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K. Bauer, D. Schairer, G. Strunz, M. Wermuth Maria-Theresia-Gymnasium Regerplatz 1, 81541 München Förderklassen am MTG Umfrage 2006.

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1 K. Bauer, D. Schairer, G. Strunz, M. Wermuth Maria-Theresia-Gymnasium Regerplatz 1, München Förderklassen am MTG Umfrage 2006

2 Methodik – Instrumente und Statistik Online-Fragebogen, 58 Fragen nach der Likert-Skala (ordinal) (Trifft voll und ganz zu, Trifft einigermaßen zu, Trifft nur teilweise zu, Trifft nicht zu) Explorative Datenanalyse mit nonparametrischen VerfahrenExplorative Datenanalyse mit nonparametrischen Verfahren Descriptive StatistikDescriptive Statistik Themenblöcke des Fragebogens Klima und Kultur im Programm / Programmmanagement Qualität des Unterrichts und der Lehr- und Lernprozesse Ergebnisse und Erfolge des Förderprogramms

3 Fragestellungen Persönlichkeitsbildung Fachliche Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler Schlüsselqualifikationen Abschlüsse und weitere Ausbildungswege Zufriedenheit und Selbstbild der Klassen Außenbild und Gesamteindruck der Förderklassen Lernziele, Inhalte und Methoden des Förderprogramms Lernangebote zur Stärkung der Persönlichkeit Unterrichtsgestaltung (Lehrerhandeln im Unterricht) Soziales Klima in den Klassen Förderklassenkultur Programmmanagement, Organisation Die drei Themenblöcke der Umfrage umfassten zwölf Qualitätsbereiche:

4 Methodik - Einschlusskriterien alle Schülerinnen und Schüler, die zum Zeitpunkt der Umfrage eine Förderklasse des MTG besuchten, bzw. die zu diesem Zeitpunkt in der Oberstufe waren und in früheren Jahren eine Förderklasse am MTG besuchten sowie deren Eltern alle Lehrerinnen und Lehrer, die zum Zeitpunkt der Umfrage am MTG unterrichteten

5 Ergebnisse - Teilnahme Teilnahme Kontakt EinschlussLehrerInnenElternSchülerInnen 90,3% 47,1% 60,3%

6 SCHÜLER- AUSWERTUNG

7 Ergebnisse SchülerInnen – Persönlichkeitsbildung Die Persönlichkeitsbildung wird von den Schülern durchgehend sehr positiv beurteilt: Toleranz, Offenheit und Interesse an fremden Kulturen und Sprachen sowie ein ausge- prägtes Demokratieverständnis prägen die Förderklassen.

8 Ergebnisse SchülerInnen – Fachliche Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler Die Schüler bewerten ihre fachlichen Kompetenzen als äußerst hoch, schneiden sehr erfolgreich in den Jahrgangsstufentest ab, nehmen engagiert an Wahlkursen und Projekten teil und sind auch durchaus für Wettbewerbe zu begeistern.

9 Ergebnisse SchülerInnen – Schlüsselqualifikationen Schüler der d-Klassen profitieren in hohem Maße von der Originalität und Kreativität und der Kommunikations- und Medienkompetenz ihrer Mitschüler.

10 Ergebnisse SchülerInnen – Prüfungen und Abschlüsse Mit den Prüfungsergebnissen zeigen sie sich überwiegend zufrieden; die Zusatzangebote und Universitäts- besuche sind sehr beliebt; viele Schüler haben bereits erfolgreich an Olympiaden und Schülerakademien mitgewirkt.

11 Ergebnisse SchülerInnen – Zufriedenheit und Selbstbild der Klassen Die Akzeptanz der Schüler in ihrer Förderklasse ist ausgesprochen hoch; zudem sind sie mit der Förder- konzeption insgesamt zufrieden.

12 Ergebnisse SchülerInnen – Ergebnisse SchülerInnen – Außenbild und Gesamteindruck der Förderklassen Nach Ansicht der Schüler unterstützen Eltern und Lehrer das Förderkonzept in hohem Maße. Die einzelnen d-Klassen wirken weitgehend geordnet und diszipliniert.

