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Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / 18.06.2006 Regelupdate Regelneuerungen für die Saison 2006/2007.

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1 Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Regelupdate Regelneuerungen für die Saison 2006/2007

2 Regelupdate 2006/2007#2Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Inhalt Teil 1: Neuerungen in den Spielregeln (SPR) Teil 2: Neuerungen im Schiedsrichterreglement (SRR)

3 Regelupdate 2006/2007#3Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Teil 1 Neuerungen in den Spielregeln (SPR)

4 Regelupdate 2006/2007#4Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Spielsekretariat / Strafbänke Kleinfeld: Die Strafbänke dürfen nicht mehr auf der Querseite aufgestellt werden Sie müssen symmetrisch zur Mittelinie aufgestellt sein

5 Regelupdate 2006/2007#5Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Ordentliche Spielzeit Die Teams sind verantwortlich, dass sie nach der Pause rechtzeitig spielbereit sind Spielbereit heisst bereit fürs Bully zu sein und nicht erst in die Halle einzulaufen Auch die Schiedsrichter sind nach der Pause rechtzeitig wieder spielbereit Die Verspätete Spielbereitschaft eines Teams muss durch die Schiedsrichter rapportiert werden Über einen Seitenwechsel während des letzten Drittels muss erst vor dem letzten Drittel entschieden werden

6 Regelupdate 2006/2007#6Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Unterbruch der Spielzeit Das Spiel wird erst nach 20 Minuten abgebrochen, wenn ein kompletter Lichtausfall die Fortsetzung des Spieles verunmöglicht

7 Regelupdate 2006/2007#7Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Auszeit Die Schiedsrichter müssen die Spielbereitschaft der Teams vor der Spielfortsetzung überprüfen Nach der Auszeit geht das Spiel mit derselben Ausgangssituation wie vor der Auszeit weiter

8 Regelupdate 2006/2007#8Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Penaltyschiessen Wenn ein Spieler während des Penaltyschiessens eine Vergehen begeht, das zu einer Strafe führt, wird er ersetzt Ersatz des Spielers bei einer beliebigen Strafe nicht nur bei einer Matchstrafe Ein Spieler, der am Ende der Verlängerung unter Strafe steht, darf am Penaltyschiessen teilnehmen (ausser er steht unter Matchstrafe)

9 Regelupdate 2006/2007#9Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Rechte des Captains Während der Captain unter Strafe steht, behält das Team die folgenden Rechte: Verlangen einer Auszeit Einlegen eines Protestes Verlangen der Messung von Ausrüstungsgegenständen

10 Regelupdate 2006/2007#10Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Schaufel Messung der Schaufelkrümmung Der Stock wird auf eine ebene Unterlage gelegt Es wird der höchste messbare Punkt an der gekrümmten Schaufelinnenseite bestimmt Schaufelkrümmung = kleinste Distanz zwischen diesem Punkt und der Unterlage Die Schaufelkrümmung darf 30mm nicht übersteigen

11 Regelupdate 2006/2007#11Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Überprüfung der Ausrüstung durch den Captain Der Captain kann nur noch das Messen der Schaufelkrümmung verlangen Die Messung von anderen Ausrüstungsgegenständen (z.B. des Stockes) liegt im Ermessen der Schiedsrichter Wenn der Captain unter Strafe steht, behält das Team das Recht, die Messung von Ausrüstungsgegenständen zu verlangen

12 Regelupdate 2006/2007#12Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Anzeigen und Ausführen von Standardsituationen Das Zeichen für das Vergehen ist bei Freischlägen optional Kann nur bei Freischlägen weggelassen werden (nicht bei Strafen oder Strafstössen) Nur wenn allen Beteiligten das Vergehen bewusst ist Das Zeichen für die Standardsituation muss in jedem Fall angezeigt werden Die Zeichengebung ist eine Möglichkeit für Schiedsrichter zu kommunizieren und soll daher bewusst und gezielt eingesetzt werden

13 Regelupdate 2006/2007#13Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Ausserordentliche Situation Die Schiedsrichter werden nicht mehr als Luft betrachtet! Wenn ein Schiedsrichter vom Ball getroffen wird: Führt zu einem Bully, wenn dies einen entscheidenden Einfluss auf das Spiel hat Pass zum Torerfolg Verhinderung eines Tors Etc. Die Schiedsrichter sollen Ballberührungen trotzdem vermeiden

14 Regelupdate 2006/2007#14Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Stockschlag / Halten Wenn ein Spieler den Gegner oder dessen Stock hält, blockiert, anhebt, dagegen schlägt oder kickt Halten kann neu auch mit einem Freischlag geahndet werden Abgrenzung zur Zweiminutenstrafe analog zum Stockschlag Wegfall von Alibi-Vergehen Schliesst die ehemalige Regel Schlag mit dem Stock gegen Füsse und Beine des Gegners ein

