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Das Neue Humanpotenzial – der Fall Bulgariens - Wie geht es wieter? Elitsa Markova Economic Policy Institute, Sofia

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Präsentation zum Thema: "Das Neue Humanpotenzial – der Fall Bulgariens - Wie geht es wieter? Elitsa Markova Economic Policy Institute, Sofia"—  Präsentation transkript:

1 Das Neue Humanpotenzial – der Fall Bulgariens - Wie geht es wieter? Elitsa Markova Economic Policy Institute, Sofia

2 Schwerpunktfragen: 1. Schwierigkeiten der Analyse 2. Wanderungspotenzial 3. Brain Drain als Teil der Migration 4. Ökonomische Auswirkungen 5. Brain Gain – ist das noch möglich? 6. Bedeutung der EU-Programme 7. Empfehlungen

3 Schwierigkeiten der Analyse im Fall Bulgariens Kiene statistische Grunsbasis für die Forschung von Brain Drain; Kiene statistische Grunsbasis für die Forschung von Brain Drain; Kein einheitliches nationales Programm/Politik für Brain Drain – Brain Gain Kein einheitliches nationales Programm/Politik für Brain Drain – Brain Gain Verstreute Informationen und Dateien, die schwer rauszufinden sind; Mangel systematischer Forschung des Phänomens; Verstreute Informationen und Dateien, die schwer rauszufinden sind; Mangel systematischer Forschung des Phänomens; Mangelndes Feed Back von den Zielgruppen; Mangelndes Feed Back von den Zielgruppen;

4 Hauptquellen und Statistik Das Nationale Statistikistitut Das Nationale Statistikistitut Alpha Reserach Alpha Reserach Bulgarische Wissenschaftsakademie Bulgarische Wissenschaftsakademie Agency for Bulgarians Abroad Agency for Bulgarians Abroad Das Jugend- und Sportministerium Das Jugend- und Sportministerium Das Ministerium für Ausbildung und Wissenschaft Das Ministerium für Ausbildung und Wissenschaft Andere Veröffentlichungen und Studien Andere Veröffentlichungen und Studien

5 Nach Angaben im Bericht über die Jugendliche für 2002 des Jugend- und Sportministeriums: In den letzten 8 Jahren haben das Land etwa Bulgaren verlassen – oder etwa jährlich; In den letzten 8 Jahren haben das Land etwa Bulgaren verlassen – oder etwa jährlich; Über (mehr als 8% der Bv.) würden BG in den kommenden Jahren verlassen. Etwa darunter sind zw Jahre alt: Über (mehr als 8% der Bv.) würden BG in den kommenden Jahren verlassen. Etwa darunter sind zw Jahre alt: Im Bericht wird es vorausgesehen, dass im Jahr 2023 die mögliche Anzahl der Jugendlichen in BG bis auf schrumpfen könnte. Im Bericht wird es vorausgesehen, dass im Jahr 2023 die mögliche Anzahl der Jugendlichen in BG bis auf schrumpfen könnte.

6 Alterstruktur der Bevölkerung in 1999 Bericht über die Lage der Jugend in 2002, Ministerium für Jugend und Sport

7 Anzahl der Bevölkerung

8 Falls Sie gefragt wären, was würden Sie Ihre Kinder raten? (In %)

9 Gibt es in Ihre Familie jemand, der... (Alpha Research, 2003)

10 Voraussetzungen für Emigration für die Jugendliche in BG – Drangfaktoren für Brain Drain Die Arbeitslosigkeit (für 77%) Die Arbeitslosigkeit (für 77%) Der niedrige Lebensstandard (für 63%) Der niedrige Lebensstandard (für 63%) Die Kriminalität und die soziale Unsicherheit (für 34%) Die Kriminalität und die soziale Unsicherheit (für 34%) Arbeitslosigkeit ,52 % ,27 % ,88%

11 Verteilung der Arbeitsplätze in der EU und den Kandidatenstaaten nach selektierten Sektoren

12 Andere Faktoren mit Einfluss auf die Emigration junger Leute: Einkommensniveau Einkommensniveau Sie Situation auf dem Arbeitsmarkt Sie Situation auf dem Arbeitsmarkt Die Nachfrage von Dienstleistungen – gestörtes Glichgewicht zw. das Ausbildungssystem und die Wirtschaft Die Nachfrage von Dienstleistungen – gestörtes Glichgewicht zw. das Ausbildungssystem und die Wirtschaft Die geographische Nähe Die geographische Nähe Traditionen der Integrationsnetzwerke Traditionen der Integrationsnetzwerke Kultur- und Sprachbarrieren Kultur- und Sprachbarrieren

13 Regierunspolitik in Bezug auf das Humanpotenzial Der Plan für wirtschaftliche Entwickung Der Plan für wirtschaftliche Entwickung Strategie für nationale Jugendpolitik Strategie für nationale Jugendpolitik Die Jugendlichen sind die wichtigste Ressource der Gesellschaft

