Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

BINDEGEWEBE Dr. Andrea D. Székely. Zellen EC Matrix - Fibers - Makromolekuläre Komplexe - Flüssigkeit KOMPONENTEN DES BINDEGEWEBE.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "BINDEGEWEBE Dr. Andrea D. Székely. Zellen EC Matrix - Fibers - Makromolekuläre Komplexe - Flüssigkeit KOMPONENTEN DES BINDEGEWEBE."—  Präsentation transkript:

1 BINDEGEWEBE Dr. Andrea D. Székely

2 Zellen EC Matrix - Fibers - Makromolekuläre Komplexe - Flüssigkeit KOMPONENTEN DES BINDEGEWEBE

3 Bindefunktion: Bindegewebe umhüllt die Organe, Gefäße und Nerven. In Form von Bändern dient es der Stabilisierung von Strukturen, als Sehnen der Kraftübertragung Stoffwechselfunktion: Durch seine starke Durchblutung ist das Bindegewebe bestens mit Nährstoffen versorgt. Durch das Vorhandensein der Interzellularsubstanz ist für deren Verteilung gesorgt, andererseits können auf diesem Wege Stoffwechselendprodukte abtransportiert werden. Wasserhaushalt: Durch die Dehnbarkeit (aufgrund der Matrix) ist das Bindegewebe der ideale Wassermassenspeicher. Bemerkbar macht sich dies bei Ödemen. Wundheilung: Narbengewebe ist derbes Bindegewebe Abwehr: Es sind freie, spezialisierte Bindegewebszellen die an der Phagozytose beteiligt sind. Speicher: In Form des Fettgewebes (s.u.) AUFGABE DES BINDEGEWEBES

4 BINDEGEWEBSZELLEN, BLUT Perizyt Eosinophil

5 FRÜHDIFFERENZIERUNG

6 ORTSANSÄSSIGEN BINDEGEWEBSZELLEN FIBROZYT (Ruhphase) Weisse FettgewebeBraune Fettgewebe (unilokulär) (multilokulär) ADIPOZYT weiss braun regulärirrregulär FIBROBLAST (Faserbildung) FIBROBL AST (Faserbildun

7 ORTSANSÄSSIGEN BINDEGEWEBSZELLEN MELANOZYTRETICULUMZELLEMESOBLAST

8 MASTZELLEN ( heparin - antikoagulant histamin - Entzündung serotonin – Vasokonstriktion) METACHROMASIE !!!!!!!! PLASMAZELLEN (Immunglobulin – ANTIKÖRPER - Produktion) LYMPHOZYTEN (zeluläre Abwehr, helpers, Memoriezellen) Differenzierung Lysosomen Sekretorische Granula limák EOSINOPHILER GRANULOZYT (Phagozytose, Immunkomplexbildung) MOBILE BINDEGEWEBSZELLEN

9 MACROPHAG MICROPHAG = NEUTROPHILER GRANULOZYT

10 Das Blut wird hauptsächlich als Transportmittel genutzt. Die Wege und Straßen des Kreislaufsystems sorgen dafür, dass Blut an jede Stelle des Körpers gelangt. Die Gewebe entnehmen ihm Substanzen, die sie für ihre geregelte Funktion benötigen (Sauerstoff, Nährstoffe, Hormone) und geben an das Blut ihrerseits sowohl Stoffwechselprodukte als auch Hormone ab. Auch Wärme wird mit dem Blut transportiert. Durch die ständige Blutzirkulation kann der seine Temperatur von etwa 36,5 Grad konstant halten. Das Herz, als zentrale Pumpe, sorgt für einen ständigen Blutfluss. Im Zusammenhang mit der Wundheilung hat das Blut außerdem die Aufgabe der Abwehr eingedrungener Fremdkörper übernommen. Das Blut ist ein wichtiger Bestandteil des Immunsystems. Es enthält außerdem Substanzen, die bei der Blutgerinnung eine wichtige Rolle spielen und dafür sorgen, dass eine Wunde so schnell wie möglich wieder verschlossen wird. Durch seine Puffersysteme ist das Blut befähigt, innerhalb gewisser Grenzen das Säure-Basen- Gleichgewicht des Körpers zu erhalten. Transportmittel Wärmeregulation Abwehr, Wundheilung, Pufferfunktion DAS BLUT Transportmittel Wärmeregulation Abwehr, Wundheilung, Pufferfunktion Transportmittel Wärmeregulation Abwehr, Wundheilung, Pufferfunktion Transportmittel

