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 Eine Form des offenen Lernens. Die Idee kommt aus dem Sport.  Die Schüler arbeiten im Raum verteilt an unterschiedlichen Stationen, die jeweils ein.

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Präsentation zum Thema: " Eine Form des offenen Lernens. Die Idee kommt aus dem Sport.  Die Schüler arbeiten im Raum verteilt an unterschiedlichen Stationen, die jeweils ein."—  Präsentation transkript:

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3  Eine Form des offenen Lernens. Die Idee kommt aus dem Sport.  Die Schüler arbeiten im Raum verteilt an unterschiedlichen Stationen, die jeweils ein bestimmtes Material- oder Übungsangebot bereithalten.  Stationenlernen unterscheidet man nach dem Grad an Wahlfreiheit: offen, halboffen, geschlossen.  Zur Einführung, Wiederholung und Übung eingesetzt (keine Noten)

4 Ziel Schüler zu befähigen das Lernen zu planen den individuellen Prozess zu steuern zu evaluieren

5  Form des differenzierten Unterrichts  Selbstständiges Lernen (methodische Selbstständigkeit, Aufgaben und Anweisungen vom Lehrer, begrenzte Zeit)  Mehrkanäliges Lernen  Motto: „Hilf mir, es selbst zu tun!“  Eigenverantwortung  Eigenes Tempo  Handlungsorientirung

6  Selbstlontrollemöglichkeiten;  Laufzettel (Nummern der Stationenreihenfolge / der ersten Station)  Mehr Aufgaben als Schüler (sonst bleibt keine Wahl)  Nicht jede Station muss bearbeitet werden

7  Die Reihenfolge ist frei  Die Dauer des Aufenthaltes an einer Station bestimmt der Schüler  Regeln der Arbeit kennen lernen

8 1. Während der Arbeit sprechen wir leise und bewegen uns rücksichtsvoll in der Klasse. 2. Wenn es Schwierigkeiten oder Fragen gibt, fragen wir leise um Hilfe. 3. Arbeitsmaterialien behandeln wir sorgfältig und stellen sie vollständig an ihren Platz zurück. Abfälle werfen wir in den Korb. 4. Wenn wir fertig sind, kontrollieren wir die Arbeit genau. 5. Lösungshilfen benutzen wir erst, wenn wir es selbst versucht haben! 6. Wenn wir fertig sind, suchen wir eine neue Arbeit. Wir gehen wenn möglich zur nächsten freien Station. 7. Sind alle Stationen belegt, warten wir leise an unserem Platz. Bitte nicht neben einer noch arbeitenden Station warten. 8. Fertige Arbeitsblätter legen wir in unsere Mappen.

9  Differenzierte Aufgaben;  Verschiedene Sozialformen

10  Kreuzworträtsel mit integriertem Lösungswort  Puzzle  Würfelspiele  Kartenspiele  Partnerdiktat / Dosendiktat  Domino  Karten zum Zuordnen

11 SatzendeSatzanfang AntwortFrage KommentarBild

12  Schüler steuert sein Lernen  setzt Ziele  wählt seine Lernstrategie  prüft seine Aufgaben  reflektiert

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14  Eröffnet Wege zum selbstständigen, individuellen Lernen und dadurch zur Anwendung eigener Lerntechniken und Lernstrategien;  Basiert auf problemlösendem Denken und ist handlungs- lernerorientiert  Erfordert großen Arbeitsaufwand bei der Vorbereitung, Schwierigkeiten, geeignetes Material zu finden$  Es gibt wenig Klarheit über das Lernergebnis

15  Eigene Sprechversuche möglich, ohne Angst, Fehler zu machen, und ohne Beobachtungszwang;  Individualisierung durch Aufgaben & Arbeitsformen$  Weniger Stress für die Lernperson  Zu häufige Verwendung der Muttersprache, keine sofortige Fehlerkorrektur beim Sprechen möglich;  Gefahr großer Unruhe;  Lehrerrolle reduziert auf Lernmanager


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