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Scannen von grafischen Elementen Empfehlung zum Speichern der Bilder Scannen zur Texterkennung (OCR) So viel wie nötig, so wenig wie möglich...ÜBERSICHT.

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Präsentation zum Thema: "Scannen von grafischen Elementen Empfehlung zum Speichern der Bilder Scannen zur Texterkennung (OCR) So viel wie nötig, so wenig wie möglich...ÜBERSICHT."—  Präsentation transkript:

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3 Scannen von grafischen Elementen Empfehlung zum Speichern der Bilder Scannen zur Texterkennung (OCR) So viel wie nötig, so wenig wie möglich...ÜBERSICHT Links zum Thema Scannen

4 zurück Übersicht vor Folgende Faktoren sind für die Auflösung eines Scanners relevant: dpi Pixel Optische Auflösung

5 zurück Übersicht vor dpi Die Auflösung eines Scanners wird üblicherweise angegeben in dpi = dots per inch = Bildpunkte pro Zoll Typische Werte: 1200, 600 dpi (Flachbett), 2700 dpi (Dia) (1 inch = 1 Zoll = 2,54 cm) Faktoren die für die Auflösung eines Scanners relevant sind:

6 zurück Übersicht vor Einige Quellen sprechen von Pixeln statt von Punkten - und verwenden die Einheit ppi = pixels per inch, weil zu einem Pixel immer ein Grauwert oder drei Grundfarbwerte gehören. Pixel Faktoren die für die Auflösung eines Scanners relevant sind:

7 zurück Übersicht vor Entscheidend ist die sog. optische Auflösung. Dieser physikalische Wert macht in erste Linie die Leistung des Scanners aus. In Bewegungsrichtung der Abtastleiste ist die Auflösung meist doppelt so groß wie in der Querrichtung. Mit einer höheren Auflösung zu Scannen, macht keinen Sinn. Optische Auflösung Faktoren die für die Auflösung eines Scanners relevant sind:

8 Verschiedene Scann-Arten zurück Übersicht vor

9 Größe von Scanndateien zurück Übersicht vor Bild, das eingescannt werden soll Überlegung: Für welchen Zweck brauche ich das Bild Anpassung der Auflösung beim Scan an das geplante Ausgabemedium

10 Beachten Sie folgende Punkte um die Größe von Scan-Dateien niedrig zu halten: zurück Übersicht vor Scan-Dateien, vor allem in Farbe, werden leicht sehr groß. Beispiel: Bild, 10 cm x 10 cm, in Farbe (24 Bit) mit 300 dpi gescannt -> Dateigröße: 4 MByte. Sie sollten sich im Klaren sein, was Sie mit der Datei machen wollen. Passen Sie die Auflösung beim Scan dem geplanten Ausgabemedium an, um keine unnötig großen Dateien zu erhalten. Dies wäre reine Verschwendung! Bedenken Sie: Eine Verdoppelung der Scann-Auflösung (z. B. von 150 dpi auf 300 dpi) vervierfacht die Dateigröße. Tipp: Da der Schärfebereich nicht direkt über der Glasplatte endet, lassen sich auch viele Objekte direkt einscannen.

11 Vergrößern und Verkleinern Sollen gescannte Bilder vor dem Ausdruck vergrößert oder verkleinert werden, ist bereits beim Scannen die Scanauflösung entsprechend anzupassen. zurück Übersicht vor VergrößerungVerkleinerung

12 Wird das Bild in doppelter Größe ausgegeben, ist auch beim Scan die doppelte Auflösung zu wählen. Beachten Sie, dass sich dabei die Größe der Datei vervierfacht. zurück Übersicht vor Vergrößerung Bei einer starken Vergrößerung kann es sinnvoll sein, zuerst vom Original eine Vergrößerung auf photographischem Weg herstellen zu lassen und diese dann zu scannen.