11 DAS BLUT

12 1.May-Grünwald Lösung (methanol - fixative, methylene blue - basisch, eosin - saurig) 2. Giemsa solution (azur - basisch, eosin - saurig) Basische Farbstoffe färben: Zellkerne, basophile granula, RNS Saurigen Farbstoffe färben: erythrozyten, eosinophile granula BLUTAUSSTRICH - MGG (Pappenheim)

13

14 Lebensdauer ~ 120 Tage Keine Kern oder Organellen Nur im Blut (Kreislauf) funktionsfähig Bikonkave Zytoplasma Hauptaufgabe: Transport von Respirationsgasen eosinophile Plasma (Eiweiss mit 95% Hgb) ROTE BLUTKÖRPERCHEN PLASMAMEMBRAN Hohe Preteinenanhalt -actin, spectrin, ankyrin Gestalt, Resistenz und Elastizität, -glycocalix – Kohlenhydrate AB0 Blutgruppen

15 hyalomere granulomer e BLUTPLÄTTCHEN Grösse: 2-3 μm Lebensdauer: 7-11 days granulomer (dense staining, tubules, dense granules) hyalomer (microtubules, filaments) Aufgabe: Blutgerinnung, Thrombenretraction, Thromenauflösung Während der Blutgerinnung ändern die Thrombozyten durch Aktivatoren wie ADP, Kollagen und Thrombin ihre Form Zytoplasmabestandteile: α –granules (clotting factors, PDGF growth factors, fibronectin, von Willebrand factor), δ –granules (serotonin, histamine, ADP-, ATP, calcium), λ –granules ( lysosomal enzymes) microtubules nd filaments canalicular system (exocytosis of granules)

16 WEISSE BLUTZELLEN (LEUKOZYTEN) (GRANULOZYTEN, LYMPHOZYTEN, MONOZYTEN) Alle sind mobile Elementen des Blutes. Blutströhme werden benützt als ein Verkehrmittel den Zielort zu erreichen. Sehr oft wandern sie durch den Gefässwand durch und treten ins Bindegewebe, lymphatischen Organen und roten Knochenmark ein. Aufgabe: widererkennen und eliminieren die pathogene microorganismen, infizierten Zellen, fremde Moleküle, Antigene

17 Barr body condensed X cromosome 60-70% vom Leukozyten Diameter: 8-10 μm (im Blut), μm (Blutausstrich) Lebensdauer 3 Tage Segmentierte Kern keine Affinität für saurigen oder basischen Farbstoffe first response of acute inflammation Phagozytose (specifische granula: antibacterielle Stoff, azurophilische granula: peroxidase, lysosomalen Enzyme) NEUTROPHILEN

18 EOSINOPHILEN 2-4% Diameter : μm Lebensdauer 6 Tage (minimum) zweilappige Kern Aufgabe: Schutz gegen viralen Infektionen / Parasiten, Wirkt als ein Mediator in allergische Reaktionen, Abraumt fibrin, phagozytiert antigen-antikörper komplexen diameter der granula 0,5-1,5 μm Mitte der granula – crystalline body mit major basic protein (MBP) matrix der granula: RNase, phospholipase, peroxidase, histaminase, arylsulphatase, eosinophil peroxidase (EPO), eosinophil cationic protein (ECP), eosinophil- derived neurotoxin (EDN)

19 BASOPHILEN 0,01-0,5 % diameter: μm Lebensdauer: 3-10 days lappige Kern grosse granula (basophil gefärbt) enthält heparin, histamine, slow reacting substance (SRS) Aufgabe: Entzündung,(allergische symptomen), verhindert Blutgerinnung (heparin, SRS), vasodilatation (histamine), release vom vasoaktiven Stoffe (IgE receptor)

20 LYMPHOZYTEN medium (7-11 μm) 5-15% small (5-7 μm) 80-90% Natural killer, transformed T or B lymphocyte large (11-18 μm) 3% Functions (main functional cells of the lymphatic or immune system) T lymphocyte (70-90%) – cell mediated immunity B lymphocyte (5-15%) - humoral immune response, Ig production (differentiate into plasma cell) Natural killer (1-3%) – killing infected or tumor cells by causing them to lyse (perforin) Development T: thymus, lymphatic organs (T dependent area) B: bone marrow, lymphatic organs (B dependent area)

