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Innovationsspiel Multi-Contact Deutschland GmbH Theodor-Heuss-Realschule Lörrach Weil am Rhein, 24.11. bis 28.11.2008.

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1 Innovationsspiel Multi-Contact Deutschland GmbH Theodor-Heuss-Realschule Lörrach Weil am Rhein, bis

2 2 Rahmendaten Datum, Ort und Thema Montag, den 24. November 2008 bis Freitag, den 28. November In den Räumen der Multi-Contact Deutschland GmbH, -Hegenheimer Straße 19, Weil am Rhein -Region: Baden-Württemberg -Themenkreis: Zukunft der Arbeit -Thema: Wie wird Multi-Contact zum attraktiven Arbeitgeber 2020 Teilnehmer -25 Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe der Theodor-Heuss Realschule -Unternehmensmentor: Herr Böger -Betreuende Lehrerin: Frau Spira -Moderator: Herr Burger

3 3 Tag 1: Vorstellung des Patenunternehmens Vorstellung des Gastgebers: Was macht Multi-Contact? -Branche -Aufgaben -Produkte und Dienstleistungen Der Einstieg: Es geht um Deine Zukunft! -Meine Wünsche für das Jahr Mein Alltag im Jahr 2020 Wie sieht die Zukunft aus? Die Megatrends -Lebenslanges Lernen -Individualisierung und Selbstverantwortung -Migration Was bedeuten diese Entwicklungen für Unternehmen im Bereich Elektrotechnik und Feinmechanik?

4 4 Tag 2: Branchentrends Analyse von Branchentrends, zum Beispiel: -Fachkräftemangel -Lebenslanges Lernen -Standortvorteil Familienfreundlichkeit -Beschäftigung älterer Arbeitnehmer -Personalmarketing -Ausbildungsreife Kreativität ohne Grenzen -Die Jugendlichen entwickeln erste zukunftsweisende Ideen für Produkte und Dienstleistungen von morgen Gute Ideen gut kommunizieren! -Die Schülerinnen und Schüler lernen und erproben Präsentations-, Moderations- und Kommunikationstechniken Tipps aus der Expertentrickkiste -Die Jugendlichen erhalten erste Rückmeldungen zu ihren Ideen

5 5 Tag 3: Der Unternehmenstag Die Welt von Multi-Contact Die Jugendlichen erleben anhand verschiedener Bausteine, wie ein modernes Unternehmen in der Elektrotechnikbranche arbeitet: -Baustein Marketing: Wie wird die Beziehung zum Kunden gesteuert? -Baustein Herstellung: Die komplexe Technik hinter dem Produkt Steckverbindungen -Baustein Vertrieb: Der Weg von der Produktion zum Kunden Know-How/Technologie zum Anfassen -Technische Zeichnung -Die Fertigung – Handarbeit -Personalmanagement -Vertrieb

6 6 Tag 4: Das Planspiel Das Kräfte-"Spiel des Marktes – Planspiel -Die Tochterunternehmen entwickeln neue Ideen für eine erfolgreiche Zukunft von Multi-Contact. -Im Rahmen eines Rollenspiels erleben die Jugendlichen, wer heute neben Unternehmen das Geschehen am Markt bestimmt: Presse, Verbraucherschutzorganisation und Forschungsinstitut Präsentation der Produkte und Dienstleistungen auf der Zukunftsmesse im Jahr Die Jugendlichen präsentieren ihre Ergebnisse vor einer gespielten Geschäftsführung und setzen sich kritisch mit den Ergebnissen auseinander.

7 7 Tag 5: Praxis-Check – Die Ergebnispräsentation Die Jugendlichen präsentieren sich und ihre innovativen Ideen -vor Mitarbeitern von Unternehmen -vor der Schulleitung und Lehrern -vor geladenen Gästen und Pressevertretern Die Unternehmensvertreter geben Rückmeldung -Diskussion der präsentierten Ergebnisse Wie wars? -Feedback der Jugendlichen zum Innovationsspiel

8 8 Die Ergebnisse – Innovation I Soziales Ausbilden Die Gruppe möchte in der dritten Welt für deutsche Firmen, die einen Mangel an Fachkräften haben und diesen aufgrund der demografischen Situation nicht mit jungen deutschen Auszubildenden besetzen können, spezielle Ausbildungsstätten eröffnen, die sich um die fachspezifische und sprachliche Ausbildung der Jugendlichen in bevölkerungsstarken Regionen kümmert. Diese werden dann für eine von der Firma zu zahlende Ausbildungsvergütung an die jeweiligen Firmen vermittelt.

