Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

BILDVERARBEITUNG basics ©2007 Schlaich 1 / 21 Inhalt Bildparameter Bildquellen Bildgröße/Bildformat Bildauflösung Farbtiefe Farbmodus Scannen Monitor Dateiformat.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "BILDVERARBEITUNG basics ©2007 Schlaich 1 / 21 Inhalt Bildparameter Bildquellen Bildgröße/Bildformat Bildauflösung Farbtiefe Farbmodus Scannen Monitor Dateiformat."—  Präsentation transkript:

1 BILDVERARBEITUNG basics ©2007 Schlaich 1 / 21 Inhalt Bildparameter Bildquellen Bildgröße/Bildformat Bildauflösung Farbtiefe Farbmodus Scannen Monitor Dateiformat Bildausschnitt Tonwertkorrektur Bildschärfe Farbkorrektur Bildretusche Bildcomposing

2 BILDVERARBEITUNG basics ©2007 Schlaich 2 / 21 Bildparameter Bildgröße Bildformat Auflösung Farbtiefe Farbmodus Dateiformat Bildausschnitt Tonwertverteilung Bildschärfe Farbgebung Bildretusche Bildcomposing... Mehr als 1000 Worte...

3 BILDVERARBEITUNG basics ©2007 Schlaich 3 / 21 Bildquellen Als Bildquellen kommen in Frage: 1.Scanner Einscannen (analoger) Papierbilder oder von Dias 2.Digitalkamera Aufnehmen von Bildern mittels Digitalkamera 3.Bilddatenbank Zugreifen auf digitale Bildarchive z.B. im Internet Hinweis: Urheberrechte beachten!

4 BILDVERARBEITUNG basics ©2007 Schlaich 4 / 21 Bildgröße/Bildformat Quadratische Bildelemente = Pixel (picture elements) Bildgröße: Breite in Pixel x Länge in Pixel Bildformat: Verhältnis von Breite zu Länge, z.B. Monitor 4 : 3 17 px 23 px Pixel Merke: Doppelte Breite und Höhe = vierfache Datenmenge!

5 BILDVERARBEITUNG basics ©2007 Schlaich 5 / 21 Bildauflösung Auflösung: Anzahl an Bildpunkten pro Längeneinheit (meistens in Inch) an. Einheiten: dpi (dots per inch) ppi (pixel per inch) (1 inch = 2,54 cm) Faustregeln: Bilder für den Druck: 150 dpi Bilder fürs Web:72 dpi Bildauflösung Merke: Doppelte Auflösung = vierfache Datenmenge!

6 BILDVERARBEITUNG basics ©2007 Schlaich 6 / 21 Farbtiefe Farbtiefe: Anzahl an Farben pro Pixel Einheit: Bit (= Speichereinheit) Speichereinheit, da Farbwert als Zahl gespeichert wird: n Bit ermöglichen 2 n Farben. Bilder für den Druck: 24 Bit ( = 16,7 Mio Farben) Windows-Farbpalette 8 Bit = 256 Werte Merke: Doppelte Farbtiefe = doppelte Datenmenge!

7 BILDVERARBEITUNG basics ©2007 Schlaich 7 / 21 Farbtiefe Bitmap 1 Bit 2 Farben (S/W) Graustufen 8 Bit 256 Graustufen Indizierte Farben 8 Bit max. 256 Farben RGB 24 Bit 16,7 Mio. Farben Farbtiefe

8 BILDVERARBEITUNG basics ©2007 Schlaich 8 / 21 RGB-Farbmodus Additive Farbmischung am Monitor: Rot (R), Grün (G) und Blau (B) Berechnung der Gesamtzahl an Farben: 256 Rot-Werte (0 bis 255) 256 Grün-Werte (0 bis 255) 256 Blau-Werte (0 bis 255) = = 16,7 Millionen Farben Farbangaben bei HTML: rgb (Rot-Wert, Grün-Wert, Blau-Wert) Beispiele: rgb (255, 255, 255) Weiß rgb (0, 0, 0)Schwarz rgb (255, 0, 0)Blau Rot BlauGrün Cyan Magenta Gelb

9 BILDVERARBEITUNG basics ©2007 Schlaich 9 / 21 CMYK-Farbmodus Subtraktive Farbmischung im Druck: Cyan (C), Magenta (M) und Gelb (Y) Schwarz (K) wird als vierte Farbe zur Kontrastverbesserung hinzugenommen. RGB-Farbraum CMYK-Farbraum Es gibt Farben, die nicht gedruckt werden können (z.B. Neongrün) und Farben, die am Bildschirm nicht angezeigt werden können (z.B. metallische Farben) Cyan Gelb (Yellow)Magenta Rot Grün Blau

