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ORGANISATIONSLEHRE D. ZAMANTILI NAYIR – 8. SEMESTER 2014-2015.

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Präsentation zum Thema: "ORGANISATIONSLEHRE D. ZAMANTILI NAYIR – 8. SEMESTER 2014-2015."—  Präsentation transkript:

1 ORGANISATIONSLEHRE D. ZAMANTILI NAYIR – 8. SEMESTER 2014-2015

2 Veranstaltungen Sommersemester 2014-2015 Dr. D. Zamantılı Nayır WocheOrg1 Mo 11:00 VA, Film Projekt GR CSR Mo 15:00 VA Projekt GD Change Mo 13:00 VA GD Org2 Fr 13:00 VA GR 16.2. – 20.2.XXXX 23.2.-27.2.XXXX 2.3.-6.3..X-XX 9.3.-13.3.FilmXXX 16.3.-20.3.GR-XX 23.3.-27.3.XXGRX 28.3.Zwischenprüfungen (Vize Sınavları)

3 Veranstaltungen Sommersemester 2014-2015 Dr. D. Zamantılı Nayır WocheOrg1 Mo 11:00 VA, Film Projekt GR CSR Mo 15:00 VA Projekt GD Change Mo 13:00 VA GD Org2 Fr 13:00 VA GR 6.4.-10.4.XXXX 13.4.-17.4.XXXX 20.4.-24.4.XProjektXGD (4 Stunden) 27.4.-1.5.X-XX 4.5.-8.5.X-XX 11.5.15.5.XGD (12 Stunden) X- 18.5.-22.5.XXXX 24.5.Finaleprüfungen

4 VERANSTALTUNGSINHALTE UND PRÜFUNGSMODALITÄTEN Org 2: Jede Woche VA; ZP multiple choice (10 Fragen) – auch open ended Fragen Anwesenheitspflicht - max 2 x Fehlen erlaubt – gefehlte VA 2 Seiten Zusammenfassung Folien werden zur Verfügung gestellt – für die Klausur müssen aber bestimmte Texte gelesen werden (werden von mir zugesandt). FP: GDOZ und DZN 10/10/2015 4

5 ORGANISATIONSLEHRE (MORGAN/BOUNCKEN) LEKTÜRE

6 Folie: 6 10/10/2015

7 1-1 Begriff und Effektivität von Organisationen

8 LERNZIELE … erklären, warum Organisationen existieren und welche Ziele sie verfolgen; … beschreiben, was die Beziehung zwischen der organisatorischen Theorie und organisatorischer Gestaltung ist … was Veränderung für Organisationen bedeutet … unterscheiden zwischen Organisationsstruktur und Kultur 1-2 10/10/2015 8

9 LERNZIELE … verstehen, wie Manager die Grundlagen der Organisationstheorie nutzen, um Strukturen zu entwerfen die die Effizienz von Organisationen steigern; … die drei wichtigsten Methoden identifizieren, mit denen Führungskräfte organisatorische Effizienz beurteilen und messen 1-3 10/10/2015 9

10 1.1.WAS IST EINE ORGANISATION? Wichtig und werden als selbstverständlich hingenommen. Güter und Dienstleistungen: Wie entstehen sie überhaupt? Fliessbänder – Produktionsanlagen – Schulen – Krankenhäuser – wie gehen diese Organisatinen ihrem Geschäftszweck nach? Wir organisieren sie ihre Aufgaben? 1-5 10/10/2015 10

11 1.1 WAS IST EINE ORGANISATION? Organisationen sind schlecht sichtbar - intangibel Menschen sehen Produkte und Dienstleistungen, die von O hergestellt werden – oder Menschen, die für O arbeiten. Verbindung von Menschen und materiellen Gütern ist das, was letzlich Organisationen erbringen. 10/10/2015 11

12 1.1 WAS IST EINE ORGANISATION? Organisationen: Systeme und Institutionen Institutionelles Verständnis der Organisation: Ziel, Strukturen und Prozesse von Org zu verbessern. Instrumenteller Organisationsbegriff: Blickwinkel des Organisators. 10/10/2015 12

13 1.1 WAS IST EINE ORGANISATION? Organisation: Mittel, das Menschen benutzen, um ihre Aktivitäten zu koordinieren und um etwas zu erzeugen, was gewollt oder wertgeschätzt wird. Entrepreneurship: Der Prozess, durch den Menschen neue Möglichkeiten erkennen, um Bedürfnisse zu befriedigen und Ressourcen zur Erreichung dieses Ziels einsetzen. 10/10/2015 13