9 9 Die Ergebnisse – Innovation II Robo-Service Über eine Bildschirm Applikation wird eine Bestellung für Material, Essen oder Getränke aufgegeben. Diese wird an einer zentralen Stelle automatisch weiterverarbeitet und mittels autarken Robotern in der Firma verteilt. Diese Roboter laden sich bei Bedarf selbständig an Ladestationen wieder auf. Die Ladestationen werden ihrerseits von Solarkollektoren gespeist.

10 10 Die Ergebnisse – Innovation III Mütterausbildung Ein soziales Projekt, das die Verantwortung des Unternehmens hervorheben soll und sehr jungen Müttern eine Chance auf eine Berufsausbildung sichern soll. Jungen Müttern (14-18) die aufgrund ihrer sozialen Situation nicht in der Lage sind eine qualifizierte Ausbildung zu erhalten, soll in Abendkursen in der jeweiligen Firma das Know- How für einen späteren Berufseinstieg in der Firma vermittelt werden. Während der Ausbildungszeit in der Firma werden die Kinder von qualifizierten Betreuern in den Räumen der Firma versorgt. Gelder für diese Maßnahmen kommen sowohl vom Staat wie auch von den Firmen.

11 11 Pressebericht der Gruppe Klar.text Pressebericht Weil am Rhein, 27.November 2008 Ganz klar: Wahrscheinlich aber werden viele Produkte ganz anders sein als heute - davon gehen zumindest 25 Schülerinnen und Schüler der Theodor-Heuss- Realschule in Lörrach aus. Im Rahmen der Wirtschaftsinitative,, Jugend denkt Zukunft " haben sie sich fünf Tage lang mit dem Thema,, Arbeitswelt der Zukunft " beschäftigt. Die Schüler diskutierten in Gruppenarbeiten und mit den Multi-Contact- Mitarbeitern über mögliche Entwicklungen und konzipierten innovative Produkte bzw. Dienstleistungsideen von morgen. Wie wird die Arbeitswelt der Zukunft aussehen? Wie können sich Firmen auf die Zukunft einstellen? Diese und andere Fragen sind die Schülerinnen und Schüler der neunten Jahrgangsstufe der Lörracher Theodor-Heuss-Realschule eine Woche lang in der Firma Multi-Contact, die sich mit Elektrotechnik und Feinmechanik beschäftigt, auf den Grund gegangen: Sie haben bei,,Jugend denkt Zukunft" mitgemacht und einige bemerkenswerte Antworten gefunden : Die Dienstleistung AAVA hat sich damit beschäftigt, Menschen, die keine Möglichkeit der Ausbildung haben, zu helfen. Sie haben mit Afrika angefangen und werden mit anderen bedürftigen Ländern weiter machen. Um dies zu verwirklichen werden qualifizierte Fachkräfte nach Afrika reisen und dort Menschen in dafür vorgesehenen Gebäuden unterrichten. Die nun ausgebildeten Fachkräfte werden in verschiedenen Firmen auf der Welt beschäftigt. Mit AAVA wird ihre Dienstleistung dafür vergütet. ONE DAY A WEEK (kurz ODAW) bietet folgende Dienstleistung: Jugendliche und junge Müttern erhalten die Möglichkeit, einmal in der Woche eine Grundausbildung mit Kinderbetreuung zu absolvieren. Folgende Bildungsbereiche werden angeboten: Werkstatt, Einkauf/Verkauf, Personal, Logistik und Montage. Für die Kinder werden ausgebildete Erzieher zur Verfügung gestellt. Dies ist eine Möglichkeit den jungen Müttern ihre Arbeit zu erleichtern, weil sie so unbesorgt arbeiten können. Die 3. fiktive Schülerfirma ROBOTIX hat sich mit der Idee beschäftigt einen Roboter -Service zu erstellen. Die Arbeit im Büro soll damit erleichtert werden. Aufgaben wie zum Beispiel Lieferung des Essens & Trinkens und werden nach Bestellung gebracht. Dokumente können so ebenfalls schneller an den Arbeitsplatz gelangen. Dieses Produkt dient dem Luxus und der Bequemlichkeit. Es soll langfristig auf dem Markt existieren, doch nicht Auslöser für Arbeitslosigkeit sein. Die Zukunft wird es zeigen, ob diese jungen Firmen auch in 20 Jahren noch ihren Bestand haben werden.

12 12 Die Presseresonanz mit den Studentinnen und Studenten

13 13 Bundesweiter Partner von Jugend denkt Zukunft:


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