14 Der Mensch als Exportprodukt – ökonomische Auswirkungen der Emigration in zwei Beispiele: Zwischen betragen die Auslandsinvestitionen auf 428 Mil. USD und das ist mit 20,9 Mil. USD weniger, als das Geld geschickt von Emigranten nach Bulgarien. Zwischen betragen die Auslandsinvestitionen auf 428 Mil. USD und das ist mit 20,9 Mil. USD weniger, als das Geld geschickt von Emigranten nach Bulgarien. Zwischen betragen die Mitteln von den EU-Vor-Beitrittfonds auf 100,8 Mil. USD und das ist mehr als vier Mal weniger, im Verglich zu diesen Transfers. Zwischen betragen die Mitteln von den EU-Vor-Beitrittfonds auf 100,8 Mil. USD und das ist mehr als vier Mal weniger, im Verglich zu diesen Transfers.

15 Das High-Tech Paradox- Voraussetzung von Brain Drain und Brain Gain Die E-Learning Industrie kann alle anderen Industriesektoren positiv beeinflussen; Die E-Learning Industrie kann alle anderen Industriesektoren positiv beeinflussen; Die High-Tech Industie kann die jungen Spezialisten nach BG anlocken – z.B. Durch Distance Learning, E-Business usw.; Die High-Tech Industie kann die jungen Spezialisten nach BG anlocken – z.B. Durch Distance Learning, E-Business usw.; Die E-Learning Industrie in BG braucht auch Ausslandsinvestitionen; Die E-Learning Industrie in BG braucht auch Ausslandsinvestitionen; Die Universitäten können als ein Instrument betrachtet werden, um Investitionen für die ganze Wirtschaft hereinzuholen; Die Universitäten können als ein Instrument betrachtet werden, um Investitionen für die ganze Wirtschaft hereinzuholen;

16 Die Verbindung Universitäten - Unternehmen: die Schwierigkeiten Immer noch mangelnde Unternehmerische Kultur der Individuen und Organisationen; Immer noch mangelnde Unternehmerische Kultur der Individuen und Organisationen; Noch ist die Einstellung von gestern nicht vergessen, die unternehmerische Aktivitäten für gefährlich zu halten; Noch ist die Einstellung von gestern nicht vergessen, die unternehmerische Aktivitäten für gefährlich zu halten; Deswegen - mangelnde Unterstützung von den akademischen Kreisen, manchmal sogar Ablehnung der Zusammenarbeit zwischen den Universitäten und der Indudtrie; Deswegen - mangelnde Unterstützung von den akademischen Kreisen, manchmal sogar Ablehnung der Zusammenarbeit zwischen den Universitäten und der Indudtrie; Viele Unternehmen unterschätzen dieZusammenarbeit, da die akademischen Institutuitionen nur als Hersteller akademischer Produkte angenommen werden, die am meistens nur schwer anwendbar in der Industrie sind. Viele Unternehmen unterschätzen dieZusammenarbeit, da die akademischen Institutuitionen nur als Hersteller akademischer Produkte angenommen werden, die am meistens nur schwer anwendbar in der Industrie sind.

17 BG Wettbewerbsvorteile Global Competitiveness Technologien Rang 102 Anzahl von Telefonverbindungen, Prozentantail der Studenten 22 Internetverbraucher, Internet Hosts, Internetpatente, Wettbewerbsindex der Unternehmen Rang 95 Qalität des Wirtschaftsumfeldes Qualität der Ausbildung im Mathematik und Naturwissenschaften 29 Wissenschaftliche- und Ingenieurkräfte 30

18 BG Wettbewerbsnachteile Global Competitiveness Technologien Rang 102 Einführing von neuen Technologien in den Firmen 95 Staatserfolg bei der Unterstützung von ICT 85 Zusammenarbeit zw. Unis und Unternehmen 80 Niveau der technologischen Entwicklung 79 Unternehmenskosten für R&D 79 Rolle der aussländischen Investitionen im Technologietransfer 70 Internetanschluss in den Schulen 59

19 Empfehlungen: Die Schaffung vom Informationszentren über die Asbildungs- und Praktikamöglichkeiten in der EU und deren Marketing; Die Schaffung vom Informationszentren über die Asbildungs- und Praktikamöglichkeiten in der EU und deren Marketing; Unterstützunng von Exchange Programmes; Unterstützunng von Exchange Programmes; Erarbeitung einer einheitlichen Nationalpolitik über Brain Drain und Brain Gain; Erarbeitung einer einheitlichen Nationalpolitik über Brain Drain und Brain Gain; Die Erarbeitung einer effektiven Gesamtstrategie für die wissenschaftliche Forschung und technologische Entwicklung; Die Erarbeitung einer effektiven Gesamtstrategie für die wissenschaftliche Forschung und technologische Entwicklung; Unterstützung von Partnerschaften zwischen Universitäten-Regierung-Businnes-NGOs; Unterstützung von Partnerschaften zwischen Universitäten-Regierung-Businnes-NGOs; Marketing der Initiativen. Marketing der Initiativen.


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