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Weiterbildung nach Maß: Forschungskompetenzen für die Wirtschaft Montag, 16. November 2015.

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Präsentation zum Thema: "Weiterbildung nach Maß: Forschungskompetenzen für die Wirtschaft Montag, 16. November 2015."—  Präsentation transkript:

1 Weiterbildung nach Maß: Forschungskompetenzen für die Wirtschaft Montag, 16. November 2015

2 WEITERBILDUNG SCHADET NIE… Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft | Sensengasse 1 | 1090 Wien |

3 Forschungskompetenzen für was? Für wen? Für die Wirtschaft??? Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft | Sensengasse 1 | 1090 Wien | KLARTEXT

4 FORSCHUNGSKOMPETENZEN FÜR DIE WIRTSCHAFT - ÜBERBLICK Neuer Förderschwerpunkt des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) Primäre Zielgruppe: KMU mit Standort Österreich, die in Forschung, technologischer Entwicklung und Innovation (FTEI) tätig sind Ziel: Unternehmen sollen ihre Innovationskraft bzw. -kompetenz erhöhen durch systematischen Aufbau & Höherqualifizierung des vorhandenen Forschungs- und Innovationspersonals. Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft | Sensengasse 1 | 1090 Wien |

5 EIN ANSATZ - ZWEI HEBEL Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft | Sensengasse 1 | 1090 Wien | Einerseits direkt bei den Unternehmen, die eine höhere Qualifizierung ihres Innovationspersonals aktiv und systematisch vorantreiben. Andererseits bei Universitäten und Fachhochschulen, die durch Kooperationen mit Unternehmen das benötigte Know-how feststellen und gemeinsam passende Bildungsangebote erarbeiten.

6 Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft | Sensengasse 1 | 1090 Wien | Die Inhalte orientieren sich dabei direkt an den Bedürfnissen der beteiligten Unternehmen, die die Notwendigkeit erkennen, sich auf künftige Entwicklungen, Markteinstiege, Technologieeinführungen etc. einzustellen und ihre SchlüsselmitarbeiterInnen dahingehend weiterzubilden. Daraus entstehen einzigartige Vorteile für beide Seiten: Unternehmen entwickeln ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter und statten diese mit höchstem Know-how aus. Hochschulen wiederum entwickeln Angebote, die am Markt nicht vorhanden, aber für die Wirtschaft besonders wichtig sind. EIN ANSATZ - ZWEI HEBEL

7 DAS BEDEUTET… Entscheidend ist, dass die „richtigen“ Personen in den Unternehmen geschult werden, bei denen der Qualifizierungsbedarf klar gegeben ist, und die das Erlernte in ihrer täglichen Praxis ein-/umsetzen können und werden. Nur damit kann und soll der Wissenstransfer in/durch die Unternehmen gewährleistet und die gesamtunternehmerische Innovationskompetenz gesteigert werden. Notwendig: Gemeinsamkeit statt Konkurrenzdenken. Unternehmen und deren SchlüsselmitarbeiterInnen qualifizieren sich in einem Netzwerk weiter. Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft | Sensengasse 1 | 1090 Wien |

8 7 DER WEG ZU MEHR KOMPETENZ Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft | Sensengasse 1 | 1090 Wien | Qualifizierungsprojekte erfordern ein Netzwerk von mehreren Unternehmen sowie Universitäten und/oder Fachhochschulen, die passende Ausbildungsangebote konzipieren und für das Unternehmensnetzwerk durchführen. Als Unternehmen (KMU/GU) kennen Sie Ihre unternehmerischen Ziele, Ihr Entwicklungspotenzial und erfassen Ihren speziellen Qualifizierungsbedarf. Damit treten Sie an eine Fachhochschule oder eine Universität heran. Hilfe bei der Partnersuche erhalten Sie z.B. durch Ihre Interessensvertretungen, Ihre Cluster- oder Brancheninitiativen oder über die Partnersuche der FFG.Partnersuche der FFG