15 Regelupdate 2006/2007#15Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Passive Torhüterbehinderung Das Vergehen kann nur gegeben werden, wenn der Spieler Näher als 3m (Kleinfeld: 2m) beim Torhüter steht Sich im Torraum aufhält Einfachere Erkennung für die Schiedsrichter

16 Regelupdate 2006/2007#16Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Unkorrekte Ausführung einer Standardsituation Kann auch beim Bully gegeben werden Absichtlich verzögern bedeutet: Den Ball bei einem Unterbruch entfernen Den Ball nicht ins Spiel bringen

17 Regelupdate 2006/2007#17Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Rückpass zum Torhüter Der Rückpass zum Torhüter ist verboten Den zweiten Rückpass zum Torhüter gibt es nicht mehr Der Rückpass muss absichtlich gespielt sein Der Torhüter muss den Ball mit den Armen oder Händen berührt Der Torhüter darf den Ball mit einem anderen Körperteil stoppen oder wegspielen (bspw. kicken) Ein Rückpass ist keine Torsituation und kann daher niemals zu einem Strafstoss führen

18 Regelupdate 2006/2007#18Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Rückpass zum Torhüter (2) Ein Feldspieler spielt dem eigenen Torhüter absichtlich einen Pass, jedoch via Bande Dies ist ein Rückpass zum Torhüter Ein Feldspieler läuft mit dem Ball am Stock vor dem eigenen Torhüter durch, und der Torhüter nimmt den Ball vom Stock des Spielers Dies ist ein Rückpass zum Torhüter Ein Feldspieler spielt einen Pass zu einem beim Torraum stehenden Mitspieler; der Torhüter geht dazwischen und nimmt den Ball auf Dies ist ein Rückpass zum Torhüter Spieler beider Teams kämpfen innerhalb des Torraums um den Ball, und der Torhüter nimmt den Ball Dies ist kein Rückpass zum Torhüter Aus einem Bully heraus wird der Ball direkt zum Torhüter gespielt Dies ist kein Rückpass zum Torhüter

19 Regelupdate 2006/2007#19Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Rückpass zum Torhüter (3) Ein Feldspieler lässt den Ball beim Torraum liegen und lässt sich auswechseln, worauf der Torhüter den Ball aufnimmt Dies ist ein Rückpass zum Torhüter Ein gegnerischer Spieler spielt vor dem Tor einen Pass, der jedoch von einem Verteidiger berührt wird und zum Torhüter springt Dies ist kein Rückpass zum Torhüter Spieler beider Teams kämpfen innerhalb des Torraums um den Ball; ein Verteidiger bekommt den Ball kurzzeitig unter Kontrolle, und der Torhüter nimmt den Ball auf Ob diese Aktion als Rückpass zum Torhüter beurteilt werden muss oder nicht, hängt davon ab, wie klar der Verteidiger in Ballbesitz war Ein hoher Ball wird von einem Feldspieler mit der Brust absichtlich zu seinem Torhüter gespielt Dies ist ein Rückpass zum Torhüter

20 Regelupdate 2006/2007#20Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Generelle Regeln bei Strafen Die Schiedsrichter wählen den zu bestrafenden Spieler wenn der Captain dies unterlässt oder selbst unter Strafe steht Kleinfeld: Die Strafen müssen bei Einzelspielen auf dem Spielbericht notiert werden

21 Regelupdate 2006/2007#21Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Strafen gegen einen Torhüter Diese neue Regel regelt die Spezialfälle bei Strafen gegen einen Torhüter Ersetzt die entsprechenden Abschnitte bei den Zweiminutenstrafen, Fünfminutenstrafen und persönlichen Strafen

22 Regelupdate 2006/2007#22Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Aufhebung von Zeitstrafen Die Zweiminutenstrafen werden in der Reihenfolge der Aussprache aufgehoben Nur wenn die numerische Situation dies erlaubt Die Ausnahmeregelung für gleichzeitig ausgesprochene Strafen gibt es nicht mehr

23 Regelupdate 2006/2007#23Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Stockschlag / Halten Wenn ein Spieler in der Absicht, einen beträchtlichen Vorteil zu erreichen oder ohne Möglichkeit den Ball zu erreichen, den Gegner oder dessen Stock hält, blockiert, anhebt, dagegen schlägt oder kickt Beinhaltet die ehemalige Regel Halten Analog zu den Vergehen, die zu einem Freischlag führen (Regel 5.7.1)

24 Regelupdate 2006/2007#24Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Aktive Torhüterbehinderung Wird auch dann als Vergehen beachtet, wenn der Spieler sich innerhalb des Torraums aufhält Analog zur passiven Torhüterbehinderung

