Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

©Talente-Tauschkreis Vorarlberg 2007 Seite 1 Tauschen steigert die Lebensqualität 5. Überregionales Treffen von Tauschorganisationen, März 2007, Aarau.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "©Talente-Tauschkreis Vorarlberg 2007 Seite 1 Tauschen steigert die Lebensqualität 5. Überregionales Treffen von Tauschorganisationen, März 2007, Aarau."—  Präsentation transkript:

1 ©Talente-Tauschkreis Vorarlberg 2007 Seite 1 Tauschen steigert die Lebensqualität 5. Überregionales Treffen von Tauschorganisationen, März 2007, Aarau CH Gernot Jochum-Müller

2 ©Talente-Tauschkreis Vorarlberg 2007 Seite 2 Roter Faden Was meint Lebensqualität Weshalb Tauschkreis und wie gemeint, kurze Geschichten

3 ©Talente-Tauschkreis Vorarlberg 2007 Seite 3 Lebensqualität Definition Kriterien City-Ranking –politische Stabilität, Sicherheit –medizinische Versorgung –Freizeit- und Vergnügungsmöglichkeiten, Gastronomie –Schulen, Bildung, Kultur –Verkehr, Umwelt –Lebenshaltungskosten

4 ©Talente-Tauschkreis Vorarlberg 2007 Seite 4 Lebensqualität Definition Hauptkriterien des schweizerischen Bundesamt für Statistik –Allgemeine Lebenssituation –Wirtschaftliche Situation –Soziale Partizipation –Freizeitaktivitäten

5 ©Talente-Tauschkreis Vorarlberg 2007 Seite 5 Lebensqualität Definition Lebensqualität beschreibt die Höhe persönlicher Zufriedenheit. Diese wächst mit der Erfüllung von Wünschen und Bedürfnissen im körperlichen, geistigen, seelischen und materiellen Bereich, ausgehend von der aktuellen Lebenssituation. (Stiftung Lebensqualität)

6 ©Talente-Tauschkreis Vorarlberg 2007 Seite 6 Lebensqualität beschreibt immer ein vielschichtiges und weit differenziertes Feld ist stets individuell im Kontext der regionalen / lokalen Bedingungen zu sehen

7 ©Talente-Tauschkreis Vorarlberg 2007 Seite 7 Roter Faden Was meint Lebensqualität Weshalb Tauschkreis und wie gemeint, kurze Geschichten

8 ©Talente-Tauschkreis Vorarlberg 2007 Seite 8 Geschichte TTKV Gründung: April 1996 Planungsphase: ca. 1 Jahr InitiatorInnen: Hildegard Breiner und Josef Kittinger Gründungsteam ca. 18 Personen Erster Obmann: Lothar Breuer Vom klassischen Tauschkreis zur regionalen ZwEITwährung

9 ©Talente-Tauschkreis Vorarlberg 2007 Seite 9 Zielsetzung Talente der Menschen zugänglich machen Regional Wirtschaften, eigene Ressourcen stärken, kurze Wege Verantwortung über Generationen Erhöhung der Lebensqualität Lernen für die Zukunft anhand konkreter Erfahrungen und Projekte Effekte des zinsfreien Geldes erlebbar machen

10 ©Talente-Tauschkreis Vorarlberg 2007 Seite 10 Umsatzdaten - Kenngrössen Verbuchter Jahresumsatz 2006: Talente oder ca Euro Geschöpfte Geldmenge: ca Tt oder Finanzierung: Mitgliedsbeiträge, 650 Konten, ca Menschen Verbuchter Umsatz gesamt: über 14,5 Mio. Talente / Stunden seit bestehen 1/3 der Transaktionen wird nicht verbucht!

11 ©Talente-Tauschkreis Vorarlberg 2007 Seite 11 Weshalb Talente und nicht Euro Will man der Einsicht, dass ein unendliches Wachstum der Wirtschaft in einer endlichen Welt nicht möglich ist, und der Abwehr der ökologischen und sozialen Schäden, die mit dem Wachstum verbunden sind, den Vorrang geben, muss man sukzessive die Grundlagen der modernen Wirtschaft, wie sie sich historisch entwickelt hat, so verändern, dass der Wachstumszwang abgebaut wird. Dies würde aber gleichzeitig bedeuten, dass man auf die Beschleunigung des zivilisatorischen Fortschritts verzichtet, die mit dem kontinuierlichen Wachstumszwang der Wirtschaft verbunden ist. (Binswanger H.C., Die Wachstumsspirale, 2006)

12 ©Talente-Tauschkreis Vorarlberg 2007 Seite 12 Säulenmodell TTKV Währungssystem Zeitgebundene Verrechnung Regionale Wirtschaft gestalten und stärken Persönliche Fähigkeiten, Ressourcen und Netzwerke Generationen verbinden Pflege- sicherung Kultur, Kunst- handwerk und Bildung Netzwerk- bildung …etc.

