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Düsseldorf, 13.07.20111 Schulversuch Abitur an Gymnasien nach 12 oder 13 Jahren – Schulen machen sich auf den Weg.

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1 Düsseldorf, Schulversuch Abitur an Gymnasien nach 12 oder 13 Jahren – Schulen machen sich auf den Weg

2 Düsseldorf, Schulen des Schulversuchs: Peter-Paul-Rubens-Gymnasium, Siegen Gymnasium Petrinum, Dorsten Städtisches Gymnasium Beverungen Schalker Gymnasium, Gelsenkirchen Antoniuskolleg, Neunkirchen-Seelscheid Städtisches Petrus-Legge-Gymnasium, Brakel Gymnasium Borbeck, Essen Carolinenschule, Bochum Gymnasium Lohmar Städtisches Gymnasium Löhne Collegium Augustianum Gaesdonck, Goch Geschwister-Scholl-Gymnasium, Münster Amos Comenius Schule, Aachen

3 Düsseldorf, Peter-Paul-Rubens-Gymnasium Siegen Rahmenbedingungen: Jahrgangsstufe 5: G9 mit 89 SchülerInnen in 3 Zügen Einzugsgebiet: keine Veränderungen feststellbar. Vorbereitende Maßnahmen: umfassende Information vor dem Anmeldeverfahren an einem speziellen Tag der offenen Tür; Absprachen über das Curriculum G9 an einem pädagogischen Tag; Zusammenstellung der Teams insbesondere bezogen auf die Kernfächer vor den Sommerferien und schließlich Information der Eltern über besondere Fördermaßnahmen (Förderband) an einem Elternabend vor den Sommerferien

4 Düsseldorf, Pädagogisches Konzept: Ergänzungs- und Förderstunden: In der Jahrgangsstufe 5 werden die geplanten Fördermaßnahmen aus Stunden des Ganztagsbetriebes „finanziert“. In den Kernfächern Deutsch, Englisch, Mathematik gibt es jeweils 2 Förder- bzw. Arbeitsstunden. Außerunterrichtliche Angebote: Keine Veränderungen gegenüber dem normalen Ganztagsbetrieb im G8-System. Perspektiven: Besondere Fördermaßnahmen im Rahmen der Ergänzungsstunden zur individuellen Förderung sollen in der Jahrgangsstufe 10 stattfinden, um möglichst viele Schülerinnen und Schüler auf eine erfolgreiche Absolvierung der Sekundarstufe II vorzubereiten.

5 Düsseldorf, Gymnasium Petrinum Dorsten: Kombination aus G8 und G9 (neu) Rahmenbedingungen: Jahrgangsstufe 5: Anmeldezahlen für 10/11: 107; für 2011/12: 140, davon G8: 55, G9: 85; daraus ergibt sich eine Zweizügigkeit für G8 und eine Dreizügigkeit für G9 Einzugsgebiet: Anfragen/Anmeldungen aus den umliegenden Orten erhöht; die Gesamtzahl der Anmeldungen ist um 33 (ca. 30%) gestiegen bei einem Rückgang von 71 insgesamt Anzumeldenden in Dorsten: Anteil der Anmeldungen für das GPD steigert sich stadtweit von 13,6% (2010) auf 19,6 % (2011) Vorbereitende Maßnahmen: Pädagogischer Tag am ; neben allgemeiner Beratung durch Unterstufenkoordination und SL erfolgte individuelle Beratung am Präsentationstag der Projektwoche ( ), Veranstaltung für SuS, Kennen lernen der KL aus dem Klassenleiterteam

6 Düsseldorf, Pädagogisches Konzept: Ergänzungs- und Förderstunden: In Klasse 5: zwei Ergänzungsstunden im Klassenverband und eine für individuelle Förderung (KL-Stunde, Sport, „Lernen lernen“ und „lions quest“) bei 28 Kernstunden AU-Angebote: AG-Bereich kann schon im Laufe der Jgst. 5 geöffnet werden Perspektiven/Ziele: Entschleunigung, Verstärkung der individuellen Förderung (z.B. stärkere Binnendifferenzierung mit Fordern und Fördern), Reduzierung von Nachmittagsunterricht (kein 2. Tag, kein NU in EP-Stufe); Anpassung der Kompetenzerwartungen/des Lehrplans durch Umverteilung von UV in FK- Sitzungen, dort auch Methodenreflexion Evaluationsmaßnahmen: langfristig: Vergleich am Ende der Sek. I durch z.B. Parallelarbeiten mit G 8 kurzfristig: Informationsaustausch im KL-Team der Erprobungsstufe; FK- Arbeit hinsichtlich Verteilung von Kompetenzerwartungen und Lehrinhalten

