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Detaillierte Beschreibung der Vorgehensweise in der Ablaufplanung und Terminplanung Abbildung: Vorgehensweise bei der Ablauf- und Terminplanung.

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Präsentation zum Thema: "Detaillierte Beschreibung der Vorgehensweise in der Ablaufplanung und Terminplanung Abbildung: Vorgehensweise bei der Ablauf- und Terminplanung."—  Präsentation transkript:

1 Detaillierte Beschreibung der Vorgehensweise in der Ablaufplanung und Terminplanung Abbildung: Vorgehensweise bei der Ablauf- und Terminplanung

2 Start Vorgangsliste Vorgangsdauern Balkenplan Optimierter Terminplan Anordnungs- beziehungen Ablaufplan Vorgangsdauern, Zeitabstände Vernetzter Balkenplan, Netzplan Terminliste Ende

3 1. Die Vorgehensschritte Ein Vorgang ist, wie bereits definiert, ein Geschehen mit definiertem Anfang und Ende, das Zeit erfordert. Kennzeichen: Erfordert Bereitstellung von Einsatzmitteln Verursacht Kosten Wird ohne Unterbrechung abgewickelt Zusammenstellung von Vorgängen findet man in der Vorgangsliste

4 Die Festlegung der Vorgänge hat auf der Grundlage der ermittelten Arbeitspakete zu erfolgen. Dabei sind je nach Erfordernis einzelne Arbeitspakete zu zerlegen, bis sich Vorgänge ergeben, auf die folgende Aussagen zutreffen: Der Vorgang wird ohne Unterbrechung durchgeführt Der Ressourceneinsatz bleibt während der gesamten Vorgangsdauer konstant Es besteht eine proportionale Beziehung zwischen Vorgangsdauer und Arbeitsfortschritt

5 2. Ermittlung der Anordnungsbeziehungen Umfasst die Festlegung aller unmittelbaren Abhängigkeiten zwischen den Vorgängen bzw. Ereignissen sowie die Art der jeweiligen Abhängigkeit Es gibt vier prinzipielle Anforderungsbeziehungen: 1. Normalfolge, Ende-Anfang-Beziehung Das Ende von Vorgang 1 ist Voraussetzung für den Anfang von Vorgang 2. (z.B: Ende von Montage ist Beginn von Inbetriebsetzung) 2.Anfangsfolge, Anfang-Anfang-Beziehung Der Anfang von Vorgang 1 ist Voraussetzung für den Anfang von Vorgang 2. (z.B: Beginn der Programmierung ist Voraussetzung für den Anfang von Dokumentationsarbeiten)

6 3.Endfolge, Ende-Ende-Beziehung Das Ende von Vorgang 1 ist Voraussetzung für das Ende von Vorgang 2. (z.B: Das Ende der Montage ist Voraussetzung für das Ende der Aufräumarbeiten) 4.Sprungfolge, Anfang-Ende-Beziehung Der Anfang von Vorgang 1 ist Voraussetzung für das Ende von Vorgang 2. (z.B: Anfang der Nutzung der Heizung ist Voraussetzung für das Ende des Heizungsprovisoriums) In der Praxis werden die Normal-, Anfangs- und Endfolgen verwendet wobei diese Folgen auch kombiniert werden können. Als Strategien bei der Entwicklung der Ablauflogik können Nachfolger-Sichtweise und Vorgänger- Sichtweise unterschieden werden.

7 3.Erstellung des Ablaufplans Die grafische Darstellung in Netzplantechnik wird heute meist nur noch in tabellarischer Darstellung ausgeführt In der Balkenplantechnik braucht man immer Ablauf- und Terminpläne zugleich, da die Darstellung zeitmaßstäblich erfolgt.

8 4.Ermittlung der Vorgangsdauern bzw. Arbeitspaketdauern Die Durchführungsdauer ist die Zeitspanne von Anfang bis Ende des Vorgangs. Die Erfassung der Vorgangsdauern kann wie folgt ablaufen: -ist vorgegeben (z.B:organisatorisch) -wird aus Erfahrungen direkt geschätzt -wird über das Mengengerüst ermittelt (Montage eines Stuhles 2 Stunden  Montage von 20 Stühlen 40 Stunden) -Dauer wird indirekt über die Schätzung des Aufwand ermittelt

9 Methoden der Aufwandschätzung Vergleichsmethode (Schätzung) -basiert auf Erfahrungen und Vorstellungsvermögen -gut strukturierte Dokumentation wichtig -Gruppenurteile besitzen höhere Aussagesicherheit Parametermethode (algorithmische Verfahren) -basiert auf quantitiver aufwandsrelevanter Größe (Parameter) -Möglichkeit eines formelmäßigen Zusammenhangs zwischen Parameter und dem gesuchten Aufwand ist die Statistik (mit Regressionsrechnung bzw. als mathematische Formel) Kennzahlenmethode (Berechnung mittels Richtwerten) -basiert auf Verwendung von Kennzahlen in Form von Leistungseinheiten (z.B: LKW Fuhren pro Arbeitstag,...)

10 Zeitreserven möglichst in der Schätzung vernachlässigen (ansonsten sichtbar dokumentieren) Schätzungen auf „wirtschaftlichen Mitteleinsatz“ aufbauen Diagramm zwischen Ressourceneinsatz bzw. Kosten und der Durchführungszeit Störungen schon in der Planung terminlich berücksichtigen


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