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Signalverarbeitung in den Medien KM350 Prof. Jürgen Walter KulturMediaTechnologie Wintersemester 2012.

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Präsentation zum Thema: "Signalverarbeitung in den Medien KM350 Prof. Jürgen Walter KulturMediaTechnologie Wintersemester 2012."—  Präsentation transkript:

1 Signalverarbeitung in den Medien KM350 Prof. Jürgen Walter KulturMediaTechnologie Wintersemester 2012

2 Vorlesungsform Signalverarbeitung Semester 3 KM350 - PT V + P + Ü 2h + 2h + 2h – Vorlesung + Projektvorlesung + Übung – 6 SWS 14 Vorlesungen bis – 84h Dozenten: – Jürgen Walter – 2h – Marie Baumann – 2h + 2h / Woche Betreuung – – Ort: KMT Amalienstr – Raum Prof. Jürgen Walter,

3 Teamviewer Hallo, hier schreibt Simjon Ich kann gleichzeitig auch arbeiten Die Vollversion gibt es vom IZ der HsKa Bei Vollversion keine Belästigung ;-) Prof. Jürgen Walter,

4 Ziele der Vorlesung Signalverarbeitung Wissen und Anwendung der Technik - Technologie Online-Magazin mit: – Journalistischen Grundformen Meldung, Nachricht Bericht, Gebauter Beitrag Interview, Talk Prof. Jürgen Walter,

5 Planung 2012 LSF-Server – genaue Termine Montag – Dienstag normalerweise: 11:30-13: :00-15:30 – Blockveranstaltungen teilweise? – Signalverarbeitung für KMT - Grundlagen Systemtheoretische Grundlagen E-Technik, Grundlagen - Anpassung Transformationen, Grundlagen Codierung – Encodierung, Anwendung Prof. Jürgen Walter,

6 Kompression: Suppenwürfel-Beispiel Erklärt HIT-Encoder Prof. Jürgen Walter,

7 Voraussetzungen Installation AgilentVEE Programm zur Visualisierung von Signalen – Berechnung von Kennwerten – Simulation von Geräten der Signalverarbeitung Prof. Jürgen Walter,

8 Blockschaltbild der Informationstechnik Prof. Jürgen Walter,

9 Blockschaltbild mit Störquelle Prof. Jürgen Walter,

10 Signalklassen Prof. Jürgen Walter, y Wert / Amplitude x Zeit/ Ort Beispiel akontinuierlich Mikrofon bkontinuierlichdiskretS&H cdiskretkontinuierlichAussteuerungs- anzeige ddiskret A/D-Wandler

11 Signale Prof. Jürgen Walter,

12 Kleine Rechnung: 8-Bit Digitalisierung Prof. Jürgen Walter,

13 Signalklassen Prof. Jürgen Walter,

14 Wichtig! Prof. Jürgen Walter, Aufgrund der Signalklasse wird die mathematische Beschreibungsform gewählt.

15 Signale: analog - digital ( t ) zeitkontinuierliches Signal [ n ] zeitdiskretes Signal Prof. Jürgen Walter,

16 Abtasttheorem !!! Prof. Jürgen Walter,

17 Informationsgehalt kontinuierlich – diskretes Signal Ist gleich, sobald das Abtasttheorem eingehalten wird Prof. Jürgen Walter,

18 Kennwerte analog - digital Prof. Jürgen Walter,

19 Gerades Signal – Ungerades Signal Prof. Jürgen Walter,

20 Gleichspannung - Gleichstrom U Gleichspannung u(t) Spannungsverlauf – zeitabhängige Spannung I Gleichstrom i(t) Stromverlauf – zeitabhängiger Strom Prof. Jürgen Walter,

