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Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Institutskolloquium LWH 03. November 2005 Dipl.–Ing. Susanne Schweigert Entwicklung von Feuchtgebietsmodulen.

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Präsentation zum Thema: "Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Institutskolloquium LWH 03. November 2005 Dipl.–Ing. Susanne Schweigert Entwicklung von Feuchtgebietsmodulen."—  Präsentation transkript:

1 Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Institutskolloquium LWH 03. November 2005 Dipl.–Ing. Susanne Schweigert Entwicklung von Feuchtgebietsmodulen für das Wasserbewirtschaftungsmodell WBalMo Elbe Gliederung 1.Einleitung 1.Problemstellung 2.Basis: WBalMo Spreewald I 3.Vorgehensweise 2.Anpassung WBalMo Spreewald I an die Mesoskale 3.Anwendung des mesoskaligen Modellkonzepts auf Feuchtgebiete des Elbe-Tieflandes 4.Stand und Ausblick

2 Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Institutskolloquium LWH 03. November 2005 Feuchtgebiete im Elbe-Tiefland... spielen wegen ihres hohen Flächenanteils von rd. 20 % eine große Rolle Problemstellung spielen wegen ihres hohen Flächenanteils von rd. 20 % eine große Rolle haben häufig v.a. im Sommer einen hohen Zusatzwasserbedarf sind abhängig von Zuflüssen aus dem EZG sowie von Wasserbewirtschaftung innerhalb bedeutende Wassernutzer im EZG Integration in WBalMo Elbe! Quelle: MMK; BÜK 1000

3 Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Institutskolloquium LWH 03. November 2005 Basis: WBalMo Spreewald I = Wasserbewirtschaftungsmodell WBalMo ® (WASY) + Wasserbilanzmodell für Niedermoorflächen WABI (ZALF) A) Aufbau WBalMo Spreewald I Bedeutendste 135 Fließgewässer mit Steuerungsregeln für Fließgewässer-Verzweigungen Dargebotsbereitstellung: Niederschlag, Zuflüsse (Monatswerte, stochastisch generiert, n Realisierungen) Niedermoorfläche eingeteilt in 197 Staubereiche lagegerechte Wassernutzer in WBalMo

4 Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Institutskolloquium LWH 03. November 2005 B) Wasserbilanzberechnung mit WABI je Staubereich Modellannahmen: stationärer Zustand (Monatsschritt) Horizontaler Grundwasserstand je Staubereich Verdunstung = f(Grundwasserflurabstand, Landnutzung, Böden) Parameterdateien: monatliche Stauziele, Landnutzung, Böden, Höhenverteilung, Speicherkennlinien Ergebnisse je Staubereich und Monat: Wasserbedarf/ -überschuss Zu-/ Abfluss Aktueller Grundwasserstand Basis: WBalMo Spreewald I

5 Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Institutskolloquium LWH 03. November 2005 Skala Detailliert- heit 35 Feuchtgebietsmodule in WBalMo Elbe Reduktion Datenbasis Reduktion Modellstruktur WBalMo Spreewald II Varianten D10_ln7_bd4, D10_ln4_bd3, D25_ln4_bd2,... Sensitivitätsanalysen Konzeptübertragung/ Neuaufbau WBalMo Spreewald I Vorgehensweise

6 Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Institutskolloquium LWH 03. November 2005 Anpassung WBalMo Spreewald I an die Mesoskale Reduktion Datenbasis Landnutzungsklassen Bodenartenhauptgruppen DGM Beispielstaubereich

7 Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Institutskolloquium LWH 03. November 2005 Anpassung WBalMo Spreewald I an die Mesoskale Reduktion Modellstruktur (1) Fließgewässer Staubereiche zu Teilgebieten

