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Einführung des e-Portfolios in einer Notebook-Klasse

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Präsentation zum Thema: "Einführung des e-Portfolios in einer Notebook-Klasse"—  Präsentation transkript:

1 Einführung des e-Portfolios in einer Notebook-Klasse
Mag. Evelyn Dechant-Tucheslau: Einführung des e-Portfolios in einer Notebook-Klasse Einführung des e-Portfolios in einer Notebook-Klasse Mag. Evelyn Dechant-Tucheslau Schumpeter Handelsakademie, BHAK & BHAS Wien 13 e-learning Tagung TGM 2010

2 Mag. Evelyn Dechant-Tucheslau: Einführung des e-Portfolios in einer Notebook-Klasse
Am Anfang war… Bildnachweis: e-learning Tagung TGM 2010

3 … und dann: eine bewusste Entscheidung!
Mag. Evelyn Dechant-Tucheslau: Einführung des e-Portfolios in einer Notebook-Klasse … und dann: eine bewusste Entscheidung! Mag. Klaus Himpsl-Gutermann, MSc(Donau Uni Krems) Mag. Helmut Wagner , MSc(HAK Krems) Mag. Reinhard Bauer , MA(Donau Uni Krems) e-learning Tagung TGM 2010

4 Motivation Sich ändernde Bedingungen
Mag. Evelyn Dechant-Tucheslau: Einführung des e-Portfolios in einer Notebook-Klasse Motivation Sich ändernde Bedingungen Bildnachweis: e-learning Tagung TGM 2010

5 Motivation Rollenverständnis als Lehrerin
Mag. Evelyn Dechant-Tucheslau: Einführung des e-Portfolios in einer Notebook-Klasse Motivation Rollenverständnis als Lehrerin e-learning Tagung TGM 2010

6 Portfolio als „Showcase“
Mag. Evelyn Dechant-Tucheslau: Einführung des e-Portfolios in einer Notebook-Klasse Begriffsklärung Kulturportfolio in der HAK Portfolio als Methode Portfolio als „Showcase“ e-learning Tagung TGM 2010

7 Mag. Evelyn Dechant-Tucheslau: Einführung des e-Portfolios in einer Notebook-Klasse
Konzept Projekttitel: Deutschunterricht mit dem e-Kulturportfolio  Ziel: Die Arbeit mit dem e-Kulturportfolio in Notebook-Klassen einführen und verankern Pilotklasse: CK2012 Der erste Schritt zur Umsetzung meines Projektes erfolgte bereits im Rahmen des e-LISA Seminars, das ich bei Reinhard Bauer gemacht habe. Ich erstellte dafür ein Konzept, das ich Ihnen kurz vorstellen möchte. Als Titel wählte ich „Deutschunterricht mit dem e-Kulturportfolio“. Das Ziel war die Arbeit mit dem e-Kulturportfolio in Notebook-Klassen einzuführen und zu verankern und meine Pilotklasse die vorjährige 3CK des Schumpeterzweiges. Wie ich bereits auf der vorhergehenden Folie erklärt habe, handelt es sich hier um ein „three-in-one-concept“. Anwendung der Portfoliomethode, Schulung von IT-Kompetenzen, Sammlung von Artefakten für das Kulturportfolio im Hinblick auf die Reifeprüfung Bild anklicken: Mahara-Ansicht zum Konzept öffnet sich! Bildnachweis: e-learning Tagung TGM 2010

8 Phase 1 Goethes Faust I und Mahara – eine Annäherung
Mag. Evelyn Dechant-Tucheslau: Einführung des e-Portfolios in einer Notebook-Klasse Phase 1 Februar – Mai 2010, Pilotklasse CK2012 Goethes Faust I und Mahara – eine Annäherung Phase 1: Themenwahl wurde von mir getroffen. Intention: Interesse für Faust I durch eine neue Methode wecken. Nicht lesen, gleich Aufgaben anhand diverser Materialien, Textpassagen, Filmausschnitten ausführen. Erste Schritte mit Mahara: Kennenlernen der Tools, wie legt man eine Ansicht an, wie integriert man Videos, wie schreibt und verwaltet man Blogs, … Anweisungen erfolgten alle über meine eigenen Ansichten, könnten sich aber genauso gut über einen Moodle-Kurs verwalten lassen. Bild anklicken: Mahara-Ansicht öffnet sich! Erweiterte Phase 1: Neue Aufgaben zur „Vertiefung“ des Umgangs mit Mahara, aber auch mit dem literarischen Werk. Am Ende Stand der Wunsch der Schüler/innen den Text ganz zu kennen. Wir sahen uns die gesamte Gründgens-Verfilmung aus den 60er Jahren an, wer das Werk lesen wollte, konnte dies natürlich im Selbststudium tun. e-learning Tagung TGM 2010

