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Gruppen für nächste Woche AA 1000 (Zeynep, Dilara) Abschaffung von Kinderarbeit (O ğ uzhan, Cansu) Agenda 21 (Ebru, Bensu) Arbeitsschutz (Ece, Günay) Armutsbekämpfung.

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1 Gruppen für nächste Woche AA 1000 (Zeynep, Dilara) Abschaffung von Kinderarbeit (O ğ uzhan, Cansu) Agenda 21 (Ebru, Bensu) Arbeitsschutz (Ece, Günay) Armutsbekämpfung (Yusuf Ça ğ lar, Aykut) Blue- und Greenwashing (Marie)

2 «Armutbekämpfung» Aykut HACIO Ğ LU – Ça ğ lar TUNÇ MGT306. Corporate Social Responsibility Istanbul, 2015

3 Agenda Definition von «Armut» Statistiken und Grafiken von Armut Über Armutbekämpfung Aykut HACIOGLU - Ça ğ lar TUNÇ - MGT306.Corporate Social Responsibility - Istanbul, 20153

4 Definition Armut wird unterschiedlich definiert, und variiert nach historischem und geographischem Kontext. Im Zentrum steht die Frage danach, ab wann jemand als arm zu bezeichnen ist. Base of the Pyramid Theory Als „Base of the Pyramid“ wird dabei zunächst der unterste Teil der Welteinkommenspyramide beschrieben Aykut HACIOGLU - Ça ğ lar TUNÇ - MGT306.Corporate Social Responsibility - Istanbul, 20154

5 Statistiken WELTWEIT KÄMPFEN 1,29 MILLIARDEN MENSCHEN UMS ÜBERLEBEN (2008) 2050 werden aufgrund des Klimawandels zusätzlich 24 Millionen Kinder in Armut leben. Fast die Hälfte von ihnen in Sub-Sahara Afrika. (Quelle: Climate Change and Hunger: Responding to the Challenge, WFP, 2009) 805 Millionen Menschen auf der Welt haben nicht genug zu essen. Die große Mehrheit der Hungernden (98 Prozent) lebt in Entwicklungsländern, zirka 525 Millionen in Asien und der Pazifikregion. Aykut HACIOGLU - Ça ğ lar TUNÇ - MGT306.Corporate Social Responsibility - Istanbul, 20155

6 Grafiken 6

7 Grafiken 7

8 Grafiken 8

9 Armutbekämpfung Strategien & Maßnahmen «World Food Program» Es kostet WFP nur 20 Cent am Tag, einem Kind alle wichtigen Vitaminen und Nährstoffen zu geben, die es braucht um gesund aufzuwachsen. «Weltbank» 23 Projekte werden aktiv von Weltbank ausgeführt Aykut HACIOGLU - Ça ğ lar TUNÇ - MGT306.Corporate Social Responsibility - Istanbul, 20159

10 Quellen Climate Change and Hunger: Responding to the Challenge, WFP, 2009 The World Bank Database – Projects & Operations - Poverty strategy, analysis and monitoring The World Bank Database – Projects & Operations - Poverty strategy, analysis and monitoring – Chart Report Aykut HACIOGLU - Ça ğ lar TUNÇ - MGT306.Corporate Social Responsibility - Istanbul,

11 Arbeitsschutz Ece Cesur Günay Biçer

12 ❖ Beschäftigte brauchen Sicherheit ihres Lebens und ihrer Gesundheit vor Gefahren. Dafür gibt es den Arbeitsschutz.. ❖ Dafür verantwortlich im Betrieb ist der Arbeitsgeber ➢ Über Arbeitsstätten, Maschinen, Geräte, Anlagen.. ➢ muss darüber notwendige Massnahmen durchführen. Ziel des Arbeitsschutzes im Sinne Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) ist die Vermeidung von Unfällen bei der Arbeit und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren sowie die menschengerechte Gestaltung der Arbeit.Arbeitsschutzes Was bedeutet Arbeitsschutz?

