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1. Dienstbesprechung der Schulleiter 15.10.2015 Einführung: Fahrplan für Schulleiter Einführung: Fahrplan für Schulleiter J. Kruppa, Multiplikator ASV.

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2 Dienstbesprechung der Schulleiter Einführung: Fahrplan für Schulleiter Einführung: Fahrplan für Schulleiter J. Kruppa, Multiplikator ASV

3 Übersicht ASV – Notwendigkeit? Architektur von ASV – ASD Datenschutzkonzept Rechtekonzept Zeitplan Installationsvarianten Was jetzt schon zu tun ist Hardware und Betriebssystem Support Selbstregistrierung 3

4 →“Insellösungen“ (WinLD, WinSV, WinZD, svs-by.de, …)  Inkonsistenzen in der Datenhaltung  Fehler beim Im-/Export der Daten  Eingeschränkte Lauffähigkeit auf Betriebssystemen  Supportende der Programme Omnis, FoxPro … WinSD WinZD WinLDNotwendigkeit

5 5 So sieht dann das Startfenster aus:

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7 7 Überblick Gesamtsystem ASV: Amtliches Schulverwaltungs- programm ZSS: Zentraler ASV-Server ASD: System Amtliche Schuldaten Datenspeicherung (anonymisiert/pseudonymisiert) Datenauswertung für statistische Zwecke/als Planungsgrundlage Heimarbeitsplatz:privater PC der Lehrkraft für Notenverwaltung Zeugniserstellung Architektur ASV-ASD

8 8 Datenbank Serverkomponente (Dezentraler ASV-Server) ASV – Client (Arbeitsoberfläche) Eine ASV – Installation benötigt immer folgende Komponenten: Vorteile:  OpenSource  Java- Laufzeitumgebung wird automatisch mitinstalliert  plattformunabhängig (Windows, Linux, Mac)  Flexible Anpassung an alle Netzwerkumge- bungen Softwarearchitektur

9 Datenschutzkonzept 9 Landesweite Freigabe der Verfahren (Art. 26, Abs. 1, Satz 2 Bayerisches Datenschutzgesetz – BayDSG) Anonymisierte/pseudonymisierte Datenspeicherung und Datenauswertung Datentransfer nur auf Initiative der Schule ausgefeiltes Rechtekonzept personalisierte Nutzung durch passwortgeschütztes Login

10 10 Daten können nur mit „Berechtigungen“ eingesehen werden Berechtigungen werden in „Rollen“ zusammengefasst Lösung des Admin-Problems: Benutzer „sys“, „admin“ – Nur administrative Berechtigungen  keine schulischen Daten sichtbar Vordefinierte schulische Rollen – Schulleiter – Verwaltungsangestellte – LehrerRechtekonzept

11 Zeitplan 11  2015/2016: GS u. MS im Parallelbetrieb  Installationsbeginn: ab Mai 2016  „Heiße Phase“: Quartal 3/4, 2016 mit ADÜ und US-Meldung (Oktoberstatistik) Produktivsetzung

12 Umsetzung 12 Entscheidung Installations- variante Hardware- anschaffung Installation Oktober- statistik 2016 in WinLD Altdaten- übernahme in ASV/US Jetzt Q Mai-Juli 2016 Sept Q Absprachen mit Sachaufwandsträger und ggf. IT- Dienstleister

13 Umstieg 13 Oktoberstatistik 2016: Abgabe in WinLD/WinSD Oktoberstatistik 2016: Abgabe in WinLD/WinSD Schülerdatei WinSD Lehrerdatei WinLD Altdatenübernahme (ADÜ) in ASV Nachbereitung der Daten US – Abgabe in ASV September 2016Oktober 2016 Dezember 2016

14 Grundlegende Vorüberlegungen – Installation und Betrieb 14

15 15 Variante 1: a) Client-Server Installation auf Einzel- rechner (z.B. Sekretariatsrechner) b) Anbindung weiterer Clients (Sekretariatsrechner als „Server“) Variante 2: „Klassische“ Serverinstallation Variante 3: Regional-zentrale Anbieter Mögliche Varianten: Installation