13 ©Talente-Tauschkreis Vorarlberg 2007 Seite 13 Säule 1: Fähigkeiten und Ressourcen Bestand: 550 Private Konten Umsatzanteil: ca. 42% Getauscht wird was Nutzen stiftet Eigene Interessen sind im Vordergrund Familie Matt, Leander, Andrea

14 ©Talente-Tauschkreis Vorarlberg 2007 Seite 14 Säule 2: Regionale Wirtschaft Bestand: ca. 12% der Konten (80) Umsatzanteil: ca. 58% Betriebe und Non-Profit-Organisationen Vom Frisör, zum Gasthaus, Bäcker, Graphiker bis zum Permakulturverein Restaurant Schlossbräu, Bauer Vetter, Gemeinde La.

15 ©Talente-Tauschkreis Vorarlberg 2007 Seite 15 Säule 3: Generationen verbinden Bestand: Mobiler Hilfsdienst mit talentierter Mitarbeiterin Modell ist definiert, Software angepasst, Unterstützung des Landes zugesagt, es kann los gehen Jetzt für die Gemeinschaft tätig werden, später wird die Gemeinschaft für mich tätig. Verbindet Generationen neu miteinander Doppelte Absicherung im Alter Sozialsprengel

16 ©Talente-Tauschkreis Vorarlberg 2007 Seite 16 Säule 4: Kultur, Kunst- handwerk und Bildung Bestand: mehrere Bildungsanbieter, zahlreiche private Bildungsangebote, garantiert talentiert, extrigs Entwickelt sich aus Interesse und Engagement der Mitglieder, Tauschkreis als vorbereitetes Lernfeld entdeckt Bildungshaus, Schule, private Kurse

17 ©Talente-Tauschkreis Vorarlberg 2007 Seite 17 Säule 5: Unsere Offenheit für neue Bedürfnisse in der Region ein mögliches Beispiel: Touristische Leistungen in Erholungsgebieten (Gastronomie, Hotellerie, Kultur- und Freizeiteinrichtungen) …

18 ©Talente-Tauschkreis Vorarlberg 2007 Seite 18 Fundament Das Währungsmodell, als Rahmenbedingung die Gemeinschaft und Kommunikation stiftet und nicht benachteiligt Schaffung von Identität Vereinfachung von Austausch

19 ©Talente-Tauschkreis Vorarlberg 2007 Seite 19 Säulenmodell Währungssystem Zeitgebundene Verrechnung Regionale Wirtschaft gestalten und stärken Persönliche Fähigkeiten, Ressourcen und Netzwerke Generationen verbinden Pflege- sicherung Kultur, Kunst- handwerk und Bildung Netzwerk- bildung …etc.

20 ©Talente-Tauschkreis Vorarlberg 2007 Seite 20 Organisationsprinzipien Aufgabe passt zu mir, Spaß und Lebensqualität Ich bestimme, wie viel davon Klare abgegrenzte Aufgaben Last auf viele Schultern verteilen Alles hat seine Zeit Volle Verantwortung, volle Kompetenz Landesweite Unterstützung für regionale Gruppen Eine Plattform, eine Währung, gemeinsame Kommunikation

21 ©Talente-Tauschkreis Vorarlberg 2007 Seite 21 Hoher Servicegrad Möglichst einfache Handhabung für Mitglieder Anliegen der Mitglieder aufgreifen Selbstbestimmung fördern Differenzierte Zugänge Regelmäßige Kommunikation zu den Mitgliedern

22 ©Talente-Tauschkreis Vorarlberg 2007 Seite 22 5 gute Gründe den Tauschkreis zu nützen Fördert und stärkt Sozialkapital nachhaltig Weil neues bürgerschaftliches Engagement neue Formen der Anerkennung und des Austausches benötigen Stärkt die regionale Wirtschaft durch regionales Geld Weil uns als Gemeinschaft das Geld ausgeht, und wir nicht alles bezahlen können Weil Talente auch als öffentliches Steuerungs- instrument genutzt werden können

23 ©Talente-Tauschkreis Vorarlberg 2007 Seite 23 Perspektiven Instrumente / Werkzeuge wurden und werden ergänzt –Zeitvorsorge (mehr als zwei Jahre Entwicklung, seit Juni 2006 Praxis) –Eurogedeckter Gutschein (Herbst 06 Erstausgabe) –Cyclos – Onlinesoftware (Frühjahr 2007)

24 ©Talente-Tauschkreis Vorarlberg 2007 Seite 24 Tauschen = Lebensqualität Mehr von dem tun was man/frau gerne tut – eigene Fähigkeiten einbringen Bedürfnisse der Menschen in der Region abdecken, Struktur der Nahversorgung stärken Gemeinschaft erlebbar machen, über Generationen hinweg

25 ©Talente-Tauschkreis Vorarlberg 2007 Seite 25 Die ZwEIT Währung im Ländle Danke für Ihre Aufmerksamkeit


Herunterladen ppt "©Talente-Tauschkreis Vorarlberg 2007 Seite 1 Tauschen steigert die Lebensqualität 5. Überregionales Treffen von Tauschorganisationen, März 2007, Aarau."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen