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Korngrößenanalyse Versuch 2 Korngrößenanalyse Sharon Schütze Julia Lorenschat Katharina Noack Carolina Vogs.

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Präsentation zum Thema: "Korngrößenanalyse Versuch 2 Korngrößenanalyse Sharon Schütze Julia Lorenschat Katharina Noack Carolina Vogs."—  Präsentation transkript:

1 Korngrößenanalyse Versuch 2 Korngrößenanalyse Sharon Schütze Julia Lorenschat Katharina Noack Carolina Vogs

2 Inhalt Einleitung Materialien Methoden Ergebnisse Schlußfolgerung

3 Einleitung Materialien Methoden Ergebnisse Schlußfolgerung

4 Korngrößenfraktionen Bild :

5 Korndurchmesser - Einflußfaktor auf andere Bodeneigenschaften Bild:

6 Korngrößenverteilungskurve Abtragung der Korndurchmesser auf einer logarithmischenSkala Bild :

7 Korndurchmesser - Einflußfaktor auf Bodeneigenschaften PhysikalischeBodeneigenschaft BearbeitungBearbeitung WasserspeicherungWasserspeicherung WassernachlieferungWassernachlieferung PorenvolumenPorenvolumen DurchlüftungDurchlüftungChemischeBodeneigenschaften NährstoffspeicherungNährstoffspeicherung NährstoffnachlieferungNährstoffnachlieferung SchadstoffakkumulationSchadstoffakkumulation Kationenaustauschfähig- keitKationenaustauschfähig- keit Kuntze et al., 1994

8 Einleitung Materialien Methoden Ergebnisse Schlußfolgerung

9 Parabraunerde Standort bei Gleidingen, südwestlich von Braunschweig Datum der Probenentnahme 21. April 2005 verwendete Horizonte Ap-Horizont Al-Horizont Bt-Horizont Köln-Achener Bucht (http://www.boden.uni-bonn.de)

10 Podsol Standort bei Vollbüttel, südwestlich von Gifhorn Datum der Probenentnahme 21. April 2005 verwendete Horizonte Ae-Horizont C-Horizont Podsol aus Hamburg (http://www.fhh.hamburg.de)

11 Einleitung Materialien Methoden Ergebnisse Schlußfolgerung

12 Vorbehandlung Entfernung des Skeletts durch SiebungEntfernung des Skeletts durch Siebung Auflösung verschiedener Kittsubstanzen:Auflösung verschiedener Kittsubstanzen:Salze,Carbonate, Eisen- und Aluminiumverbindungen,... Dispersion der TonteilchenDispersion der Tonteilchen Dispersionsmittel: Na 4 P 2 O 7 Ziel: Einzelkorngefüge des FeinbodensZiel: Einzelkorngefüge des Feinbodens

13 Stokessches Gesetz v - Sedimentationsgeschwindigkeit in [m/s] g - Erdbeschleunigung = 9.81 m/s² p f - Dichte von Quarz =2650 kg/m³ p w - Dichte von Wasser =1000 kg/m³ -dynamische Viskosität in [kg/s m)], temperaturabhängig d p - kugelförmiger Teilchendurchmesser in [m] Durner/Nieder, 2005

14 Nasssiebung Ziel: Aussonderung vonZiel: Aussonderung von Grob- Mittel- und Feinsand Hilfsmittel: Siebe mitHilfsmittel: Siebe mit Öffnungsweiten von 630, 200 und 63 m Ergebnis: FraktionierungErgebnis: Fraktionierung des Sandes von Schluff- und Tonteilchen Bild:

15 Aufbau des Aräometers Durner und Nieder, 2005

16 Aräometermethode Grundlage: Stokessches GesetzGrundlage: Stokessches Gesetz Messung: Dichte der Suspension zu verschiedenen ZeitenMessung: Dichte der Suspension zu verschiedenen Zeiten Anwendung: Korngrößenanalyse der Schluff- und TonpartikelAnwendung: Korngrößenanalyse der Schluff- und Tonpartikel

17 Pipettmethode Grundlage: Stokessches GesetzGrundlage: Stokessches Gesetz Messung: direkte Probennahme zu verschiedenen ZeitenMessung: direkte Probennahme zu verschiedenen Zeiten Ergebnis: Trockenmassen zu verschiedenen ZeitenErgebnis: Trockenmassen zu verschiedenen Zeiten Anwendung: Korngrößenanalyse der Schluff- und TonpartikelAnwendung: Korngrößenanalyse der Schluff- und Tonpartikel

18 Einleitung Materialien Methoden Ergebnisse Schlußfolgerung

19 Luvisol Korngrößenverteilung

20 Pipett- und Aräometermethode im Vergleich

21 Ergebnis - Luvisol Hauptkornfraktion: grober Schluff Anreicherung von Ton im B t -Horizont Ergebnis der Lessivierung (Tonanreicherung) Vergleich beider Methoden: –Ergebnisse d. Aräometermethode ± identisch –systematischer Fehler bei der Nasssiebung Werte der Pipettmethode niedriger als von der Aräometermethode

22 Mittelwert für den Podsol

23 Ergebnisse im Vergleich

24 Korngrößenverteilung der untersuchten Horizonte des Podsol

25 Ergebnis - Podsol Niedriger Ton- und Schluffgehalt Hauptfraktion: Mittelsand kleiner Standardfehler beim Mittelwert des C-Horizonts Nasssiebung kann schnell zu systematischen Fehlern führen

26 Einleitung Materialien Methoden Ergebnisse Schlußfolgerung

27 Ökologische Bedeutung Luvisol gute Nährstoffspeicherung- und verfügbarkeit Wasserstau Wasserhaltevermögen hoch gute Durchwurzelung Podsol hohe Wasserleitfähigkeit geringe Nährstoff- speicherung und - verfügbarkeit sehr geringe nutz- bare Feldkapazität

28 Nutzungsmöglichkeiten Luvisol ungestörte Standorte: –Laub-, Misch- und Nadelwälder –Grasbewuchs in waldlosen Gebieten Ackerböden: –Anbau von Weizen, Zuckerrüben, Futterpflanzen,.. Podsol ungünstig für Ackerbau –Kartoffelanbau meist Grünland oder Wald

29 Literaturverzeichnis Durner, W., Nieder, R. (2005): Bodenkundlisches Praktikum 1. Skript, Institut für Geoökologie, Abteilung Bodenkunde und Bodenphysik, TU Braunschweig. Richter, J. (1998) : Einführung in die Bodenkunde. Skript, Institut für Geoökologie, Abteilung Bodenkunde und Bodenphysik, TU Braunschweig. Scheffer/Schachtschabel (1998): Schachtschabel, P., Blume, H.-P., Brümmer, G., Hartge, K.-H., Schwertmann, U. (Hrsg.), Lehrbuch der Bodenkunde, 14. Auflage. Ferdinand Enke Verlag Stuttgart. Kuntze, H., Roeschmann, G., Schwerdtfeger, G. (1988): Bodenkunde, 4. Auflage. UTB Eugen Ulmer, Stuttgart.


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