungsware, Industrieäpfel

47 Bio-Obstmarkt in Europa aufnahmefähig – v.a. Deutschland, Skandinavien und Frankreich Einstieg am leichtesten mit Verarbeitungsware Beeren oder Apfelsaftkonzentrat für Milchprodukte und Säfte Frischware am ehesten mit Saisonprodukten, die in Bestimmungsländern nicht oder nicht immer wachsen, deren Transport sich lohnt, Präferenz der Konsumenten für heimische Ware beachten zum Beispiel: Melonen, Aprikosen, Pfirsiche… VIEL ERFOLG! Chancen für ukrainische Bio- Produzenten

48 Diana Schaack Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH Dreizehnmorgenweg 10 | Bonn Tel Sie haben Fragen und Anregungen?

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