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E-Government Konferenz, Graz 5.6.2003 1 e-Government Konferenz 5.6.2003, Graz Joachim Geisler mailto:

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1 e-Government Konferenz, Graz e-Government Konferenz , Graz Joachim Geisler mailto:

2 e-Government Konferenz, Graz Joachim Geisler / STUZZA Gestatten, dass wir uns vorstellen...

3 e-Government Konferenz, Graz Joachim Geisler / STUZZA STUZZA Studiengesellschaft für Zusammenarbeit im Zahlungsverkehr Seit 1991 ein Unternehmen österreichischer Banken Normierungs- und Informationsplattform Mitarbeit in diversen internationalen Gremien Arbeitet Projektorientiert, z.B. –Einführung Scanning Technologie, Ausarbeitung einheitlicher Zahlungsbelege –MBS (Multi-Bank-Standard) –Einführung EDIFACT als neuer Zahlungsverkehrstandard –Euro Bargeldumstellung Aktuelle Projekte, z.B. –Elektronische Unterschrift –eps e-payment standard –Binnenzahlungsverkehr

4 e-Government Konferenz, Graz Joachim Geisler / STUZZA eps e-payment standard Der neue österreichische Standard für Online-Zahlungssysteme

5 e-Government Konferenz, Graz Joachim Geisler / STUZZA Was ist eps? eps ist eine einheitliche normierte technische Schnittstelle zwischen Händler und österreichischen Banken für unwiderrufliche Online- Zahlungen, die auf dem jeweiligen Internet Banking System aufsetzt und ein hohes Maß an Sicherheit und Komfort ermöglicht. Händler = e-Government / Verwaltung, Webshop-Betreiber

6 e-Government Konferenz, Graz Joachim Geisler / STUZZA Ziel von eps Schaffung einer Alternative zu klassischen Zahlungsmethoden wie Nachnahme, Zahlschein, Einzug und Kreditkarte für den e-Commerce Ausnützung des bestehenden und zukünftigen "Internet- Kundenpotentials" der Banken Komfortable Bedienung, Reduzierung von Fehlerquoten durch Übermittlung der eps-Zahlungsdaten ins Internet Banking der Kunden Einfache Implementierung, Verringerung der Umsetzungskosten für den Händler Keine zusätzlichen Kosten beim Kunden

7 e-Government Konferenz, Graz Joachim Geisler / STUZZA eps e-payment standard Version 1 Allgemeines Verfügbar als HTML oder XML (W3C DTD) Schnittstelle Händler und Bank unterzeichnen eps Nutzungsvereinbarung Händler wird in dezentraler Händler-Datenbank / Bank registriert 1 beliebiges Gutschriftskonto (single account) unter eps 1 nicht bei allen Banken umgesetzt Teilnehmende Banken BA-CA Gruppe, BAWAG|P.S.K. Gruppe, Erste Bank/Sparkassengruppe, Raiffeisen Bankengruppe ELBA payment

8 e-Government Konferenz, Graz Joachim Geisler / STUZZA eps e-payment standard Version 2 Allgemeines integriert internationale Standards und Anforderungen (z.B. IBAN, BIC) Kompatibilität zu bestehenden und künftigen Systemen und Anforderungen (STP, EDIFACT, SWIFT, etc.) 1 Gutschriftskonto bei einer eps Banken (single account) Nutzung von PKI Infrastruktur zur Erhöhung der Sicherheit Syntax XML Schema gem. W3C Standard Teilnehmende Banken Offen für alle österreichischen Banken

9 e-Government Konferenz, Graz Joachim Geisler / STUZZA eps e-payment standard Version 2 Basis Abstimmung mit IKT Board, eps 1, STUZZA PKI Aktivitäten, Mitarbeit in Gremien der ECBS und UN/CEFACT ECBS ePI Europäischer Bankenstandard für elektronischen Zahlschein (electronic Payment Initiator), veröffentlicht September 2002 Vernetzt mit anderen Themen der Standardisierung und Projekten A-TRUST (Server) Zertifikate österreichische eps Norm Entwicklung + Normierung ePI ECBS TC6 WG2 S.W.I.F.T. e-paymentsPlus UN/CEFACT TBG5 CoreComponents und xml Messages finnisches EBPP Projekt