8 Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Institutskolloquium LWH 03. November 2005 Reduktion Modellstruktur (2) GW SB1,1 GW SB1,2 GW SB1,3 GW SB2,1 GW SB2,2 GW SB2,3 GOK GWF dW1,1 dW2,1 dW2,2 dW2,0 dW1,2 (1) GW TG1 GW TG2 GWF TG1TG2 GOK mod GWF GW TG1 GW TG2 dW1,1 dW1,2 dW2,1 dW2,2 (2) Schematisierter Profilschnitt durch ein Feuchtgebiet Anpassung WBalMo Spreewald I an die Mesoskale

9 Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Institutskolloquium LWH 03. November STBR 49 WABI-Teilgebiete rd. 135 Fließgewässer rd. 50 Fließgewässer rd. 90 Verteilungen rd. 40 Verteilungen DGM 10 DGM 25 7 LN-Klassen 4 LN-Klassen 5 Bodenarten-HG 2 Bodenarten-HG Rechenzeit: rd. 16 min. rd. 4 min. Ergebnis der Reduktionen: WBalMo SPW II

10 Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Institutskolloquium LWH 03. November 2005 Vergleich der Gebietswasserbilanzen Mittlerer Jahresgang der Abflussänderung

11 Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Institutskolloquium LWH 03. November 2005 Vergleich von Nutzer-Grundwasserständen Variabilitäten der Grundwasserstände

12 Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Institutskolloquium LWH 03. November 2005 Wasserbilanzgrößen für das Gesamtgebiet werden durch WBalMo Spreewald II hin- reichend genau berechnet Marginale Effekte durch Reduktionen Jedoch: Aussagen zu Detailfragen im Gebiet sind nicht mehr möglich Vergleichmäßigung der Ergebnisse Zwischenfazit

13 Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Institutskolloquium LWH 03. November 2005 Feuchtgebiete im Elbe-Tiefland: Anwendung des mesoskaligen Modellkonzepts auf Feuchtgebiete des Elbe-Tieflandes Vorausgewählte Feuchtgebiete: größer 1000 ha mit Wasserbewirt- schaftung

14 Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Institutskolloquium LWH 03. November 2005 Vorausgewählte Feuchtgebiete fein ausgrenzen: Niederung Stauzielfestlegung Aufbau der Feuchtgebietsmodule Integration in WBalMo Hydrologische Gebietsanalyse Teilgebiete Staubereiche Berechnung der Parameterdateien vorrangig GIS-Arbeiten, AML-Routinen Arbeitsschritte Anwendung des mesoskaligen Modellkonzepts auf Feuchtgebiete des Elbe-Tieflandes

15 Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Institutskolloquium LWH 03. November 2005 Vorausgewählte Feuchtgebiete Klassifizierte Fließgewässer Hydrotechnische Anlagen (WBV, TK25) DGM 25 BÜK 300 Mit feuchtgebietstypischen Böden Landnutzung (Biotoptypenkartierung) Datengrundlagen Beispiel: Feuchtgebiet Schraden/ Pulsnitz

16 Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Institutskolloquium LWH 03. November 2005 Ergebnis 1: Ausgegrenzte Niederungsfläche + Einzugsgebietsgrenzen Ergebnis 2: Teilgebiete Ergebnis 3: Staubereiche Ausgrenzung Niederung, Teilgebiete, Staubereiche Beispiel: Feuchtgebiet Schraden/ Pulsnitz

17 Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Institutskolloquium LWH 03. November 2005 Schema des Moduls Beispiel: Feuchtgebiet Schraden/ Pulsnitz

18 Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Institutskolloquium LWH 03. November 2005 Stand und Ausblick Stand der Feuchtgebietsmodulentwicklung

19 Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Institutskolloquium LWH 03. November 2005 Szenarienuntersuchungen zur Analyse der Auswirkungen des globalen Wandels auf Feuchtgebiete Entwicklung von Handlungsstrategien zur Minderung der Konfliktpotenziale im Bereich Nutzung, ökologischer Zustand und Nährstoff- retentionswirkung von Feuchtgebieten Aufbau aller Feuchtgebietsmodule und deren Integration in WBalMo Elbe (WASY) Stand und Ausblick bis Ende Februar 2006 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


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