21 MONOZYTEN 4-6% Die grössten Leukozyten Diameter: μm Ekzentrische Einschnürung am Kern (1-2 nucleoli) Hell basophilische Zytoplasma mit dense granula (Lysosomen) Die stammen vom Precursorzellen desmononucleären phagocyten system (MPS) Treten durch die Gefässwand und transform zum Ortsabhängigen macrophage phagocytose von bacterien und weitere Gewebe, presentieren antigene an lymphozyten Gewebemacrophagen: alveolar macrophagen (Lunge), Kupffer Zellen (Leber), Langerhans Zellen (Haut), microglia (ZNS), osteoclast (Knochen), chondroclast (Knorpel), Hofbauer cell (placenta)

22 BINDEGEWEBETYPEN Pericyta Eosinophil Dr. Andrea D. Székely

23 Typen des Bindegewebe Flüssige BDG Lymphe Blut Echte BDG Lockeres BDGAreolarie Fettgewebe Retikulärea Straffes BDG Regulär (kollagen anh.) Irregulär (kollagen anh) Regulär ( elas tische anh.) Stützgewebe Knochen Kompakt Geflecht Knorpel Hyaliner Elastischer Faserknorpel Lockeres BDG (Entzündung…) Typen des Bindegewebe Flüssige BDG Lymphe Blut Echte BDG Lockeres BDGAreolarie Fettgewebe Retikulärea Straffes BDG Regulär (kollagen anh.) Irregulär (kollagen anh) Regulär ( elas tische anh.) Stützgewebe Knochen Kompakt Geflecht Knorpel Hyaliner Elastischer Faserknorpel

24 ENTWICKLUNG DES BINDEGEWEBE Areola (Spalten) FIBROBLAST MATRIX (Grundsubstanz) Zellen MESENCHYM STROMA PARENCHYM Lockeres BDG (Mesenterium) Straffes BDG regulär (Sehne, Gelenkband) Fasern Straffes BDG irregulär (Narbe, Haut) MESODERMALE HERKUNFT DISCUS INTERVERTEBRALIS Chordoid Gewebe Nucleus pulposus (mesenchym) Zellen

25 1. Gallertiges Bindegewebe (Wharton Sulze, mesenchyma ) 2. Lockeres BDG (subcutis, um Nerven und Gefässe in Spalten, Granulationsgewebe) 3. Straffes kollagenöse BDG (Sehne, Bänder, reife Narbe) 4. Straffes elastische BDG (lig. flavum, lig. nuchae, elastischen membrane der Gefasse) 5. Reticuläs BDG (in parenchymatösen Organen) 6. Zellreiches BDG - stroma (ovarium, uterus) 7. Chordoid Gewebe (chorda dorsalis) 8. Fettgewebe (uniloculäres, multiloculäres) BINDEGEWEBETYPEN

26 BINDEGEWEBE TYPEN 1. Unreifes BDG: Wharton Sulze Undifferenziertes Mesenchym

27 Straffes BDG BLUT (flüssig) ZSÍRSZÖVET Lockeres BDG Reifes BDG BINDEGEWEBE TYPEN 2.

28 Retikuläres BDG Knochengewebe Knorperlgewebe STÜTZGEWEBE Reifes, speziale BDG Reticum Zelle BINDEGEWEBE TYPEN 3.

29 AMORPHÖSE MATRIX HE Die EZM – oberflächlich betrachtet – primär als eine Fixierungsmöglichkeit für die in ihr eingebetteten Zellen. Bei genauerer Betrachtung wird aber evident, dass zwischen Zellen und EZM stets eine wechselseitige Beeinflussung herrscht. Die EZM ist daher nicht statisch, sondern muss auf molekularer Ebene als im Fließgleichgewicht begriffen werden. Die Komponenten der EZM werden von Zellen synthetisiert und sezerniert, aber auch extrazellulär oder nach Endozytose intrazellulär abgebaut. Darüber hinaus wird durch die Bindung an bestimmte Komponenten der EZM durch Zellrezeptoren die Expression von Genen in den Zellen reguliert. Zelladhäsion, Zellmigration, Zellproliferation sowie der Aufbau, Umbau und Abbau von Gewebe resultieren damit ebenso aus der wechselseitigen Beeinflussung, die EZM und Zellen widerfährt.

