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Gesellschaftliche und politische Aspekte des Fremdseins in der Schweiz 8. November 2008.

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Präsentation zum Thema: "Gesellschaftliche und politische Aspekte des Fremdseins in der Schweiz 8. November 2008."—  Präsentation transkript:

1 Gesellschaftliche und politische Aspekte des Fremdseins in der Schweiz 8. November 2008

2 URWI / Seite 2 / 26 Tatsachen Tatsachen Meinungen Meinungen Vorschläge Vorschläge Fragen / Diskussion Fragen / Diskussion

3 URWI / Seite 3 / 26 Wichtige Vorbemerkungen Es geht immer um Menschen Es geht immer um Menschen Von Gott geschaffen und geliebt Von Gott geschaffen und geliebt Potential ausschöpfen und Leben in Würde Potential ausschöpfen und Leben in Würde Einhaltung der Menschenrechte, gelebte Solidarität und humanitäre Verpflichtungen sind mehr als Schlagworte Einhaltung der Menschenrechte, gelebte Solidarität und humanitäre Verpflichtungen sind mehr als Schlagworte

4 URWI / Seite 4 / 26 Eine Welt in Bewegung 800 Mio. Touristen 800 Mio. Touristen 200 Mio. Migranten 200 Mio. Migranten 15 Mio. Flüchtlinge 15 Mio. Flüchtlinge Schweiz mittendrin mit 7,5 Mio. Einwohner davon 1,618 Mio. ausländische Staatangehörige dies entspricht 21,3 % der CH-Bevölkerung Schweiz mittendrin mit 7,5 Mio. Einwohner davon 1,618 Mio. ausländische Staatangehörige dies entspricht 21,3 % der CH-Bevölkerung Migration ist nicht neu (grosse Eigendynamik, komplex und vielfältig, Tendenz zunehmend) Migration ist nicht neu (grosse Eigendynamik, komplex und vielfältig, Tendenz zunehmend) Realität, die nicht rückgängig gemacht werden kann Realität, die nicht rückgängig gemacht werden kann Wir müssen uns damit befassen Wir müssen uns damit befassen

5 URWI / Seite 5 / 26 Migration nicht neu für die Schweiz 17./18. Jahrhundert: 140'000 Hugenotten eingewandert 17./18. Jahrhundert: 140'000 Hugenotten eingewandert ab Wirtschaftsaufschwung (Italiener, Deutsche) ab Wirtschaftsaufschwung (Italiener, Deutsche) 1915: Ausländeranteil in der Schweiz 15 % 1915: Ausländeranteil in der Schweiz 15 % Nach 2. Weltkrieg: Wirtschaftsboom mit vielen Gastarbeitern aus Südeuropa (Saisonnierstatut) Nach 2. Weltkrieg: Wirtschaftsboom mit vielen Gastarbeitern aus Südeuropa (Saisonnierstatut) Ungarn, Tibeter, Tschechen, Tamilen, Balkan Ungarn, Tibeter, Tschechen, Tamilen, Balkan heute starke Einwanderung aus EU-Ländern heute starke Einwanderung aus EU-Ländern

6 URWI / Seite 6 / 26 Gründe der Migration Menschen sind in Bewegung Menschen sind in Bewegung Armut, Arbeitslosigkeit Armut, Arbeitslosigkeit Not, Elend, Krieg Not, Elend, Krieg Bad Governance (fehlende Menschenrechte) Bad Governance (fehlende Menschenrechte) Klimawandel (Wasser) Klimawandel (Wasser) generelle Globalisierung (Waren / Dienstleistungen) generelle Globalisierung (Waren / Dienstleistungen)

7 URWI / Seite 7 / 26 Gründe der Migration (Fortsetzung) Aussicht auf Remittances Aussicht auf Remittances Bevölkerungsentwicklung (Demografie) Bevölkerungsentwicklung (Demografie) Reisemöglichkeiten / Kommunikationsmittel Reisemöglichkeiten / Kommunikationsmittel Netzwerke / vorhandene Diaspora Netzwerke / vorhandene Diaspora Fehlende Ausbildungsmöglichkeiten / desolate Infrastruktur Fehlende Ausbildungsmöglichkeiten / desolate Infrastruktur Perspektivlosigkeit Perspektivlosigkeit

8 URWI / Seite 8 / 26 World Vision World Vision ist ein überkonfessionelles christlich-humanitäres Hilfswerk World Vision ist ein überkonfessionelles christlich-humanitäres Hilfswerk langfristige Entwicklungszusammenarbeit Sonderprojekte humanitäre Hilfe Anwaltschaft langfristige Entwicklungszusammenarbeit Sonderprojekte humanitäre Hilfe Anwaltschaft 45 Regionale Entwicklungsprojekte in 20 Ländern als HaupttätigkeitEingebunden in die Sozialstruktur vor OrtZiel: Hilfe zur Selbsthilfe 45 Regionale Entwicklungsprojekte in 20 Ländern als HaupttätigkeitEingebunden in die Sozialstruktur vor OrtZiel: Hilfe zur Selbsthilfe