7 Düsseldorf, Gymnasium Beverungen Rahmenbedingungen: Jahrgangsstufe 5: G9, 97 Schülerinnen und Schüler, dreizügig Einzugsgebiet: Erweiterung des Einzugsgebiets um eine Grundschule auf acht Grundschulen, Schüler aus drei Bundesländern Vorbereitende Maßnahmen: Arbeitsgruppe G9neu, Info der Elternpflegschaft, Infobesuche an Grundschulen, Teamzusammenstellung, Stundenverteilung JUGEND-FORSCHT-SCHULE 2010

8 Düsseldorf, Pädagogisches Konzept: Ergänzungs- und Förderstunden: Eine Förderstunde Soziales Lernen, Im Rahmen des fünfstündigen Unterrichts: - individuelle Förderung in den Kernfächern durch Einrichtung einer vierten Lerngruppe in Englisch - zeitweiser Einsatz eines zusätzlichen Lernhelfers im Mathematikunterricht - binnendifferenzierte Förderung der Rechtschreibkompetenz Außerunterrichtliche Angebote: a) offenes Ganztagsangebot, b) Bläserklasse, c) Expert-Computerzertifikat Perspektiven: - Entwicklung einer selbstständigen Persönlichkeit mit hoher Entscheidungskompetenz - Nutzung der Freiräume für - schulische und außerschulische Angebote (im Lernvertrag geregelt) - die Entwicklung sozialer Kompetenzen - die Übung und Verstärkung der Methoden- und Handlungskompetenzen JUGEND-FORSCHT-SCHULE 2010

9 Düsseldorf, Schalker Gymnasium Rahmenbedingungen: Jahrgangsstufe 5: Einzugsgebiet: Vorbereitende Maßnahmen: - weiterhin Stadtteilschule mit ansteigendem Migrantenanteil - ca. 2/3 der S/S´ mit uneingeschränkter Gymnasialempfehlung - G S/S´ - dreizügig - Tag der offenen Tür / Öffentlichkeitsarbeit ( ) - Infoveranstaltung für Grundschuleltern ( ) - Vorstellung des G9 Konzeptes in den Grundschulen - Klassenlehrer- / Schülerpatenteams - Aufnahme in die Schulgemeinschaft ( )

10 Düsseldorf, Pädagogisches Konzept: Ergänzungs- und Förderstunden: Außerunterrichtliche Angebote: Perspektiven: Ergänzungsstunden im Klassenverband: 7 Std. Freiarbeit: 3 Std. (innerhalb des Fachunterrichtes) Ergänzungsstd. zur individuellen Förderung: 5 Std. Stufe 5Stufe 6Stufe 7Stufe 8Stufe 5Stufe 6 Stufe 8Stufe 9Stufe 10 1 MINT/D 0,5 M1 E1 D1 / - E1 / - D - / 1 F / L1 / - D 1 SP / FS1 CH0,5 F / L1 M- / 1 F / L1 / - E- / 1 M1 / - E 1 meth.-soz. Lernen 1 / - M - Freiraum zur Teilnahme am weit gefächerten AG-Angebot - Familien- / Erziehungsberatung - RAA - Erhöhung der Bildungsbeteiligungsquote - Chancen verlängerter Lernzeit - zusätzliche Lernräume - Elterncafé - Evaluation als Reflexions- und Kommunikationsinstrument

11 Düsseldorf, Antoniuskolleg Neunkirchen Rahmenbedingungen: Jahrgangsstufe 5: 2 Züge G8 und 3 Züge G9; insgesamt 135 Anmeldungen, ca. im Verhältnis 3 : 1 für G9- Bildungsgang Einzugsgebiet: ländlicher Bereich, keine Veränderungen im Vergleich zu Vorjahren Vorbereitende Maßnahmen: Erfahrungen aus mit D-Zug-Klasse: Kennenlerntage, pädagogische Teamkonferenzen, Planung Jahresthema; Prinzip „Selbstständigkeit, Eigenverantwortung, Miteinander“