9 8 DER WEG ZU MEHR KOMPETENZ Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft | Sensengasse 1 | 1090 Wien | Als Fachhochschule oder Universität knüpfen Sie neue Kontakte zu Unternehmen oder greifen auf Ihre bestehenden Kontakte zurück. Sie intensivieren diese durch die gemeinsame Erarbeitung der Ausbildungsinhalte. Dadurch erschließen sich für Sie neue Geschäftsfelder in der Erwachsenen- und Unternehmensqualifizierung. Als Cluster oder Netzwerk (Intermediäre) können Sie Ihren Netzwerk-Partnern ein interessantes Weiterbildungs- Angebot näherbringen, das Thema Qualifizierung in Unternehmen aktiv aufgreifen und gemeinsame Projekte ins Leben rufen.

10 WAS BISHER GESCHAH Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft | Sensengasse 1 | 1090 Wien | Seit Start der Initiative im Sommer 2011: 5 Ausschreibungen durchgeführt; knapp 20 Millionen Euro Budget 62 geförderte Projekte; 13,2 Millionen Euro Förderung vergeben Über 550 geförderte Organisationen, davon mehr als 80 % Unternehmen bereits mehr als geschulte Personen; rund 700 werden in noch laufenden Projekten geschult

11 PROGRAMMEVALUIERUNG „Die Instrumente sind für die jeweilige Zielgruppe geeignet und den jeweiligen Bedürfnissen angepasst […]. Das Programm schließt eine Lücke im Förderportfolio der FFG, da es strukturelle Wissenstransfermaßnahmen und die Weiterbildung in Netzwerken fördert. [...] die bisherigen Ergebnisse lassen auf nachhaltige Wirkungen im Sinne der Programmziele schließen.“ (KMU Forschung Austria, Februar 2015) > Download ProgrammberichtDownload Programmbericht Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft | Sensengasse 1 | 1090 Wien |

12 11 ERGEBNISSE UND WIRKUNG Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft | Sensengasse 1 | 1090 Wien | Unternehmen… haben zum ersten Mal strukturierte Innovationsprozesse gestartet haben das erste Mal Kontakt mit Forschung und Entwicklung bzw. Forschungsförderung konnten ihre Prozessketten optimieren konnten bestehende Produkte merklich verbessern und neue Produkte entwickelt haben weiterführende Projekte initiiert konnten nachhaltige Netzwerke und Kooperationen knüpfen Universitäten und Fachhochschulen… nutzen Erfahrungen aus einzelnen Schulungen z.B. für Vorlesungen und Praxiseinheiten haben ganze Studiengänge daraus entwickelt bieten auch die aus den geförderten Projekten entstandenen Schulungen und Qualifizierungen weiterhin am Weiterbildungsmarkt an

13 BRANCHENVERTEILUNG DER FÖRDERNEHMER Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft | Sensengasse 1 | 1090 Wien | Quelle: FFG Monitoringdaten, Darstellung KMU Forschung Austria

14 DIE 3 PROGRAMMLINIEN Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft | Sensengasse 1 | 1090 Wien | Qualifizierungs- seminare (Kompetenzaufbau) Qualifizierungs- netze (Kompetenz- vertiefung) Innovations- lehrgänge (Kompetenz- erweiterung in der angewandten Forschung)

15 Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft | Sensengasse 1 | 1090 Wien | Kompetenzaufbau: Qualifizierungsseminare Kompetenzvertiefung: Qualifizierungsnetze Kompetenzerweiterung: Innovationslehrgänge AusschreibungLaufende EinreichungWettbewerbsverfahren Max. Bundes- förderung EUR EUR EUR Mindest- konsortium 1 Uni/FH & 2 KMU1 Uni/FH & 3 KMU Förderquote50% - 100% Projektlaufzeit 6 Monate (Seminar: Arbeits-tage) 12 – 24 Monate24 – 48 Monate Einreichung Laufend; 3. Ausschreibung seit geöffnet Nächste Ausschreibung geplant für Mitte Dezember Ausschreibung: von – geöffnet DIE 3 PROGRAMMLINIEN IM ÜBERBLICK

