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Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences Einf. in die WI 1, DV-Infrastruktur, WS 03/041 Betriebssysteme - Überblick Definition Betriebssystem:

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1 Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences Einf. in die WI 1, DV-Infrastruktur, WS 03/041 Betriebssysteme - Überblick Definition Betriebssystem: [DIN 44300] Die Programme eines digitalen Rechensystems, die zusammen mit den Eigenschaften der Rechenanlage die Basis der möglichen Betriebsarten bilden und insbesondere die Abwicklung von Programmen steuern und überwachen. Prozesse Betriebssystem-Kern Geräte Terminals Platten Drucker Schnittstellen

2 Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences Einf. in die WI 1, DV-Infrastruktur, WS 03/042 Betriebssysteme - Überblick Aufgaben des Betriebssystems · Steuerung und Überwachung der Programmausführung Starten und Stoppen von Programmen · Betriebsmittel verwalten und optimiert zuordnen: Speicher, CPU, Platten, Drucker, periphere Geräte · Kosten der Benutzung erfassen (Accounting) · Zugang und Berechtigungen prüfen: Passwortschutz, Zugriffe auf Betriebsmittel · Ausfallschutz realisieren: Z. B. RAID · Verbindungen mit anderen Rechnern bereitstellen

3 Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences Einf. in die WI 1, DV-Infrastruktur, WS 03/043 Geschichte UNIX, Windows, etc 1969 Multics 1969 Beginn Unix 1972 Intel 8008, Programmiersprache C 1973 UNIX Version Xerox Palo Alto Research Center (PARC), Beginn Star-System, Ethernet, Laserdrucker, Windowsystem 1977 CP/M mit BIOS 1974 Intel 8080, Motorola MC 6800, CP/M 1979 UNIX Version MC PC-XT, MS-DOS 1983 UNIX System V 1984 PC-AT (MS DOS), LISA (Apple, AppleOS) 1985 Windows UNIX System V R Atari TOS

4 Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences Einf. in die WI 1, DV-Infrastruktur, WS 03/044 Noch Geschichte Windows, Unix 1988 UNIX System V R Beginn LINUX 1992 MS Windows MS Windows MS Windows NT 4.0 Ab 1997 Windows 98, me, 2000, XP …

5 Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences Einf. in die WI 1, DV-Infrastruktur, WS 03/045 Weitere komm. Betriebssysteme ·IBM MVS, TSO OS/360..OS/390 VM/360, VM/370 AS/400 ·Siemens BS2000 ·Sun SunSunOS, Solaris ·Apple AppleOS/ MacOS, MacOS X mit Mach- Kernel

6 Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences Einf. in die WI 1, DV-Infrastruktur, WS 03/046 Betriebssysteme - Installation MBR = Master BootRecord Bootsektor Systempartition CD Installation (Assistent) Datenpartition Festplatte

7 Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences Einf. in die WI 1, DV-Infrastruktur, WS 03/047 Betriebssystemstart Variante Windows NT und höher: MBR wird in den Speicher geladen und der Programmtext im MBR wird ausgeführt, die Systempartition wird in einer MBR-Tabelle gesucht und deren Bootsektor geladen und ausgeführt. Der Programmtext im Bootsektor sucht das Ladeprogramm ntldr.exe und startet es.

8 Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences Einf. in die WI 1, DV-Infrastruktur, WS 03/048 Betriebssystemstart Ntldr: Es wird ein Startmenu ausgegeben, in dem das zu startende Betriebssystem ausgewählt werden kann (Bootmanager von Windows NT). Aktionen nach Wahl von Windows: Ntldr lädt den Betriebssystemkern ntoskrnl.exe, initialisiert ihn und startet den Prozess Smss.exe, über den die anderen Systemprozesse gestartet werden und das System mit Gerätetreibern ergänzt wird.

9 Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences Einf. in die WI 1, DV-Infrastruktur, WS 03/049 Betriebssystemstart Linux Im MBR steht der erste Teil eines Bootmanagers und eine Adresse des Plattenspeichers, wo der zweite Teil des Bootmanagers steht. Letzterer spielt das Bootmenu auf.

10 Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences Einf. in die WI 1, DV-Infrastruktur, WS 03/0410 Betriebssystemstart Wird Linux gewählt, so wird ein Ladeprogramm gestartet, das den Linux-Kern lädt und ihm die Kontrolle übergibt. Es werden Initialisierungen ausgeführt und der Prozess init gestartet. Init erstellt alle weiteren Prozesse. Bootlader bei Linux: LILO oder GRUB

11 Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences Einf. in die WI 1, DV-Infrastruktur, WS 03/0411 Prozesse

12 Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences Einf. in die WI 1, DV-Infrastruktur, WS 03/0412

13 Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences Einf. in die WI 1, DV-Infrastruktur, WS 03/0413

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16 Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences Einf. in die WI 1, DV-Infrastruktur, WS 03/0416 Linux-Kern Systemprozesse und Anwendungen i.a. Geräte- treiber Prozesse für die Schnittstelle zum User:

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18 Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences Einf. in die WI 1, DV-Infrastruktur, WS 03/0418 Prozesse und Funktionen Das Betriebssystem stellt Dienste zur Verfügung: 1.als Funktionen – von den Anwendungen aufgerufen über die Maschineninstruktionen call oder int. 2.als Dienstprozesse – von den Anwendungen abgerufen über Nachrichten: Sende Anforderung; Empfange Ergebnis

19 Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences Einf. in die WI 1, DV-Infrastruktur, WS 03/0419 Betriebssystemfunktionen Aufruf von Betriebssystemfunktionen: 1.programmiert aus einem Programm heraus (Instruktion int, siehe vorher) 2.über einen Hardwareinterrupt (ausgelöst durch ein Gerät) 3.über einen Fehler bei der Programmausführung (ungültige Adresse, ungültige Instruktion) 4.Sonderfall: virtuelle Speicherung, Speicherseite ist noch auf dem Plattenspeicher

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21 Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences Einf. in die WI 1, DV-Infrastruktur, WS 03/0421

22 Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences Einf. in die WI 1, DV-Infrastruktur, WS 03/0422

23 Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences Einf. in die WI 1, DV-Infrastruktur, WS 03/0423

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25 Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences Einf. in die WI 1, DV-Infrastruktur, WS 03/0425 Schnittstellen zum Nutzer 1.Graphische Oberfläche, kombinierte Maus- und Tastaturbedienung, intuitiv 2.Kommando im CMD-Fenster (bei Windows), im Shell-Fenster oder Terminal-Fenster (bei Unix). Eine Folge von Kommandos kann als Kommando-Programm geschrieben werden: Bezeichnungen: Batch-Datei, Skript

26 Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences Einf. in die WI 1, DV-Infrastruktur, WS 03/0426 Details: Skripte Die Skripte sind Textdateien, die interpretativ abgearbeitet werden. Sprachen: Kommandosprache Windows, Shellsprachen (Unix), Perl Die Interpreter: Kommandointerpreter Shell (Unix)

27 Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences Einf. in die WI 1, DV-Infrastruktur, WS 03/0427 Details: Skripte Die Anweisungen einer Skriptsprache beziehen sich auf Objekte des Betriebssystems: 1.Ausführbare Programmdateien 2.Dateien 3.Prozesse 4.Und die Operationen darauf: Erstellen, Löschen, Aufrufen u. a.


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