Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Praktikumsbetreuung am Lehrstuhl für BWL, insbes. Marketing Formvorschriften zur Erstellung von Praktikumsberichten und anschließender Präsentation Stand:

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Praktikumsbetreuung am Lehrstuhl für BWL, insbes. Marketing Formvorschriften zur Erstellung von Praktikumsberichten und anschließender Präsentation Stand:"—  Präsentation transkript:

1 Praktikumsbetreuung am Lehrstuhl für BWL, insbes. Marketing Formvorschriften zur Erstellung von Praktikumsberichten und anschließender Präsentation Stand: Juni 2010

2 Prof. Dr. Margit Meyer, Lehrstuhl für BWL, insbes. Marketing Agenda 1. Der Praktikumsbericht 2. Die Präsentation 3. Die Notenvergabe

3 Prof. Dr. Margit Meyer, Lehrstuhl für BWL, insbes. Marketing 1.1 Formaler Aufbau Beim Aufbau des Praktikumsberichts ist folgende Reihenfolge einzuhalten: 1)Titelblatt 2)Kopie des Praktikumszeugnisses 3)Inhaltsverzeichnis 4)Abbildungsverzeichnis* 5)Tabellenverzeichnis* 6)Abkürzungsverzeichnis* 7)Text 8)Literaturverzeichnis 9)Anhang mit Anhangsverzeichnis* 10)Leerblatt *falls vorhanden Inhaltsfolge Das Titelblatt und das Zeugnis werden nicht nummeriert Die Seitenzählung für das Inhaltsverzeichnis, Abbildungs-, Tabellen- und Abkürzungsverzeichnis erfolgt in römischen Zahlen Die Seitenzählung für Text und Literaturverzeichnis erfolgt in arabischen Zahlen Der Anhang wird vollständig in arabischen Zahlen durchnummeriert (beginnend nach dem Anhangsverzeichnis) Seitennummerierung

4 Prof. Dr. Margit Meyer, Lehrstuhl für BWL, insbes. Marketing Zeilenabstand: Die Berichte sind im Textteil mit 1,5-fachen Zeilenabstand zu schreiben. Bei Fußnoten genügt der einfache Zeilenabstand. Schriftart : Times New Roman / Schriftgröße: 12 Blocksatz Nur bei Ausnahmen wie Formeln oder Hervorhebungen zentriert oder linksbündig Rand: Oberer Rand: 2,0 cm unterer Rand: 2,0 cm linker Rand: 4,5 cmrechter Rand: 2,0 cm Umfang der Berichte: - Für 5 ECTS-Punkte: 6-8 Textseiten - Für 10 ECTS-Punkte: Textseiten - Jedes Blatt wird nur einseitig beschrieben - Abbildungen, Tabellen und Schaubilder im Text zählen zum angegebenen Textumfang. Verzeichnisse und Anhang werden als gesonderte Teile betrachtet und sind somit nicht zum Textumfang zu zählen Abgabe der Berichte: In einfacher Ausführung am Lehrstuhl, im Schnellhefter (nicht gebunden) 2,0 cm 4,5 cm 1.1 Formaler Aufbau

5 Prof. Dr. Margit Meyer, Lehrstuhl für BWL, insbes. Marketing 1.1 Formaler Aufbau Bei der Gestaltung des Titelblattes ist nach dem im Folgenden dargestellten Muster vorzugehen: Seminar zum Praktikum im WS/SS... von Prof. Dr. Margit Meyer Name und Anschrift des Unternehmens: Abteilung: Zeitraum des Praktikums: Dauer des Praktikums: ECTS-Punkte: Benotung erwünscht (bei 10 ECTS-Punkten): von:Name aus:Geburtsort Abgabetermin: Matr.-Nr.: Semesterzahl:

6 Prof. Dr. Margit Meyer, Lehrstuhl für BWL, insbes. Marketing Gliederungspunkte - müssen mit Kapitelüberschriften des Textes identisch sein - müssen eine Seitenangabe (rechtsbündig) enthalten Abschnittsnummern - beginnen alle an der selben Fluchtlinie - An einer weiteren einheitlichen Fluchtlinie beginnen Abschnittsüberschriften Seitenangaben - für alle Verzeichnisse - Verweis auf den Anhang - Nach der letzten Ziffer darf kein Punkt stehen 1.1 Formaler Aufbau Inhaltsverzeichnis