12 Düsseldorf, Pädagogisches Konzept: Ergänzungs- und Förderstunden: individuelle Förderung schwächerer und begabter Schülerinnen und Schüler durch Einzelförderung, Lerngruppen, flexible Zusatzstunden, Silentien und Mischgruppen Außerunterrichtliche Angebote: gezielte Zusammenführung der beiden Bildungsgänge im AG-Bereich, bei Kulturveranstaltungen und Gottesdiensten; Diskussion um gebundenen Ganztag Perspektiven: Leitgedanke: Prinzip der „Selbstwirksamkeit“, individuelle Lernwege, AGs; keine Stigmatisierung; Evaluation durch Befragungen sowie statistische Erfassung von Notenbildern und Belegungszahlen

13 Düsseldorf, Städtisches Petrus-Legge-Gymnasium Brakel Rahmenbedingungen: Jahrgangsstufe 5: G9 ; 53 Anmeldungen; 2-zügig Einzugsgebiet: Stadt Brakel (ca Einwohner), Nieheim, Marienmünster, Borgentreich, keine Änderungen im Vergleich zu G8 Vorbereitende Maßnahmen: Herbst 2010: Umfrage bei Grundschuleltern in Brakel, Diskussionsveranstaltungen, „Schnuppertag“, zahlreiche Presseinformationen, Info-Material für die Schulen intern: Pädagogischer Tag, geplante Fortbildung Ende Sommerferien

14 Düsseldorf, Pädagogisches Konzept: Ergänzungs- und Förderstunden: Förderband am Vormittag; Verstärkung der Kernfächer; 67,5 Minuten-Stunden mit Bewegungspausen; Methodentraining; Binnendifferenzierung; Selbstlernzentrum (im Aufbau); Außerunterrichtliche Angebote: AG im „Offenen Ganztag“ verbindlich (Musik/Sport/Theater/Sporthelfer/Schulsanitäter/Streitschlichter/Lernhelfer); Pausensport (Sporthelfer); Projektorientierte Klassenfahrt: Abenteuer- und Erlebnispädagogik; Perspektiven: Besonderes Schulangebot in einer Wettbewerbssituation mit Privatschulen; Persönlichkeitsentwicklung (Sozialkompetenz); zentrale Stelle im Norden des Kreises Höxter;

15 Düsseldorf, Gymnasium Borbeck, Essen Rahmenbedingungen: Jahrgangsstufe 5: G9 : 78 Anmeldungen: Dreizügigkeit Einzugsgebiet: - kein größerer Einzugsbereich innerhalb von Essen als bisher, - zahlenmäßig leichte Verschiebung innerhalb der Grundschulen, - uneingeschränkte Gymnasialempfehlungen überwiegen eindeutig, - prozentual mehr Mädchen als in der Vergangenheit. Vorbereitende Maßnahmen: - 3 Informationsveranstaltungen für Eltern (vor den Anmeldungen), - Informationsbroschüre („Wir gehen unseren Weg - Komm mit“) an alle Grundschulen verteilt, - Kennenlern-Nachmittag für die neuen 5er am , - konsequente Teambildung bei der Unterrichtsverteilung, - Pressearbeit.

16 Düsseldorf, Pädagogisches Konzept: Ergänzungs- und Förderstunden: - 7 Ergänzungsstunden, am Schulprogramm ausgerichtet („Jedem Schüler ein Profil“), in Klasse 5: je eine Stunde zur Stärkung des sprachlichen oder des naturwissenschaftlichen oder sportlichen Profils Außerunterrichtliche Angebote: - Sport AGs (Kooperation mit Vereinen), Chor, Hausaufgabenbetreuung Perspektiven: - Entschleunigtes Lernen im Rahmen eines Unterrichts, der auf „EOS“ – Prinzipien (EntwicklungsOrientiertes Selbstmanagement) beruht (nach Prof. Julius Kuhl) Evaluation: … am liebsten durch Fachleute, denen das Konzept einer Unterrichtsentwicklung gemäß der Theorie von Kuhl bekannt ist …

17 Düsseldorf, Düsseldorf, Carolinenschule Bochum - Gymnasium Rahmenbedingungen: Jahrgangsstufe 5: G9; 40 Anmeldungen; 2-zügig Vorbereitende Maßnahmen: Konzeptbezogene Informationsveranstaltung, Kennenlerntreffen, Klassentreffen Perspektiven: Lernförderung durch Individualisierung als prozessorientierte Persönlichkeitsentwicklung, Evaluierung: „Schüler als Mitforscher“, Auswertung der Lehr- und Lerntagebücher

18 Düsseldorf, Düsseldorf,

19 Düsseldorf, Rahmenbedingungen: Jahrgangsstufe 5: G8/G9; 141 SuS; fünfzügig (jeweils zwei G8 und zwei G9 Klassen sowie eine Profilklasse Musik im G8 Zweig) Einzugsgebiet: Lohmar - Vornehmlich SuS aus den vier Lohmarer Grundschulen Vorbereitende Maßnahmen: Beteiligung an Komm mit! Evaluation durch QA und SEIS Lehrer- und Schulkonferenzen Tag der offenen Tür Pädagogische Konferenz zur Zusammensetzung der zukünftigen 5. Klassen Individuelle Beratungsgespräche mit Eltern Bildung von Klassenleiterteams und Steuergruppen Organisation eines Kennenlernnachmittages

20 Düsseldorf, Pädagogisches Konzept: Ergänzungs- und Förderstunden: G9: Alle Hauptfächer werden im ersten Lernjahr fünfstündig unterrichtet G8: Hauptfächer vierstündig + Förderstunde im Fach Englisch Eine Förderstunde steht in beiden Zweigen für LRS zur Verfügung Außerunterrichtliche Angebote: Hausaufgaben- und Übermittagsbetreuung Erst ab Klasse 6 ein Langtag (in beiden Zweigen) verpflichtend Zusätzlich gibt es an weiteren Nachmittagen Enrichmentangebote Perspektiven: Etablierung des G9-Zweiges, dadurch geringere Zahl von Schulabbrechern & mehr Raum für individuelle Förderung Entwicklung und Ausbau von persönlichen Interessen Evaluationsmaßnahmen: Vergleichsarbeiten & Beobachtung und Auswertung der Notenentwicklung Zusätzliche Klassenkonferenzen in der Erprobungsstufe

21 Düsseldorf, Düsseldorf, Städtisches Gymnasium Löhne Rahmenbedingungen: Jahrgangsstufe 5: reines G9-Modell, ca. 90 Prozent Zustimmung bei KuK und Eltern der vierten Klassen (GS), Anmeldezahlen: 118 (57 m, 61 w), gesicherte Vierzügigkeit Einzugsgebiet: Übergangsquote leicht gestiegen (von 28% auf 32%), fünf Anmeldungen aus neuen Schulbezirken, insgesamt kein verändertes Anmeldeverhalten Vorbereitende Maßnahmen: drei Info-Veranstaltungen für die Eltern, Begrüßungsnachmittag, Gründung eines Lehrer-Eltern-Arbeitskreises, Umsetzung des neuen Päd. Konzepts (insbesondere Teamentwicklung und selbstgesteuertes Lernen) Alternativ:

22 Düsseldorf, Düsseldorf, Pädagogisches Konzept: Ergänzungs- und Förderstunden: 1 Förderstunde Deutsch für Kinder mit Schwächen in der deutschen Sprache, keine Erhöhung der Pflichtstundenzahl, Förderschwerpunkt in Klasse 6 (zweite Fremdsprache) u. in der Mittelstufe. Außerunterrichtliche Angebote: Maßnahmen zur Verbesserung von G8 und für die Neugestaltung von G9. Konkret: Mehr Freiräume für offene Ganztags- angebote, (neue) Zusammenarbeit mit der VHS und der Jugendkunstschule, Ausbau der Kooperation mit der Musikschule und Sportvereinen, Hausauf- gabenbetreuung Perspektiven: Entschleunigung, Verringerung der Arbeitsdichte, Senkung von Belastungen, Stärkung außerunterrichtlicher Erfahrungen, Ausbau von Formen selbstgesteuerten Lernens, systematische Feedback-Kultur, Hoffnung auf wissenschaftliche Begleitung, regelmäßiger Austausch zwischen Schulen. Alternativ:

23 Düsseldorf, Düsseldorf, Collegium Augustinianum Gaesdonck ( dreizügig, 823 SchülerInnen) Rahmenbedingungen: Jahrgangsstufe 5: G Schülerinnen und 41 Schüler im Externat bzw. im Tagesinternat und Internat Einzugsgebiet: gesamtes Bundesgebiet, besonders Ruhrgebiet, Köln- Düsseldorfer Raum fürs Internat; Region Niederrhein für Tagesinternat und Externat Vorbereitende Maßnahmen: Bildung einer Kommission zur Verteilung der Stundentafel mit individuellem Förderanteil, Kennenlerntag am Familientag der Gaesdonck für die neuen SchülerInnen, Informationsveranstaltung für Eltern

24 Düsseldorf, Düsseldorf, Pädagogisches Konzept: Ab Klasse 5 gibt es individuelle Förderangebote (Angleichung, da SuS aus vielen verschiedenen Grundschulen kommen; Lerninseln; Schüler helfen Schülern; Förderstunden im Stundenplan) Das Collegium Augustinianum Gaesdonck verfügt über eine Infrastruktur, die ein breites Angebot („Carpe Diem“) an außerschulischen Aktivitäten (Teilnahmebestätigungen, Urkunden) ermöglicht. Perspektiven: Evaluation mittels Umfragen (OS-Informatikkurs) bei der Eltern- und Schülerschaft im Rahmen von Qualitätssicherung und Schulentwicklung am Ende der Klasse 6

25 Düsseldorf, Geschwister-Scholl-Gymnasium, Münster Rahmenbedingungen: Jahrgangsstufe 5: G9 85 Anmeldungen - Dreizügigkeit Einzugsgebiet: keine wesentlichen Veränderungen; einige Schüler, die nicht zum Einzugsgebiet der Schule gehören, sind hinzu gekommen. Vorbereitende Maßnahmen: Entwicklung eines eigenen pädagogischen Konzeptes für G9; wesentliche Veränderungen der Stundentafel: Einführung von Sternstunden, Lernzeiten und die Möglichkeit zu begleitetem Springen. Broschüren, Flyer, Informationsveranstaltungen, Bildung von Arbeitsgruppen zur Weiterentwicklung und Evaluation, Klassenleitungsteams mit Hauptfachlehrern.

26 Düsseldorf, Pädagogisches Konzept: Ergänzungs- und Förderstunden: - in der Erprobungsstufe je eine Stunde zusätzlich in D, M, E (als individuelle Förderung) - Soziales Lernen als Unterrichtsfach - „Sternstunden“ in den Kernfächern (eigenständiges Arbeiten, fächerübergreifende Projektarbeit) - „Lernzeiten“ zur individuellen Förderung und Forderung in den Fächern (D, M, E und Bi, Ek, Sw) Außerunterrichtliche Angebote: Forder- und Förderangebote zur Profilbildung, Silentium, Arbeitsgemeinschaften Perspektiven: - Entwicklung eigener Profillaufbahnen - fachpädagogisches Förderkonzept für das „Springen“ in Kleingruppen - Entwicklung eines Ganztagkonzeptes

27 Düsseldorf, Amos Comenius Schule Aachen Rahmenbedingungen: Jahrgangsstufe 5: G9; 20 Schülerinnen und Schüler; die Schule ist einzügig Einzugsgebiet: Mönchengladbach, Düren, Roetgen, Aachen Stadt und Land Vorbereitende Maßnahmen: strukturierte Fördermaßnahmen, angepasste Stoffverteilungspläne, Probeunterricht, informelles Treffen aller Beteiligten am , Teamzusammenstellung ist erfolgt

28 Düsseldorf, Pädagogisches Konzept: Ergänzungs- und Förderstunden: Förderkonzepte für lernschwache Schüler, Schüler mit krankheitsbedingten und familiensystemischen Störungen, Gruppen-, Kleingruppen und ggf. Einzelförderung Außerunterrichtliche Angebote: AG, Lern- und Laufbahnberatung, spezifische Fördermethoden, Lions Quest, Lese- und Literaturprogramm, Stärkung der sozialen Kompetenz Perspektiven: Sicherung des gymnasialen Standards, Leistungszwischenberichte

29 Düsseldorf, „Entscheidend ist die Tatsache, dass unterschiedliche Menschen unterschiedliche Zeiten zur Erreichung ähnlicher Ziele benötigen. Dies anzuerkennen und in pädagogische Praxis umzusetzen, ist Aufgabe des Bildungssystems, nicht die Angleichung der Menschen an vorgegebene Normen.“ Denkschrift „Zukunft der Bildung – Schule der Zukunft “


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