16 ROLLEN IM PROJEKT Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft | Sensengasse 1 | 1090 Wien | AusbildungsteilnehmerInnen: Auszubildende Personen, die von den Unternehmens- partnern entsendet werden. Vortragende: Personen, die wissenschaftliche Expertise aufbereiten und vermitteln. Administration/Verwaltung: Personen, die Tätigkeiten im Zuge der Entwicklung und Organisation der Maßnahmen durchführen. Ausbildungs- teilnehmer- Innen Vor- tragende Adminis- tration

17 INHALTE DER QUALIFIZIERUNG Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft | Sensengasse 1 | 1090 Wien | Prinzipiell: Themen offen - aber mit Bezug zu FTEI (Forschung, Technologie, Entwicklung und Innovation) z.B. Maßnahmen… > zu aktuellen Technologieentwicklungen > zur Einführung neuer Technologien in Unternehmen > zu unternehmensrelevanten FTEI-Fragestellungen > zu neuen Anwendungsfeldern > zur Kompetenz- und Kreativitätserhöhung > zum Aufbau von Innovations- und Nachfragekompetenz Es gibt keine „typischen“ Projekte. Jedes Projekt ist einzigartig und richtet sich ganz nach den teilnehmenden Unternehmen und Personen.

18 2015: THEMENSCHWERPUNKT INDUSTRIE 4.0 „Industrie 4.0“ steht für das technologie- und unternehmensübergreifende Zusammenwachsen modernster Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) mit Produkten und Prozessen. Modernisierung der Industrie durch Vernetzung und Optimierung der Produktionsprozesse Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft | Sensengasse 1 | 1090 Wien | 50% der Fördermittel sind für Projekte mit Schwerpunkt Industrie 4.0 reserviert.

19 18 EIN BEISPIEL UNTER VIELEN: QUALIFIZIERUNGSNETZWERK: GRÜN AKTIV HAUS Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft | Sensengasse 1 | 1090 Wien | Laufzeit: Oktober 2012 — September 2014 © Universität für Bodenkultur Wien Konsortium:  Universität für Bodenkultur Wien & TU Wien als wissenschaftliche Partner  14 KMU (Branchen: Landschaftsarchitektur, Architektur, Bautechnik, Energietechnik, Beleuchtungstechnik, Bewässerungstechnik, Landschaftsbau und Gebäudezertifizierung) Ziele: abgestimmtes Curriculum in den Bereichen Bauwerksbegrünung, Bauphysik und Energie- technik Wissenstransfer und Kooperation zur Stärkung der „Grünen Branche“ und der Baubranche Ergebnisse:  Leuchtturmprojekt „Sonnenplatz Großschönau“ (NÖ)  Begrünung von Flächen basierend auf neuesten Technologien  Verwendung in wissenschaftlicher Lehre

20 19 FACT SHEETS GEFÖRDERTER PROJEKTE Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft | Sensengasse 1 | 1090 Wien | © Universität für Bodenkultur Wien Vgl. https://www.ffg.at/2-ausschreibung-qualifizierungsnetze/gefoerderte-projekte

21 20 WELCHES ANGEBOT PASST FÜR MICH? Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft | Sensengasse 1 | 1090 Wien | Programm- linie Cluster, Netzwerke (Intermediäre) KMU GU Fachhoch- schulen, Universitäten Anforderung Informieren & vernetzen Unternehmen, koordinieren Wenig bzw. keine Erfahrung in F&E Technologisch kompetent (mehrere IngenieurInnen bzw. ForscherInnen, eigenes F&E Budget) Forschungs- orientiert (eigene F&E Abteilung) Erarbeiten ein spezielles Bildungs- angebot Q- Seminare XXXX Q-Netze XXXXX Inno- Lehrgänge XXXX

22 DAS FFG-TEAM 21Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft | Sensengasse 1 | 1090 Wien | Mag. Stefan Eichberger T: – 2702 Mag. Christiane Ingerle Programmleitung T: – 2302 Adelheid Merkl T: – 2714 Mag. Doris Aufner T: – 2308 Mag. Christian Pichler T: – 2716

23 FRAGEN? Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft | Sensengasse 1 | 1090 Wien |


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