10 BILDVERARBEITUNG basics ©2007 Schlaich 10 / 21 Scannen Vor dem Scannen von Bildvorlagen müssen folgende Parameter eingestellt werden: 1.Farbtiefe: Schwarz-Weiß, Graustufen oder RGB? 2.Auflösung: z.B. 150 dpi für den Druck *) 72 dpi für Webgrafiken *) Merke: Die Wahl der Scanauflösung hängt auch davon ab, ob die Vorlage vergrößert werden soll (Doppelte Größe = doppelte Auflösung!). Beispiel: Graustufen, 600 dpi (doppelte Größe) *) Faustwert, exakter Wert nur durch Rechnung

11 BILDVERARBEITUNG basics ©2007 Schlaich 11 / 21 Monitor Bilddarstellung hängt von der Monitorgröße und -einstellung ab! Kompromiss: 17-Standard-Monitor mit 1024 x 768 Pixel! 15-Monitor 800 x 600 Pixel 17-Monitor 1024 x 768 Pixel 19-Monitor 1280 x 1024 Pixel

12 BILDVERARBEITUNG basics ©2007 Schlaich 12 / 21 Dateiformat Bilder auf Webseiten: Möglichst hohe Qualität und möglichst geringe Datenmenge Bilder für den Druck: Maximal Qualität, Datenmenge spielt keine Rolle. Wahl des Dateiformats: (Pixel-)Bild oder (Vektor-)Grafik Pixelbild und Vektorgrafik

13 BILDVERARBEITUNG basics ©2007 Schlaich Dateiformat > TIF Dateiformat TIF RGB-Farbraum: 16,7 Mio Farben *) Ohne Qualitätsverlust Hohe Datenmenge: z.B. DIN-A4 Seite (21 x 29,7 cm) bei 300 dpi im RGB-Modus: 25 MB! Dateiendung: TIF oder TIFF Merke: TIF-Dateien sind ideal für den Druck. Für Webseiten sind sie nicht geeignet! *) wahlweise auch mit 48 Bit (16 Bit/Kanal)

14 BILDVERARBEITUNG basics ©2007 Schlaich Dateiformat > JPG Dateiformat JPG RGB-Farbraum: 16,7 Mio Farben. Die Qualität (und damit Datenmenge) lässt sich stufenlos wählen. JPG-Dateien können interlaced, d.h. von unscharf nach scharf geladen werden. Dateiendung: JPG oder JPEG Merke: JPG-Dateien eignen sich vor allem für Fotos auf Webseiten.

15 BILDVERARBEITUNG basics ©2007 Schlaich Dateiformat > GIF Dateiformat GIF maximal 256 Farben Transparente Pixel, so dass an diesen Stelle der Hintergrund sichtbar ist GIF-Dateien können interlaced, d.h. von unscharf nach scharf geladen werden. Dateiendung: GIF Merke: GIF-Dateien eignen sich für Grafiken und für Text auf Webseiten. Hintergrund transparent

16 BILDVERARBEITUNG basics ©2007 Schlaich 16 / 21 Bildausschnitt Bildausschnitts beeinflusst die Bildaussage Bildausschnitt bestimmt das Bildformat.

17 BILDVERARBEITUNG basics ©2007 Schlaich 17 / 21 Tonwertkorrektur Tonwerte = Helligkeitsverteilung der Bildpunkte Tonwertkorrektur: Änderung der Helligkeitsverteilung im Bild.

18 BILDVERARBEITUNG basics ©2007 Schlaich 18 / 21 Bildschärfe Ein Bildbearbeitungsprogramm ermöglicht es auch, unscharfe Bildstellen mit Hilfe eines Filters zu schärfen.

19 BILDVERARBEITUNG basics ©2007 Schlaich 19 / 21 Farbkorrektur Die Farbkorrektur stellt eine der komplexesten Aufgaben der digitalen Bildverarbeitung dar.

20 BILDVERARBEITUNG basics ©2007 Schlaich 20 / 21 Bildretusche Mit Hilfe des Kopierstempels lassen sich Fehler oder unerwünschte Objekte aus einem Bild entfernen.

21 BILDVERARBEITUNG basics ©2007 Schlaich 21 / 21 Bildcomposing Den Möglichkeiten der digitalen Bildmanipulation sind unbegrenzt!


Herunterladen ppt "BILDVERARBEITUNG basics ©2007 Schlaich 1 / 21 Inhalt Bildparameter Bildquellen Bildgröße/Bildformat Bildauflösung Farbtiefe Farbmodus Scannen Monitor Dateiformat."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen