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Www.sommer-informatik.de Praxisbeispiel einer Betriebskostenabrechnung 1.0.

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1 Praxisbeispiel einer Betriebskostenabrechnung 1.0

2 HAUPTMASKE Die Buttons werden der Reihenfolge nach bearbeitet. Hier werden die Stammdaten erfasst.

3 HAUPTMASKE Die Ergebnisse können Einzel oder als Gesamtübersicht gedruckt werden. Der Wirtschaftplan dient zur Berechnung der zukünftigen Vorauszahlung.

4 HAUPTMASKE Die Stammdaten können aus Capitol übernommen. Die Abrechnung wird als Datei gespeichert. Die Dateinamen beinhalten das Abrechungsjahr.

5 HAUPTMASKE Unter Init kann man das Programm freischalten.

6 Objekt Die Stammdaten des Objekts und der Abrechnungszeitraum wird eingegeben. Die Adresse kann auf die Nutzer kopiert werden. Kopfzeile erlaubt es seinen eigenen Briefkopf einzugeben.

7 Umlageschlüssel Die Umlageschlüssel sind die Bezeichnungen für die Einzelwerte der Mieter z.B. Umlageschlüssel: Wohnfläche in der Maßeinheit Quadratmeter. Mieter A hat eine Wohnung mit 100 m².

8 Umlageschlüssel Hier wird auch festgelegt, ob die Kosten zeitabhängig sind oder nicht. Wohnfläche ist in der Regel zeitabhängig, Wasserverbrauch nicht.

9 Kosten Die Kosten werden Brutto erfasst. Nur bei gewerblichen Abrechnungen muss man auch die MwSt.-Beträge erfassen. Setze übernimmt den Bruttobetrag in das Feld Wirtschaftsplan. Bei Umlageschlüssel wählt man den Verteiler aus, nach dem die Kostenposition aufgeteilt werden soll.

10 Kosten Nach Eingabe aller Kosten erhält man die Summe aller Kosten eines Objektes. ACHTUNG !! Quersummen prüfen!

11 Mieterdaten Zu jedem Mieter/in wird die Anschrift und der Nutzungszeitraum eingetragen. Bei gewerblichen Mietern wird der für diesen Mieter richtige Mehrwertsteuersatz eingetragen. Bei Zuordnungen können einzelne Kostenpositionen ausgeschaltet werden. Ob diese Kosten weiter verteilt werden legt der Umlageschlüssel fest. In der Spalte Einzel stehen die Einzelwerte der Mieter.

12 Vorauszahlungen Zu jedem Mieter wird ein Vorauszahlungsbetrag festgelegt. Bei gewerblichen Mieter ist dieser Betrag der Nettobetrag. Das Programm errechnet aus den Kosten und den Vorauszahlungen den Saldo der Abrechnung. Ist der Saldo positiv, dann hat der Mieter eine Nachzahlung zu leisten. Ist der Betrag negativ, so bekommt der Mieter eine Gutschrift.

13 Sonderbelastungen Sonstige Kosten oder Kosten, die direkt den Mieter betreffen werden als Sonderbelastungen eingegeben.

14 Jetzt sind alle Daten erfasst.

15 Einzelabrechnung Die Zwischenmaske erlaubt es einen Mieter auszuwählen und auszudrucken. Kopfzeile und Fußzeile bestimmen das Layout, unter Textbausteine können ergebnisabhängige Texte eingegeben werden. Fortlaufende Nummerierung nummiert die Abrechnungen durch. Datum ist das Abrechungsdatum.

16 Einzelabrechnung drucken Der Nutzungs- und der Abrechungszeitraum wird angegeben. Die Mieter- adresse und die Überschrift wird ausgedruckt. Die Kosten erscheinen als Gesamtbetrag. Die Gesamtschlüssel und die Einzelschlüssel werden angegeben. Ist der Umlageschlüssel zeitabhängig, erscheinen in der Spalte Zeit die Nutzungs- und Abrechungstage.

17 Einzelabrechnung drucken Dieser Mieter braucht keine Hausmeisterkosten bezahlen.

18 Einzelabrechnung drucken Dieser Mieter ist am ausgezogen.

19 Einzelabrechnung drucken Zusätzlich erscheinen die Sonderbelastungen und die Vorauszahlungen des Mieters. Unter Ergebnis wird der Saldo der Abrechnung ausgegeben. Die Textbausteine für Guthaben oder Nachzahlung werden ausgedruckt.

20 Textbausteine Die Textbausteine können ergebnisabhängig eingegeben werden.

21 Wirtschaftsplan Beim Wirtschaftsplan werden die Kosten des abgerechneten Jahres und die zukünftigen Kosten angezeigt. Die Erhöhungsbeträge werden auf die Mieter ausgeteilt und die neuen Vorauszahlungen berechnet.

22 Gesamtübersicht Die Ergebnisse werden ausgedruckt

23 Einzelwerte der Mieter Wichtig zur Kontrolle und zur Verprobung! Die einzelnen Werte der Mieter.

24 Einzelkosten der Mieter Wichtig zur Kontrolle und zur Verprobung! Die Summe der Einzelwerte muss stimmen.

25 Speichern Dateinamen vergeben und als Datei speichern.

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