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Entwicklung der Verbraucherpreise für das Wohnen Bestandsmieten (nettokalt), Wohnungsbetriebskosten, Haushaltsenergie, Indexwerte Verbraucherpreise für.

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Präsentation zum Thema: "Entwicklung der Verbraucherpreise für das Wohnen Bestandsmieten (nettokalt), Wohnungsbetriebskosten, Haushaltsenergie, Indexwerte Verbraucherpreise für."—  Präsentation transkript:

1 Entwicklung der Verbraucherpreise für das Wohnen Bestandsmieten (nettokalt), Wohnungsbetriebskosten, Haushaltsenergie, Indexwerte Verbraucherpreise für Gas, Heizöl und andere Haushaltsenergie (ohne Strom) Verbraucherpreise für Wasserversorgung, Müllabfuhr und weitere Dienstleistungen Nettokaltmiete Index Januar 2000 = 100 Quelle: Statistisches Bundesamt, Fachserie 17, Reihe 7, Verbraucherpreisindex; Monatswerte bis 05/ % Veränderung 01/2000 bis 05/ % + 14 % bis Mai

2 Bestandsmieten und Betriebskostenvorauszahlungen bei den vom GdW vertretenen Unternehmen kalte Betriebskostenvorauszahlungen Nettokaltmiete warme Betriebskostenvorauszahlungen Veränderung 2010: + 2,4 % Veränderung 2010: + 1,7% Veränderung ,7% Die warmen Betriebskosten steigen deutlich geringer als die Energiebezugspreise. Aufgrund: energetischer Modernisierung einem daraus resultierenden geringeren Energieverbrauch Begrenzung der Betriebskosten durch Betriebskosten-Benchmarking © GdW Schrader – Quelle: GdW-Jahresstatistik

3 Anteile der einzelnen Kostenarten an den kalten Betriebskosten in Deutschland Gesamte Betriebskosten ohne Aufzug i.M. 2,33 Euro / m² im Monat Kalte Betriebskosten ohne Aufzug i.M. 1,42 Euro / m² im Monat Heizung und Warmwasser i.M. 0,90 Euro / m² im Monat Von Bund, Ländern und Kommunen sind von den kalten Betriebskosten mehr als 62 % über die Preise beeinflusst (Wasser 29%, Grundsteuer 14%, Müll und Straßenreinigung 19 % sowie die Mehrwertsteuer) Quelle: Betriebskosten-Benchmarking gem. Geislinger Konvention – GdW Berlin 2010; Daten von Treureal GmbH, Mannheim und WohnCom, Berlin


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