10 e-Government Konferenz, Graz Joachim Geisler / STUZZA eps e-payment standard Version 2 Grundsatzübereinkommen Banken-BMF Ausarbeitung mit BMF Regelt Bedingungen der eps Nutzung für öffentliche Rechtsträger, u.a. –Leistungsumfang –Definition Statusrück- bzw. Systemmeldungen –Zahlungsgarantie als Option mit Übernahme einer Zahlungsgarantie übernimmt eine eps Bank gegenüber dem Zahlungsempfänger in jedem Fall die Garantie der Gutschrift beim Begünstigten Mittels Beitrittserklärung akzeptieren öffentliche Rechtsträger das Grundsatzübereinkommen und können damit eps in Applikationen integrieren und einsetzen

11 e-Government Konferenz, Graz Joachim Geisler / STUZZA Ablauf eps e-payment standard 1.Bürger stellt Online Antrag BEHÖRDEBÜRGER INTERNET BANKING 2.Bürger wählt eps System seiner Bank 3.Nach erfolgter Authentifizierung Anzeige der ausgefüllten Online-Überweisung 4.Bürger bestätigt Online-Überweisung mit TAN 5.Behörde erhält sofort elektronische Rückmeldung des eps Systems über Status des Bezahl-Vorganges 6.Überweisungsbetrag wird gutgeschrieben – Bürger hat bezahlt!

12 e-Government Konferenz, Graz Joachim Geisler / STUZZA eps Ablauf- Diagramm Internet Bank SystemHändler (e-Shop, e-Government)Käufer 1 Bestellung bzw. Antrag 2a XML Nachricht mit Zahlung 2b Antwort ist XML Nachricht mit unique Token (SessionID lt. Dokumentation) 3a Redirect auf Bank-Site 3b Bank antwortet mit Login-Seite, in der nochmals Zahlungsinformation (Key ist SessionID) dargestellt werden 4 Kunden Identifikation, Überweisung 6a XML Nachricht mit positiver oder negativer Zahlungsbestätigung an Kunde Bank nimmt Überweisung vor - 6b Bestätigung auf Zahlungsbestätigung 7 (Antwort auf 4) Redirect auf e-Shop/e-Government, URL aus 2a wird mitgegeben - 5 Vitality Check an Händler 5a Bestätigung Vitality Check

13 e-Government Konferenz, Graz Joachim Geisler / STUZZA eps e-payment standard Version 2 Zahlungsaufforderung Händler übermittelt elektronischen Zahlschein an eps Bank Händler kann Zahlungsaufforderung digital signieren Händler kann pro Transaktion das Service der Zahlungsgarantie wünschen Angabe Verwendungszweck / Referenz zu Geschäftsfall, die im Zahlungsverkehr wieder an Begünstigten zurückgeleitet werden muss, damit lassen sich eingehende Zahlungen z.B. einem Verfahren zuordnen.

14 e-Government Konferenz, Graz Joachim Geisler / STUZZA eps e-payment standard Version 2 Zahlungsbestätigung eps Bank sendet digital signierte Zahlungsbestätigung an Händler Händler kann eingehende Zahlung an Hand von Verwendungszweck internen Systemen zuordnen (= Retourdatenträger). eps verändert nicht bestehende interne Systeme (z.B. Buchhaltung), vielmehr unterstützt es die automatisierte Verarbeitung

15 e-Government Konferenz, Graz Joachim Geisler / STUZZA Ausblick Realisierung 4. Quartal 2003 Interesse Software-Industrie Information, Zusammenarbeit Ein Standard für nationalen wie internationalen ZV IBAN und BIC K.O.-Kriterium für EU-Standard Überweisung XML als neue Technologie / Syntax für Zahlungsverkehr (Stichwort SWIFTml auf Basis XML)

16 e-Government Konferenz, Graz Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit


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