7 Prof. Dr. Margit Meyer, Lehrstuhl für BWL, insbes. Marketing Im Abbildungs- und Tabellenverzeichnis sind die verwendeten Abbildungen und Tabellen gemäß ihrer Reihenfolge mit den Seitenangaben aufzuführen 1.1 Formaler Aufbau Abbildungs- / Tabellenverzeichnis - Abkürzungen so sparsam wie möglich verwenden - Muss alle in der Arbeit vorkommenden Abkürzungen enthalten, die nicht laut Duden offiziell zugelassen sind - Die Abkürzungen sind nach der alphabetischen Reihenfolge zu ordnen Abkürzungsverzeichnis

8 Prof. Dr. Margit Meyer, Lehrstuhl für BWL, insbes. Marketing Verweist auf sämtliche verwendete Quelle Ist alphabetisch nach den Nachnamen der Verfasser zu ordnen Vollständige Quellenangabe (im Fußnotentext allerdings Kurzangabe)! Keine Aufteilung nach Büchern, Zeitschriften etc. Ist der Verfasser einer Schrift oder eines Zeitschriftenaufsatzes nicht angeführt, so ist stattdessen die Abkürzung o.V. in die alphabetische Einordnung einzufügen Bei mehreren Werken vom gleichen oder von unbekannten Verfassern erfolgt die Einordnung innerhalb des Namens nach dem Erscheinungsjahr. Verschiedene Werke des gleichen Autors mit gleichen Erscheinungsjahr werden mit a, b, c,.... Unterschieden Die einzelnen Angaben zur Bezeichnung von Quellen in Fußnoten und im Literaturverzeichnis sind den Quellen selbst zu entnehmen. 1.1 Formaler Aufbau (1/2) Literaturverzeichnis

9 Prof. Dr. Margit Meyer, Lehrstuhl für BWL, insbes. Marketing 1.1 Formaler Aufbau Monographien Name(n), Vorname(n), (Jahr): Titel, Auflage, Verlag: Erscheinungsort(e). Beispiel: Albers, Sönke (1998): Entscheidungshilfen für den persönlichen Verkauf, Duncker & Humblot: Berlin. Zeitschriftenaufsätze Beiträge in Sammelwerken Beiträge in Sammelwerken Name(n), Vorname(n), (Jahr): Titel, Name der Zeitschrift, Jahrgang, Nummer, Seitenzahlen. Beispiel: Fischer, Marc, Alexander Himme und Sönke Albers (2007): Pionier, Früher Folger oder Später Folger: Welche Strategie verspricht den größten Erfolg?, Zeitschrift für Betriebswirtschaft, 77 (5), S. 539 – 573. Name(n), Vorname(n), (Jahr): Titel, in Name(n) des Autors (der Autoren) (Hrsg.), Titel, Auflage, Verlag: Erscheinungsort(e), Seitenzahlen. Beispiel: Himme, Alexander (2007): Gütekriterien der Messung. Reliabilität, Validität und Generalisierbarkeit, in Albers, S., Klapper, D., Konradt, U., Walter, A. und J. Wolf (Hrsg.), Methodik der empirischen Forschung, 2. Aufl., Gabler: Wiesbaden, S Internetseiten Provider (Jahr): URL (abgerufen am Datum). Beispiel: Lufthansa (2008): (abgerufen am ). (2/2) Literaturverzeichnis

10 Prof. Dr. Margit Meyer, Lehrstuhl für BWL, insbes. Marketing 1.1 Formaler Aufbau Der Anhang enthält z.B. Zahlenmaterial, Fragebögen empirischer Untersuchungen oder umfangreiche Berechnungen, wenn deren Ergebnisse von Bedeutung sind. Abbildungen und Tabellen, die sich direkt auf den Text beziehen, dürfen nicht in den Anhang gestellt werden. Anhang

11 Prof. Dr. Margit Meyer, Lehrstuhl für BWL, insbes. Marketing 1.2 Grundstruktur Einleitung Kurze Einleitung ins Thema Darstellung der eigenen Erwartungen an das Praktikum Das Unternehmen Kernabschnitt Schlussbetrachtung Vorstellung des Unternehmens Darstellung des Einsatzgebietes Was soll hier beschrieben werden? die Tätigkeiten während des Praktikums ggf. Auswahl wichtiger Aufgabenbereiche die Hintergründe / Umstände die eigene Vorgehensweise die Erfahrungen und mögliche Probleme, die mit der Erfüllung den Aufgaben zusammenhingen Reflexion des Praktikums Persönliches Fazit