13 Ergebnisse SchülerInnen – Ergebnisse SchülerInnen – Lernziele, Inhalte und Methoden des Förderprogramms Lerninhalte und Methoden werden grundsätzlich positiv beurteilt. Vor allem der Projekt- und fächerübergreifende Unterricht, aber auch das Enrichment- und Universitätsangebot finden großen Anklang. Die Bereiche Förderung der Selbständigkeit, Binnendifferenzierung und Vernetzung des Zusatzangebots mit den Unterrichtsinhalten werden mit Einschränkungen positiv, aber verbesserungswürdig beurteilt.

14 Ergebnisse SchülerInnen – Ergebnisse SchülerInnen – Lernangebote zur Stärkung der Persönlichkeit Bei den Lernangeboten zur Stärkung der Persönlichkeit werden die konstruktiven Diskussionen als positiv hervorgehoben. Die Förderung eigener Interessen und einer selbständigen Arbeitsweise werden mit Einschränkungen weitgehend positiv betrachtet.

15 Ergebnisse SchülerInnen – Ergebnisse SchülerInnen – Unterrichtsgestaltung Im Bereich der Unterrichtsgestaltung wird der Fachunterricht als überwiegend qualifiziert und anspruchsvoll betrachtet, vor allem die Vertiefung und Erweiterung des Unterrichts über die Fachgrenzen hinaus. Mit Einschränkungen positiv werden die Anforderungen und Bewertungen bei Prüfungen, die individuelle Förderung und das Maß an Übung und Vertiefung im Unterricht bewertet.

16 Ergebnisse SchülerInnen – Soziales Klima in den Klassen Das soziale Klima in der Klasse wird von den Schülern als ausgesprochen angenehm empfunden. Sie fühlen sich in ihrer Klasse wohl und unterstützen sich gegenseitig. Regeln und Absprachen werden im Allgemeinen auch eingehalten; die Aufnahme von Underachievern ist nicht immer unproblematisch, das Verhältnis zu den Parallelklassen nicht spannungsfrei. Unproblematisch war bisher der Übergang von der Förderklasse in die Oberstufe.

17 Ergebnisse SchülerInnen – Förderklassenkultur Die Klassen beurteilen ihre eigene schulische Laufbahn als ausgesprochen positiv, da gute Leistungen auf breiter Basis akzeptiert werden und die zusätzlichen Angebote die eigene Entwicklung stark fördern. Auch am Schulleben und an zusätzlichen sozialen Schulprojekten nehmen sie überwiegend engagiert und gerne teil.

18 Ergebnisse SchülerInnen – Programmmanagement, Organisation Die Organisation der Förderklassen wird ebenfalls sehr positiv betrachtet: Lehrer und Eltern beteiligen sich überwiegend stark am Förderprogramm. Auch das Auswahlverfahren, die Zusammensetzung der Klassen und der zeitliche Rahmen der Förderung werden sehr positiv gesehen. Das Förderkonzept bereits wie in Gauting in der 5. Jahrgangsstufe beginnen zu lassen, stößt dagegen auf breite Ablehnung.

19 ELTERN- AUSWERTUNG

20 Ergebnisse Eltern – Persönlichkeitsbildung Insgesamt sind die Eltern mit der Persönlichkeitsentwicklung ihrer Kinder sehr zufrieden. Besonders deren ausgeprägte Urteilskraft wird hervorgehoben. Eventuell könnte die interkulturelle Kompetenz im Unterricht noch stärker gefördert werden.

21 Ergebnisse Eltern – Fachliche Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler Rot, s. schwarz Die fachlichen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler und deren Engagement diesbezüglich werden als gut bis sehr gut beschrieben.

22 Ergebnisse Eltern – Schlüsselqualifikationen Auch die Schlüsselqualifikationen stellen die Eltern zufrieden. Besondere Stärken sehen sie bei ihren Kindern in deren Kommunikationsfähigkeit und deren Medienkompetenz.

23 Ergebnisse Eltern – Abschlüsse und Ausbildungswege Sehr zufrieden zeigen sich die Eltern hinsichtlich der erzielten Prüfungsergebnisse und der Beteiligung ihrer Kinder an der Wettbewerbskultur an der Schule.

24 Ergebnisse Eltern – Zufriedenheit und Selbstbild der Klassen Sehr hoch schätzen die Eltern die Zufriedenheit der Schülerinnen und Schüler im Förderprogramm ein. Sie glauben, ihre Kinder fühlen sich wohl.