13 Bei einer Verkleinerung auf die Hälfte der Bildgröße kann auch die Scanauflösung halbiert werden. Damit wird die Bilddatei um ¾ kleiner. zurück Übersicht vor Verkleinerung

14 Scannen von grafischen Elementen Empfehlung zum Speichern der Bilder Scannen zur Texterkennung (OCR) So viel wie nötig, so wenig wie möglich... ÜBERSICHT Links zum Thema Scannen

15 2. Schritt Durch Untersuchung dieser Informationen findet die Erkennung der Zeichen statt. zurück Übersicht vor Prinzip OCR 1. Schritt Erfassung als grafische Pixelinformation

16 Den zweiten Schritt bezeichnet man auf englisch als OCR (Optical Character Recognition), zu deutsch optische Zeichenerkennung. zurück Übersicht vor "Text" Beachten Sie folgende Hinweise beim Scannen von Texten: Normale Schrift: Auflösung 300 dpi Kleine Schrift: Auflösung 400 dpi Testen Sie ob mit einer höheren Auflösung weniger Fehler auftreten, wählen Sie aber keine zu hohe Auflösung.

17 Scannen von grafischen Elementen Empfehlung zum Speichern der Bilder Scannen zur Texterkennung (OCR) So viel wie nötig, so wenig wie möglich... ÜBERSICHT Links zum Thema Scannen

18 Scannen zur Bildschirmanzeige zurück Übersicht vor Hintergrundbild Scannen zur Ausgabe auf Druckern

19 Hintergrundbild zurück Übersicht vor Die ideale Scann-Auflösung bei gegebener Vorlagengröße und Bildschirmauflösung für den Fall, dass jedem Bildschirmpunkt ein Scanpunkt mit 24 Bit Farbtiefe (16,7 Mio. Farben) zugeordnet werden und das Bild den gesamten Bildschirm einnehmen soll, ist wie folgt:

20 zurück Übersicht vor Scannen zur Ausgabe auf Druckern Beachten Sie folgende Hinweise beim Scannen zur Ausgabe auf Druckern: Auch Schwarzweiß-Zeichnungen sollten (wie Schwarzweiß-Fotos) mit Graustufen eingelesen werden. Damit lässt sich im Ausdruck eine deutlich höhere Endqualität erreichen. Dies geht allerdings auf Kosten der Dateigröße. Scannen Sie nur in Farbe, wenn der Ausdruck auch in Farbe erfolgt, da Farbdateien die dreifache Größe von entsprechenden S/W-Dateien haben. Ein S/W-Laser- oder -Tintenstrahldrucker kann nur schwarze Punkte drucken, keine grauen. Abhilfe: Dithern, Rastern.DithernRastern Die Auflösung eines Druckers wird wie beim Scanner in dpi = dots per inch = Bildpunkte pro Zoll angegeben.

21 Ein Scan-Pixel mit einem bestimmten Farbwert wird einem Bildschirmpixel mit den gleichen Farbwert zugeordnet. Physikalisch handelt es sich hierbei um drei Bildschirmpunkte in den Grundfarben Rot, Grün und Blau. (Bedenken Sie jedoch, dass ältere Graphikkarten bei höheren Auflösungen oft keine 16,7 Mio. Farben (24 Bit) darstellen können.) Für die Abbildung in Originalgröße reicht das Scannen mit 90 dpi. (Dies entspricht einer Rasterweite von 0,28 mm.) zurück Übersicht vor Scannen zur Bildschirmanzeige

22 Scannen von grafischen Elementen Empfehlung zum Speichern der Bilder Scannen zur Texterkennung (OCR) So viel wie nötig, so wenig wie möglich... ÜBERSICHT Links zum Thema Scannen

23 Da eingelesene Bilder meist nicht direkt am Scanner-Arbeitsplatz ausgedruckt, sondern in andere Dokumente (Text, Graphik) eingebunden werden, müssen die Dateien in einem Format gespeichert werden, das die im weiteren benutzte Software verarbeiten kann. Wenn Sie eine größere Serie von Dateien zum ersten Mal für eine bestimmte Bearbeitung erfassen wollen, testen Sie die Einzelschritte erst einmal mit einer oder wenigen Dateien. zurück Übersicht vor

24 TIFF PNG (Portable Network Graphics) Folgende universelle Formate haben sich durchgesetzt: zurück Übersicht vor Universelle Formate

25 unkomprimiert LZWCITT 3 Für TIFF gibt es die folgenden Varianten: Als universelles Format für verlustfreie Speicherung hat sich das Format: durchgesetzt. Die Dateiendung ist meist "tif". Obwohl es viele Varianten dieses Formats gibt, können die meisten Programme damit umgehen. zurück Übersicht vor komprimiert TIFF (Tag Image File Format)

