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Seite 1 Wissensbasiertes Projektmanagement – Handbuch Dialogbasiertes Lernen © Prof. Dr.-Ing. habil. Michael Schenk: Fraunhofer IFF Magdeburg, 2005 8.1.

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1 Seite 1 Wissensbasiertes Projektmanagement – Handbuch Dialogbasiertes Lernen © Prof. Dr.-Ing. habil. Michael Schenk: Fraunhofer IFF Magdeburg, Planungscoaching: Wofür ist die Methode einsetzbar und wofür nicht –Review einer Projektplanung durch unabhängige, erfahrene Projektleiter –Nutzung der unternehmensweiten Expertise zur Erstellung einer Projektplanung –Entwicklung einer projektspezifischen Wissenslandkarte für projektexterne Expertise –Fokussierte Diskussion von Fragegestellung eines Projektleiters

2 Seite 2 Wissensbasiertes Projektmanagement – Handbuch Dialogbasiertes Lernen © Prof. Dr.-Ing. habil. Michael Schenk: Fraunhofer IFF Magdeburg, Planungscoaching: Vorgehensweise (1/5) Vorbereitung –Der Dialogbegleiter organisiert das Planungscoaching: –Ort und Zeit festlegen –Teilnehmerauswahl –Agenda erstellen –Der Projektleiter (Problemeigner) erstellt seine Projektplanung ggf. auch das Lastenheft und sendet diese den Teilnehmern (Problemberatern) im Vorfeld des Planungscoachings zu. –In der Agenda hält der Problemeigner seinen Wissensbedarf bereits fest, dies dient der zielführenden Vorbereitung der Berater –Die Problemberater analysieren im Vorfeld des Planungscoachings die Projektplanung

3 Seite 3 Wissensbasiertes Projektmanagement – Handbuch Dialogbasiertes Lernen © Prof. Dr.-Ing. habil. Michael Schenk: Fraunhofer IFF Magdeburg, Planungscoaching: Vorgehensweise (2/5) Durchführung: Für das Planungscoaching wurde das methodische Vorgehen des Experten- Dialogs angepasst: 1) Problembeschreibung –Der zukünftige Projektleiter beschreibt seine Probleme innerhalb der Planung und stellt seinen konkreten Wissensbedarf dar 2) Reflexion der Problemwahrnehmungen –Die eingeladen Experten geben ein Feedback über ihre Wahrnehmung der präsentieren Problembeschreibung –Metaplanabfrage der Probleme, die die Berater zusätzlich zum artikulierten Wissensbedarf (aufgrund ihrer Vorbereitung) sehen, dies dient auch als Themenspeicher für den Problemeigner

4 Seite 4 Wissensbasiertes Projektmanagement – Handbuch Dialogbasiertes Lernen © Prof. Dr.-Ing. habil. Michael Schenk: Fraunhofer IFF Magdeburg, Planungscoaching: Vorgehensweise (3/5) 3) Formulierung des Wissensziels –Der Problemeigner legt anhand seines Wissensbedarfes und den Anmerkungen sowie des Inputs aus der Metaplanabfrage das konkrete Wissensziel für das Planungscoaching fest –Der Dialogbegleiter visualisiert das Wissensziel auf Metaplankarten 4) Beratungsphase inkl. Visualisierung der Teilerkenntnisse des Problemeigners –Berater geben, durch den Moderator unterstützt, Antworten, Anregungen, Ideen und Informationen aus ihren Wissensbeständen zur Deckung des artikulierten Wissensbedarfes. Der Dialogbegleiter hält während des Brainstormings die dabei zu identifizierenden Erkenntnisfortschritte des Wissensprozesses auf Metaplankarten fest. –Auch das nicht zur Sprache Gekommene soll festgehalten werden! Das kann durch Karten erfolgen, auf denen sie mitschreiben kann, im Sinne von persönlichen Notizen. Diese Karten können am Schluss an den Themenspeicher angefügt und vorgelesen werden.

5 Seite 5 Wissensbasiertes Projektmanagement – Handbuch Dialogbasiertes Lernen © Prof. Dr.-Ing. habil. Michael Schenk: Fraunhofer IFF Magdeburg, Planungscoaching: Vorgehensweise (4/5) 5) Formulierung des Erkenntnisgewinns entlang des Wissensziels –Der Dialogbegleiter stellt der Gruppe, über die Visualisierung der Teilerkenntnisse und die individuelle Reflexion des Problemeigners, den Erkenntnisgewinn vor. Dazu demonstriert er die von ihm beobachtend visualisierten neuen Erkenntnisse an der Metaplantafel und lässt sich von der Gruppe seine Wahrnehmung darüber bestätigen bzw. ändern und/ oder ergänzen. 6.1) Visualisierung des Wissenszuwachses –Die Gruppe clustert (gruppieren) mit Unterstützung des Moderators die visualisierten Teilerkenntnisse und gewichtet sie nach dem Beitrag zur Erarbeitung des angestrebten Wissenszuwachses. 6.2) Reflektion des Lösungsweges –Der Problemeigner reflektiert abschließend den Beitrag, welchen nach seiner Wahrnehmung die Gruppe zu dem von ihm gesuchten Wissen beigetragen hat und formuliert dieses neue Wissen.

6 Seite 6 Wissensbasiertes Projektmanagement – Handbuch Dialogbasiertes Lernen © Prof. Dr.-Ing. habil. Michael Schenk: Fraunhofer IFF Magdeburg, Planungscoaching: Vorgehensweise (5/5) 7) Rückmeldung (auch emotional) der Berater –Am Ende der Sitzung wird für den Problemeigner die Metaplansammlung der Probleme mit Emotionskarten (z.B. Smiley) gewichtet, damit er sieht, wo die Gruppe auch nach der Diskussion noch Verbesserungsbedarf sieht, welcher nicht dem Wissensziel entspricht. 8) Erarbeitung der To-Do-Liste –Problemeigner entscheidet, was als nächstes zu tun ist. Beispiele sind bilaterale Abstimmung, Einholung neuen Wissens oder weitere Planungscoaching-runden. –Gegebenenfalls Verlinkungsplan erstellen: Wer spricht mit wem im Nachgang noch über was? Wer berät gegebenenfalls auch beim jeweiligen Arbeitspaket den Problemeigner dann konkret?

7 Seite 7 Wissensbasiertes Projektmanagement – Handbuch Dialogbasiertes Lernen © Prof. Dr.-Ing. habil. Michael Schenk: Fraunhofer IFF Magdeburg, Planungscoaching: Nutzen –Wissen erfahrener Projektleiter fließt in die Projekt- Planung ein und verbessert so die Planungsqualität und -sicherheit –Vollständigkeit der Planung durch Berücksichtigung von Randbedingungen, Bewertung von Risiken sowie die frühzeitige Identifikation von Problemen –Wissensquellen (andere Projekte bzw. Experten) werden im Vorfeld identifiziert und festgehalten


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