9 „Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust …“
Mag. Evelyn Dechant-Tucheslau: Einführung des e-Portfolios in einer Notebook-Klasse Beispiel 1: Visuelle Interpretation einer Textstelle „Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust …“ Hier folgen Beispiele für die Lösung einer Aufgabe aus der erweiterten Arbeitsphase: Visuelle Interpretation einer Textstelle als Collage oder selbstgemaltes Bild zu Fausts Zwiespalt e-learning Tagung TGM 2010

10 Mag. Evelyn Dechant-Tucheslau: Einführung des e-Portfolios in einer Notebook-Klasse
Li Na Gao e-learning Tagung TGM 2010

11 Mag. Evelyn Dechant-Tucheslau: Einführung des e-Portfolios in einer Notebook-Klasse
Katharina Schwarz e-learning Tagung TGM 2010

12 Mag. Evelyn Dechant-Tucheslau: Einführung des e-Portfolios in einer Notebook-Klasse
Jennifer Machacek e-learning Tagung TGM 2010

13 Mag. Evelyn Dechant-Tucheslau: Einführung des e-Portfolios in einer Notebook-Klasse
Beispiel 2 Mediale Umsetzung der Begegnung zwischen Faust und Gretchen: „Schönes Fräulein, darf ich wagen, meinen Arm und Geleit ihr anzutragen?“ Noch ein Beispiel, wie eine Aufgabe gelöst wurde. Diesmal sollte die Szene der ersten Begegnung zwischen Faust und Gretchen gelesen (www.gutenberg.spiegel.de) und medial aufbereitet werden. e-learning Tagung TGM 2010

14 Mag. Evelyn Dechant-Tucheslau: Einführung des e-Portfolios in einer Notebook-Klasse
Nikolaus Redl (et al.) Bild anklicken: Download erscheint, bitte wieder anklicken = Start e-learning Tagung TGM 2010

15 Phase 2 Kulturportfolio-Ansicht Links legen Beurteilungskriterien
Mag. Evelyn Dechant-Tucheslau: Einführung des e-Portfolios in einer Notebook-Klasse Phase 2 Juni 2010, Pilotklasse CK2012 Kulturportfolio-Ansicht Links legen Beurteilungskriterien In Phase 2 waren die Schüler/innen mit der Software bereits vertraut und hatten auch ihr eigenes Profil angelegt. Nun mussten sie sozusagen die elektronische Kulturportfoliomappe erstellen und ihre ersten Artefakte hineinstellen. Im Falle des Faust-Portfolios ging es um eine Verlinkung. Unterstrichene Wörter anklicken: Links zu Schülerbeispielen gehen auf. Vor Schulschluss ging ich dazu über, die Schüler/innen, nachdem sie schon einige Erfahrung auf dem Gebiet der Portfolioarbeit gesammelt hatten, eigene Beurteilungskriterien aufstellen zu lassen, die ihnen sinnvoll erschienen. Im Zuge einer Schularbeit hatte ich sie die Vor- und Nachteile des e-Portfolios bereits in einer dialektischen Erörterung abwägen lassen. Da wir diesen Prozess aus zeitlichen Gründen nicht beenden konnten, haben wir in zu Beginn dieses Schuljahres wieder aufgenommen und bringen ihn gerade zum Abschluss. e-learning Tagung TGM 2010

16 Phase 3 Gruppenarbeiten in Pilotklasse SCHILF
Mag. Evelyn Dechant-Tucheslau: Einführung des e-Portfolios in einer Notebook-Klasse Phase 3 September 2010 – Mai 2011 Gruppenarbeiten in Pilotklasse SCHILF Start „Multiplikation“ für CK2015 Gruppenarbeiten: „Epochenportfolios und –referate“ mit anschließender Lektüre; Schüler/innen erstellen eine PPP zu einer literarischen Epoche unter Berücksichtigung der (kunst)historischen, soziokulturellen und philosophischen Entwicklungen und eine Mahara-Ansicht mit Aufgaben, die alle Schüler/innen im Anschluss an die Präsentation bearbeiten und in ihre Kulturportfolios integrieren. Jede Gruppe nennt im Vorfeld drei für ihre Epoche typische literarische Werke, jeweils eines davon wird für die Klassenleseliste ausgewählt. Zusammenstellungskriterium für die Leseliste ist die Vielfalt an Gattungen und Genres, also möglichst Epik, Lyrik und Drama und daraus Roman, Novelle, Erzählung, Ballade, Tragödie, Komödie, Bürgerliches Trauerspiel, Posse, … Start „Multiplikation“: 1CK legt zunächst ein Profil an, dann eine „Kulturportfolio-Startansicht“; eventuell Tutorin durch Pilotklasse; im nächsten Jahr beginnt die „richtige“ Arbeit, wenn die Klasse zur Notebook-Klasse wird Bildnachweis: Beurteilungskriterien, Epochenportfolios -> Gruppenreferate e-learning Tagung TGM 2010