14 1.1.1. WIE ERSCHAFFEN ORGANISATIONEN WERTE? Wertschöpfung findet in drei Stufen statt: Eingang, Konvertierung und Ausgabe Jede Stufe wird durch das Umfeld, in dem die Organisation tätig ist, beeinflusst. Organisatorische Rahmenbedingungen: Die Menge der Kräfte und Bedingungen, die jenseits einer Organisation hinweg bestehen und die die Fähigkeit zum Erwerb und der Nutzung von Ressourcen beeinflussen. 1-5 10/10/2015 14

15 GENERIERUNG VON WERTBEITRÄGEN 1-7 10/10/2015 15

16 1.1.1 WIE ERSCHAFFEN ORGANISATIONEN WERTE? Organisationsinputs sind humane Ressourcen (wie Personal und Mitarbeiter) und materielle Ressourcen (also Kapital, Rohmaterialien) Organisationsfähigkeit ausschlaggebend für den Erfolg Der Wert einer Organisation ist die Konsequenz aus der Qualität, den Fähigkeiten der Mitarbeiter, aber auch dem Bestreben, zu lernen und auf die Umwelt zu reagieren. 10/10/2015 16

17 1.1.1 WIE ERSCHAFFEN ORGANISATIONEN WERTE? Unternehmen erreichen ihren Wachstums-, Wandel- und Entwicklungsaspekt durch immer neue Reinvestitionen. Werte entstehen, in dem sie Fähigkeiten so organisieren und Inputs zu Outputs so transferieren, dass sie einen Nutzen für die Kunden haben. 10/10/2015 17

18 GENERIERUNG VON WERTBEITRÄ- GEN BEI MC- DONALD’S 10/10/2015 18

19 FALL: AMAZON.COM 1994: Jeff Bezos graduierte als Informatiker von der Princeton – schnell von der Arbeit als Investmentbanker genervt. Vision: Online-Buchgeschäft, das sehr kundenfreundlich sein sollte, indem man leicht auf der Internetseite navigieren konnte, und das eine grosse Breite an Büchern anbieten sollte. Vgl. «Buchhandlungen aus Stein und Mörtel» - grosse Bandbreite – Interessengebiete/Beurteilungen Handvoll Mitarbeiter aus einer Garage in Seattle – 1995 - geliehene 7 Millionen US Dollar Innerhalb weniger Wochen florierendes Geschäft 10/10/2015 19

20 1.1.2.WIESO EXISTIEREN ORGANISATIONEN? Die Produktion von Gütern und Dienstleistungen erfolgt meist in einem organisationalen Umfeld, in dem Menschen zusammenarbeiten und Leistungen gemeinsam erstellen. Wenn Menschen zusammenarbeiten, durch Arbeitsteilung, Spezialisierungsvorteilen oder der Kapazitätserhöhung werden mehr Werte geschaffen. 1-8 10/10/2015 20

21 GRÜNDE FÜR DIE EXISTENZ VON ORGANISATIONEN 10/10/2015 21

22 1.1.2 WIESO EXISTIEREN ORG.? Spezialisierung und Arbeitsteilung Organisationen ermöglichen eine stärkere Spezialisierung in Verbindung mit der Aufteilung von Arbeitsaufgaben. Durch die Arbeitsteilung kann man unterschiedliche Begabungen, Qualifikationen und Ausbildungsstadien nutzen und kombinieren. Menschen sind produktiver und effizienter, wenn sie in Organisationen arbeiten. 10/10/2015 22

23 1.1.2 WIESO EXISTIEREN ORG.? Organisationen können Produkte und Dienstleistungen mit geringeren Kosten herstellen. Durch Spezialisierung entstehen Zeit- und Kostenvorteile. Spezialisierung bedeutet ausgebildete Fähigkeiten und spezifische Lerneffekte. Mit der Spezialisierung sind meistens Vorteile in Bezug auf die Qualität der Arbeit, aber auch der Geschwindigkeit verbunden. 10/10/2015 23

24 1.1.2 WIESO EXISTIEREN ORG. ? Technologie und Skaleneffekte Economies of Scale (Skaleneffekte): Kostenvorteile, die sich erzielen lassen, wenn Produkte und Dienstleistungen in großen Zahlen automatisiert produziert werden. Economies of Scope (Verbundeffekte): Kostenvorteile, wenn eine Unternehmung in der Lage ist, ansonsten schlecht genutzte Ressourcen effizienter und im Verbund mit anderen einzusetzen. 10/10/2015 24