9 URWI / Seite 9 / 26 Stadt Mymensingh (3 Mio. Einwohner) / nördlich von Dhaka Stadt Mymensingh (3 Mio. Einwohner) / nördlich von Dhaka sehr viel Transitverkehr (auch Migration) sehr viel Transitverkehr (auch Migration) Präventionsarbeit HIV/AIDS Präventionsarbeit HIV/AIDS Aufklärungsarbeit der Bevölkerung Aufklärungsarbeit der Bevölkerung Ausbildung der Risikogruppen (Peer Education) Ausbildung der Risikogruppen (Peer Education) Seminare für lokale Regierungen und NGOs Seminare für lokale Regierungen und NGOs Test und Beratung Test und Beratung Besondere Unterstützung von Kindern von Prostituierten Besondere Unterstützung von Kindern von Prostituierten Herzlichen Dank für finanzielle Unterstützung! Herzlichen Dank für finanzielle Unterstützung! Sonderprojekt "HIV/AIDS in Bangladesh"

10 URWI / Seite 10 / 26 Vorteile der Migration Sicherung unseres Wohlstandes Sicherung unseres Wohlstandes Unqualifizierte Arbeit wird gebraucht Unqualifizierte Arbeit wird gebraucht Remittances als wichtiges Element der Entwicklungshilfe (2004: 150 Mia. Dollar) Remittances als wichtiges Element der Entwicklungshilfe (2004: 150 Mia. Dollar) Beitrag zur Sicherung unserer Sozialwerke (AHV) Beitrag zur Sicherung unserer Sozialwerke (AHV) Generelle kulturelle Bereicherung Generelle kulturelle Bereicherung Erneuerung / Kreativität / Innovation Erneuerung / Kreativität / Innovation Ausgleich der demographischen Entwicklung Ausgleich der demographischen Entwicklung

11 URWI / Seite 11 / 26 Probleme der Migration Überfremdungsängste / Rassismus / Spannungen Überfremdungsängste / Rassismus / Spannungen Mangelnde Integrationsbereitschaft Mangelnde Integrationsbereitschaft Kulturelle Mega-Unterschiede (Religion) Kulturelle Mega-Unterschiede (Religion) Divergierende Grundrechte / Grundwerte Divergierende Grundrechte / Grundwerte Bildung von Randgruppen ("Ghettoisierung") Bildung von Randgruppen ("Ghettoisierung") Sündenbock-Phänomen Sündenbock-Phänomen Illegale Migration / Menschenschmuggel Illegale Migration / Menschenschmuggel "brain-drain" "brain-drain"

12 URWI / Seite 12 / 26 Heutige Realität a) b) c)d) Whitney Toyloy unsere aktuelle Miss Schweiz Whitney Toyloy unsere aktuelle Miss Schweiz Betrieb im Gesundheitsbereich 325 Vollzeitstellen 134 Schweizer 191 Ausländische Staatsangehörige aus 25 Nationen (= 58,6 %) Betrieb im Gesundheitsbereich 325 Vollzeitstellen 134 Schweizer 191 Ausländische Staatsangehörige aus 25 Nationen (= 58,6 %) Stadt Basel: 80 verschiedene Muttersprachen in der ersten Klasse Stadt Basel: 80 verschiedene Muttersprachen in der ersten Klasse Erlebnis in Dübendorf Erlebnis in Dübendorf

13 URWI / Seite 13 / 26 Legale Ausländer in der Schweiz per Italien290'000 BRD224'000 Portugal192'000 Serbien185'000 Italien290'000 BRD224'000 Portugal192'000 Serbien185'000 Frankreich 82'000 Türkei 72'000 Spanien 64'000 Mazedonien 59'000 Bosnien 38'000 Kroatien 36'000 Asien (2007) 87'000 Afrika (2007) 47'000 Südamerika (2007) 30'000 Frankreich 82'000 Türkei 72'000 Spanien 64'000 Mazedonien 59'000 Bosnien 38'000 Kroatien 36'000 Asien (2007) 87'000 Afrika (2007) 47'000 Südamerika (2007) 30'000 1,618 Mio. (21,3%)