17 Was spricht für e-Portfolios?
Mag. Evelyn Dechant-Tucheslau: Einführung des e-Portfolios in einer Notebook-Klasse Was spricht für e-Portfolios? Erweiterte individuelle Förderung Stärkung von Selbst- und Sozialkompetenz Festigung von IKT-Kompetenz Abwechslung im Unterricht Was spricht für e-Portfolios? Aus meiner Sicht sind sie eine attraktive und sinnvolle moderne Lehr- und Lernmethode, und zwar aus folgenden Gründen: Erweiterte individuelle Förderung: Dimension des e-learning, Talente in verschiedenen Medienbereichen werden gefördert und sind besser bzw. professioneller präsentierbar, Kommunikation und Feedback „Lehrer/in – Schüler/in“ über den Klassenraum hinaus möglich -> weniger Korrektur mehr Kommunikation als Teil der Vor- bzw. Nachbereitung Selbst- und Sozialkompetenzen: Selbstmanagement, Zeitmanagement, Reflexionskompetenz, kommunikative Kompetenzen, Teamfähigkeit, … Festigung von IKT-Kompetenzen: Arbeit mit verschiedenen digitalen Medien, Arbeiten mit Foren und in Gruppen, Profilerstellung, Internetrecherche, Verfassen von Web-Texten, … e-learning Tagung TGM 2010

18 Was spricht für eine EPS?
Mag. Evelyn Dechant-Tucheslau: Einführung des e-Portfolios in einer Notebook-Klasse Was spricht für eine EPS? Präsentationsform und technische Mittel Nachhaltiges, flexibles Organisationssystem „zeitloses“ Kommunikationsmedium Möglichkeiten der Unterrichtsergänzung Was spricht aus meiner Sicht für eine e-Portfoliosoftware wie Mahara? Ich möchte an dieser Stelle vier Argumente anführen und zwar zum einen … die Präsentationsform und technische Mittel: ein Portfolio in Gestalt einer Website entspringt der Lebenswelt unserer Schüler/innen mehr als eine Sammlung in Papierform, sie können sowohl ihre in der Schule erworbenen IT-Kenntnisse als auch die Erfahrungen aus ihrem privaten Umgang mit Internetseiten, entsprechenden Formaten, Layouts, … einsetzen Das Einfügen von digitalen Medien wie Audio- und Videodateien, von Fotos, aber auch von Internetlinks und einfachen Word- und sonstigen Dokumenten ist aus meiner Sicht ebenfalls ein wesentlicher Vorteil, erstens weil diese Medien einfacher integrier- und abrufbar sind als bei einem Papierportfolio und zweitens weil sie nicht nur Teil eines inhaltlichen Konzepts, sondern auch Teil eines ästhetischen Konzepts werden können, das entwickelt und mitgedacht wird. Organisationssystem: Verwaltung von Daten und Dokumenten einfach (Dateien hochladen, verschiedene Ordner), Ansichten sind jederzeit auf Knopfdruck veränderbar, ohne gleich das ganze Portfolio neuorganisieren zu müssen, lässt sich leicht an veränderte Bedürfnisse und Bedingungen anpassen UND Papierportfolios sind, so sie am Computer verfasst wurden jederzeit integrierbar, umgekehrt geht es aber nicht! Zeitloses Kommunikationsmedium: Forum nutzen um Diskussionen und Entscheidungsprozesse aus dem Unterricht auf freiwilliger Basis fortzuführen, sich Hilfe und Unterstützung zu holen; man muss nicht immer auf die nächste Stunde warten, ist dadurch auch unabhängiger Möglichkeit der Unterrichtsergänzung: (Beispiel öffnet sich im Link) „Klassenansicht“ mit Zusatzinfos, Anweisungen, Anregungen zum Selbststudium ,… e-learning Tagung TGM 2010

19 Noch Fragen? Anfangsschwierigkeiten und „Hürden“
Mag. Evelyn Dechant-Tucheslau: Einführung des e-Portfolios in einer Notebook-Klasse Noch Fragen? Anfangsschwierigkeiten und „Hürden“ Schüler/innen-Feedback e-learning Tagung TGM 2010

20 Meine Kontaktadresse oder

21 Meine Mahara-Seite zu dieser Präsentation:
Die Bilder aus den Folien 8, 14 und 15 sowie die unterstrichenen Textpassagen führen ebenfalls auf relevante Mahara-Ansichten bzw. zu weiteren Infos.

22 Herzlichen Dank für Ihr Interesse!
Mag. Evelyn Dechant-Tucheslau: Einführung des e-Portfolios in einer Notebook-Klasse Herzlichen Dank für Ihr Interesse! e-learning Tagung TGM 2010


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