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Franziska Schmidt Sarah Ahlheit. 1. Theoretischer Teil 1. Ziel 2. Ablauf 3. Beziehungen 4. Sonderformen Beziehungen 5. Schlüssel 6. Sonderformen Attribute.

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Präsentation zum Thema: "Franziska Schmidt Sarah Ahlheit. 1. Theoretischer Teil 1. Ziel 2. Ablauf 3. Beziehungen 4. Sonderformen Beziehungen 5. Schlüssel 6. Sonderformen Attribute."—  Präsentation transkript:

1 Franziska Schmidt Sarah Ahlheit

2 1. Theoretischer Teil 1. Ziel 2. Ablauf 3. Beziehungen 4. Sonderformen Beziehungen 5. Schlüssel 6. Sonderformen Attribute 2. Praktische Umsetzung 1. Aufgabe 2. Aufgabe 3. Fragen

3 ER-Modellierung - Ziel ER-Model = Entity Relationship-Model Ziel einer ER-Modellierung: Die Erfassung möglichst vieler Strukturen, Regeln und Fakten eines Anwendungsbereiches und somit dessen Beschreibung

4 ER-Modellierung - Ablauf 1.Zusammenstellen aller relevanten Daten (Datenliste) 2.Gruppierung dieser Daten (Attributen) zu Datengruppen (Entitätstypen/Objekttypen) 3.den Attributen (Datenfeldern) wird bestenfalls schon jetzt eine Domäne, also ein Wertebereich, zugeordnet (Datentyp) 4.Erfassung der Beziehungen (relationships) der verschiedenen Datengruppen untereinander

5 ER-Modellierung - Beziehungen einfache Assoziationen genau 1 (1) multiple Assoziationen mind. 1 (m bzw. n) konditionelle Assoziationen 0 oder 1 (c) multiple-konditionelle Assoziationen 0 oder beliebig viele (mc)

6 ER-Modellierung – Sonderformen Beziehungen Rekursive Beziehungen: ein Entitätstyp steht mit sich selbst in Beziehung Singuläre Entitäts- und Beziehungstypen: die Entität eines Entitätstyps 2 hängt von der Existenz der Entität eines Entitätstyps 1 ab

7 ER-Modellierung - Schlüssel die Identifizierung einer Entität bzw. eines Objekts erfolgt über einen Schlüssel/Schlüsselkandidaten in Form eines Attributs bzw. einer minimalen Kombination von Attributen Primärschlüssel = Schlüssel, mit denen genau 1 Objekt identifiziert wird Sekundärschlüssel = alle übrigen Schlüssel, die die Suche unterstützen können

8 ER-Modellierung - Sonderattribute abgeleitet: ein Attribut, dass sich aus einem anderen Attribut bestimmen lässt (Anzahl der Semester) zusammengesetzt: ein Attribut, das in mehrere Attribute zerlegt werden kann (Anschrift) mehrfach: ein Attribut, das mehrere Ausprägungen in Bezug auf eine Entität hat (Telefonnummer)

9 1.Aufgabe Geben Sie die Beziehungstypen und deren Art mit Hilfe der folgenden Erläuterungen an: Ein Kunde erteilt mindestens einen Auftrag, ein Auftrag wird von einem Kunden erteilt Durch einen Auftrag hat der Kunde die Möglichkeit mindestens ein Buch zu bestellen. Bücher mit dem selben Titel können gleichzeitig durch mehrere Kundenaufträge bestellt werden. Viele Bücher werden von einem Verlag herausgegeben, wobei ein oder kein Verlag ein bestimmtes Buch herausgibt. ER-Modellierung - Praktischer Teil

10 Geben sie außerdem für jeden Entitätstypen den Primärschlüssel an, der in dieser Datenbank am hilfreichsten wäre.

11 ER-Modellierung – Aufg. 1 Lösung:

12 2. Aufgabe Es soll eine Datenbank zur Auflistung ihrer CDs erstellt werden. Hier zu müssen die vorhandenen CDs, Interpreten und Titel aufgelistet werden. Die Attribute Ihrer CD sind Jahr, Label, Preis und die CD-ID, wobei die CD-ID als Primärschlüssel dient. Zum Titel müssen folgende Daten zugeordnet werden: Name, Dauer, Track-auf-CD und Titel-ID, die ID ist wiederum Ihr Primärschlüssel. Informationen zum Interpreten sollen Vorname, Nachname, Geburtsjahr und Interpreten-Nr. sein, die Interpreten-Nr. dient als Primärschlüssel. Geben Sie mögliche Beziehungen unter den Entitätstypen an. ER-Modellierung – Praktischer Teil

13 ER-Modellierung – Mögliche Lösung Aufg. 2


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