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Ganztagsschule (GTS) in der Orientierungsstufe am Humboldt-Gymnasium Trier.

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Präsentation zum Thema: "Ganztagsschule (GTS) in der Orientierungsstufe am Humboldt-Gymnasium Trier."—  Präsentation transkript:

1 Ganztagsschule (GTS) in der Orientierungsstufe am Humboldt-Gymnasium Trier

2 Über 20 Jahre ganztagsschulisches Angebot am Humboldt-Gymnasium Trier

3 Ganztagsschule am Humboldt-Gymnasium Es gibt zwei Ganztagsklassen der 5.Jahrgangsstufe: einmal mit 1. Fremdsprache Englisch und zum anderen mit 1. Fremdsprache Französisch mit einem Angebot an vier Wochentagen (von Montag bis Donnerstag). Es wechseln sich Unterrichts- und Entspannungsphasen sowie Förder- angebote und Projekte über den gesamten Tagesablauf (rhythmisierter Unterricht) ab. Dabei soll der Bio- und Lernrhythmus der Schülerinnen und Schüler in besonderer Weise Beachtung finden. In den zusätzlichen Einheiten erfolgen methodische Übungen und individuelle Förderung. Gezielte Bewegungsphasen sollen helfen, den Lern- und Arbeitsrhythmus zu optimieren. Dieses Ganztagsangebot endet bis auf freitags jeweils um Uhr. Am Freitag, endet der Unterricht nach der 6. Stunde. Die nachfolgende Seite zeigt eine Strukturübersicht eines GTS-Tages.

4 verpflichtende Teilnahme an vier Tagen ( Mo – Do von 7:55-16:05 Uhr) Fr von 7:55 -13:05 Uhr GTS-Angebote im Klassenverband bzw. klassenübergreifend Verpflichtende Teilnahme für mindestens ein Schuljahr bei Abmeldung am Ende eines Schuljahres verpflichtender Wechsel in eine parallele Halbtagsklasse, u. U. Schulwechsel bei fehlenden Plätzen in dieser Klasse Unterricht nach Vorgabe der Stundentafel Rhythmisierung durch eine gezielte Fächerabfolge Mittagspause GTS-Angebote Unterricht nach Vorgabe der Stundentafel bzw. GTS-Plusstunden bzw. GTS-Plusstunden

5 Hinweise und Erläuterungen zu dem Wochenstundenplanmodell Im Einzelnen folgen nun die Erläuterungen zu den Wochenstundenplanmodell am Beispiel einer Englischklasse. Die weiß unterlegten Stunden sind die nach der Stundentafel verpflichtend zu haltenden Fächer für die Jahrgangsstufe 5. Die farbig unterlegten Stunden sind zusätzliche GTS-Einheiten. Für die Ganztagsklasse mit 1. Fremdsprache Französisch wird die Klassenleiterstunde in eine Stunde FF (französische Konversation) integriert, in der auch Klassengeschäfte getätigt werden können.

6 GTS-Stundenplanmodell: Rhythmisierter Unterricht am Beispiel einer 5. Klasse Englisch Stunden Zeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag 1 7:50-8:35KLEnMaEnDe 2 8:40-9:25EkNawiEkSportNawi 1. gro ß ePause 9:25-9:40 3 9:40-10:25MaDe SportRe 4 10:30-11:15ReBKNawiMuMa 2. große Pause 11:15-11: :30-12:15SportBKSport plusEnMu 6 Mittags-Pause 12:15-13:05En (12:20-13:05) 7 13:05-13:50StillarbeitProjekt IStillarbeitProjekt II 8 13:50-14:35EkProjekt IErdkunde plusProjekt II 9 14:35-15:20EnMaDeutschNawi 10 15:20-16:05Englisch plusMathematik plus Deutsch plusNawi plus

7 Weitere Hinweise zur Struktur Den Hauptfächern werden jeweils eine GTS-Plusstunden zugeordnet, die Nebenfächern Naturwissenschaften, Erdkunde und Sport erhalten ebenfalls eine GTS-Plusstunde. Die GTS-Plusstunden werden von den Fachlehrerinnen und Fachlehrern der Klasse erteilt. In diesen Phasen sollen fachspezifische Methodenarbeit trainiert, vertiefende Übungen zu den Inhalten des jeweiligen Fachunterrichts durchgeführt und über den Lehrplan hinausgehende Aspekte behandelt werden. Der nachfolgende gesamte Wochenplan wird schrittweise in der Präsentation erläutert.