13 Pflichten des Arbeitgebers ❖ Organisationspflicht ➢ Sie müssen geeignete organisatorische Regelungen im Betrieb treffen. ❖ Arbeitsschutzstrukturen aufbauen ➢ Arbeitgeber richtet im Betrieb vertikale und horizontale Verantwortungsebenen ein. ❖ Kontrolle und regelm ä siges Überprüfen ➢ ob gestaltete Oganisation funktioniert ➢ Überprüfung der Funktion und des Erfolgs der Strukturen ❖ Arbeitsschutzmanagementsysteme ➢ Anerkannte AMS erleichtern systematisches Arbeitsschutzhandeln und unterstützen Unternehmen beim Aufbau einer Arbeitsschutzorganisation ❖ für ihre Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit die Sorge zu tragen und bewusst zu sein. ❖ Die Beschäftigten haben insbesondere Maschinen, Geräte, Werkzeuge, Arbeitsstoffe, Transportmittel und sonstige Arbeitsmittel sowie Schutzvorrichtungen und die ihnen zur Verfügung gestellte persönliche Schutzausrüstung bestimmungsgemäß zu verwenden. Pflichten und Rechte des Arbeitnehmers

14 ❖ Die Gefährdungen am Arbeitsplatz ermittelt und beurteilt werden.. ❖ Um eine konsequente Verbesserung im Arbeitsschutz zu erreichen.. ❖ Als Ergebnis entsteht eine spezifische Sicherheitskonzeption und eine Massnahmenplanung.. Drei wichtige Bausteine auf dem Weg zu mehr Sicherheit 1.Ist-Analyse Erkennen von Schwachstellen und Risiken. 1.Zieldefinition Bestimmung des Schutzzieles und der notwendigen Schutzmaßnahmen. 1.Sicherheitsberatung und -planung Erstellen effizienter und wirtschaftlicher Gesamtkonzepte. Gefährdungsbeurteilung / Sicherheitsanalyse und Beratung

15 Arbeitsschutzbereiche Arbeitsplätze und Arbeitsstätten Anlagen und Arbeitsmittel Sichere Geräte und Produkte Gefahrstoffe C h e m i k a l i e n s i c h e r h e i t S t r a h l e n s c h u t z Baustellen Transporte A r b e i t s z e i t

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17 Danke für ihre Aufmerksamkeit

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19 Entstehung der AA1000 AccountAbility Prinzpien Die AccountAbility Prinzipien für Nachhaltige Entwicklung erschienen erstmals im AA1000 AccountAbility Framework Standard, der im Jahr 1999 veröffentlicht wurde.

20 Entstehung der AA1000 AccountAbility Prinzpien Inklusivität (Inclusivity) Wesentlichkeit (Materiality) Vollständigkeit (Completeness) Reaktivität (Responsiveness)

21 Entwicklungsprozess Der AA1000APS (2008) wurde in einem umfassenden Multistakeholder-Prozess entwickelt. Einer ersten Recherchephase folgten persönliche Gespräche in 20 Ländern mit zahlreichen Stakeholdern und verschiedene Workshops mit spezifischen Stakeholder-Gruppen.

22 Das Ziel des AA1000APS (2008) besteht darin, international anerkannte, frei zugängliche Prinzipien zur Verfügung zu stellen, die Organisationen einen Rahmen und eine Struktur dafür bieten, sich ihrer Verantwortlichkeit bewusst zu werden, diese zu managen, zu verwalten, umzusetzen, zu bewerten und zu kommunizieren.

23 Die AccountAbility Prinzipien Es gibt drei AA1000 AccountAbility Prinzipien, von denen eines das Grundprinzip ist. Das Grundprinzip der Inklusivität Das Prinzip der Wesentlichkeit Das Prinzip der Reaktivität

24 Der Wert dieser Prinzipien liegt in ihren umfangreichen und flexiblen Anwendungsmöglichkeiten.

25 Einfluss auf die: wirtschaftliche, ökologische, soziale und längerfristige finanzielle Performance

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27 K İ NDERARBE İ T Als Kinderarbeit bezeichnet man Tätigkeiten von unter 15- jährigen, die ihnen körperlich oder geistig Schaden zufügen können oder sie am Schulbesuch hindern.

28 Es wird zwischen zwei Arten unterschieden: Ausbeuterisch K İ NDERARBE İ TUnausbeuterische Kinderarbeit Die Tätigkeiten erfolgen unter sozial intoleranten Bedingungen und unter schlechter Bezahlung. Soziale Absicherungen gegeben sind, die Kinder keine zu schweren Arbeiten erledigen müssen und alles unter guter Bezahlung geschieht.

29 Was ist Kinderarbeit nach ILO?  Der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) wird Kinderarbeit an folgenden Merkmalen beschrieben:  Zu diesen gehört die Fabrikarbeit von zu jungen Kindern, meistens schon im Alter von sechs Jahren.  Diese Kinder müssen oft von zwölf bis zu sechzehn Stunden am Tag arbeiten.  Dazu gezählt werden Arbeiten die körperliche wie psychische Überanstrengung oder Überforderung herrufen und die seelische und soziale Entwicklung des Kindes beeinträchtigen.

30 Kinderarbeit in der Gegenwart  Kinderarbeit in der Antike: Kinderarbeit ist schon immer ein Problem und ist stets verbunden mit Armut in den Familien. Damals betraf es meistens Kinder aus der Unterschicht, besonders Kinder von Sklaven hatten ein sehr beschwerliches Leben.  Kinderarbeit im Mittelalter: Auch im Mittelalter mussten Kinder schon früh anfangen zu arbeiten. So mussten sie täglich Gänse hüten, Reisig und Beeren sammeln, Vögel von den Feldern verscheuchen und Unkraut jäten. Mit sieben Jahren trieben sie dann Schweine zur Mast in den Wald, hüteten Schafe oder Kühe und machten sich im Haus, Garten und auf den Feldern nützlich.  Auswirkungen der Industrialisierung auf die Situation der Kinder: Die Industrialisierung hatte starke Auswirkungen auf das Leben der Kinder. Mit Beginn der Industrialisierung folgten auch große Neuerungen für das Kinderleben, sowohl auf dem Land als auch in der Stadt, positive und negative.

31 Kinderarbeit in der Gegenwart VerbreItungGründe  Rund 211 Millionen Kinder müssen laut der internationalen Arbeitsorganisation weltweit arbeiten.  Und das unter betrügerischen, ausbeuterischen und gefährlichen Bedingungen.  Die größte Verbreitung hat Kinderarbeit in Afrika, südlich der Sahara.  Hier arbeitet fast jedes dritte Kind, in Asien ist es jedes fünfte und schließlich im fernen Lateinamerika jedes sechste Kind.  80 Prozent dieser Kinderarbeiter und Kinderarbeiterinnen bekommen den Lohn für ihre verrichtete Arbeit nicht persönlich ausgezahlt  Die Gründe für Kinderarbeit in der Gegenwart sind sehr vielseitig.  Die wohl am weitesten verbreitete Ursache ist die unvorstellbare materielle Armut, die in vielen Familien der bereits genannten Länder und Regionen herrscht.  Armut wird prinzipiell mit dem Mangel an lebenswichtigen Gütern, wie zum Beispiel genug Nahrung sowie Trinkwasser, ein Dach über dem Kopf und ausreichend Kleidung definiert.  Aber es gibt auch hier noch zwei Unterformen, nämlich die absolute und die relative Armut.  Bei der absoluten Armut hat eine Person weniger als 1,25 US-Dollar am Tag zur Verfügung, für die eben genannten Güter.  Diese Form ist vornehmlich in den genannten Ländern der Fall und ist der Grund der Kinderarbeit dort.

