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Erstellt von U. Riegel | 13.07.2011 Jugendhilfeplanung Sozialräumliches Arbeiten.

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Präsentation zum Thema: "Erstellt von U. Riegel | 13.07.2011 Jugendhilfeplanung Sozialräumliches Arbeiten."—  Präsentation transkript:

1 Erstellt von U. Riegel | Jugendhilfeplanung Sozialräumliches Arbeiten

2 Seite 2 Die drei Regionen Dipperz Ebersburg Ehrenberg Gersfeld Hilders Hofbieber Künzell Petersberg Poppenhausen Tann Burghaun Eiterfeld Hünfeld Nüsttal Rasdorf Bad Salzschlirf Eichenzell Flieden Großenlüder Hosenfeld Kalbach Neuhof

3 Seite 3 Struktur Regional- team Regionales Fallteam RAG Regionalteams 1 bis 3

4 Seite 4 Die regionalen Fallteams setzen sich zusammen aus dem Sozialen Dienst und den Einzelfallhilfen Wirtschaftliche Jugendhilfe.

5 Seite 5 Die Regionalteams werden darüber hinaus ergänzt durch die Bereiche Jugendförderung Tagespflege Kindergartenfachberatung und Übernahme Kita-Gebühren und Tagespflege.

6 Seite 6 Daraus ergibt sich folgende Struktur: Regionalteam (monatlich) Jugendförderung Kindergartenfachberatung Tagespflege Übernahme Kita-u. Tagespflegegebühren Regionales Fallteam (wöchentlich) Sozialer Dienst Einzelfallhilfe WiJu RAG Familien- rat Koordinator Familie Sozialer Dienst Regionalteams 1 bis 3

7 Seite 7 Die Pilot-RAGs:

8 Seite 8 Regionales Fallteam/Sozialer Dienst Familie kleine LösungFamilienratFallteam u. a. kleiner Familienrat 4-Augen-Gespräch sozialpädagogische Diagnostik sozialräumlicher Sinn Form der Hilfeplanung Entscheidungs- ergebnis Sorgeformulierung Fallteam- besprechung Beauftragung Koordinator Ideen Setting Stärkenblick FamiliengesprächFamilienratPlan Fallverlauf

9 Seite 9 Die Trägerkonferenz Sie setzt sich zusammen aus sieben Trägern (Diakonisches Werk, Jugendhilfeverbund, Hermann-Lietz-Schule, Haus am Komberg, Projekt Petra, Rehwald & Gerstenberg, Familie im Zentrum), der Jugendamtsleitung, dem Projektmanagement und den drei Regional- leitungen (bis dahin: Sachgebietsleitungen SD, WiJu, Kinder- und Jugendförderung). Ihre Aufgabe ist das gemeinsame Erarbeiten der Umbauziele, des Verfahrens und der Umsetzung. Sie arbeitet im Konsensprinzip.

10 Seite 10 Zukunft in zwei Bildern

11 Seite 11 Aus der Vision Zentrale Ziele der neuen Orientierung sind: Betroffene werden in eine starke Position gebracht; Netzwerk-Orientierung in der Fallarbeit und eine starke Verbindung zwischen Jugendhilfe und dem Gemeinwesen Dazu gibt es eine Vision, die fachlich verbindet; keine regionale Trägerzuordnung; 3 Regionen und damit Regionalteams im Landkreis; Ca. 10 bis 15 RAGs; Hilfeplanung, die in Familienräten erfolgt und ein zu entwickelndes Finanzierungssystem, das die fachlichen Ziele des sozialräumlichen Umbaus unterstützt.


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