8 In den ersten beiden Stunden wechseln sich von montags bis donnerstags zwei Hauptfächer mit einem Nebenfach ab. Die Woche beginnt am Montag mit einer Klassenleiterstunde. Stunden Zeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag 1 7:50-8:35KLEnMaEnDe 2 8:40-9:25EkNawiEkSportNawi 1. gro ß ePause 9:25-9:40 3 9:40-10: :30-11:15 2. große Pause 11:15-11: :30-12:15 6 Mittags- Pause 12:15-13: :05-13: :50-14: :35-15: :20-16:05

9 Im Anschluss soll in der Stunde mit Fächern wie Sport, Musik, Nawi und BK ein Gegenpol zur ersten Phase gesetzt werden. Stunden Zeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag 1 7:50-8:35KLEnMaEn 2 8:40-9:25EkNawiEkSport 1. gro ß ePause 9:25-9:40 3 9:40-10:25MaDe Sport 4 10:30-11:15ReBKNawiMu 2. große Pause 11:15-11: :30-12:15SportBKSport plusEn 6 Mittags- Pause 12:15-13: :05-13: :50-14: :35-15: :20-16:05

10 Von 12:15 Uhr bis 13:00 Uhr erfolgt die Mittagspause Stunden Zeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag 1 7:50-8:35KLEnMaEnDe 2 8:40-9:25EkNawiEkSportNawi 1. gro ß ePause 9:25-9:40 3 9:40-10:25MaDe SportRe 4 10:30-11:15ReBKNawiMuMa 2. große Pause 11:15-11:30Mittagessen 5 11:30-12:15SportBKSport plusEnMu 6 Mittags- Pause 12:15-13: :05-13: :50-14: :35-15: :20-16:05

11 Mittagspause - Erläuterungen Aus unseren bisherigen Erfahrungen hat sich gezeigt, dass die Schülerinnen und Schüler ohne Hetze in etwa 20 Minuten das Mittagessen einnehmen können. Die verbleibende Zeit steht den Schülerinnen und Schülern zur freien Gestaltung mit entsprechenden Angeboten der Schule zur Verfügung. Die Betreuung in dieser Zeit erfolgt durch Lehrerinnen und Lehrer unserer Schule. Die Tischsitten für ein ruhiges und entspanntes Mittagessen ist ein besonderes Anliegen in den ersten Wochen des neuen Schuljahres. Das Essen wird vom Studierendenwerk der Universität Trier täglich frisch zubereitet.

12 Beispiel für einen Wochenspeiseplan

13 GTS-Nachmittag mit Stillarbeitstunden am Montag und Mittwoch (s. Erläuterungen nächste Folie) Stunden Zeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag 1 7:50-8:35KLEnMaEn 2 8:40-9:25EkNawiEkSport 1. gro ß ePause 9:25-9:40 3 9:40-10:25MaDe Sport 4 10:30-11:15ReBKNawiMu 2. große Pause 11:15-11: :30-12:15SportBKSport plusEn 6 Mittags-Pause 12:15-13: :05-13:50Stillarbeit 8 13:50-14: :35-15: :20-16:05

14 Erläuterungen zu Anleitungen zum selbstständigen Lernen (Stillarbeitsphase) In zwei einstündigen Lernphasen erarbeiten die Schüler an zwei Nachmittagen selbstständig verschiedene Lerninhalte. Die Schüler sollen bis zum Ende der Orientierungsstufe lernen, sich Themen der Fächer Deutsch und Mathematik über einen Zeitraum bis zu drei Wochen eigenständig anzueignen. Die Klasse kann je nach Bedarf in dieser Zeit in kleinere Arbeitsgruppen unterteilt werden.

15 Projektarbeit I am Dienstagnachmittag Stunden Zeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag 1 7:50-8:35KLEnMaEn 2 8:40-9:25EkNawiEkSport 1. gro ß ePause 9:25-9:40 3 9:40-10:25MaDe Sport 4 10:30-11:15ReBKNawiMu 2. große Pause 11:15-11: :30-12:15SportBKSport plusEn 6 Mittags- Pause 12:15-13: :05-13:50StillarbeitProjekt I 8 13:50-14:35Projekt I 9 14:35-15: :20-16:05