25 1.1.2 WIESO EXISTIEREN ORG. ? Management der externen Umwelt Organisationen sind offene Systeme Die Umwelt einer Organisation: ökonomische, politische und soziale Faktoren. Das Management der Umwelt ist schwierig, weil die Umwelt sehr kompex ist. Organisationen beschäftigen oft mehrere Spezialisten, die analysieren, welche Umwelteinflüsse vorliegen und wie man auf Anforderungen der Umwelt reagieren kann. 10/10/2015 25

26 1.1.2 WIESO EXISTIEREN ORG. ? Transaktionskosten Transaktionen lassen sich durch fünf Merkmale charakterisieren; 1.Spezifität der Investitionen, die mit der Transaktion verbunden sind. 2.Unsicherheit, die mit der Unvollständigkeit der Informationen der Beteiligten über die Umwelt einhergeht. 10/10/2015 26

27 1.1.2 WIESO EXISTIEREN ORG. ? 3. Häufigkeit der Transaktion. 4. Messbarkeit der Werte, die durch die Transaktion geschaffen werden. 5. Interdependenzen mit anderen Transaktionen. Transaktionskosten: Organisationskosten, die bei der Anbahnung, Verhandlung und Kontrolle von Austauschprozessen zwischen Akteuren entstehen. 10/10/2015 27

28 TRANSAKTIONSKOSTEN-CHARAKTERISTIKA 10/10/2015 28

29 1.1.2 WIESO EXISTIEREN ORG.? Transaktionskosten betreffen so insbesondere die Anbahnung, die Vereinbarung, Abwicklung, Kontrolle und Anpassung. Die Transaktionskostentheorie liefert insofern einen Orientierungsrahmen über mögliche Kosten, die gegebenenfalls zu verringerm oder vermeiden sind, so dass die Organisation effektiver arbeitet. 10/10/2015 29

30 1.1.2 WIESO EXISTIEREN ORG. ? Macht und Kontrolle - Es ist erforderlich, dass die Mitarbeiter sich im Interesse der Organisation verhalten und sie die Autorität der Organisation und der Manager akzeptieren. -Organisationen können Menschen disziplinieren, wenn sie nicht den Vorgaben entsprechend arbeiten. 10/10/2015 30

31 1.1.2 WIESO EXISTIEREN ORG. ? - Diese fünf Faktoren können sehr gut bestimmen, warum Organisationen einen Nutzen generieren. - Organisationsmitgliedern erlaubt eine Verbesserung und verhilft der Organisation dazu, ihre Werte und Nutzen zu steigern. 10/10/2015 31

32 1.2. THEORIE,GESTALTUNG UND WANDEL VON ORGANISATIONEN Organisationstheorien - Beschäftigen sich damit, wie Organisationen funktionieren, wie sie die Umwelt beeinflussen und von ihr beeinflusst werden. Erstes Ziel zu verstehen, wie Organisationen Kontrolle und Veränderung gestalten können, um effektiv Erträge und Ressourcen zu generieren 10/10/2015 32

33 1.2.1 ORGANISATIONSSTRUKTUR Das formelle System von Aufgaben und Weisungsbeziehungen, die bestimmen, wie Organisationsmitglieder ihre Handlungen koordinieren und Ressourcen nutzen, um organisationale Ziele zu erreichen. Für jede Organisation ist die richtige Struktur diejenige, die effektiv Probleme der Koordination und Motivation löst. 10/10/2015 33

34 1.2.1 ORGANISATIONSSTRUKTUR 10/10/2015 34

35 1.2.1 ORGANISATIONSSTRUKTUR Während sich Organisationen wandeln und wachsen, verändern sich auch immer deren Strukturen und entwickeln sich weiter. Damit bedarf es immer wieder Anpassungsprozessen und der Veränderung der Organisation. 10/10/2015 35

36 1.2.2 ORGANISATIONSKULTUR Set an gemeinsamen Werten und Normen einer Organisation, die interne Interaktionen, aber auch externe gegenüber Kunden, Lieferanten und weiteren Stakeholdern beeinflussen. 10/10/2015 36