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33 CORPORATE SOC İ AL RESPONS İ B İ L İ TY Doç.Dr. Dilek Zamantılı NAYIR Vorbereiter: Ebru NEY İ Ş

34 AGENTA 21

35 Was ist die Agenda 21? Agenda heißt „was zu tun ist", die 21 steht für das 21. Jahrhundert. Die Agenda 21 ist ein weltweites Aktionsprogramm, dem sich 1992 in Rio de Janeiro 179 Staaten verpflichtet haben, um den drängenden Problemen des 21. Jahrhunderts wie z.B. wachsende Armut, Zunahme von Krankheiten, Analphabetentum, Klimawandel und Umweltzerstörung zu beseitigen. Ziel der Agenda 21 ist eine nachhaltige Entwicklung. Das heißt, dass wir das Leben heute so gestalten, dass unsere nachfolgenden Generationen, im Norden und im Süden eine intakte Umwelt vorfinden und ihre Bedürfnisse befriedigen können. Es geht um eine Verteilungs- und Zugangsgerechtigkeit zwischen den Generationen, den Völkern, Frauen und Männern.

36 Agenda 21 Agenda 21 UNUN Umweltkonferen z nachhaltige Entwicklung Nachhaltigkeitsindikatore n Commissio n on Sustainable … Die Agenda 21 umfasst detaillierte Handlungsaufträge, die für eine nachhaltige ökologische, ökonomische und soziale Entwicklung im 21. Jahrhundert zu erfüllen sind und die in alle Bereiche der Politik hineinreichen sollen, wie z.B.: Armutsbekämpfung Bevölkerungs- und Entwicklungspolitik Gesundheitsvorsorge Veränderung von Konsumgewohnheiten Landwirtschaft und Bodenschutz Siedlungsentwicklung Schutz der Erdatmosphäre Schutz der Wasserressourcen Erhalt der Artenvielfalt Umgang mit Abfall- und Chemikalien.

37 Die Agenda 21 ist thematisch in vier Bereiche unterteilt: I. Soziale und wirtschaftliche Dimension Diese behandelt die soziale und wirtschaftliche Dimension mit den wichtigen Aspekten Armutsbekämpfung, Bevölkerungsdynamik, Gesundheitsschutz und nachhaltige Siedlungsentwicklung. II. Erhaltung und Bewirtschaftung der Ressourcen für die Entwicklung Diese umfasst die ökologieorientierten Themen vom Schutz der Erdatmosphäre über die Bekämpfung der Entwaldung, dem Erhalt der biologischen Vielfalt bis hin zur umweltverträglichen Entsorgung von Abfällen. III. Stärkung der Rolle wichtiger Gruppen Diese umfasst die partizipativen Aspekte von diversen gesellschaftlichen Gruppen, die für die Umsetzung der Agenda von besonderer Bedeutung sind. IV. Möglichkeiten der Umsetzung Diese behandelt die Rahmenbedingungen der Umsetzung hinsichtlich der finanziellen und organisatorischen Instrumente (Technologietransfer, Bildung, internationale Zusammenarbeit, usw.).

38 eigenschaften eines agenda 21- prozesses beteiligung der gemeindeverwaltung beteiligung der bevölkerung, insbesondere frauen und jugend, vereine, wirtschaft ein agenda 21-prozess ist ein gegenseitiger lernprozess ein agenda 21-prozess erlaubt ein langfristiges handlungsprogramm für die gemeinde, das qualitative und langfristige ziele enthält das handlungsprogramm des agenda 21- prozess bedarf einer regelmäßigen überprüfung der zielsetzungen diese eigenschaften unterscheiden den agenda 21-prozess von anderen prozessen und von der üblichen kommunalpolitik.

