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Ernährungstipps vom Fachmann Grundlagen der Lama- und Alpakaernährung.

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Präsentation zum Thema: "Ernährungstipps vom Fachmann Grundlagen der Lama- und Alpakaernährung."—  Präsentation transkript:

1 Ernährungstipps vom Fachmann Grundlagen der Lama- und Alpakaernährung

2 Grundlagen Wissenschaftliche Literatur zur Ernährung der Kameliden kaum vorhanden Die Grundfragen der Tierernährung: –Welche Nährstoffe brauchen die Tiere? –Welche Nährstoffe kommen aus dem Grundfutter (Weide, Heu)? –Welche Stoffe müssen über Zusatzfutter angeboten werden?

3 Verdauungstrakt Wiederkäuer, ähnlich Schafen Auf Verwertung von faserreichem Futter spezialisiert Abbau von Raufutter (Gras, Heu, Stroh…) im Pansen mit Hilfe von Mikroorganismen Zu wenig Raufutter zerstört die Mikroorganismen und schadet dem Tier erheblich! 3 Mägen: Pansen, Netzmagen, Labmagen

4 In den Hochebenen in Südamerika (Chile, Peru, Bolivien) beheimatet Karge Weiden Seit Jahrtausenden daran angepasst WENIGER ist MEHR! ABER: ZU WENIG schafft Probleme! Natürliche Umgebung Mangelernährung Überfütterung

5 Lamamineral Lama Korn Heu Weide Die optimale Ration

6 Wasser Wichtigstes Nahrungsmittel Nur höchste Qualität – Trinkwasserqualität Quelle von Mineralstoffen und Spurenelementen 80 % des Körpers bestehen aus Wasser

7 Grundfutter Liefert langsam verfügbare Energie Weide Heu – wohlschmeckend, trocken und dunkel gelagert Silagen sind eine Alternative, jedoch ist eine Fütterung ohne Heu nicht empfehlenswert – zu wenig Rohfaser Auf die Qualität achten (Schimmel, Staubbildung…)

8 Weide Liefert Energie, Protein und Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente Analyse der Grundfuttergrundlage für bedarfsgerechte Zusatzfütterung 10 bis max. 20 Lamas pro Hektar Weideland

9 Selektion Lamas und Alpakas selektieren Blätter und frische Treibe geben besonders viel Protein und sind schmackhaft!

10 Zusatzfutter Zur Ergänzung der Grundration und wichtig für die Gesundheit und Langlebigkeit der Tiere Kurzfristige Unterversorgungen können überbrückt werden, dauerhafte führen zu schweren Erkrankungen Dosierung abhängig von Bedarf und Leistung (Gramm / Tier und Tag) Säugende Stuten Tragende Stuten und Jungtiere Hengste und Hobbytiere

11 Zusatzfutter Getreide Liefert schnell verfügbare Energie Nur in kleinen Portionen anbieten Wird meist mehlig angeboten Futteraufnahme erschwert unnatürliche Struktur! Mischfutter Hohe Energiedichte durch Getreidemischung Mit Vitaminen und Spurenelementen Unterschiedliche Komponenten, die durch abgestimmte Abbau- geschwindigkeiten den Pansen nicht überlasten

12 Mineralfutter Dosierung vom Grundfutterangebot abhängig Generell zur freien Aufnahme angeboten Eventuell mit geschrotetem Getreide gemischt Salz kann in Form von Lecksteinen angeboten werden Lamamineral bietet die Vollversorgung mit Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen abgestimmt auf regionale Verhältnisse speziell für Kameliden

13 Gesundheitsstatus Gesundheit wird stark von der Ernährung beeinflusst Studie in USA mit Lamas und Alpacas: 80 % der Krankheiten ernährungsbedingt! Leistungsrückgänge sind erste Anzeichen von Mangelernährung Tierbeobachtung ist unersetzbar!

14 Ernährungsfehler Luzerneheu – zu viel Protein – Aufblähung! Zu hohe Kraftfuttergabe - Übersäuerung!!! Hochwertige Wiesen und Weiden mit hohen Kleeanteilen meiden! Am besten: Knaulgrasmischung mit ca. 20 % Klee, 1. oder 2. Schnitt – alle weiteren Schnitte sind zu proteinreich!

15 Schlüssel zum Erfolg! Bedarfsgerechte Ernährung hilft die Gesundheit und Langlebigkeit zu erhalten Bedarfsgerechte Ernährung spart Tierarztkosten und Nerven Bedarfsgerechte Ernährung kommt ohne Zusatzfutter nicht aus: –Lamamineral für Hobbybetriebe –Lama Korn für Spezialisten

16 Ergänzungsfutter von Krammer´s Lamas Für Siegertypen!

17 Ergänzungsfutter von Krammer´s Lamas Danke fürs Zuhören !


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