25 Regelupdate 2006/2007#25Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Spielverzögerung eines Spielers Gilt auch dann als Vergehen, wenn Der Ball bei einem Unterbruch durch das fehlbare Team weg genommen oder geschlagen wird Der Ball absichtlich blockiert wird Der Ball absichtlich beschädigt wird Das absichtliche Spielen des Balls über die Bande ist kein Vergehen mehr

26 Regelupdate 2006/2007#26Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Unkorrekt nummerierter Spieler Der Spielbericht muss umgehend korrigiert werden Der unkorrekt nummerierte Spieler sitzt alle seine Strafen selbst ab

27 Regelupdate 2006/2007#27Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Unsportlichkeit Neu gelten als Unsportlichkeit: Simulieren, um die Schiedsrichter zu täuschen (Schwalben). Siehe dazu auch Interpretation SPRI1 Körpervergehen Werfen des Stocks oder anderer Gegenstände Die Regel Stockwurf aus Ärger gibt es nicht mehr; entsprechende Vergehen werden als Unsportlichkeit taxiert

28 Regelupdate 2006/2007#28Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Nicht zugelassene Ausrüstung Wenn ein Spieler mit nicht zugelassener Ausrüstung spielt, sollen die Schiedsrichter den Spieler vor Aussprache der Matchstrafe ermahnen Die Strafe muss dann aber nach der ersten Mahnung zwingend ausgesprochen werden, wenn die Ausrüstung nicht unverzüglich korrigiert wurde

29 Regelupdate 2006/2007#29Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Nicht notierter Spieler Gilt neu auch für Betreuer

30 Regelupdate 2006/2007#30Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Wiederholtes unsportliches Benehmen eines Spielers Dies wird nur noch mit einer Matchstrafe I geahndet

31 Regelupdate 2006/2007#31Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Beschädigung von Ausrüstungsgegenständen aus Ärger Wenn ein Spieler aus Ärger seinen Stock oder andere Ausrüstungsgegenstände beschädigt Stock, Torhütermaske Banden, Tore Die Gegenstände müssen danach defekt sein Das Werfen von Ausrüstungsgegenständen oder das Treten gegen Banden oder Tore werden als Unsportlichkeit (Zehnminutenstrafe) taxiert

32 Regelupdate 2006/2007#32Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Grobes Missbenehmen Wenn sich ein Spieler groben Missbenehmens schuldig macht Charakterisierung der Vergehen: Körperliche Vergehen Besonders grob, verletzungsgefährlich oder unsportlich Absichtlich oder unprovoziert Steigerung von Vergehen, die normalerweise mit einer Fünfminutenstrafe geahndet werden Haken, grober Körpereinsatz, grobes Beinstellen Spieldauerdisziplinarstrafe Kein Ersatz für Vergehen, die zu einer MSII/III führen, insb. Brutale Vergehen Anstelle einer zweiten Fünfminutenstrafe

33 Regelupdate 2006/2007#33Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Handgemenge Gilt auch für Betreuer

34 Regelupdate 2006/2007#34Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Wiederholtes unsportliches Benehmen eines Betreuer Gilt nur noch für Betreuer Entsprechende Vergehen gegen einen Spieler werden mit einer Matchstrafe I geahndet

35 Regelupdate 2006/2007#35Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Planmässiges Stören Neu gelten als planmässiges Stören: Das Verwenden von Haftmitteln Das Verwenden von Gleitmitteln

36 Regelupdate 2006/2007#36Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Defekter Stock / Verstärkter oder verlängerter Stock Die Verwendung eines verstärkten oder verlängerten Stocks führt neu zu einer Matchstrafe II ehemalige Regel Verstärkter oder verlängerter Stock gestrichen Die Spezialregelung für verletzungsgefährliche Stöcke wurde gestrichen

37 Regelupdate 2006/2007#37Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Kampf Brutale Vergehen Diese Vergehen können auch gegen Betreuer ausgesprochen werden.

38 Regelupdate 2006/2007#38Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Verstärkter / verlängeter Stock nur noch MS II (ehemals MS III) Übersicht Matchstrafen MS I Nicht zugelassene Ausrüstungsgegenstände Nicht notierter Spieler Rückkehr eines verletzten Spielers unter Strafe Wiederholte Unsportlichkeit eines Spielers Beschädigung von Ausrüstungsgegenständen aus Ärger Grobes Missbenehmen MS II Handgemenge Wiederholte Fünfminutenstrafe Wiederholte Unsportlichkeit eines Betreuers Stockwurf aus Ärger Korrektur eines beanstandeten Gegenstandes Planmässiges Stören Defekter Stock / verstärkter oder verlängerter Stock MS III Kampf Brutale Vergehen Beleidigungen Ermahnung vor Aussprache der Strafe Gilt auch für Betreuer Nur noch eine MS I (ehemals MS II) Neues Vergehen Nicht mehr für Spieler Gestrichen (->Unsportlichkeit) Auch für Haft-/Gleitmittel