21 Bogenmaß - Grad Prof. Jürgen Walter,

22 Harmonische Schwingung Prof. Jürgen Walter,

23 Vorlesungsende Prof. Jürgen Walter,

24 Effektivwert – Leistung - RMS Prof. Jürgen Walter,

25 Hörbereich 20Hz bis 20kHz 20Hz… Hz Hörtest-Frequenzgang Prof. Jürgen Walter,

26 Hausaufgabe ;-) Frequenzgang Frequenzgang Rhode – NTG3 Schoeps – Niere Großmembran Samson + AKG Schoeps 8 Grenzflächenmikro Verstärker – Kopfhörerverstärker EX3 + internes Mikro Genelec - Verstärker Prof. Jürgen Walter,

27 Frequenzgänge / Richtcharakteristik Signalverarbeitung WS 12/13 Hausaufgabe von Timo Plewina

28 Rhode NTG 3: Superniere (Richtmikrophon) Frequenzgang

29 Rhode NTG 3: Superniere (Richtmikro) Richtcharakteristik

30 Schoeps CCM8: 8er Charakteristik

31 Schoeps CCM22: offene Niere

32 Schoeps CCM41: Superniere

33 Schoeps CCM3: Grenzfläche

34 Tascam DR100MKII

35 Sennheiser HD-280 Pro: Kopfhörer KMT A210

36 AKG K271 MKII: Kopfhörer KMT AM211

37 Beyerdynamics DT-770 Pro: Kopfhörer Sendestudio

38 Genelec 1029A Lautsprecher

39 Hausaufgabe 2 Frequenzgang Tascam Kopfhörer Prof. Jürgen Walter,

40 Shit in Shit out Prof. Jürgen Walter,

41 Zugriffsmöglichkeiten Rechner Remotedesktopverbindung Windows – Benutzername: – Passwort VPN Virtual private network -Cisco-Client -Shrew Teamviewer – Funktioniert Prof. Jürgen Walter,

42 Aufteilung – Planung - Marie 4h SWS J. Walter *15= 60h/Semester 2h SWS M. Baumann *15=30h/Semester Prof. Jürgen Walter,

43 Koordination Marie legt Termine fest – in Abstimmung mit LSF-Server / Sendestudio Orte planen Fernzugriff Rechner 3 Rechner 1 Sendestudio Prof. Jürgen Walter,

44 Sinus Prof. Jürgen Walter,

45 Übung 1 Ermitteln Sie folgende Kennwerte des Sinus: – Amplitude – Spitze-Spitze-Wert – Periodendauer – Frequenz Prof. Jürgen Walter,

46 Übung 2 Erzeugen Sie mit Hilfe des Programmes Agilent VEE eine Sinuskurve mit der Amplitude 1 und der Frequenz 50 Hz. Die Zeitspanne ist 20 ms. Addieren Sie zu dieser Kurve ein Rauschsignal mit der Amplitude 1V. Berechnen Sie den Effektivwert für den Sinus Berechnen Sie den Mittelwert Überprüfen Sie das Signal auf Periodizität Prof. Jürgen Walter,

47 Ergebnis für reinen Sinus Prof. Jürgen Walter,

48 Übung 3 Erzeugen Sie mit Hilfe des Programmes Excel eine Sinuskurve mit der Amplitude 4 und der Frequenz 25 Hz. Die Zeitspanne ist 20 ms. Die Auflösung ist 0.5 ms. Berechnen Sie den Effektivwert Berechnen Sie den Mittelwert Überprüfen Sie das Signal auf Periodizität Bemerkung: Bogenmaß - Grad Prof. Jürgen Walter,

49 Lösung Prof. Jürgen Walter,

50 Ein paar Grundlagen der Elektrotechnik Prof. Jürgen Walter,

51 Allgemeine periodische Signale Signale aus mehreren harmonischen Schwingungen Jedes Signal lässt sich aus der Grundschwingung und ganzzahligen Vielfachen dieser Grundschwingung darstellen Prof. Jürgen Walter,

52 Allgemeines periodisches Signal Prof. Jürgen Walter,

53 Übung: Allgemein Harmonisch in Excel Stellen Sie das Allgemein periodische Signal mit Excel dar Prof. Jürgen Walter,

54 Fourierreihe Prof. Jürgen Walter,

55 Bestimmung von a0, an, bn Prof. Jürgen Walter,

56 Harmonische Analyse Aus der Ergebnisfunktion werden die einzelnen Schwingungen ermittelt. Bei der Synthese wird das Ergebnissignal aus einzelnen Schwingungen erzeugt Prof. Jürgen Walter,

57 Übung a=440Hz in HP VEE darstellen a=443Hz in HP VEE darstellen Prof. Jürgen Walter,

58 Vorlesungsende Prof. Jürgen Walter,

59 Signalverarbeitung in den Medien Prof. Jürgen Walter,

60 Modulation – Grundlage für Radio - Multiplikation Prof. Jürgen Walter,

61 Modulation Die Multiplikation eines tieffrequenten Signals mit einem hochfrequenten Signal Beispiel: 104,8 MHz wird multipliziert mit einem Frequenzband: 20Hz – 20kHz Prof. Jürgen Walter,

62 Unterschied: Addition – Multiplikation - Signale Schwebung = Addition Modulation = Multiplikation Prof. Jürgen Walter,

63 55Hz – 50Hz - Schwebung Prof. Jürgen Walter,

64 Beschreibungsformen von Signalen Mathematisch Visualisieren Akustisch Gefühl Prof. Jürgen Walter,

65 Herzlich Willkommen Ein weiterer Zugang zur Signalverarbeitung in den Medien Jürgen Walter

66 Ziel: Verarbeitung von physikalischen Signalen Auswirkungen von Signalverarbeitung Optimierte Verfahren zur Datenreduzierung Web-TV Web-Radio Übungen zur Datenreduzierung

67 Techniken für Schriften Schrifttafel aus Stein 18. Jh. vor Chr. Älteste Gesetzessammlung Papier China 2. bis 1. Jh. vor Chr. 793 Bagdad 1390 Nürnberg

68 Diskussion Stein Haltbarkeit Blindenschrift gute Verfügbarkeit kein komplizierter Herstellungsprozeß In der Natur vorhanden schwer Papier schlechte Haltbarkeit unsinnlich kein natürliches Vorkommen komplizierter Herstellungsprozeß Leicht (Mobilität)

69 Rationalisierung 1955 ca. 100 Bauern Bauern 1970 ca. 100 Lackierer heute ca. 5 Ingenieure und Techniker Hohe Investitionen !!! Anfragenbearbeitung mit Adressaufnahme und automatischer Briefgenerierung

70 Männer des Milleniums New Yorker Nachrichtenmagazin Time 1. Johannes Gutenberg 2. Kolombus 3. Luther 4. Galilei 5. Shakespeare

71 Johannes Gutenberg um Henchen Gensfleisch -Johannes Gutenberg berlin.de/~h0444xbo/gutenb/ho me.htm

72 Was hat Gutenberg geleistet? Mobile Lettern - Grundidee: Zerlegen der Texttafeln in einzelne Lettern Marc Andressen? Ich habe nichts anderes gemacht als Vorhandenes zusammengefügt.

73 Auswirkungen der Drucktechnik ? Voraussetzung: Kein kostbares Pergament sondern Papier Druck nach Gutenberg: Preisverfall von Information: Gutenberg-Bibel aus 290 Lettern: Gulden Gulden Gulden Reformation

74 Medien Vergangenheit Aufnahmegerä t Übertragungs- weg Endgerät Medium Kamera TV Air Kabel Satellit TV PC WWW (Tel.netz) Internet Mikro Radio Funk Kabel Satellit Radio PC Papier LKW Bahn Bollerwagen Print

75 Medien Ist-Zustand - Zukunft Video on-demand Print (on demand) Web - Radio WWW (HTML) TV (Live) DIGITAL BROABAND/UMTS / ADSL IP over TV Mediaserver z.B. IP-fähige D-Box (mit Festplatte) Kino-Unit Arbeitsplatz elektronis ches Papier Wohnzimmer mobile Geräte small unit (Telefon Uhr mit MPEG- Player) Cinema Medium Übertragungs- weg Endgerät Kompression