39 Nachhaltig entwickeln Am startete mit einer Auftaktveranstaltung die Lokale Agenda. Die Aufgabe der Lokalen Agenda 21 ist die Frage, was vor Ort zu tun ist, um eine zukunftsbeständige Entwicklung der Gemeinde sicherzustellen. Gemeinden sollen sich demnach unter dem Einklang von Ökologie, Ökonomie und sozialen Belangen nachhaltig entwickeln. LEITLINIEN Wichtige Leitlinien in der Agenta 21 benachteiligt niemand nimmt sich Zeit für Entscheidungen denkt und entscheidet ganzheitlich plant und entscheidet langfristig bewahrt oder stellt natürliche Kreisläufe wieder her bedenkt die globalen Folgen seines Tuns bewahrt Umwelt und Natur, um eine hohe Lebensqualität für seine BürgerInnen zu sichern

40 DIE QUELLE: https://www.nachhaltigkeit.info/artikel/agenda_21 _744.htm csr/glossar/a.html

41 Teil 2: Glossar

42 AA 1000 International anerkannter Prozessstandard für Bilanzierung, Zertifizierung und Berichterstattung von der gemeinnützigen Mitgliederorganisation‚ «Institute of Social and Ethical AccountAbility» zur Verfügung gestellt.

43 Nachhaltigkeitsprozess des Unternehmens Kernelement Einbindung aller Stakeholder Ziele und Indikatoren bezüglich ihrer gesellschaftlichen Auswirkungen festzulegen, die Fortschritte zu messen und über diese zu berichten.

44 Standard zeigt nur Entwicklung Gibt keinen Entwicklungsgrad vor. Glaubwürdigkeit und Qualität von Nachhaltigkeitsberichten stärken Die der Berichterstattung zu Grunde liegenden Prozesse, Systeme und Kompetenzen verbessern. Hierfür werden seit 2005 erweiternde Module bereitgestellt.

45 Module AA1000 Stakeholder Engagement Standard (AA1000SES), AA1000 AccountAbility Principles Standard (AA1000APS) AA1000 Assurance Standard (AA1000AS) AA1000SES: Leitfaden für Qualitätsverbesserung der Ausgestaltung, Implementierung, Bewertung, Kommunikation und Sicherung des Stakeholder- Engagements. AA1000AS: Erster nicht geschützter, öffentlich zugänglicher und gleichzeitig umfassender Standard für die Berichtserstattung von Organisationen.

46 Abschaffung von Kinderarbeit Wirtschaftliche Ausbeutung von Kindern unter 18 - durch Ausübung einer Tätigkeit körperlich oder psychisch geschädigt - von dem Besuch einer Schule abgehalten (vgl. United Nations, 1989). Jedoch ist Arbeit nicht grundsätzlich ungeeignet –Persönlichkeitsentwicklung, soziales Lernen oder langfristige Lebensperspektive von Kindern und Jugendlichen (z. B. Berufsausbildung).

47 Yüksek Planlama Kurulu’nda onaylanan rapor, ‘Türkiye’de çocuk’ gerçeğini gözler önüne serdi yaş grubunda çalışan 893 bin çocuğun yarısı okulu bıraktı. Mahkûm çocuklar yetişkinlerle aynı koğuşlarda kalıyor. (Bugün Zeitung – 2013)

48 1085 ÇOCUK YET İ ŞK İ N KO Ğ UŞUNDA 6-14 yaş arası çocukların çalıştırılması yasak olmasına ra ğ men iş hayatındaki 292 bin çocuk bu yaş grubunda yer alıyor yaş grubunda olup da çalışan çocukların yüzde 20’si zorunlu e ğ itimi terk etmiş durumda yaş grubundaki çocukların da yüzde 66’sı orta ö ğ renime devam etmiyor. Ortaokul ça ğ ındaki çocukların yüzde 2,47’si yani 117 bin 480 ö ğ renci okulu terk etti. Mayıs 2013 itibariyle Türkiye’de tutuklu çocuk sayısı bin 354’ken hükümlü çocuk sayısı 429. Cezaevlerinin yetersizli ğ i nedeniyle bin 85 çocuk yetişkin cezaevlerinde ya yetişkinlerle birlikte ya da ayrı bölümlerde kalıyor.

