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467 m ü. M. 27 m hoher Aussichtsturm Steht im Norden Varnsdorfs direkt an der Staatsgrenze mit der BRD Täglich geöffnet (Januar bis Dezember 11-16,

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4 467 m ü. M. 27 m hoher Aussichtsturm Steht im Norden Varnsdorfs direkt an der Staatsgrenze mit der BRD Täglich geöffnet (Januar bis Dezember 11-16, März bis Oktober 10-18) Ein schöner Blick auf das Lausitzer und Zittauer Gebirge, im Westen dann auf das Elbsandsteingebirge

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7 Ein Gebäude am Burgsberg wuchs zum erstenmal schon im Jahre Es war ein Ausflugs und Vergnügungsziel der Menschen aus Warnsdorf und dem benachbarten Seifhennersdorf. Das Komplex bildete der Aussichtsturm, ein Restaurant und Hotel. Nach dem 2.Weltkrieg stand das Objekt längere Zeit leer, erst im Jahr 1967 wurde eine Renovierung durchgeführt und der Burgsberg wurde wieder zu einem beliebten Ausflugsziel. Die ungelungene Privatisierung nach dem Jahr 1989 führte aber dazu, dass das Gebäude baufällig wurde und man wollte es in den Jahren abreißen lassen. Es ist aber zum Glück nicht so weit gekommen, es wurde der Nadationsfond Hrádek – Burgsberg errichtet und in den letzten Jahren wird das Gebäude wieder renoviert.

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12 Auf dem Berggipfel stand schon am Ende des 19.Jh. Eine Ausichtsplatte (aus Holz erbaut), vom Bergverein errichtet. Später bekam der Gastwirt Franz Kühnel vom Graf von Lichtenstein die Erlaubniss auf dem Spitzberg eine Ausflugsgaststätte mit Aussichtsturm zu erbauen. Das realisierte er auch. Der Turm war 14 m hoch.

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17 Der Spitzberggipfel mit der zweiten Gaststätte.

18 Im Jahr 1930 wurde auf dem Berg als dritte Gaststätte eine kleine Baude mit Schenkstube erbaut. Die wurde dann später erweitert.

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23 Die dritte Gaststätte auf dem Spitzberg überstand den 2. Weltkrieg und diente bis Anfang der 50-er Jahre. Dann wurde an der Grenze eine unbetretbare Zone errichtet. In dem Gebäude fanden die Mitglieder der Grenzwache Unterkunft. Paar Jahre später ist das Gebäude abgebrannt und als der Gipfel 1966 wieder frei zu betreten war, waren hier nur noch Ruinen zu finden.

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25 Varnsdorf

26 Früher Gotteshaus der Deutschen evangelischen Kirche Im neugothischen Stil erbaut Grundsteinlegung am Projekt vom Architekt Waldemar Kandler (1866–1929) aus Dresden Am fand die Kirchenweihung statt und die Kirche wurde Fiedenskiche benannt

27 Die Kirche hatte drei Glocken: Die größte: Gottes Wort ist ewig Die Mittlere: Bete und arbeite Die Kleinste: Ich verbleibe mit euch in allen Tagen bis zum Ende der Welt Die Glocken wurden von dem Oberlausitzer Verein Gustav Adolf gespendet. Gebracht: am Zum ersten Mal geläutet: am

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29 Hatte: 21 Register 1300 Pfeifen Gesegnet wurde sie am

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40 Das erste Dorf - 1. Hälfte des 13. Jahrhunderts Erste schriftliche Nachricht : Warnsdorf mit weiteren 5 Ortschaften vereinigt wird zum größten Dorf in Osterreichs Monarchie (mit 10 tausend Bewohnern) 1868 : Varnsdorf zur Stadt erhoben von Kaiser Franz Joseph I : entsteht die altkatholische Bewegung in Warnsdorf

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42 Grundsteilegung im Jahr Der Bau wurde nach einer Unterbechung in den Jahren 1774–1776 beendet.

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