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1 Einführung Capitol Betriebskostenabrechnung. 2 Grundlagen Betriebskosten II. Berechnungsverordnung (II. BV) Wohnungsbindungsgesetz (WobindG wegen 2%

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Präsentation zum Thema: "1 Einführung Capitol Betriebskostenabrechnung. 2 Grundlagen Betriebskosten II. Berechnungsverordnung (II. BV) Wohnungsbindungsgesetz (WobindG wegen 2%"—  Präsentation transkript:

1 1 Einführung Capitol Betriebskostenabrechnung

2 2 Grundlagen Betriebskosten II. Berechnungsverordnung (II. BV) Wohnungsbindungsgesetz (WobindG wegen 2% Umlageausfallwagnis) Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) Wohnungseigentumsgesetz (WEG) Miethöhengesetz (MHG wegen Teilinklusiv-Miete) Deutsche Industrie Norm (DIN wegen Wohnflächenberechnung) I. Gesetze

3 3 II. Prinzip Grundsteuer Versicherung Mieter 2. Mieter 3. Mieter Die anfallenden Kosten sollen möglichst gerecht auf die Verursacher aufgeteilt werden. Grundlagen Betriebskosten

4 4 III. Beispiele 1.Mieter Ahat 100m²muss 500zahlen Mieter Bhat 100m²muss 500zahlen gleichmäßige Aufteilung der Versicherungskosten in Höhe von 1000 auf beide Mieter. Zweifamilienhaus beide Wohnungen gleich groß. Gleiche Anzahl an Mietern. Gleiche Mietdauer. Grundlagen Betriebskosten

5 5 2. a) Mieter B zieht nach 6 Monaten ausb) Aufteilung der Kosten auf Mieter Mieter A Mieter A ? = ? Mieter B Mieter B ? = ? Leerstand von REST 250 Eigentümer Zweifamilienhaus, beide Wohnungen gleich groß III. Beispiele Grundlagen Betriebskosten

6 6 2 a) Mieter B zieht nach 6 Monaten ausb) Aufteilung der Kosten auf Mieter Mieter A Mieter A (250/750*500) =166,66 Mieter B Mieter B (250/750*250) = 83,33 Leerstand von REST 250 aufgeteilter Betrag 249,99 Eigentümer Zweifamilienhaus, beide Wohnungen gleich groß III. Beispiele Grundlagen Betriebskosten

7 7 III. Beispiele 3. Mieter A ist von einer Kostenposition befreit, weil die Kosten nicht mietvertraglich vereinbart wurden. Gesamtkosten 1500,00 Mieter A = 500 Mieter B = 500 Mieter C = 500 Mieter A zahlt Kostenposition nicht Mieter A 0 Mieter B 500 Mieter C 500 EIGENTÜMER 500 Dreifamilienhaus, alle Wohnungen gleich groß. Gleiche Anzahl an Mietern. Gleiche Mietdauer. Eigentümer bleibt auf Restbetrag sitzen Grundlagen Betriebskosten

8 8 III. Beispiele 4. Umlageschlüssel: 9 Wohnungen mit nicht gewerblichen Mietern 1 gewerblicher Mieter 1000 Antennengebühr Verteilung der auf die 9 Mieter Rechnung: 1000,00 / 9 =111,11 9 Mieter je 111,11 1 gewerblicher 0,00 Summe Zehnfamilienhaus, alle Wohnungen gleich groß. Gleiche Anzahl an Mietern. Gleiche Mietdauer. Neun Wohnungen, ein Ladengeschäft ohne Antennenanschluss. Grundlagen Betriebskosten

9 9 Hausmeister1.000, ,- 190,- Grundsteuer1.000, ,- 0,- Abwasser1.000, ,- 190,- Netto Brutto Mehrwertsteuer brutto 3.000, ,- Wohnungsmieter A (100m²) 1.690,- Gewerblicher Mieter B (100m²)1.500,- +19% 285, , ,- = 3.475, , ,- = 95,- Differenz von 95,- Mehrwertsteuerberichtigung netto III. Beispiele 5. Gewerbliche Mieter 1.785,- Grundlagen Betriebskosten

10 10 Capitol Betriebskostenabrechnung Programm zur Erfassung und Berechnung von Betriebskosten Erfassung der Betriebskosten, Mieter, Zahlungen Verwaltung der Sonderbelastungen Wirtschaftsplan Leerstandskontrolle §35a EStG – haushaltsnahe Dienstleistungen Erstellung einer Nutzerabrechnung nach gesetzlichen Ansprüchen Zahlungseingänge des Nutzers Gültig nach aktueller Rechtssprechung die Abrechnung wurde von einem vereidigten Wirtschaftsprüfer testiert

11 11 Startmaske

12 12 Beispiel Betriebskostenabrechnung. Wohnhaus mit 3 Wohneinheiten Abrechnungszeitraum – EinheitFlächeMieteBKMieterZeitraum Wohnung 150 m² Maier Renate Wohnung 290 m² Kraus Hans Wohnung 380 m² Huber Klaus Müller Maria

13 13 Beispiel Betriebskostenabrechnung Angefallene Kosten: Hausmeister 1000,00 Gebäudeversicherung400,00 Grundsteuer350,00 Müllgebühr380,00

14 14 Objekt anlegen Über die Hauptmaske wird das Objektmodul geöffnet

15 15 Objektdaten 1. Objektdaten 2. Hausverwaltung /Eigentümer 3. Abrechnungszeitraum 4. Bankverbindung

16 16 Objektdaten

17 17 Umlageschlüssel Über die Hauptmaske wird das Umlageschlüsselmodul geöffnet

18 18 Umlageschlüssel Die gängigsten Umlageschlüssel sind bereits vordefiniert, können aber frei angepasst werden

19 19 Umlageschlüssel Über Doppelklick kann der jeweilige Schlüssel bearbeitet werden. Doppelklick

20 20 Kosten erfassen Über die Hauptmaske wird das Kostenmodul geöffnet

21 21 Kosten erfassen Die gängigsten Kostenpositionen sind bereits vordefiniert, können aber frei angepasst und nicht benötigte Positionen gelöscht werden.

22 22 Kosten erfassen Beispiel: Hausmeister 1000,00 Hausmeister 1000,00 Gebäudeversich. 400,00 Grundsteuer 350,00 Müllgebühr 380,00 Doppelklick

23 23 Kosten erfassen Beispiel: Hausmeister 1000,00 Hausmeister 1000,00 Gebäudeversich. 400,00 Grundsteuer 350,00 Müllgebühr 380,00 1.Bezeichnung & Kosten 2.Umlageschlüssel 3.Aufteilung Restbetrag 4.Definition §35a

24 24 Kosten erfassen Beispiel: Hausmeister 1000,00 Gebäudeversich. 400,00 Gebäudeversich. 400,00 Grundsteuer 350,00 Müllgebühr 380,00 Wenn die gewünschte Position nicht vorhanden ist, legen Sie eine neue Zeile an Neue Zeile anlegen

25 25 Kosten erfassen Beispiel: Hausmeister 1000,00 Gebäudeversich. 400,00 Gebäudeversich. 400,00 Grundsteuer 350,00 Müllgebühr 380,00 1.Bezeichnung & Kosten 2.Umlageschlüssel 3.Aufteilung Restbetrag 4.Definition §35a

26 26 Kosten erfassen Nicht benötigte Positionen können gelöscht werden Position löschen

27 27 Kosten erfassen

28 28 Nutzer erfassen Über die Hauptmaske wird das Nutzermodul geöffnet

29 29 Nutzer erfassen Zum Erfassen der Nutzer wählen Sie die Zeilen mit Doppelklick an. Die Anzahl der Nutzer wurde vorab im Objektmodul festgelegt. Doppelklick

30 30 Nutzer erfassen Wohnung 1 Maier Renate 50 m² Miete: 380,- ; BK: 45,- Wohnung 2 Kraus Hans 90 m² Miete: 500,- ; BK: 60,- Wohnung 3 Huber Klaus 80 m² bis Müller Maria 80 m² ab Miete: 450,- ; BK: 50,- 1.Nutzerdaten 2. Zeitraum 3. Werte Umlageschlüssel 4. Zuordnung von Kosten

31 31 Nutzer erfassen 1.Nutzerdaten 2. Zeitraum 3. Werte Umlageschlüssel 4. Zuordnung von Kosten Wohnung 1 Maier Renate 50 m² Miete: 380,- ; BK: 45,- Wohnung 2 Kraus Hans 90 m² Miete: 500,- ; BK: 60,- Wohnung 3 Huber Klaus 80 m² bis Müller Maria 80 m² ab Miete: 450,- ; BK: 50,-

32 32 Nutzer erfassen Wohnung 1 Maier Renate 50 m² Miete: 380,- ; BK: 45,- Wohnung 2 Kraus Hans 90 m² Miete: 500,- ; BK: 60,- Wohnung 3 Huber Klaus 80 m² bis Müller Maria 80 m² ab Miete: 450,- ; BK: 50,- 1.Nutzerdaten 2. Zeitraum 3. Werte Umlageschlüssel 4. Zuordnung von Kosten

33 33 Nutzer erfassen 1.Nutzerdaten 2. Zeitraum 3. Werte Umlageschlüssel 4. Zuordnung von Kosten Wohnung 1 Maier Renate 50 m² Miete: 380,- ; BK: 45,- Wohnung 2 Kraus Hans 90 m² Miete: 500,- ; BK: 60,- Wohnung 3 Huber Klaus 80 m² bis Müller Maria 80 m² ab Miete: 450,- ; BK: 50,-

34 34 Nutzer erfassen Übersicht der Nutzer:

35 35 Vorauszahlung Über die Hauptmaske wird das Vorauszahlungsmodul geöffnet

36 36 Vorauszahlung Zum Erfassen der Vorauszahlung wählen Sie die Zeilen mit Doppelklick an. Doppelklick

37 37 Vorauszahlung Vorauszahlung: 540,- Euro monatliche Vorauszahlung: 45,- Euro 1. Bezeichnung + Betrag 2. aktuelle monatliche Vorauszahlung 3. Neue geplante Vorauszahlung !!Vorauszahlungen werden nur auf der Abrechnung angezeigt, wenn eine Bezeichnung eingegeben wurde!!

38 38 Vorauszahlung Übersicht der Vorauszahlungen:

39 39 Gesamtübersicht drucken Über die Haupt- maske wird die Gesamtübersicht geöffnet

40 40 Gesamtübersicht Hier können Sie Ihre Eingaben und die einzelnen Ergebnisse kontrollieren Rechnen

41 41 Gesamtübersicht drucken

42 42 Gesamtübersicht drucken Gewichtete Einzelwerte Bei Leerständen und Mieterwechseln können Sie hier die gewichteten Einzelwerte überprüfen

43 43 Gesamtübersicht drucken Gewichtete Einzelwerte Lassen Sie sich zusätzlich die Kostenanteile der einzelnen Nutzer anzeigen

44 44 Abrechnung drucken Über die Hauptmaske wird das Modul Einzelabrechnung geöffnet

45 45 Abrechnung drucken Legen Sie fest was auf der Abrechnung erscheinen soll oder ob ein Anschreiben mit gedruckt werden soll. 1.Auswahl der Nutzer 2.Druckeinstellung Vorschau

46 46 Abrechnung drucken Objektdaten & Abrechnungszeitraum Kostenpositionen Vorauszahlungen Ergebnis

47 47 Wirtschaftsplan Objektdaten & Abrechnungszeitraum Kostenpositionen Ergebnis

48 48 §35a EStG

49 49 §35a EStG Objektdaten & Abrechnungszeitraum Positionen Anrechnung Erläuterung

50 50 Behalten Sie also einfach den Überblick! Sommer Informatik GmbH Sepp-Heindl-Straße Rosenheim Tel.: – Fax: – 24882


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