49 Viele Länder Kinder mit minimaler Entlohnung als Vollzeit-Hilfsarbeiter in Steinbrüchen oder Fabriken eingesetzt. Schlimmste Formen von Kinderarbeit von der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) definiert und verboten (vgl. ILO, 2000).

50 Definition der ILO Fabrikarbeit durch minderjährige Kinder, eintönige Beschäftigungen und Arbeiten mit zu langer Arbeitszeit, welche die seelische und soziale Entwicklung des Kindes beeinträchtigen. Tätigkeiten, die auf der Straße unter ungesunden und gefährlichen Bedingungen stattfinden Beschäftigung unter unfreien und menschenrechtsverletzenden Bedingungen.

51 Kinder aus armen und unterentwickelten Ländern In Deutschland regelt das Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG), ob und in welchem Umfang Kinder arbeiten dürfen. Gewerbliche Beschäftigung von Kindern in Deutschland grundsätzlich verboten. Regelung sowohl für Kinder als auch für Jugendliche, die der Vollzeitschulpflicht unterliegen.

52 Ausnahmen Täglich höchstens auf zwei Stunden beschränkt, in landwirtschaftlichen Familienbetrieben auf höchstens drei Stunden täglich. Weiterhin dürfen Kinder an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen nicht arbeiten. Beschäftigung darf nicht zu schwer sein, und muss sich für ein Kind eignen.

53 Agenda 21 Konferenz für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen (UNCED) in Rio de Janeiro wurde 1992 das umwelt- und entwicklungspolitische Programm ‚Agenda 21‘ von mehr als 170 Staaten verabschiedet. Das Programm „ verlangt eine globale Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung, die sich darin ausdrücke, dass den Entwicklungs- und Umweltbedürfnissen heutiger und künftiger Generationen entsprochen werde“ (Gareis/ Varwick, 2003: 242). Dokument 360 Seiten - Anforderungen der Staatengemeinschaft für zukünftige globale Entwicklungen

54 Erster Abschnitt ‚soziale und wirtschaftliche Dimensionen‘. Armutsbekämpfung, generelle Änderung des Konsumverhaltens, Berücksichtigung der dynamischen Bevölkerungsentwicklung Herausforderungen und Lösungen, wie weltwirtschaftliches Handeln zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen kann.

55 Zweiter Abschnitt ‚Erhaltung und Bewirtschaftung der Ressourcen für die Entwicklung‘ Ökologische Probleme und Herausforderungen.

56 Ökologie Bedrohung der Erdatmosphäre, voranschreitende Entwaldung und Beschneidung der biologischen Vielfalt nur einige Probleme, die einer umweltgerechten Entwicklung entgegenstehen. Abschnitt gibt Aufschluss, wie es gelingen kann, mit diesen ökologischen Herausforderungen umzugehen.

57 Dritter Abschnitt: ‚Stärkung der Rolle wichtiger Gruppen‘. Integration in den Entscheidungsfindungsprozess Grundvoraussetzung für Herbeiführung einer nachhaltigen Entwicklung. Schließlich legt der letzte Abschnitt die ‚Möglichkeiten der Umsetzung‘ dar. Nicht nur Zusammenarbeit mit Regierungen der Unterzeichnerstaaten und internationalen Nichtregierungsorganisationen - Prinzip ‚Global denken – Lokal handeln‘(vgl. United Nations, 1992a).

58 Arbeitsschutz Arbeitsschutz dient zur Sicherung und zum Schutz von Arbeitnehmer und Arbeitgeber während der Beschäftigung. EU-Richtlinien, Gesetze und Verordnungen (z. B. Arbeitsschutzgesetz, Arbeitssicherheitsgesetz), Institutionen (z. B. Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Kommission Arbeitsschutz und Normen) und Normen (z. B. ILO- Kernarbeitsnormen, DIN-Normen).

