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Telefonmarketing im Gesundheitsmarkt Notwendiges Übel oder übliche Notwendigkeit? 25. März 2009.

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Präsentation zum Thema: "Telefonmarketing im Gesundheitsmarkt Notwendiges Übel oder übliche Notwendigkeit? 25. März 2009."—  Präsentation transkript:

1 Telefonmarketing im Gesundheitsmarkt Notwendiges Übel oder übliche Notwendigkeit? 25. März 2009

2 SCHÜTZ MARKETING SERVICES Telefonmarketing - wozu? Gute Gründe Kosten Geschwindigkeit Interesse am Kunden (Arzt, Apotheker, etc.) Kein AD od. Produkt wird nicht mehr besprochen Hotlines (Patienten- und Ärztehotlines) -1-

3 SCHÜTZ MARKETING SERVICES Telefonmarketing - Vorteile Vorteile Datenbankupdate Schnelligkeit Preis Dialog Flexibilität Deutliche Sprache (Interessiert mich nicht...) -2-

4 SCHÜTZ MARKETING SERVICES Telefonmarketing - Nachteile Nachteile Visuelle Hilfsmittel nicht einsetzbar Blind - Fähigkeit mit den Ohren zu sehen Schnelligkeit - falsche Botschaften genauso rasch beim Arzt Fluktuation der Telefonmitarbeiter -3 -

5 SCHÜTZ MARKETING SERVICES Grundlagen des Telefonmarketings Was brauche ich? Aktuelle Datenbank Geschulte Mitarbeiter Klares Projektziel Berichtstools Versand -4-

6 SCHÜTZ MARKETING SERVICES Aktuelle Datenbank Vollständige Information: Stammdaten Name, Adresse, BL, Pol.Bez., San.Bez. MikroSanbez. Kontaktdaten Telefon, Fax, Mobil, , Homepage Qualifikation Fach, Diplome, Zusatzfächer, Kassen, Funktionen Ordinationszeiten Krankenhaus Abteilung, Berufsstatus, Kontaktdaten, Diplome, Zusatzfächer Zweitordinationen -5-

7 SCHÜTZ MARKETING SERVICES Aktuelle Datenbank Tägliche Updates Tägliche Aktualisierung Feedback durch Telefonmarketing Gezielte Recherchen (innerhalb von 6 Monaten kein Kontakt) Mehr als eine Quelle - Unabhängigkeit 170 Neuanlagen pro Monat (NG) 420 Änderungen pro Monat (NG) 110 Sperren pro Monat (NG) 500 Änderungen im KH-Bereich monatlich Angestellte + Niedergelassene werden als eine Person geführt Datenbankguidelines Betreuung durch Supervisor Datenbank/Adressen - Geschulte Mitarbeiter -6-

8 SCHÜTZ MARKETING SERVICES Aktuelle Datenbank Möglichst viele Quellen: Sichere Quellen Telefonmarketing Calls p.a Außendienste Besuche p.a. Gezielte Recherche p.a. Hotlines (für Ärzte) Kurier - Arztsuche Krankenhauslisten Kammerzeitungen Unsichere Quellen Betreuung von Verlagen Exemplare p.a. Mailings p.a. -7-

9 SCHÜTZ MARKETING SERVICES Aktuelle Datenbank Tiefendaten: Alter der Ärzte Praxisgröße Apothekengröße Allgemeinmediziner: Schwerpunkte Fachärzte: Schwerpunkte Geographische Darstellungen -8-

10 SCHÜTZ MARKETING SERVICES Korrekte und aktuelle Daten für Ihren Unternehmenserfolg Kostenoptimierung: Effizienter Einsatz Ihres Werbebudgets Imagepflege: Vermeidung von verärgerten Ärzte durch fehlerhafte Titel, Anreden, etc. Responsesteigerung: Treffsichere Marketingaktionen Transparenz: Wir berichten jeden Schritt der Datenbereinigung CRM-Analysebasis: Verlässliche Analyse-, Profilierungs- und Segmentierungergebnisse Konstante Wartung seit mehr als 13 Jahren -19-

11 SCHÜTZ MARKETING SERVICES Unsere Datenbank -9-

12 SCHÜTZ MARKETING SERVICES Unsere Datenbank -10-

13 SCHÜTZ MARKETING SERVICES Unsere Datenbank -11-

14 SCHÜTZ MARKETING SERVICES Meldungen Einfache Realisierung via html-Formular (lokale Webseite oder online)online -12-

15 SCHÜTZ MARKETING SERVICES medVerzeichnis.at -13-

16 SCHÜTZ MARKETING SERVICES kurier.at/med4u.at -14-

17 SCHÜTZ MARKETING SERVICES Geschulte Mitarbeiter Aufnahmekriterien: Medizinisches Basiswissen, Stimme und Ausdruck, bildhaftes Sprechen, mehrsprachig (Marktforschung) 14 Module betriebsintern: Einführung in den Pharmamarkt, Gesetzliche Grundlagen, Allgemeine Kommunikation, Aktives Zuhören, Ein- und Vorwände, Stimmtraining, Verkaufsschulung, Motivationstraining, etc. Projektbezogene Schulung durch Pharmafirmen Training on the job, Coaching -15-

18 SCHÜTZ MARKETING SERVICES Klares Projektziel Unzählige Möglichkeiten Betreuung eines Arzneimittels ohne Außendienst Betreuung eines Arzneimittels mit Außendienst Einladungen Hausapotheken- und Apothekenaktionen Informationsaktionen Befragung Studienteilnehmer finden Projektplanung Gesprächsleitfäden Automatische Einteilung nach Ordinationszeiten Gesprächstrainings Testgespräche Feintuning Abwicklung -16-

19 SCHÜTZ MARKETING SERVICES Berichtstools Tägliche Berichterstattung an den Auftraggeber Analyse nach Beendigung Versand der Anforderungen Benachrichtigung an den AD Durchsatz und Erfolgstools - Messungen Automatische Meldungen an Datenbankverantwortliche -17-

20 SCHÜTZ MARKETING SERVICES Versand Werbemittellager Täglicher Versand Retourenmeldung an Datenbankverantwortlichen Bericht an Auftraggeber -18-

21 SCHÜTZ MARKETING SERVICES Individuelle Auswertungen Ärzte - älter als 60 Jahre 16,5% 7,8% -20-

22 SCHÜTZ MARKETING SERVICES Individuelle Auswertungen Ärzte - Anteil Frauen 37,5% 20,1% -21-

23 SCHÜTZ MARKETING SERVICES Individuelle Auswertungen Ärztedichte - Einwohner pro Allgemeinmediziner

24 SCHÜTZ MARKETING SERVICES Individuelle Auswertungen Niedergelassene Ärzte, die auch angestellt sind 37,7% 24,2% 36,7 % -23-


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