16 2. Was jetzt schon zu tun ist 16

17 Datenpflege in WinSD und WinLD z.B. WinSD: – Nachpflege „zweckentfremdeter Felder“ – getrennte Erfassung der Eltern – Migrationshintergrund, LRS, Zuzug z.B. WinLD: – Abgleich PKZ, Zugang/Abgang  ausführliche Hinweise im Wiki: 17

18 Datenpflege in WinSD und WinLD 18 Je besser und genauer die Daten in WinSD und WinLD gepflegt sind, desto zuverlässiger funktioniert die Übernahme der "Altdaten"! Erfahrung aus der Parallelbetrieb:

19 Vorbereitungen zur Installation -Entscheidung für Installationsvariante -Absprachen mit Sachaufwandsträger -ggf. Anschaffung der entsprechenden Hardware -Technischer Ansprechpartner vor Ort, der sich mit der IT-Struktur der Schule auskennt (besonders bei Schulen (GS) ohne Systembetreuer) 19

20 20 Welche(s) Hardware/Betriebssystem werden gebraucht? Empfohlene Hardware: CPU: Intel oder AMD mit 2,6 GHz oder besser Festplatte: min. 200 MB für ASV verfügbar Netzverbindung zum DSS: mind. 2 MBit/s im Up- und Downstream Monitor: Auflösung 1280×1024 bei 85Hz (oder TFT Display mit entspr. Auflösung) Arbeitsspeicher: 1 GB RAM dringend empfehlenswert: 2. Monitor! Empfohlenes Betriebssystem: Ein aktuell unterstütztes Betriebssystem (Windows, Linux) ist zum Betrieb von ASV erforderlich. Hinweis: In der Regel sind alle PCs oder Server, die in den letzten 2 – 3 Jahren angeschafft worden sind, in der Lage, die ASV und die dazugehörigen Komponenten sinnvoll zu betreiben. Hardware / BS

21 Vorbereitung der Installation 1.OWA – Zertifikatsdatei (Originaldatei!) mit Zertifikatspasswort (Passwortbrief KM) 2.Aktuelle OWA-Passwörter (bei Grund- und Mittelschulen beide PW) Während der Installation 1.„Akribische“ Dokumentation der Installationspasswörter: Datenbankbenutzer, administrative Benutzer (sys, Admin,..) 2.Sicheres Aufbewahren von Installationsprotokoll und Kennwortformular 21

22 22 Vorbereitung der Installation

23 23 Nachbereitung der Installation

24 Support 24 Support-Pyramide 3. Fragen an Multiplikatoren, evtl. techn. Berater 1. Eigenstudium (Ausprobieren!) 2. Fragen an den Admin oder einen Kollegen

25 25 Supportpyramide Anwender und Admins nutzen Informationsangebot (KMS, Leitfaden, RSS)... sichten die Dokumentation … FAQ, Bekannte Probleme und Lösungen... nehmen das Schulungsangebot wahr... bemühen sich, Prozesse im vorgesehenen Zeitfenster abzuschließen... wenden sich bei allen Problemen (fachlich/ technisch) an den Multiplikator

26 Wo bekomme ich Hilfe für das Eigenstudium? Für ASV wird es kein Handbuch geben! Dokumentation in Form eines Wikis: 26

27 27 Aufbau des Wikis Aufbau des Wikis 1.Allgemeiner Teil: Einführung in ASV Bedienkonzept, Programmaufbau, … 2.Schulartübergreifende Dokumentation Installation, Benutzerrollen, Rechtekonzept, … 3.Schulartspezifische Dokumentation

28 Schulamtsspezifischer Fahrplan zur Schulung des Personals – Schulleitung – Verwaltungsangestellte – Systembetreuer 28Schulung

29 Testversion ASV Selbstregistrierung 29 Download der gepackten Dateien

30 30


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