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Übungsblatt 07 Lehrstuhl für Kommunal- und Umweltökonomie Übung zu den Grundzügen der VWL I/ Mikroökonomie Johannes Wiebels/ Benjamin Hecker.

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Präsentation zum Thema: "Übungsblatt 07 Lehrstuhl für Kommunal- und Umweltökonomie Übung zu den Grundzügen der VWL I/ Mikroökonomie Johannes Wiebels/ Benjamin Hecker."—  Präsentation transkript:

1 Übungsblatt 07 Lehrstuhl für Kommunal- und Umweltökonomie Übung zu den Grundzügen der VWL I/ Mikroökonomie Johannes Wiebels/ Benjamin Hecker

2 Aufgabe 19a 2 Grundzüge der VWL I - Mikroökonomie Wiederholung (vgl. Übungsblatt 02) Die Einkommenselastizität der Nachfrage ist definiert als: Beispiele: Eine Einkommenselastizität von 2 drückt aus, dass bei einer Zunahme des Einkommens um 1% die nachgefragte Menge um 2% steigt. Eine Einkommenselastizität von -2 drückt hingegen aus, dass bei einer Zunahme des Einkommens um 1% die nachgefragte Menge um 2% sinkt.

3 Aufgabe 19a – Hinweis (vgl. Pindyck) 3 Grundzüge der VWL I - Mikroökonomie Einkommen [Euro pro Monat] Hamburger [Einheiten pro Monat] Lebensmittel [Einheiten pro Monat] Einkommen [Euro pro Monat] absolut (!) inferior normal

4 Gesamteffekt EE SE D B Aufgabe 19 c.1 – Normales Gut 4 Grundzüge der VWL I - Mikroökonomie Menge von Gut 1 u1u1 u2u2 F1F1 A EF2F2 ST R Menge von Gut 2 M0

5 Gesamteffekt D B EE SE Aufgabe 19 c.2 – Absolut inferiores Gut 5 Grundzüge der VWL I - Mikroökonomie Menge von Gut 2 Menge von Gut 1 u1u1 u2u2 F1F1 A EF2F2 ST R 0

6 Gesamteffekt D B SE Aufgabe 19 c.3 – Giffen-Gut 6 Grundzüge der VWL I - Mikroökonomie Menge von Gut 2 Menge von Gut 1 u2u2 F1F1 A EF2F2 S T R u1u1 EE 0

7 Aufgabe 19d Menge von Gut 2 Menge von Gut 1 7 Grundzüge der VWL I - Mikroökonomie h Die Steigung der Geraden h gibt das Verhältnis an, in dem die Komplemente konsumiert werden. u

8 A B Aufgabe 19d Menge von Gut 2 Menge von Gut 1 8 Grundzüge der VWL I - Mikroökonomie h L1L L2L2 L‘ 2 Substitutionseffekt = 0 Einkommenseffekt < 0 EE u2u2 u1u1

9 105 Aufgabe 20a 9 Grundzüge der VWL I - Mikroökonomie Preis von Gut 1 Menge von Gut Für P [5;10] gilt: Q M (P) = Q 2 (P) = 20 -2P Für P [3;5) gilt: Q M (P) = Q 2 (P) + Q 3 (P) + Q 4 (P) = P Für P [0;3) gilt: Q M (P) = Q 1 (P) + Q 2 (P) + Q 3 (P) + Q 4 (P) = P Q1Q1 Q4Q4 Q3Q3 Q2Q

10 ≈ 9,7 Aufgabe 20b 10 Grundzüge der VWL I - Mikroökonomie Preis von Gut 1 Menge von Gut Für P [ ≈ 9,7; ≈ 16,6] gilt: Q M (P) = Q DD (P) = – 88P Für P [0; ≈ 9,7) gilt: Q M (P) = Q DD (P) + Q DE (P) = P Q DE Q DD ≈ 16, ≈ 608


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