26 LZW LZW ist das beste TIFF-Komprimierungsformat. Beispiel für ein Tiff-Bild mit LZW-Komprimierung (92 KB) zurück Übersicht vor

27 CITT 3 CITT 3 komprimiert Bilder in Schwarz/Weiß und ist daher nicht so gut für Bilder sondern eher für Faxe geeignet. Beispiel für ein Tiff-Bild mit CITT3- Komprimierung (3,88 KB) zurück Übersicht vor

28 Im Kommen ist das Format: PNG (Portable Network Graphics) Beispiel für ein PNG Bild (47 KB) Dieses Format umfasst sehr viele Varianten. Es wir allerdings noch nicht von vielen Programmen unterstützt. zurück Übersicht vor Komprimierungsstufe und Kodierungsformat einstellbar

29 Grafikdateien sind oft sehr groß. Kleinere Dateien erhalten Sie, wenn Sie den folgenden Empfehlungen folgen. Bedenken Sie auch, dass WWW-Browser (Netscape Comm./Nav., Internet Explorer,...) im Allgemeinen nur GIF und JPG (JPEG) unterstützen. Speicherplatz sparen Grafiken Fotos zurück Übersicht vorBildtyp

30 zurück Übersicht vor Ausgabe in FarbeAusgabe in s/w Grafiken

31 zurück Übersicht vor Farbige Grafiken Reduktion der Farben auf 256 (8 Bit) oder 16 (4 Bit). Speichern als GIF. (Format unterstützt max. 256 Farben. Komprimiert verlustfrei und etwas besser als TIF/LZW.) Beispiel für ein GIF Bild (2 KB)

32 zurück Übersicht vor Schwarz/Weiß Grafiken Reduktion der Farben auf 256 oder 16 Graustufen. Speichern als GIF. Beispiel für ein GIF Bild S/W (1 KB)

33 zurück Übersicht vor Ausgabe in FarbeAusgabe in s/w Fotos

34 Farbfotos zurück Übersicht vor Speichern als JPG (24 Bit; sehr Platz sparend (Kompressionsstufe wählbar), dafür nicht verlustfrei; fällt aber dem menschlichen Auge kaum auf). Beispiel für ein JPG Bild (7 KB)

35 Schwarz/Weiß Fotos zurück Übersicht vor Speichern ebenfalls als JPG. Durch vorherige Reduktion auf Graustufen lässt sich hier nur wenig sparen. Beispiel für ein JPG Bild Graustufen (6,8 KB)

36 Scannen von grafischen Elementen Empfehlung zum Speichern der Bilder Scannen zur Texterkennung (OCR) So viel wie nötig, so wenig wie möglich... ÜBERSICHT Links zum Thema Scannen

37 Tipps zum Scannen 1 Tipps zum Scannen 2 Wie man Bilder die für das Internet geeignet sind, scanntWie man Bilder die für das Internet geeignet sind, scannt zurück Übersicht vor

38 Scannen von grafischen Elementen Empfehlung zum Speichern der Bilder Scannen zur Texterkennung (OCR) So viel wie nötig, so wenig wie möglich...ÜBERSICHT Links zum Thema Scannen

39 Laserdrucker mit fester Punktmatrix benutzen das Dithern. Dabei werden Graustufen durch eine Anordnung mehrerer Druckpunkte simuliert. Je mehr Druckpunkte in einem bestimmten Gebiet (z.B. einer Druckfläche von 10 x 10 Punkten) schwarz sind, um so dunkler erscheint das Gebiet. Abbildung 1 zeigt, wie mit einer Matrix aus 4 x 4 Druckpunkten 17 Graustufen (inkl. Weiß) dargestellt werden können: Dithern Abb. 1: Dithern von 17 Graustufen mit 4 x 4 Druckpunkten zurück Übersicht vor

40 Beim Offsetdruck (z. B. Abbildungen in Tageszeitungen) wird das Rastern benutzt. (Laserdrucker haben eine feste Punktgröße und sind daher schlecht zum Rastern geeignet.) Graustufen werden durch unterschiedlich dicke Punkte simuliert. Der Abstand zwischen den Punkten bleibt stets derselbe. Mit zu nehmendem Grauwert können sich die Punkte sogar überlappen: Rastern Abb. 2: Rastern mit unterschiedlich dicken Punkten zurück Übersicht vor


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