12 Prof. Dr. Margit Meyer, Lehrstuhl für BWL, insbes. Marketing Als Zitate gelten alle diejenigen Stellen in der Arbeit, die wörtlich oder sinngemäß aus Veröffentlichungen oder anderen Quellen übernommen wurden. Jedes Zitat muss durch eine Fußnote mit entsprechender Quellenangabe eindeutig belegt werden. Man sollte grundsätzlich die Verwendung von Sekundärliteratur vermeiden, sondern vielmehr Originalquellen zitieren. Die Fußnoten stehen unten auf der Seite im Fußnotentext, auch wenn der Text die Seite nur teilweise füllt. Der Text- und der Fußnotenteil sind durch eine Trennlinie optisch voneinander abzugrenzen. Im Fußnotenteil ist einzeiliger Zeilenabstand in Verbindung mit einer kleineren Schriftgröße (10 Punkt) zu verwenden. Die Nummerierung der Fußnoten ist fortlaufend und das Fußnoten-Hinweiszeichen wird hochgestellt. Jede Fußnote ist mit einem Punkt abzuschließen. Es ist zu vermeiden ganze Textpassagen in die Fußnote zu schreiben. 1.3 Zitieren Was sind Zitate?

13 Prof. Dr. Margit Meyer, Lehrstuhl für BWL, insbes. Marketing Der zitierte Text ist in Anführungsstriche zu setzen und wird genau aus der Quelle entnommen ggf. auch mit Fehlern. Beispiel: Eine Betriebswirtschaft befindet sich im finanziellen Gleichgewicht, wenn sie zu jedem Zeitpunkt den fälligen Zahlungsverpflichtungen uneingeschränkt nachkommen kann. 1 Auslassungen sind durch drei Punkte in Klammern (...) zu kennzeichnen. Beispiel: Eine Betriebswirtschaft befindet sich im finanziellen Gleichgewicht, wenn sie (…) fälligen Zahlungsverpflichtungen uneingeschränkt nachkommen kann. 2 Eigene Zusätze des Verfassers innerhalb des zitierten Textes werden in Klammern gesetzt. Beispiel: Eine Betriebswirtschaft befindet sich im finanziellen Gleichgewicht, wenn sie zu jedem Zeitpunkt [und in jeder Lage, Anm. des Verf.] den fälligen Zahlungsverpflichtungen uneingeschränkt nachkommen kann. 3 Beispiele: 1 Heinen(1991), S Heinen(1991), S Heinen(1991), S. 16. (1/2) Wörtliche Zitate von Quellen im Text 1.3 Zitieren

14 Prof. Dr. Margit Meyer, Lehrstuhl für BWL, insbes. Marketing (2/2) Wörtliche Zitate von Quellen im Text Zu beachten ist, dass hier nur aus der Originalquelle zitiert werden darf. Wörtliche Zitate in Fremdsprachen sollten originalgetreu übernommen werden. Im Fußnotentext ist nach der Nummer der Fußnote sofort der Autor zu schreiben (siehe Beispiele). Wörtliche Zitate sollten allgemein sehr sparsam und nur bei besonders prägnanter Formulierung des Autors benutzt werden und in der Regel nicht mehr als zwei bis drei Sätze umfassen. Erscheint es dem Verfasser unumgänglich, längere wörtliche Zitate zu verwenden, so sind diese im Text einzurücken und in einzeiligem Zeilenabstand zu schreiben. 1.3 Zitieren

15 Prof. Dr. Margit Meyer, Lehrstuhl für BWL, insbes. Marketing Sinngemäß übernommene Stellen im Text Beim sinngemäßen Zitieren von Texten, d.h. inhaltlich parallele Argumentationen, entfallen die Anführungszeichen. Die Fußnotennummer ist nach dem Satzzeichen anzuführen. In den Fußnoten ist die sinngemäße Übernahme durch Vgl. zu kennzeichnen. Beispiel: Ein Individualpanel enthält lediglich Angaben einzelner Personen. 2 Siehe hingegen verweist auf Ausführungen in der eigenen Arbeit bzw. im Anhang. Weiterhin wird siehe verwendet für Verweise auf Begriffe oder Quellen, die über das dargestellte Thema hinausgehen. Beispiele: 1 Vgl. Meffert (1992), S. 215f. 2 Vgl. Meyer (1994), S. 94ff. Siehe zum Einsatz der Portfolio-Analyse in anderen Disziplinen auch Franke/Hax (1998). 3 Siehe hierzu auch Kapitel und Anhang S. 12. Das zitieren von persönlichen Gesprächen, Schreiben und Internetquellen erfolgt wie andere Zitate. 1.3 Zitieren