30 AMORPHÖSE MATRIX Aufgabe HE Aus den oben dargelegten Eigenschaften der EZM resultieren unter anderem folgende Funktionen oder Wechselwirkungen in verschiedenen Geweben und Organen: Formgebung von Geweben und Organen - Wassergehalt der Gewebe - Elastizität der Gewebe - Zugfestigkeit und Stabilität der Knochen, Sehnen und Bänder Zytokinreservoir - Signaltransduktion in Geweben - Verankerung und Polaritätsvorgabe für Zellen - Beeinflussung von Wundheilungsprozessen -Filterleistung der Niere aufgrund ihrer speziellen -Basalmembranen

31 KOMPONENTEN DER MATRIX

32 EXTRAZELLULÄRE MATRIX Umfasst Zellen und Fasern Keine histologische Anordnung - amorfös HAUPTELEMENTEN: glycoproteins collagen laminin (basal lamina) fibroectin (binds cell to the matrix) proteoglycans – glycosaminoglycans (more carbohydrated glycoproteins) elastin

33 Glycosaminoglycans (GAG)s: (repeating disacharid units one of which sulphated hexoseamine) Chondroitin sulphate Dermatan sulphate Keratan sulphate Hyaluronic acid (HA) (hexoseamine is not sulphated) Proteoglycan monomer: GAG chains covalently bound to core protein PG-HA aggregate: PG monomers are joined to a HA molecule PROTEOGLYCANS (PG) Glycosaminoglycans (GAG)s: (disacharid units one of which sulphated hexoseamine) Chondroitin sulphate Dermatan sulphate Keratan sulphate Hyaluronic acid (HA) (hexoseamine is not sulphated) Proteoglycan monomer: GAG chains covalently bound to core protein PG-HA aggregate: PG monomers are joined to a HA molecule PROTEOGLYCANS (PG)

34

35 KOLLAGEN : EINHEIT: fibrillum 75 nm Verzweigende amorföse Grundsubstanz diameter: 1-10 µm. Flexibilität + ABER KEIN DE NEM elastizität SUBDIVISIONEN: tropocollagen, Um 3 helikalen polypeptide ist es aufgedreht (2800 A hosszú). Typische aminosäre-komponenten: hydroxyproline und hydroxylysine; Produzier vom : fibroblast Farbe: Weiss, Aufgabe: Härte, Zugfestigkeit FASERIGEN ELEMENTEN 1.

36 AUFBAU UND BILDUNG

37 GRANULATIONSGEWEBE

38 KOLLAGEN TYPEN

39 SEHNE

40 Elastische Fasern AUFGABE: Bildung von Fasern und Membranen Komponenten: elastin, tubulären mikrofibrillen Elastin: amorph, reich an valin Mikrofibrillumok: reich on cystin (14 nm) Verzweigenden Fasern, 0.5-1µm diameter Sehr dehnbar, werden 150% länger; im Lichtmikroskop: zeigen die glänzende ….. HERKUNFT: 1. Fasern – fibroblasten bilden; 2. Membranen – z. T. glatte Muskulatur FARBE: gelblich FASERIGEN ELEMENTEN 2.

41 ELASTIKAFÄRBUNG Rezorcin-fukschinOrcein

42 RETICULIN Fasern Aufgabe: dünne verzwigende system (parenchymatösen organrn, FETT, Grundgerüst) Komponenten: fibrillum, 45 nm diameter Hauptelemenz III. Typ kollagen Einheit : tropocollagen Hohe Flexibilitat, kleine elaszticitt Herkunft: fibroblasten Färbung: AgNO3 (argyrophilia) oder PAS FASERELEMENTEN 3.

43 FASERBILDUNG

44 Reticulinfasern in der Leber AgNO3 impregnation

45 LYMPHKNOTEN AgNO3 impregnation

46 MEMBRANA BASALIS Specifische Bindegewebestruktur Bildet eine Grenze (zB beim epithel) Unterstützung Kontrolle der Epithelzellenwachstum Schichten : lamina lucida (10-50 nm) lamina densa ( µm) lamina fibroreticularis (breit) Komponenten: Typ IV. kollagen laminin, entactin Typ III. kollagen heparan sulphate fibronectin (fibroblast produzirt)

47 irregular regular BINDEGEWEBETYPEN

48 MEMBRANA BASALIS

49 DIFFERENZIERUNGFÄRBUNG AZAN Azokarmin + anilinblau HORNOWSKY eisenhematoxylin van Gieson – säurige fukszin pikrinsäure rezorcin-fuchsin


Herunterladen ppt "BINDEGEWEBE Dr. Andrea D. Székely. Zellen EC Matrix - Fibers - Makromolekuläre Komplexe - Flüssigkeit KOMPONENTEN DES BINDEGEWEBE."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen