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CoRe Fachfrau / Fachmann Gesundheit: Kompetenzbereiche 1.Ausrichtung des beruflichen Handelns an den Klientinnen und Klienten, den Personen in deren Beziehungsumfeld.

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Präsentation zum Thema: "CoRe Fachfrau / Fachmann Gesundheit: Kompetenzbereiche 1.Ausrichtung des beruflichen Handelns an den Klientinnen und Klienten, den Personen in deren Beziehungsumfeld."—  Präsentation transkript:

1 CoRe Fachfrau / Fachmann Gesundheit: Kompetenzbereiche 1.Ausrichtung des beruflichen Handelns an den Klientinnen und Klienten, den Personen in deren Beziehungsumfeld und im sozialen und kulturellen Kontext 2.Hygiene und Sicherheit 3.Pflege und Betreuung 4.Medizinaltechnische Verrichtungen 5.Krise und Notfall 6.Ressourcenerhaltung und Prävention 7.Alltagsgestaltung 8.Ernährung 9.Kleidung und Wäsche 10.Haushalt 11.Administration 12.Logistik 13.Arbeitsorganisation 14.Die Fachfrau/der Fachmann Gesundheit als Lernende / Lernender und Berufspersonen

2 3.3 … erhält und fördert die Beweglichkeit von Klientinnen und Klienten… Typische Situation Herr Traber, 65 Jahre alt, ist über den Trottoirrand gestolpert. Bei diesem Sturz hat er sich das rechte Sprunggelenk, zwei Rippen und den rechten Unterarm gebrochen und das Gesicht aufgeschürft. Die Sprunggelenkfraktur wurde vor drei Tagen operativ versorgt. Gleichzeitig wurde der Unterarm gerichtet. An beiden Extremitäten trägt Herr Traber einen Gips. Die Fachfrau Gesundheit Sandra Frei fragt Herrn Traber, wie er den Mittagsschlaf verbracht habe und ob die Lagerung immer noch bequem sei. Herr Traber antwortet, dass er gut geschlafen habe, nun jedoch froh sei, aufstehen zu können. Sandra Frei unterstützt ihn beim Anziehen. Dann stellt sie den linken Schuh neben das Bett und den Rollstuhl in die richtige Position. Als Sicherheitsmassnahme arretiert sie ihn. Sandra Frei mobilisiert und transferiert Herrn Traber nach den Grund- sätzen der Kinästhetik in den Rollstuhl. So weit es ihm möglich ist, hilft Herr Traber mit und wartet auf die Anweisungen von Sandra Frei. Nach dem Transfer überprüft Sandra Frei Herrn Trabers Sitzstellung und erkundigt sich nach seinem Empfinden. Herr Traber wünscht, dass sein rechtes Bein bequemer gelagert wird. Nach dieser Korrektur fährt sie ihn in den Aufent- haltsraum. Sie bringt den Patientenruf in seine Reichweite und bietet ihm ein Getränk an. Situationskreis Erhaltung und Förderung der Beweglichkeit von Klientinnen und Klienten aller Altersgruppen durch Lagerungen, Mobilisationen und Transfers

3 Normen und Regeln (Qualitätskriterien) Grundlagen der Kinästhetik Standards zu Mobilisationen Standards zu Lagerungen Standards zur Sturzprophylaxe Standards zur Dekubitusprophylaxe ExterneRessourcen Pflegebett Lagerungsmaterialien Rollstuhl Gehhilfen Hilfsmittel für Transfer und Sturzprophylaxe Hüftprotektoren Lagerung- und Mobilisationsplan Kenntnisse Anatomie und Physiologie des Bewegungsapparates Bewegungsabläufe und die physiologische Körperhaltung Frakturen und Frakturheilung und die entsprechenden Pflegemassnahmen Folgen der Immobilität und die entsprechenden Pflegemassnahmen operative und konservative Therapien von Frakturen

4 Fähigkeiten Wendet die kinästhetischen Konzepte an Wendet die Kontrakturenprophylaxe an Lagert, mobilisiert und transferiert Klientinnen und Klienten bequem und physiologisch Führt die Sturzprophylaxe durch Wendet die Sicherheitsmassnahmen an Führt Gehtraining gemäss Plan mit Klientinnen und Klienten durch Überprüft eingegipste Extremitäten auf Sensibilität, Temperatur, Hautfarbe und Schmerz Richtet das Handeln am Unterstützungsbedarf und den Ressourcen aus und fördert die Selbstständigkeit der Klientinnen und Klienten Beschreibt Beobachtungen, dokumentiert sie und setzt dabei die Fachsprache ein Erkennt die eigenen Grenzen und holt bei Bedarf Hilfe Haltungen verantwortungsbewusst zuverlässig einfühlsam geduldig

5 CoRe AutomatikerIn: Kompetenzen Schwerpunkt s.1 Kleinprojekte planen und überwachen s.2 Bauelemente und Apparate prüfen s.3 Bauelemente und Baugruppen konstruieren s.4 Elektrische Steuerungen bauen und prüfen s.5 Elektrische Energieverteilungen bauen und prüfen s.6 Elektrische Wicklungen fertigen und prüfen s.7 Elektrische Maschinen prüfen,instand stellen und in Betrieb nehmen s.8 Maschinen oder Anlagen verdrahten und in Betrieb nehmen s.9 Leitsysteme projektieren, programmieren und in Betrieb nehmen s.10 Produktion mikrotechnischer Produkte überwachen s.11 Speicherprogrammierbare Steuerungen projektieren, programmieren und in Betrieb nehmen s.12 Störungen in Maschinen oder Anlagen lokalisieren und beheben s.13 Betriebseinrichtungen warten s.14 Ausbildungssequenzen planen, durchführen und auswerten

6 e.8 Bauteile modellieren und CAD-Zeichnungen erstellen Beispielhafte Situation Denise erhält den Auftrag, für einen Hebel die kompletten Fertigungsunterlagen zu erstellen. Zuerst klärt sie mit dem Projektverantwort- lichen die Anforderungen an das Bauteil, dann eröffnet sie die Stammdaten und plant die Arbeit. Mit dem CAD-System modelliert sie das Bau- teil, leitet alle notwendigen Ansichten ab, bemasst und toleriert diese und erstellt die Stückliste. Sorgfältig kontrolliert sie am Schluss die Zeichnung, trägt alle notwendigen Angaben in den Zeichnungskopf ein und aktualisiert die Stammdaten. Pünktlich kann sie die Fertigungsdaten dem zuständigen Projektleiter übergeben. Zusammen überprüfen der Projektleiter und Denise das Resultat und nach einer eingehen- den Prüfung erhält sie die Zeichnungsfrei- gabe. Handlungsbogen Auftrag nach Vorgaben bearbeiten Arbeitsablauf planen Einzelteilekonstruieren Herstellungsangaben festlegen Fertigungsunterlagen erstellen Stammdaten verwalten CAD-System anwenden Konstruktionsprozess auswerten und dokumentieren Vorschriften zur Arbeits- sicherheit, zum Gesund- heits- und Umweltschutz einhalten

7 be_Bildungsplan_FaGe_VN_deutsch.pdf aktuell/mem-berufsreformen.html

8 Fach / Disziplin wer

9 Das veränderte Verständnis von Schulung Kompetenzen Den beruflichen Alltag bewältigen Situationen / Handlungsziele Anwendungen in der Praxis Ressourcen Leitziele/Richtziele/ Leistungsziele Disziplin / Fach Unterricht


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