76 Übung – Binäre Codierung Prof. Jürgen Walter,

77 ASCII Prof. Jürgen Walter,

78 Internet-Technik am Beispiel des Radios Die Freiräume werden vergrößert. Erweiterte Formen mit Bilder, Interaktivität, Chat Die Bildung mit neuen Medien ermöglicht neue Wege und Perspektiven. Bei Einsatz von neuen Medien wird die Grundlagenausbildung noch wichtiger. Beispiel: Mediaplayer

79 Radio im Internet Reichweite – weltweit Neue Möglichkeiten des Internet-Radios Mischen von Bild, Ton, Video, Rückkopplung durch den Höhrer, Analyse der Zuhörerzahlen

80 Zeiten bei tracert???????? Prof. Jürgen Walter,

81 Informationsdarstellung Signal Physikalische Darstellung von Information In unkomprimierter Form - *.wav In komprimierter Form - *.mp3

82 Qualität / Datenmenge von Streaming Dateien Geschwindigkeit der Datenübertragung KomprimierungDatenmenge pro Stunde ISDN 64KBit/s / 56K-ModemMPEG460 MByte T-DSL 250KBit/sMPEG4110 MByte T-DSL 500KBit/sMPEG4220 MByte NEAR DVD 750KBit/sMPEG4347 MByte 2000KBit/s –DVD-CDMPEG4918 MByte DV-Qualität 3,5Mbyte/sDVCa. 12,6 GByte HDV-QualitätMPEG-2Ca. 12 GByte HDTV-QualitätMPEG-2Ca. 18 GByte

83 Datenreduktion Bilder *.bmp -> *.gif ; *.jpg, *.png Audio-Dateien *.wav -> *.mp3, *.asf, *.wma, *.aac, *.flac, *.ogg Video-Dateien *.avi -> *.asf; *.wmv, *.ram, *.mov, *.mp4, *.mpeg, *.mts; *.mkv, *.avchd

84 Formate - Codierungen Bild + Ton Prof. Jürgen Walter,

85 Signalübertragung Auf Masse bezogen – Störungen wirken auf einen Leiter Differentielles Signal (XLR) Störungen wirken auf beide Leiter – und nur die Differenz wird weitergegeben – nicht die Störung Prof. Jürgen Walter,

86 Verfahren zur Komprimierung MP3 Frequenzbereich Eigenschaften des Gehörs – nur Signale welche das Gehör erfasst werden übertragen. Optimale Codierung

87 Mediaplayer Darstellung als Signal im Zeitbereich Darstellung im Frequenzbereich

88 Eigenschaften des Gehörs Frequenz mit großer Amplitude (Lautstärke) Kleine Amplituden mit geringem Frequenzabstand werden nicht mehr wahrgenommen. Frequenzen bei 1 KHz werden besser wahrgenommen - A- Bewertung Nichtlinieare Quantisierung

89 ABRAKADABRA ABRAKADABRA

90 Vorgehensweise Huffmann-Codierung 1 Text schreiben – Leerzeichen mit _ Häufigkeit der Symbole bestimmen – Anzahl der gleichen Zeichen zählen Kreis um Zahl Wähle zwei Knoten mit kleinster Summe – Bis nur noch ein Knoten vorhanden Erstelle Codierung: – Zweig nach links =0 – Zweig nach rechts = 1 Erstelle den Code für die Zeichen

91 Vorgehensweise Huffmann-Codierung 2 Codiere den Text Zähle die Anzahl 0,1 muss minimal werden Vergleiche mit anderen Codierungen ?

92 Übung 2: Halleluja Ergebnis: 22 Bit Huffmann-Codierung MISSISSIPPI (21 Bit) Übung 3: im westen nichts neues (73 Bit) Bitte Vergleich mit: 3 / 4-Bit Codierung ASCII-Codierung

93 HALLELUJA HALLELUJA

94 Honolulu Honolulu

95 Hilfsmittel homepage-jzbg/cc-interaktiv/huffman/javaapplet.htm homepage-jzbg/cc-interaktiv/huffman/javaapplet.htm flensburg.de/lang/algorithmen/code/huffman/huffman.htm flensburg.de/lang/algorithmen/code/huffman/huffman.htm

96 Vorlesungsende KMT 3. Semester

97 Signalverarbeitung - Radio Prof. Jürgen Walter,

98 A network-enabled radio console architecture Jede 2-er Gruppe eine Seite des Artikels Prof. Jürgen Walter,

99 Klassisches Analog-Radio + AES-EBU Aus Stand: 1994/ Prof. Jürgen Walter,

100 Billige Lösung + Rechner 149, Prof. Jürgen Walter,

101 Ziel: Blockschaltbild Studio Lernradio Existiert nicht Prof. Jürgen Walter,

102 Radio für trimediale Produktion ? PA Studio für Studierende ;-) Prof. Jürgen Walter,

103 Signalverarbeitung in den Medien Live-Übertragung Prof. Jürgen Walter,

104 Internet-Radio / Internet-Fernsehen

105 Blockschaltbild – Live-Stream Erinnerung Prof. Jürgen Walter,

106 Geräte - Kabel Kamera EX3 SDI-Ausgang – 720p 50 BNC-Stecker - Koaxial-Kabel Blackmagic-Design Ultra-Studio USB 3.0 Kabel (blau) 5 GBit/s I7-Rechner Expression Encoder 4.0 Pro-Version (Lizenz) Prof. Jürgen Walter,

107 Live-Stream mit einer EX3-Kamera Prof. Jürgen Walter,

108 Koaxialkabel – 1 RG/U-Koaxialkabel 75 Ohm nach MIL-C-17 Die Anwendung: - Zur Datenübertragung - In der Hochfrequenztechnik - Im Antennenbau - Zur Festinstallation - HiFi-Verbindungen - In der Computertechnik Die Vorteile: - Extrem lange Lebensdauer durch alterungsbeständige Ummantelung - Konstante und genaue elektrische Werte - Einfach zu verarbeiten - Passend zu allen genormten Steckverbindern Technische Daten: Mantel, Durchmesser: PVC 8,4 mm AWG: 21 Innenleiter, Durchmesser: 0,72 mm Cu-Litze per Ader: Cu-Massiv 1 xRG/U-Koaxialkabel 75 Ohm nach MIL-C-17 Die Anwendung: -Zur Datenübertragung -In der Hochfrequenztechnik -Im Antennenbau -Zur Festinstallation -HiFi-Verbindungen -In der Computertechnik Die Vorteile: -Extrem lange Lebensdauer durch alterungsbeständige Ummantelung -Konstante und genaue elektrische Werte -Einfach zu verarbeiten -Passend zu allen genormten Steckverbindern Prof. Jürgen Walter, Quelle: summercable

109 Koaxialkabel-2 Sommercable Technische Daten: Mantel, Durchmesser: PVC 8,4 mm AWG: 21 Innenleiter, Durchmesser: 0,72 mm Cu-Litze per Ader: Cu-Massiv 1 x 0,72 mm Leiterisolation: PE 4,7 mm Abschirmung: 2 x Cu-Geflecht Bedeckung, opt.: 100 % Temperaturbereich: min. -25 °C Temperaturbereich: max. 70 °C Brandlast je m: 0,38 kWh Gewicht bei 1 m: 115 g Mantelfarbe: schwarz Aufmachung, VPE: 100 m Ring/500 m Rolle Passender Stecker: Elektrische Daten: Kapazität Ader/Schirm bei 1 m: 67 pF Wellenwiderstand: (+/-3 %) 75 Ohm Verkürzungsfaktor: 0,66 Dämpfung bei 100 m (20 °C): 100 MHz: 8,6 dB Dämpfung bei 100 m (20 °C): 200 MHz: 12,7 dB Dämpfung bei 100 m (20 °C): 500 MHz: 21,0 dB Dämpfung bei 100 m (20 °C): 800 MHz: 26,7 dB Dämpfung bei 100 m (20 °C): 1000 MHz: 30,8 dB 0,72 mm Leiterisolation: PE 4,7 mm Abschirmung: 2 x Cu-Geflecht Bedeckung, opt.: 100 % Temperaturbereich: min. -25 °C Temperaturbereich: max. 70 °C Brandlast je m: 0,38 kWh Gewicht bei 1 m: 115 g Mantelfarbe: schwarz Aufmachung, VPE: 100 m Ring/500 m Rolle Passender Stecker: Elektrische Daten: Kapazität Ader/Schirm bei 1 m: 67 pF Wellenwiderstand: (+/-3 %) 75 Ohm Verkürzungsfaktor: 0,66 Dämpfung bei 100 m (20 °C): 100 MHz: 8,6 dB Dämpfung bei 100 m (20 °C): 200 MHz: 12,7 dB Dämpfung bei 100 m (20 °C): 500 MHz: 21,0 dB Dämpfung bei 100 m (20 °C): 800 MHz: 26,7 dB Dämpfung bei 100 m (20 °C): 1000 MHz: 30,8 dB Prof. Jürgen Walter,

110 BNC-Stecker 75 für SDI (HDTV-Signal + Ton) Quelle Wiki Kaback Prof. Jürgen Walter,

111 Ultra-Studio Prof. Jürgen Walter,

112 USB 3.0 5Gbit/s für Datenübertragung USB 3.0 Typ A Stecker USB3.0 Typ B Buchse Prof. Jürgen Walter,

113 Rechner i7 und Windows Prof. Jürgen Walter,

114 Expression Encoder 4 SP2 (Administrator) Auftrag: LiveEncode720p Publishingpoint Speicherort Prof. Jürgen Walter,

115 Media-Server Windows 2008R2 Remote Prof. Jürgen Walter,

116 Windows Media-Dienste Prof. Jürgen Walter,

117 SPARDA-MEDIA (Server) Prof. Jürgen Walter,

118 Prof. Jürgen Walter,

119 Prof. Jürgen Walter,

120 Prof. Jürgen Walter,

121 Push Prof. Jürgen Walter,

122 mms:// Prof. Jürgen Walter,

123 Eigenschaften Prof. Jürgen Walter,

124 Fehler!!!!! Ton-Bild muss synchron sein!! Als Administrator ausführen Prof. Jürgen Walter,

125 Fehlerquellen - 1 Video-Formate müssen durchgängig sein – Kamera 720p 50 – Ultra-Studio SDI – (entspricht Video-Karte im PC) – Encoder-Einstellungen – Server-Einstellungen Netzwerkeinstellungen – Öffentliches Netz mit fester IP (Bei uns ) – Internes Netz mit ###.### – Server mit öffentlicher IP Prof. Jürgen Walter,

126 Fehlerquellen - 2 Ungenügende Vorbereitung und Test – Aufwand beim ersten Mal: Mindestens 1 Tag bis zum Test Abhängigkeit von anderen Personen – Schlüssel – Netzwerk – Kabel Systemsteuerung Blackmagic-Ansteuerung Prof. Jürgen Walter,

127 Fehlerquellen -3 Adapter muss beim Hochlauf bereits eingesteckt sein. Media-Encoder als Administrator ausführen!!!! Prof. Jürgen Walter,

128 Live-Übertragung mit mehreren Kameras 4. Sem Prof. Jürgen Walter, Blackmagic-Design ATEM

129 Was muss ich wissen? Kabel Software Hardware Update der Software und Test Verkabelungsplan mit Angabe der Länge USB 3.0 <3m Koax < 100m Netzwerkkabel < 120m Prof. Jürgen Walter,

130 Prof. Jürgen Walter,

131 Planung :30 – 13:00 Signalverarbeitung in den Medien – Ort: Sendestudio Schloss Aktuelle Termine Studium: verbindlich immer der LSF- Server wird von Frau Kronauer betreut Prof. Jürgen Walter,

132 Raumplan Beispiel Hemingway Schlagzeug SAX Gesang Klavier Nah Details Totale Prof. J. Walter, HsKa, Stand: Folie Nr. Nr. Multicore

