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Retina-Implantat von Begbie 8. Mai 2007. Gliederung 1.Allgemeiner Aufbau des Auges 2. Blindheit 3. Das retinale Implantat 3.1 Epiretinales Implantat 3.2.

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Präsentation zum Thema: "Retina-Implantat von Begbie 8. Mai 2007. Gliederung 1.Allgemeiner Aufbau des Auges 2. Blindheit 3. Das retinale Implantat 3.1 Epiretinales Implantat 3.2."—  Präsentation transkript:

1 Retina-Implantat von Begbie 8. Mai 2007

2 Gliederung 1.Allgemeiner Aufbau des Auges 2. Blindheit 3. Das retinale Implantat 3.1 Epiretinales Implantat 3.2 Subretinales Implantat 4. Aufbau und Funktionsweise 8. Mai 2007

3 Hintergrund Die klassische Medizin kennt keine umfassende Behandlung gegen Blindheit jährlich erblinden allein in Deutschland Menschen 8. Mai 2007

4 Das Auge 8. Mai 2007

5 Blindheit Retinitis Pigmentosa erblich, unheilbar Altersbedingte Makula Degeneration 8. Mai 2007

6 Blindheit Quelle: 8. Mai 2007http://www.optron.de/html/augen.html normal Makula Degeneration Retinitis Pigmentosa

7 Ziel eines Implantates Die degenerierten Photorezeptoren mittels elektrischer Stimulation ersetzen 8. Mai 2007

8 Das retinale Implantat 8. Mai 2007 Einige große Probleme: Verträglichkeit/Biokompatibilität Fixierung an das neuronale Gewebe Die Energieversorgung Stimulationsparameter

9 8. Mai 2007

10 Das retinale Implantat 8. Mai 2007 Zwei Ansätze: epiretinales Implantat subretinales Implantat

11 epiretinales Implantat 8. Mai 2007 wird auf der Netzhaut platziert Bild von einer Kamera oder einem Sensor Umwandlung in Stimulationsimpulse gezielte Übertragung an Elektroden

12 Quelle: Technische Universität Ilmenau, FG Nanotechnologie 8. Mai 2007

13 epiretinales Implantat 8. Mai 2007 Nachteil: Stimulation der Fasern zwischen Netzhaut und Sehnervaustritt erzeugt Probleme

14 Quelle: 8. Mai 2007

15 epiretinales Implantat 8. Mai 2007 Lösung: Korrektur des Raumpunktes mithilfe eines komplexen, lernfähigen Encoders

16 Quelle: Technische Universität Ilmenau, FG Nanotechnologie 8. Mai 2007

17 subretinales Implantat 8. Mai 2007 Arrays von Mikro-Photodioden zwischen Netzhaut und dem Pigment-Epithel der Retina anstelle der Zapfen und Stäbchen

18 Quelle: 8. Mai 2007

19 subretinales Implantat 8. Mai 2007 Vorraussetzung: restliche Netzhaut intakt Vorteil: Bildverarbeitung durch die Netzhaut

20 Quelle: Ein Retinaimplantat mit vollständig testbarer Verstärkermatrix und separierbarer Testschaltung, A. Dollberg, H. G. Graf, W.Nisch, J.D. Schulze Spuentrup, K. Schumacher, E. Zrenner, B. H¨offlinger 8. Mai 2007 Logarithmische Zelle

21 8. Mai 2007 Ausgangsspannung als Funktion des Photostroms Quelle: Ein Retinaimplantat mit vollständig testbarer Verstärkermatrix und separierbarer Testschaltung, A. Dollberg, H. G. Graf, W.Nisch, J.D. Schulze Spuentrup, K. Schumacher, E. Zrenner, B. H¨offlinger

22 8. Mai 2007 Die gesamte Verstärkerzelle Quelle: Ein Retinaimplantat mit vollständig testbarer Verstärkermatrix und separierbarer Testschaltung, A. Dollberg, H. G. Graf, W.Nisch, J.D. Schulze Spuentrup, K. Schumacher, E. Zrenner, B. H¨offlinger

23 8. Mai 2007 Die gesamte Verstärkerzelle Quelle: Ein Retinaimplantat mit vollständig testbarer Verstärkermatrix und separierbarer Testschaltung, A. Dollberg, H. G. Graf, W.Nisch, J.D. Schulze Spuentrup, K. Schumacher, E. Zrenner, B. H¨offlinger

24 8. Mai 2007 Chipfoto mit Testbeschaltung Quelle: Ein Retinaimplantat mit vollständig testbarer Verstärkermatrix und separierbarer Testschaltung, A. Dollberg, H. G. Graf, W.Nisch, J.D. Schulze Spuentrup, K. Schumacher, E. Zrenner, B. H¨offlinger Matrix mit Verstärkerzellen Sägekante Testschaltung


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