16 Prof. Dr. Margit Meyer, Lehrstuhl für BWL, insbes. Marketing Die Fußnoten beinhalten Nachname des Autors, Erscheinungsjahr der Quelle und betreffende Seite. Beispiel: Vgl. Porter (2000), S. 91. Bei bis zu drei Autoren sind alle Namen anzugeben und durch Schrägstriche zu trennen. Ab vier Autoren ist lediglich der erste Autor mit dem Zusatz et al. anzugeben. Beispiele: Vgl. Kutschker / Schmid (2004), S. 66. Vgl. Kaufmann et al. (2007), S. 12. Wird das Zitat aus zwei aufeinanderfolgenden Seiten entnommen, so muss nach der Seitennummer der ersten Seite ein f. angegeben werden (bspw. S. 17f.). Erstreckt sich das Zitat über mehrere Seiten, so ist nach der Seitennummer der ersten Seite ein ff. zu setzen (bspw. S. 17ff.) oder die erste und letzte Seite zu benennen (bspw. S ). Verweist man auf die gesamte Quelle, muss in der Fußnote die Seitenzahl nicht angeben werden. Werden von einem Autor mehrere Quellen desselben Erscheinungsjahres verwendet, so sind diese alphabetisch durch kleine Buchstaben voneinander zu unterscheiden. Beispiele: Vgl. Porter (1999), S. 35. Vgl. Porter (1999a), S Enthält eine Fußnote mehrere Literaturhinweise, so sind diese nach dem Erscheinungsjahren der zitierten Werke zu ordnen. Beispiel: Vgl. Meffert (1994), S. 98, vgl. Dülfer (1997), S. 3, vgl. Zentes (2001), S. 46f. Werden Quellen ohne Verfasser in der Arbeit verwendet sind diese wie folgt aufzuführen: Vgl. o. V. (2008), S. 9. Fußnoten 1.3 Zitieren

17 Prof. Dr. Margit Meyer, Lehrstuhl für BWL, insbes. Marketing Zitieren bei Abbildungen und Tabellen Abbildungen sind mit einem Untertitel und Tabellen mit einer Überschrift zu versehen. Diese enden ohne Punkt. Tabellen und Abbildungen sind soweit mit Beschriftungen und Erläuterungen zu versehen, dass sie in sich verständlich sind. Abbildungs- bzw. Tabellentitel aus dem zitierten Werk müssen nicht übernommen werden. Alle im Text vorkommenden Abbildungen und Tabellen sind gesondert und fortlaufend zu nummerieren. Bei Übernahme aus anderen Werken erfolgt die Zitierweise nach folgendem Muster: Abb. 1: Marketingkonzeption (Quelle: Meffert (1992), S.74) Werden Abbildungen und Tabellen in veränderter Form übernommen, sind diese wie folgt zu kennzeichnen: Abb. 1: Marketingkonzeption (Quelle: Verändert entnommen aus Meffert (1972), S. 74) 1.3 Zitieren

18 Prof. Dr. Margit Meyer, Lehrstuhl für BWL, insbes. Marketing 1.4 Richtige Ausdrucksweise Aktiv statt Passiv Keine Nominalkonstruktionen Pleonasmen In der Studie wird untersucht Müller (1980) untersucht Es wurde analysiert Dieser Beitrag analysiert Man sollte nicht man verwenden Die Untersuchung untersuchen Die Bewertung bewerten Eine Feststellung machen feststellen Unter Beweis stellen beweisen Die Korrektheit korrekt Einzigste, Testversuch, Zukunftsprognosen, Grundprinzip, andere Alternative, mögliche Variante Keine Umgangssprache Negativbeispiele: 1. Eigentlich dürfte der Zug für viele westliche und Zulieferer schon abgefahren sein 2. Im Januar 2008 schossen die Neuanmeldungen von PKW um 41% nach oben 3. Ingenieure werden in Indien knapp.

19 Prof. Dr. Margit Meyer, Lehrstuhl für BWL, insbes. Marketing Agenda 1. Der Praktikumsbericht 2. Die Präsentation 3. Die Notenvergabe

20 Prof. Dr. Margit Meyer, Lehrstuhl für BWL, insbes. Marketing Präsentation des Praktikums Praktikum Termin: Do, , Uhr s.t. Ort:Seminarraum des Lehrstuhls Vortragsdauer: insgesamt 15 min. davon mind. 10 Minuten Redezeit Präsentation des Praktikums: - Vorstellung von Unternehmen und Einsatzbereich - Darstellung einer besonders interessanten/ anspruchsvollen Aufgabe Begründung für Auswahl? Worum ging es? / Was war zu tun? Vorgehensweise? Ergebnis? Schwierigkeiten? - Abschließende Bewertung des Praktikums Hilfsmittel: - Redemanuskript - Powerpoint Bitte die Präsentation auf einem Datenstick mitbringen!