59 Arbeitsschutzgesetz von Paragraphen „über die Durchführung von Maßnahmen des Arbeitsschutzes zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten bei der Arbeit“ (Bundesministerium der Justiz, 1996: 1). „Maßnahmen zur Verhütung von Unfällen bei der Arbeit und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren einschließlich Maßnahmen der menschengerechten Gestaltung der Arbeit“ (Bundesministerium der Justiz, 1996: 2). Grundpflichten der Arbeitgeber, die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Beschäftigten zu gewährleisten.

60 Thema Arbeitsschutz Gewährung von sicheren Arbeitsbedingungen (z. B. durch Helmpflicht) Sicherung des Gesundheitsschutzes (z. B. durch Gefahrstoffe oder auch psychische Belastungen) Individueller Schutz (z. B. Mutterschutz). Aufgabe von Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Regierung dieses umzusetzen. Wichtiger Bestandteil der CSR-Debatte.

61 Armutsbekämpfung Fortschreitende Globalisierung aller Lebensbereiche - ungerechte Ausgangssituation zwischen Industrie- und Entwicklungsländern: Armut zentrale Problematik der Gegenwart. Große Teile der Weltbevölkerung: Armutsbedingte Folgen von Mangelernährung, fehlender medizinischer Grundversorgung und unzureichendem Bildungszugang (vgl. BMZ, 2008). Entwicklungs- und Schwellenländer.

62 Ursachen Extrem ungleiche Verteilung ökonomischen Wohlstandes, ungerechte Herrschaftsstrukturen, fehlende Rechtssicherheit und Diskriminierungsprozesse. Die Einkommensverteilung ist vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern ungleich (‚Base of the Pyramid‘). Untere Gruppe bildet ärmste sozioökonomische Gruppe (Hälfte der Weltbevölkerung). Armutsbekämpfung: Ziel, Lebensbedingungen armer Bevölkerungsschichten zu verbessern - Perspektiven in der Heimat eröffnen - menschenwürdiges Leben ermöglichen.

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64 Ansatz zur Bekämpfung von Armut Muhammad Yunus in Bangladesch: «Mikrokredite».

65 Armutsbekämpfung - gemeinsame Anstrengungen Staat, Privatwirtschaft und Zivilgesellschaft Allianzen mit Privatwirtschaft in Form von Entwicklungspartnerschaften Public Private Partnership, in denen Armutsbekämpfung als gemeinsames Ziel definiert wird.

66 Wirtschaftliche Stärke und soziale/ökologische Relevanz Weltweit agierende Unternehmen enorme Einflussmöglichkeiten - tragen im besonderen Maße zur Armutsminderung und Wahrung sozialer Standards in ihren Betrieben bei (vgl. AKA, 2003). Beitrag der Privatwirtschaft im Rahmen ihrer finanziellen und technischen Möglichkeiten. Dies kann u. a in Form privatwirtschaftlicher Aktivitäten geschehen, die Arbeitsmöglichkeiten und Einkommensquellen für arme Bevölkerungsteile schaffen.

67 Leitgedanken der Solidarität und Humanität Menschenwürdiges Einkommen eröffnet den Betroffen Chance, sich eigenständig aus ihrer Armut zu befreien (vgl. BMZ, 2003). Bestreben, Armut zu mindern, nicht allein eine Frage sozialer Gerechtigkeit - erwächst auch aus dem wirtschaftlichen Eigeninteresse der Unternehmen in einem intakten Wirtschaftsumfeld zu agieren.

68 Globalisierung Je stärker Unternehmen in globalem Wirtschaftsprozess eingebunden sind, desto störanfälliger sind sie auch gegenüber lokalen und globalen Sicherheitsrisiken, die durch Armut entstehen (vgl. AKA, 2003). Kein multinationales Unternehmen will, dass seine Geschäftstätigkeit einen massiven Widerstand in der Öffentlichkeit hervorruft. Protestaktionen gegen Kinderarbeit und wirtschaftliche Ausbeutung armer Länder.


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