14 URWI / Seite 14 / 26 Legale Einwanderung in der Schweiz alle EU 15: seit 2004 alle EU 15: seit 2004 alle EU 25: mit gewissen Einschränkungen alle EU 25: mit gewissen Einschränkungen EU : mit gewissen Einschränkungen (Rumänien/Bulgarien)(Referendum !!!) EU : mit gewissen Einschränkungen (Rumänien/Bulgarien)(Referendum !!!) Hochqualifizierte Leute aus Nicht-EU-Ländern, wenn Bedarf (Kontingent jährlich ca. 4'000) Hochqualifizierte Leute aus Nicht-EU-Ländern, wenn Bedarf (Kontingent jährlich ca. 4'000) Familiennachzug von legal Anwesenden Familiennachzug von legal Anwesenden Heirat mit Schweizer/Schweizerin Heirat mit Schweizer/Schweizerin Positiver Asylentscheid Positiver Asylentscheid

15 URWI / Seite 15 / 26 Legaler Aufenthalt ist in der Schweiz (EU) restriktiv geregelt grösster Teil der Weltbevölkerung ist ausgeschlossen, obschon sehr viele gerne kämen grösster Teil der Weltbevölkerung ist ausgeschlossen, obschon sehr viele gerne kämen viele Menschen sind illegal da (sans-papier) viele Menschen sind illegal da (sans-papier) Druck auf Asylverfahren (Asylmissbrauch ?) Druck auf Asylverfahren (Asylmissbrauch ?) Druck auf Heirat (Scheinehe ?) Druck auf Heirat (Scheinehe ?) Menschenschmuggel ist attraktiv Menschenschmuggel ist attraktiv

16 URWI / Seite 16 / 26 Asyl Schutz für Verfolgte Schutz für Verfolgte Rasche und gute Verfahren Rasche und gute Verfahren Vollzugsproblem bei negativen Entscheiden Vollzugsproblem bei negativen Entscheiden Viele Immigrationswillige im falschen Verfahren Viele Immigrationswillige im falschen Verfahren Personen im Asylverfahren Personen im Asylverfahren 40'000, kleine Zahl grosse politische Diskussion (Asylinitiative)

17 URWI / Seite 17 / 26 Prima vista: Win-win Situation Prima vista: Win-win Situation Angst entdeckt zu werden Angst entdeckt zu werden Gefahr der Ausnutzung Gefahr der Ausnutzung kein Versicherungsschutz kein Versicherungsschutz Einschulung der Kinder Einschulung der Kinder Anspruch auf staatliche Leistungen ? Anspruch auf staatliche Leistungen ? Regularisierung ? Regularisierung ? Fazit: Kein Leben in Würde Fazit: Kein Leben in Würde Sans-papier (Vermutung ca. 100'000 Menschen in CH

18 URWI / Seite 18 / 26 Scheinehe Heirat = Aufenthaltsbewilligung = "Schlüssel zum Paradies" Heirat = Aufenthaltsbewilligung = "Schlüssel zum Paradies" Grosse Versuchung Grosse Versuchung Unklare Abgrenzung Unklare Abgrenzung Beweisführung schwierig Beweisführung schwierig Business (Bezahlung von grossen Geldbeträgen) Business (Bezahlung von grossen Geldbeträgen) Generalverdacht für Paare, welche es ernst meinen Generalverdacht für Paare, welche es ernst meinen

19 URWI / Seite 19 / 26 Integration (ganz wichtig) Definition:Aufeinanderzugehen der zugewanderten und der einheimischen Bevölkerung Definition:Aufeinanderzugehen der zugewanderten und der einheimischen Bevölkerung Ziel:Chancengleicher Zugang zu den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ressourcen Ziel:Chancengleicher Zugang zu den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ressourcen Erfordert Bereitschaft auf beiden Seiten Erfordert Bereitschaft auf beiden Seiten Keine Assimilation, jedoch Beachtung der verfassungs- mässigen Grundrechte Keine Assimilation, jedoch Beachtung der verfassungs- mässigen Grundrechte Wirtschaftliche, bildungsmässige, soziale, kulturelle und politische Integration Wirtschaftliche, bildungsmässige, soziale, kulturelle und politische Integration Umfassender, vielschichtiger, wechselseitiger Lern- und Austauschprozess Umfassender, vielschichtiger, wechselseitiger Lern- und Austauschprozess

20 URWI / Seite 20 / 26 Integration Fortsetzung Integrationsverantwortung liegt beim Bund, Kantonen, Gemeinden, Firmen, Einheimischen, Vereinen, NGO's, Kirchen, Schulen, etc., und bei der ausländischen Bevölkerung Integrationsverantwortung liegt beim Bund, Kantonen, Gemeinden, Firmen, Einheimischen, Vereinen, NGO's, Kirchen, Schulen, etc., und bei der ausländischen Bevölkerung Brennpunkte der Integration: Brennpunkte der Integration: Bildung / Schichtenzugehörigkeit Bildung / Schichtenzugehörigkeit Kriminalität (Ausschaffungsinitiative) Kriminalität (Ausschaffungsinitiative) Religion (Islam) (Minarett-Initiative, BGE Schwimmunterricht) Religion (Islam) (Minarett-Initiative, BGE Schwimmunterricht) Sprachkenntnisse Sprachkenntnisse Fördern und Fordern Fördern und Fordern Einbürgerungen (SVP-Initiative) Einbürgerungen (SVP-Initiative)