39 Regelupdate 2006/2007#39Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Matchstrafe II Matchstrafe III Spielsperren im Zusammenhang mit Matchstrafen werden in sog. Suspensionsspielen gemessen Damit lassen sich Spezialfälle leichter behandeln Nicht jedes Spiel in dem ein Spieler eingesetzt werden könnte ist ein Suspensionsspiel Bis zur Durchführung des letzten Suspensionsspiel ist der gesperrte Spieler von der Teilnahmen an allen offiziellen Spielen von Swiss Unihockey ausgeschlossen Vergleiche Weisung SPRW2 Spielsperren im Zusammenhang mit Matchstrafen

40 Regelupdate 2006/2007#40Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Anerkannte Torerfolge Kleinfeld: Die Torerfolge müssen bei Einzelspielen auf dem Spielbericht notiert werden

41 Regelupdate 2006/2007#41Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Korrekt erzielte Torerfolge Eigentore werden im Spielbericht als solche erfasst (mit der Abkürzung ET) Die Schiedsrichter melden beim Spielsekretariat Eigentor gegen Team X und keine Torschützen

42 Regelupdate 2006/2007#42Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Teil 2 Neuerungen im Schiedsrichterreglement (SRR)

43 Regelupdate 2006/2007#43Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Verhalten bei Verhinderung 10.4 Belege Verhalten bei Verhinderung: So früh wie möglich mit dem Einsatzleiter telefonisch Kontakt aufnehmen Spätestens am nächsten Arbeitstag nach dem Aufgebotstermin eine Entschuldigung bei der Geschäftsstelle einreichen ( oder Telefon) Innerhalb von fünf Arbeitstagen Originalbelege an die Geschäftsstelle senden Es sind immer Originalbelege (Arztzeugnis und Bestätigung Kompaniekommandant) einzureichen

44 Regelupdate 2006/2007#44Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Ersatz bei nicht anerkannten Entschuldigungsgründen Selbständiges suchen eines Ersatzes bei nicht anerkannten Entschuldigungsgründen: Es kommen nur offizielle Schiedsrichter (-paare) als Ersatz in Frage Der Ersatz hat Mindestqualifikation für die zu leitenden Spiele Der Ersatz muss neutral sein Schriftliches Einverständnis des Ersatzes ist vorhanden Einverständnis des Einsatzleiters ist vorhanden Das Aufgebot muss an den Ersatz weiter gegeben werden Einhalten der Reihenfolge der zu leitenden Spiele

45 Regelupdate 2006/2007#45Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Spielabtausch am Einsatztag Beim Spielabtausch am Einsatztag muss folgendes eingehalten werden: Die maximale Anzahl zu leitender Spiele (4) darf nicht überschritten werden Es dürfen nicht zwei Spiele nacheinander geleitet werden. Ausnahmen: Der Beginn des ersten und des zweiten Spieles liegen mindestens 150 Minuten auseinander Der Schiedsrichter des vorherigen oder nachfolgenden Spiels ist nicht anwesend

46 Regelupdate 2006/2007#46Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Spielerkontrolle In folgenden Fällen wird eine Spielerkontrolle durchgeführt: Wenn eine solche auf dem Schiedsrichteraufgebot für das entsprechende Spiel angeordnet ist Wenn der Schiedsrichter die Identität einzelner Spieler überprüfen möchte Wenn der gegnerische Captain dies verlangt

47 Regelupdate 2006/2007#47Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Spielerkontrolle (2) Durchführung: Die angeordnete Spielerkontrolle findet vor dem Spiel in der Garderobe statt (30 Minuten bei Einzelspielen, 20 Minuten bei Spielen in Turnierform) Eine Spielerkontrolle, die vom Captain beantragt wird, findet unmittelbar nach dem Spiel beim Spielsekretariat statt Es wird die Identität der Spieler mit Hilfe der Lizenz (oder ggf. mittels eines amtlichen Ausweises) überprüft Die Spielerkontrolle muss auf dem Spielbericht vermerkt werden Beanstandungen werden mittels des Rapportformulars an Swiss Unihockey gemeldet (beanstandete Lizenzen müssen beigelegt werden, A-Teil und B-Teil) Die Details sind in der Weisung SRRW2 Lizenz- und Spielerkontrolle beschrieben

48 Regelupdate 2006/2007#48Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Fragen?

49 Copyright © by Swiss Unihockey / SKRT / DS / Regelupdate 2006/2007 schiedsrichter/regeltechnik/


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