16 Erläuterungen zur Projektphase I Diese Zeit sollte unabhängig von den Themen und Inhalten einzelner Fächer gestaltet werden. Themenbeispiele für diese Phase sind z.B. soziales Lernen, Kochen mit Kindern, Stadterkundung, kreative Spiele oder Trendsportarten, Arbeiten am PC, Astronomie-AG, digitales Fotografieren und einfache Bildbearbeitung, Plastisches Gestalten, naturwissenschaftliche Experimente, kreatives Löten, Akrobatik/Zirkus, etc. Zur intensiven Betreuung wird die Klasse in zwei Gruppen aufgeteilt. Zwei themenspezifische Angebote pro Quartal sollen hier neue Interessen wecken und durch einen vierteljährigen Wechsel gewährleisten, dass bei den Schülerinnen und Schülern eine hohe Motivation erreicht wird. Neben den inhaltlichen Themen der Projekte soll verstärkt das soziale Miteinander gefördert werden.

17 Donnerstag in der 7.und 8. Stunde (Projekt II) Stunden Zeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag 1 7:50-8:35KLEnMaEn 2 8:40-9:25EkNawiEkSport 1. gro ß ePause 9:25-9:40 3 9:40-10:25MaDe Sport 4 10:30-11:15ReBKNawiMu 2. große Pause 11:15-11: :30-12:15SportBKSport plusEn 6 Mittags-Pause 12:15-13: :05-13:50StillarbeitProjekt IProjekt II 8 13:50-14:35Projekt IProjekt II 9 14:35-15: :20-16:05

18 Erläuterungen zur Projektphase II Je n ach Begabung und Talent sollen die Schüler in den Bereichen Musik, Bildende Kunst, Sport (Basketball) und Natur/Umwelt besonders gefördert werden. In dieser Doppelstunde werden die Gruppen klassenübergreifend zusammengestellt. Schülerinnen und Schüler der Halbtagsklassen haben ebenfalls die Möglichkeit an diesen Aktivitäten teilzunehmen. Die Zuteilung in eine der Gruppen erfolgt nach einer Einführungs- und Schnupperphase nach den Herbstferien in Absprache mit Fachlehrern, Projektleitern und den Schülerinnen und Schülern.

19 Neben den Stillarbeits- und Projektphasen wird in den verbleibenden Zeiten am Nachmittag regulärer Unterricht gegeben. Stunden Zeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag 1 7:50-8:35KLEnMaEn 2 8:40-9:25EkNawiEkSport 1. gro ß ePause 9:25-9:40 3 9:40-10:25MaDe Sport 4 10:30-11:15ReBKNawiMu 2. große Pause 11:15-11: :30-12:15SportBKSport plusEn 6 Mittags- Pause 12:15-13: :05-13:50StillarbeitProjekt IStillarbeitProjekt II 8 13:50-14:35EkProjekt IErdkunde plusProjekt II 9 14:35-15:20EnMaDeutschNawi 10 15:20-16:05Englisch plusMathematik plus Deutsch plusNawi plus

20 Der GTS-freie Freitag Stunden Zeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag 1 7:50-8:35KLEnMaEnDe 2 8:40-9:25EkNawiEkSportNawi 1. gro ß ePause 9:25-9:40 3 9:40-10:25MaDe SportRe 4 10:30-11:15ReBKNawiMuMa 2. große Pause 11:15-11: :30-12:15SportBKSport plusEnMu 6 Mittags-Pause 12:15-13:05En (12:20-13:05) 7 13:05-13:50StillarbeitProjekt IStillarbeitProjekt II 8 13:50-14:35EkProjekt IErdkunde plusProjekt II 9 14:35-15:20EnMaDeutschNawi 10 15:20-16:05Englisch plusMathematik plus Deutsch plusNawi plus

21 Nachbereitungen und Vorbereitungen zu Hause - Schularbeiten Ein Großteil des Übens und Vertiefens des Unterrichtsstoffes soll während der Schulzeit erfolgen. Mündliche Vorbereitungen für Hausaufgabenüberprüfungen und andere Überprüfungen sind auch zu Hause nach GTS-Schluss nötig. Von Montag bis Mittwoch sind in der Regel wenige schriftliche Ausarbeitungen nach der Schulzeit zu Hause von den Kindern zu erledigen. Schriftliche Hausaufgaben können in den Fächern gestellt werden, die in dieser Woche nicht mehr unterrichtet werden. Diese können über das Wochenende angefertigt werden. Auch im ganztagsschulischen Angebot ist es Aufgabe der Eltern, sich bei ihren Kindern über den Fachunterricht und die zusätzlichen Übungen in den Plusstunden zu informieren.

22 Humboldt-Gymnasium Trier Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Fon (06 51) Fax (06 51)


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