21 URWI / Seite 21 / 26 Integration Fortsetzung Integration im CH-Kontext als absolutes Muss. Massnahmen im Ausländerbereich sollten immer integrierend wirken. Integration im CH-Kontext als absolutes Muss. Massnahmen im Ausländerbereich sollten immer integrierend wirken. Zielkonflikte der Migration: Zielkonflikte der Migration: Wirtschaft bevorzugt Öffnung Politik bevorzugt Abschottung Wirtschaft bevorzugt Öffnung Politik bevorzugt Abschottung Humanitäre Pflichten / gesellschaftliche Akzeptanz Humanitäre Pflichten / gesellschaftliche Akzeptanz Solidarität / Souveränität Solidarität / Souveränität Einfache generelle Regelungen / schwierige Umsetzung im Einzelfall Einfache generelle Regelungen / schwierige Umsetzung im Einzelfall Viele Probleme kann man nicht rasch lösen, aber wir müssen lernen damit umzugehen Viele Probleme kann man nicht rasch lösen, aber wir müssen lernen damit umzugehen

22 URWI / Seite 22 / 26 Meine ethischen Grundsätze: Menschenrechte und Menschenwürde sind zu beachten Menschenrechte und Menschenwürde sind zu beachten Gleichberechtigung der Menschen Gleichberechtigung der Menschen Solidarität ist wichtig Solidarität ist wichtig Eine politische Profilierung zulasten der ausländischen Bevölkerung lehne ich ab Eine politische Profilierung zulasten der ausländischen Bevölkerung lehne ich ab Als Christ bin ich gehalten bei der Problemlösung ein Vermittler und Friedensstifter zu sein Als Christ bin ich gehalten bei der Problemlösung ein Vermittler und Friedensstifter zu sein Bei allen ausstehenden Entscheiden prüfe ich, ob die Stossrichtung den gesellschaftlichen Zusammenhalt und den sozialen Frieden stärkt. Bei allen ausstehenden Entscheiden prüfe ich, ob die Stossrichtung den gesellschaftlichen Zusammenhalt und den sozialen Frieden stärkt.

23 URWI / Seite 23 / 26 7 Folgerungen: 1.Migration ist eine unumkehrbare Tatsache. Eine best- mögliche Integration der Zugewanderten ist für die CH von grösster Bedeutung und im ureigensten Interesse. Das bedeutet: gegenseitiger Dialog und Toleranz gegenseitiger Dialog und Toleranz Zugewanderte wie auch Einheimische sind gefordert und müssen ihre Pflichten wahrnehmen Zugewanderte wie auch Einheimische sind gefordert und müssen ihre Pflichten wahrnehmen Verfassungsmässige Grundrechte sind durchzusetzen Verfassungsmässige Grundrechte sind durchzusetzen Rasche Einbürgerungen Rasche Einbürgerungen

24 URWI / Seite 24 / 26 7 Folgerungen: (Fortsetzung) 2.Verfolgten ist in unserem Land aufgrund eines raschen und korrekten Verfahrens Schutz zu gewähren. Zudem sind wieder Kontingentsflüchtlinge aufzunehmen. 3.Für wenig qualifizierte Arbeitskräfte aus Nicht-EU- Ländern ist zumindest auf temporärer Basis die Ausstellung von Aufenthaltsbewilligungen zu prüfen. 4.Wer seit längerer Zeit illegal in der Schweiz lebt soll unter klaren Bedingungen eine Aufenthaltsbewilligung beantragen können.

25 URWI / Seite 25 / 26 7 Folgerungen: (Fortsetzung) 5.Wenn Migration zur Reduktion der Armut in den Entwicklungsländern beitragen kann, dann soll dies im nationalen und internationalen Bereich unterstützt werden. 6.Diskrimination und Rassismus haben in unserem Land keinen Platz. Krasse Einzelfälle sind hingegen sehr konsequent zu sanktionieren. 7.Die positiven Aspekte der Migration sind vermehrt in den Vordergrund zu stellen. Insgesamt ist sie nämlich eine weltweite Erfolgsgeschichte.

26 URWI / Seite 26 / 26 Schlussbemerkung: Betreffend Migrationsfragen bin ich zuversichtlich, auch wenn schwierige Herausforderungen nicht zu leugnen sind. Spätestens die 3. Generation findet sich im neuen Land problemlos zurecht.


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