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Hans-Jürgen Steffens Systemanalyse SS 041 6. Vorlesung: Statische Konzepte Assoziationen Kardinalitäten Assoziative Klassen Aggregation Komposition Mehrwertige.

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1 Hans-Jürgen Steffens Systemanalyse SS Vorlesung: Statische Konzepte Assoziationen Kardinalitäten Assoziative Klassen Aggregation Komposition Mehrwertige Assoziationen

2 Hans-Jürgen Steffens Systemanalyse SS 042 Assoziation Assoziationen modellieren Verbindungen zwischen Objekten einer oder mehrerer Klassen Im Objekt-Diagramm:

3 Hans-Jürgen Steffens Systemanalyse SS 043 Assoziation Wird im Klassendiagramm modelliert: Ein Kunde kann mehrere Konten haben Ein Konto gehört zu genau einem Kunden In der Analyse sind Assoziationen immer bidirektional: Ein Kunde kennt seine Konten, ein Konto kennt seinen Kunden Name Kunde Kontonr Art Eröffnung Konto 1 * besitzt Name der Assoziation mit Leserichtung (optional) Kardinalität

4 Hans-Jürgen Steffens Systemanalyse SS 044 Kardinalitäten (Multiplicities) Beschreiben, mit wie vielen Partner-Objekten ein Objekt über eine bestimmte Assoziation in Verbindung stehen kann Beispiele: 1genau oder 1 *beliebig viele (auch 0) 1..*1 oder mehr 3..*3 oder mehr bis 2 2genau 2 2, 4, 62, 4 oder , 8, 10..*nicht 0,6,7 oder 9

5 Hans-Jürgen Steffens Systemanalyse SS 045 Beispiele für Assoziationen (auch frühere Ehen) MannFrau 0..1 ist verheiratet mit MannFrau ** Ehe ErwachsenerKind 2* Elternschaft Person Eltern2 Kind * Elternschaft Besser:

6 Hans-Jürgen Steffens Systemanalyse SS 046 Kann- und Muss-Assoziationen Kunde kann ein Konto haben, Konto muss zu einem Kunden gehören: Kunde muss mindestens ein Konto haben, Konto muss zu einem Kunden gehören: Wird das letzte Konto des Kunden gelöscht, muss auch der Kunde gelöscht werden Muss-Assoziation: Untergrenze > 0 Kann-Assoziation: Untergrenze 0 KundeKonto 1 * KundeKonto 1 1..*

7 Hans-Jürgen Steffens Systemanalyse SS 047 Reflexive Assoziationen Assoziationen zwischen Objekten der selben Klasse Angestellter Mitarbeiter * Chef 0..1 Rollen-Namen (bei reflexiven Assoziationen erforderlich)

8 Hans-Jürgen Steffens Systemanalyse SS 048 Reflexive Assoz. – Beispiel für Objektbeziehungen

9 Hans-Jürgen Steffens Systemanalyse SS 049 Notation für Assoziationen Operation() Attribut Klasse 1 Operation() Attribut Klasse 2 Operation() Attribut Klasse k1k2 k1 k2 Rolle1 Rolle2 Name

10 Hans-Jürgen Steffens Systemanalyse SS 0410 Mehrere Assoziationen zwischen gleichen Klassen Bestehen mehrere Assoziationen zwischen denselben Klassen, sind sie durch Klassennamen oder Rollenbezeichnungen voneinander zu unterscheiden Name Kunde Kontonr Art Eröffnung Konto Berechtigter 1 * Inhaber * *

11 Hans-Jürgen Steffens Systemanalyse SS 0411 Mehrere Assoziationen zwischen gleichen Klassen Angestellter * Disziplinarischer Vorgesetzter 0..1 * Fachlicher Vorgesetzter 0..1

12 Hans-Jürgen Steffens Systemanalyse SS 0412 Assoziative Klasse Assoziation kann zusätzlich die Eigenschaften einer Klasse haben (Attribute, Operationen, Beziehungen zu anderen Klassen) Name Adresse Kunde Nummer Dauer Veranstaltung anmelden() abmelden() Anmeldedatum Abmeldedatum Rechn.datum Buchung **

13 Hans-Jürgen Steffens Systemanalyse SS 0413 Assoziative Klasse - Beispiel MannFrau DatumHochzeit DatumScheidung Ehe **

14 Hans-Jürgen Steffens Systemanalyse SS 0414 Auflösung von assoziativen Klassen a) b) Unterschied: Im Fall a) gibt es für jede Kombination von Objekten der Klassen A und B nur genau ein Objekt der Klasse C. Im Fall b) ist es möglich für eine bestimmte Kombination von A und B mehrere Objekte der Klasse C anzulegen. A B C * * A B C ** 1 1

15 Hans-Jürgen Steffens Systemanalyse SS 0415 Qualifizierte Assoziation Auftrag kann mehrere Positionen enthalten Im linken Beispiel könnte man mehrere Positionen für das gleiche Produkt anlegen Rechts ist dargestellt, dass es nur eine Position pro Produktnr. geben darf Höherer Informationsgehalt des Modells Auftrag Position 1 1..* Auftrag Position Produktnr Qualifizierendes Attribut Produkt * 1 * 1 Produktnr Name Produkt Produktnr Name Niedrigere Kardinalität

16 Hans-Jürgen Steffens Systemanalyse SS 0416 Abgeleitete Assoziationen Abgeleitete Assoziationen lassen sich aus anderen Assoziationen berechnen (sind insofern redundant) Werden mit Präfix / gekennzeichnet Abgeleitete Assoziation

17 Hans-Jürgen Steffens Systemanalyse SS 0417 Aggregation Gerichtete Beziehung im Sinne von ist Teil von Drückt eine Rangordnung aus Aggregat Komponente

18 Hans-Jürgen Steffens Systemanalyse SS 0418 Eigenschaften von Aggregationen Es gelte: Daraus folgt Zyklen sind verboten: (Transitivität): (Azyklischer Gerichteter Graph) x x x

19 Hans-Jürgen Steffens Systemanalyse SS 0419 Shared Aggregation (Weak Ownership) Mehrfache Zuordnung ist bei Aggregations i.d.R. erlaubt Komponente kann auch ohne das Aggregat existieren (keine Existenzabhängigkeit)

20 Hans-Jürgen Steffens Systemanalyse SS 0420 Komposition Starke Form der Aggregation Zusätzlich zur Aggregation: Strong Ownership: Jede Komponente darf zu einem Zeitpunkt nur zu einem Aggregat gehören Existenzabhängigkeit: Die Komponente kann nicht alleine existieren, wird das Aggregat gelöscht, muss auch die Komponente mit gelöscht werden Auftrag Auftragsposition * Kardinalität braucht nicht angegeben werden, ist immer 1

21 Hans-Jürgen Steffens Systemanalyse SS 0421 Aggregationen und Komposition Dokument KapitelBemerkungAbbildung * * * * *

22 Hans-Jürgen Steffens Systemanalyse SS 0422 Mehrwertige Assoziationen Mehrwertige Assoziationen können keine Kompositionen oder Aggregationen bilden Verein Jahr Fußball-Spieler * * * AnzahlTore Ergebnis

23 Hans-Jürgen Steffens Systemanalyse SS 0423 Zusammenfassung Assoziationen repräsentieren Verbindungen zwischen Objekten einer oder mehrerer Klassen Mit Hilfe von Kardinalitäten wird dargestellt, wie viele Objekte der beteiligten Klassen jeweils miteinander eine Beziehung eingehen können Assoziationen können selbst Operations, Attribute und Beziehungen haben (Assoziative Klasse) Aggregationen sind gerichtete Beziehungen im Sinne von ist Teil von Kompositionen sind Aggregationen, wobei jede Komponente genau zu einem Aggregat gehört und existenzabhängig von diesem ist

24 Hans-Jürgen Steffens Systemanalyse SS 0424 Übungsfragen Wie werden Kardinalitäten angegeben und was bedeuten sie? Was ist eine reflexive Assoziation? Wie werden Restriktionen bzgl. Assoziationen angegeben? Wozu benötigt man Assoziationsklassen? Wie kann man diese auflösen? Erläutern Sie Aggregation und Komposition und grenzen Sie sie voneinander ab! Was ist eine mehrwertige Assoziation?


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