37 1.2.2 ORGANISATIONSKULTUR - KERNMERKMALE DER ORGANISATONSKULTUR 1.Sie umfasst implizite Werte und Normen sowie Überzeugungen, die für selbstverständlich und gültig befunden werden. 2.Sie umfasst gemeinsame und geteilte Orientierungen, Normen, Werte und Verhaltensweisen, die das Handeln der Mitglieder prägen. 3.Sie umfasst Sinn und Orientierung, weil sie Muster für das Wahrnehmen, İnterpretieren und Verstehen einer komplexen Wert vorgibt. 4.Sie umfasst nicht nur kognitive, sondern auch emotionale Aspekte, die Menschen leiten und prägen. 10/10/2015 37

38 1.2.2 ORGANISATIONSKULTUR 5. Sie entsteht nicht ad hoc, sondern aufgrund von Entwicklungs- und Lernprozessen in der Organisation und durch ihre Interaktion mit der Umwelt. 6. Sie wird mittels eines interaktiven, oft auch persönlichen Sozialisationsprozesses übermittelt. 7. Die Organisationskultur hat einen Einfluss darauf, wie Menschen auf bestimmte Situationen reagieren und wie sie überhaupt die Umwelt um sich herum interpretieren 10/10/2015 38

39 1.2.3. ORGANISATIONSGESTALTUNG UND- VERÄNDERUNG Organisationsgestaltung Der Prozess, bei dem Manager Strukturmerkmale und Normensysteme auswählen, so dass die Organisation ihre Zielerfüllung gestalten kann. Die Organisationsgestaltung ist dann der Weg, wie und warum bestimmte Mittel ausgewählt wurden. Unterscheidung zwischen der strukturellen Gestaltung und prozessualen Organisationsgestaltung 10/10/2015 39

40 1.2.3. ORGANISATIONSGESTALTUNG UND- VERÄNDERUNG Bei der strukturellen Gestaltung werden Regelungen zur Steuerung der betrieblichen Aufgabenerfüllung geschaffen. Die prozessuale Gestaltung beantwortet die Frage, wie und in welcher Reihenfolge Aufgaben durchgeführt werden. 10/10/2015 40

41 STELLEN, INSTANZEN UND ABTEILUNGEN Stellen: Kleinste organisatorische Einheiten, die auf Dauer angelegt sind und Bündel von Verhaltens- und Leistungserwartungen an einen potenziellen Mitarbeiter richten. Instanzen: Stellen mit Leitungsbefugnis. Abteilungen: Betreffen die Zusammenfassung und Gliederung verschiedener Stellen unter der Leitung einer Instanz 10/10/2015 41

42 STABSTELLEN, DIENSTLEISTUNGSSTELLEN UND KOMMITTEES Stabstellen - Werden zur Entscheidungsvorbereitung eingesetzt und arbeiten Linienstellen zu. Dienstleistungsstellen - Nehmen unterstützende Funktionen gegenüber anderen Linienstellen wahr und führen gewöhlich operative Routineaufgaben durch. Komittees, Teams, Projekte, Ausschüsse - Stellen Koordinationsstellen dar, die zeitlich befristet sind und zur Erfüllung von komplexen und meist nicht routine-basierten Aufgaben gebildet werden 10/10/2015 42

43 INSTANZENTZUG Instanzentzug - System von Unter- und Überordnungen von Stellen mit ihren jeweiligen Weisungsrechten. Konsequenzen der Organisationsgestaltung - Funktionale Organisation: Die zweitoberste Hierarchieebene ist nach Tätigkeiten, sogenannten Verrichtungen strukturiert und insofern spezialisiert. Sinnvoll bei kleineren Unternehmen oder bei Einproduktunternehmen 10/10/2015 43

44 DIVISIONALE, SPARTEN- ODER GESCHÄFTSBEREICHSORGANISATION Die zweitoberste Hierarchieebene ist nach Objekten strukturiert und insofern spezialisiert. Die Besonderheit der divisionalen Form liegt in der Autonomie der einzelnen Divisionen, die wie ein Unternehmen im Unternehmen geführt werden. 10/10/2015 44

45 ORGANISATIONSARTEN Matrixorganisation: Die Matrixorganisation versucht die jeweiligen Nachteile der beiden anderen Formen auszugleichen, indem sie die Aufgabenverteilung gleichzeitig nach dem Verrichtungsprinzip und Objektprinzip anwendet und zu einer Matrixform kombiniert 10/10/2015 45


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