21 Prof. Dr. Margit Meyer, Lehrstuhl für BWL, insbes. Marketing 2.1 Präsentationstechnik Praktikumsbericht Hilfsmittel (Powerpoint, etc.) Hilfsmittel (Powerpoint, etc.) Redemanuskript Vorbereitung Realisation Quelle: Corsten / Deppe (2008) S. 116 Präsentation

22 Prof. Dr. Margit Meyer, Lehrstuhl für BWL, insbes. Marketing 2.1 Hilfsmittel für Präsentationen Redemanuskript Vorschläge / Tipps Quelle: Corsten / Deppe (2008) S. 116 geschriebene Arbeit Darf nicht vorgelesen werden Sorgt für die gedankliche Vorstrukturierung des Vortrags Grobstruktur des Vortrags als erste Seite Nur einseitig beschreiben Hauptabschnitte auf neuer Seite beginnen Rand für Regieanweisungen (z.B. Einsatz Power Point, etc.) Texthervorhebungen sparsam einsetzen Keine vollständig formulierten Sätze; möglichst nur Stichworte Text strukturieren (Einschübe, Spiegelstriche) Zeitbudget auf die einzelnen Punkte verteilen

23 Prof. Dr. Margit Meyer, Lehrstuhl für BWL, insbes. Marketing 2.1 Make a long story short

24 Prof. Dr. Margit Meyer, Lehrstuhl für BWL, insbes. Marketing 2.1 Hilfsmittel für Präsentationen PowerPoint Vorschläge / Tipps Quelle: Corsten / Deppe (2008) S. 116 Dient der visuellen Unterstützung Ist kein Redemanuskript Ist aktiv in den Vortrag einzubinden Farben, Animationen, 3D etc. sparsam einsetzen Rechtschreibfehler vermeiden Einheitliche Ausrichtung der Bild-/Textelemente wählen Schriftgröße sollte 14 pt sein Sparsame Folienanzahl (durchschnittlich 2 Minuten pro Folie) Reine Textfolien sparsam einsetzen Folien nummerieren

25 Prof. Dr. Margit Meyer, Lehrstuhl für BWL, insbes. Marketing 2.1 Grafische Darstellungen sind effektiver als Worte

26 Prof. Dr. Margit Meyer, Lehrstuhl für BWL, insbes. Marketing Wieviel Gesamtzeit steht zur Verfügung? Wieviel Präsentationszeit steht zur Verfügung? Werden Fragen gestellt? 2.2 Basics für Präsentationen Zeitplanung Klare Ablaufplanung Vorher testen, ob Zeit reicht Umgang mit Zwischenfragen definieren Backup-Charts machen Konsequenz Zeitüberschreitung führt zur roten Karte Immer darauf achten, dass man im Drivers Seat sitzt

27 Prof. Dr. Margit Meyer, Lehrstuhl für BWL, insbes. Marketing 2.2 Basics für Präsentationen Einleitung in die Präsentation Einleitung in die Präsentation = Begrüßung, Vorstellung, Agenda Hilfsmittel = Beamer, Laserpointer, etc. Laserpointer nur für Profis Kugelschreiber etc. nicht zum nervösen Spielen nutzen Technik kann ausfallen – darauf vorbereitet sein Position im Raum Offenheit demonstrieren Bewegung darf sein Nicht mit der Wand sprechen Körpersprache = Haltung, Abstand zu Zuhörer, Blickkontakt Nicht zu schnell reden, Sprechpausen einlegen Blickkontakt nicht nur zu einer Person Keine Büßerhaltung

28 Prof. Dr. Margit Meyer, Lehrstuhl für BWL, insbes. Marketing Agenda 1. Der Praktikumsbericht 2. Die Präsentation 3. Die Notenvergabe

29 Prof. Dr. Margit Meyer, Lehrstuhl für BWL, insbes. Marketing 3.1 Zusammensetzung der Note Ein Praktikum über 5 ECTS-Punkte wird nicht benotet, bei 10 ECTS- Punkten kann das Praktikum auf Wunsch benotet werden.

30 Prof. Dr. Margit Meyer, Lehrstuhl für BWL, insbes. Marketing Viel Erfolg!


Herunterladen ppt "Praktikumsbetreuung am Lehrstuhl für BWL, insbes. Marketing Formvorschriften zur Erstellung von Praktikumsberichten und anschließender Präsentation Stand:"

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen