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Vorzüge des Konzepts: - Prinzip der Freiwilligkeit: Jeder Schüler soll nicht nur ein Angebot, sondern sein Angebot wahrnehmen können! - Unterstützung berufstätiger.

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Präsentation zum Thema: "Vorzüge des Konzepts: - Prinzip der Freiwilligkeit: Jeder Schüler soll nicht nur ein Angebot, sondern sein Angebot wahrnehmen können! - Unterstützung berufstätiger."—  Präsentation transkript:

1 Vorzüge des Konzepts: - Prinzip der Freiwilligkeit: Jeder Schüler soll nicht nur ein Angebot, sondern sein Angebot wahrnehmen können! - Unterstützung berufstätiger Eltern und Alleinerziehender - Förderung begabter und lernschwacher Schüler - Schülern mit Interesse an sinnvoller Freizeitgestaltung gerecht werden

2 Es werden zwar mehr Schüler erreicht, aber für Schüler, die Angebote nicht nutzen wollen, existieren am Standort keine Alternativen- keine anderen Schulen!

3 (Randbedingung: 480 Schüler aus 48 Orten mit 13 korrespondierenden Buslinien!!!) -Unterricht findet täglich von der 1. bis 7.Stunde statt (d.h. Unterrichtsbeginn: 7.30 Uhr und Unterrichtsschluss spätestens Uhr!) - täglich 8.Stunde = Hausaufgabenstunde - jede Klassenstufe hat einmal pro Woche nach 5.Stunde Unterrichtsschluss - Klassenstufenspezifische AGs in 6./ 7.Std. sowie klassenstufenübergreifende AGs in 8./9.Std. -Busse sind morgens zwischen 7.16 Uhr Uhr da - Busse verkehren täglich nach der 5.Std.(12.20 Uhr), nach der 7. Std.(13.55 Uhr) sowie nach der 9.Stunde (15.55 Uhr) in alle Richtungen (Notwendige Voraussetzung war Abstimmung der Buslinien mit 4 Grundschulen und ÖPNV)

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5 StdMontag 5/6 Dienstag 8/9 MittwochDonnerstag 5/6/7 Freitag Theatergruppe (2h) -Kochen und Backen (2 h) -Fußball Jungen (2h) -10- Finger- Schreiben -Chor 8/9 -Kochen und Backen (2h-14- tägig) -Elektrotechnik -Erste Hilfe -Chor 5/6/7 -Kochen und Backen (2h-14- tägig) -PV Englisch 10 (2 Gruppen) -PV Mathe Kegeln -Tischtennis -Schulband -St reitschlichter- ausbildung -Chor 10 -Handball (2h) -Kunst -Polen -Informatik -Schulband -Arbeit mit Ton (2h) -Multimedia -PV Englisch 10 -PV Deutsch 10 -Volleyball (6/7) -Schulband -Elektronik -Volleyball / Basketball im 14- tägigen Wechsel -Flugmodellbau -Schreibmaschine -Schulband

6 FÖRDERUNG Einbeziehung privater Träger (ortsansässige Förderkreise) Förderung von Begabungen über Teilnahme an Wettbewerben: z.B. Sport, Ma-olympiade, Kunst, Jugend forscht... Förderung von Begabungen: Bsp. AGs: Informatik, Chor, Künstlerisches Gestalten; Schulband u.ä. Y-Modell (De,Engl,Ma- Kl.5/6 sowie De Kl.7/8) Sonderpädagogische Förderung: -Kooperationsvertrag mit FÖZ Arnstadt - Einsatz MSD und befähigter Kollegen Prüfungsvorbereitung Klasse 10: Mathe; Englisch ; Deutsch über AGs oder SJA Förderung von Schülern mit Leistungsproblemen nach dem Unterricht (SJA bzw. freiwillig)

7 Partner in der Jugendförderung Theater/ Kinos in Rudolstadt, Arnstadt, Weimar, Ilmenau mit speziellen Angeboten Kreis- und Stadtbibliothek (Bereitstellung von Büchern und individuellen Unterrichtsmaterialien) Firmen, wie z.B. AGIL und GEWES unterstützen bei Projekten und in der Berufsberatung Stadt Stadtilm: -Weihnachtsprogramme -Festveranstaltung Methfessel -Auftrittsgelegenheiten Kindervilla Ilmtal- Gemeinsame Projekte und Ferien- freizeiten ARGE bzw. Agentur für Arbeit: Bereitstellung von Arbeitnehmern auf 1-Job- bzw. ABM-basis Schulförderverein: -Träger der Maßnahmen -rechtsfähig juristische Person als Voraussetzung für aktives, ziel- gerichtetes Handeln -Betreuung Schülerclub und verschiedene AGs Vereine: z.B. Feuerwehrverein, Tischtennisverein u.a. Bereitstellung von Trainingszeiten und Räumlichkeiten sowie Übungsleitern TKM Projekte wie AGENDA 21 Gemeinde Ilmtal: -gemeinsame Projekte mit Jugendpflegern -Gestaltung von Ferienfreizeiten Eltern: Unterstützung bei Auftritten, Wettkämpfen, Klassen- fahrten (z.B. als Begleiter, Transport o.ä.) Schulverwaltungsamt: -Mittel für Projekte - Haushaltsmittel Schulamt: 3 Stunden für Profilierung und Beratung Netzwerk Zivilcourage (Streitschlichterausbildung)

8 Finanzierung der Projekte Schuljugendarbeit (leider sinkend und unsicher) Bereitstellen geldwerter Leistungen (z.B. Fahrzeuge/ Transportleistg.) durch Firmen, Eltern Zuschuss für Arbeitsgelegenheit ARGE ggf. Amt für Arbeit Stunden aus der Schulpauschale (begrenzt-keine KL-std. möglich) Haushaltsmittel Schulträger Haushaltsmittel TKM (Schüleraustausch mit Dänemark) Einnahmen des Fördervereins, z.B. Spenden Eigenanteile von Schülern(Eltern) für Klassenfahrten, Ferienspiele etc. Schülerfirmen -Finanzierung Schüleraustausch DK -Milchverkauf für Clubarbeit Spenden von Betrieben und Privatpersonen Ständig neue Ideen... Unterstützung durch ortsansässige Vereine (z.B. AG-Leiter)

9 Zum Schluss ein Wort in eigener Sache: Wir wünschen uns schnellstmöglich eine nicht nur als Grundlage für eine Essenversorgung in angenehmer Atmosphäre, sondern auch als kommunikative Begegnungsstätte für unsere Schüler und Lehrer!!!


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