133 DI-BOX Direct Injection Signalanpassung (Eingangswiderstand) Unsymmetrisches symmetrisches Hochohmig niederohmig mit Pegelverlust Galvanische Trennung Prof. Jürgen Walter,

134 Widerstand, Spannung, Strom Wieviel Spannung fällt an jedem Widerstand ab? 3,3V U=R*I I=U/R=10V/3k=3,3mA U3=R*I=1k*3,3mA=3,3V Prof. Jürgen Walter, 10V U2 1k U3 U1 1k

135 Leistung – Energie/Arbeit P=U*I W=P*t Prof. Jürgen Walter,

136 Klartecnic.com Prof. Jürgen Walter,

137 Aktiver Splitter 1 in 3 / 8 in 24 output splitter

138 Passive Splitter

139 Active Splitter

140 Palmer PRMLS (Antje, Eva-Maria, Judith) (PA) germany.com/pro/de/Line- Splitbox-4-Kanal-PRMLS.htm

141 Isolated Splitter

142 MU.T.T.I. - Palmer PLI-02 Prof. J. Walter, HsKa, Stand: Folie Nr. Nr.

143 ISO.L.D.E. für Audio Prof. J. Walter, HsKa, Stand: Folie Nr. Nr.

144 HDTV-Lehrvideos von KMT (PA) über – MU.T.T.I – ISO.LD.E. – SB12-MINI mit 30m – Splitboxen Aufbau der Videos: ca. 1:30 bis 2:30 – Intro – Hauptteil Wo, warum und wie? Einsatzfälle und Anschlüsse Evtl O-Töne – Technische Hintergründe – Outro Prof. J. Walter, HsKa, Stand: Folie Nr. Nr.

145 Stecker und Buchsen (PA) Prof. Jürgen Walter,

146 R.U.D.I (PA) Prof. Jürgen Walter,

147 Multicore-Kable (PA) Prof. Jürgen Walter,

148 Audio-Video-Drehbuch (PA) Off-Text vorbereiten Prof. Jürgen Walter,

149 Vorlesung Produktionstechnik + Signalverarbeitung Hemingway Prof. Jürgen Walter,

150 Dokumentation – Constanze (PA) Prof. Jürgen Walter,

151 FS100 – Produktion – Eva (PA) Prof. Jürgen Walter,

152 Band – Audio – Leonie (PA) Prof. Jürgen Walter,

153 Vielen Dank Ich hoffe, es hat Ihnen Spaß gemacht und bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit.

154 Anhang

155 Zeitbereich - Frequenzbereich Darstellung der Amplitudenmodulation im Frequenzbereich mit HP VEE

156 Zeitbereich - Frequenzbereich 08:0011:0014:0017:0020:00 08:1011:1014:1017:1020:10 08:2011:2014:2017:2020:20 08:3011:3014:3017:3020:30 08:4011:4014:4017:4020:40 08:5011:5014:5017:5020:50 09:0012:0015:0018:0021:00 09:1012:1015:1018:1021:10 09:2012:2015:2018:2021:20 09:3012:3015:3018:3021:30 09:4012:4015:4018:4021:40 09:5012:5015:5018:5021:50 10:0013:0016:0019:0022:00 10:1013:1016:1019:1022:10 10:2013:2016:2019:2022:20 10:3013:3016:3019:3022:30 10:4013:4016:4019:4022:40 10:5013:5016:5019:5022:50 Ab 8:00 alle 10 Minuten bis 22:50

157 Fourierreihe - Fouriertransformation Zur Erklärung der Amplitudenmodulation / Übertragungsverhalten von Systemen Mathematische Grundlagen für die Systemtheorie bleiben identisch Aber: Darstellung / Simulation auf dem Rechner Verbindung zur Mikrocomputertechnik

158 Zusammenhänge Fourierreihe – DFT Komplexe Schreibweise Periodendauer Unendlich Abtasten Digitalisierung Amplitude der n-ten Schwingung Amplitude der m-ten Schwingung

159 Weitere Themen / Wünsche der Studierenden

160 Aufnehmen per Skype


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