25 Ergebnisse Eltern – Ergebnisse Eltern – Außenbild und Gesamteindruck der Förderklassen Die Eltern bewerten das Außenbild und den Gesamteindruck der Förderklassen mit einem sehr guten Prädikat.

26 Ergebnisse Eltern – Lernangebote zur Stärkung der Persönlichkeit Besondere Stärken des Konzeptes zeigen sich nach Meinung der Eltern bei der Förderung der Eigenverantwortlichkeit in der Projektarbeit und bei der Unterstützung des sozialen Lernens. Die individuellen Stärken der Schülerinnen und Schüler könnten jedoch noch gezielter gefördert werden.

27 Ergebnisse Eltern – Lernziele Inhalte und Methoden des Förderprogramms Der erfolgreiche Einsatz neuer Medien, die Tranzparenz der Unterrichtsziele und ein sinnvolles Enrichmentkonzept sowie der grundsätzliche Gedanke, frühzeitig Kontakte mit der Universität zu knüpfen, werden positiv gesehen. Die Eltern wünschen sich aber einen höheren Grad an Differenzierung und Individualisierung des Unterrichtes und eine stärkere Einbindung der Universitätsinhalte in den Unterrichtsalltag.

28 Ergebnisse Eltern – Unterrichtsgestaltung (Lehrerhandeln im Unterricht) Die Eltern loben die fachliche Qualtität des Unterrichts, wünschen sich jedoch eine stärkere Differenzierung des Unterrichtes und eine vermehrte Berücksichtigung des fächerübergreifenden Aspektes. Auch sehen sie die Balance zwischen Vertiefungs- und Übungsphasen als weitestgehend ideal gelöst an.

29 Ergebnisse Eltern – Soziales Klima in den Klassen Die Eltern bestätigen fast einvernehmlich, dass sich ihre Kinder in der Gemeinschaft ihrer Klassen, die geprägt sind von einem Gefühl der Solidarität und gemeinsamer Absprachen, wohlfühlen. Auch der Übergang in die (Regel-)Oberstufe verläuft problemlos. Dennoch lässt sich die soziale Kompetenz der Kinder sicherlich in mancher Hinsicht (gegenseitiger Respekt, Integration von Außenseitern, Verhältnis zu den Regelklassen) noch weiter entwickeln.

30 Ergebnisse Eltern –Förderklassenkultur Der Leistungswille und die Einsatzbereitschaft der Förderschülerinnen und- schüler wird allgemein positiv bewertet. Das soziale Engagement ihrer Kinder an der Schule schätzen die Eltern jedoch nicht durchwegs hoch ein.

31 Ergebnisse Eltern – Programmmanagement, Organisation Die Eltern zeigen sich zufrieden mit der Koordination des Programmes, dem Auswahlverfahren, ihrem eigenen Informationsstand und der Akzeptanz des Konzeptes beim Kollegium. Das Elternengagement wird mitunter kritischer gesehen. Schließlich sind die meisten Eltern von dem Förderzeitrahmen 6-10 überzeugt.

32 LEHRER- AUSWERTUNG

33 Ergebnisse LehrerInnen – Ergebnisse LehrerInnen – Persönlichkeitsbildung Der Unterricht in den d-Klassen fördert in besonderem Maße eigene Positionen und Urteile der Schüler, überwiegend auch Toleranz und demokratisches Bewusstsein.

34 Ergebnisse LehrerInnen – Fachliche Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler Schüler der Förderklassen nehmen äußerst erfolgreich an Jahrgangs- stufentests, Wettbewerben und außerunterrichtlichen Aktivitäten teil.

35 Ergebnisse LehrerInnen – Schlüsselqualifikationen Sehr gut entwickelt sind in den d-Klassen die Bereiche Originalität, Kreativität und Medienkompetenz. Gute Ergebnisse liefern die Schüler in den Bereichen Team- und Kommunikationsfähigkeit.

36 Ergebnisse LehrerInnen – Abschlüsse und weitere Ausbildungswege Schüler der d-Klassen legen Prüfungen (Abitur) erfolgreich ab; an außerschulischen Projekten und Bewerbungen sind sie ebenfalls sehr interessiert und zielstrebig beteiligt.

37 Ergebnisse LehrerInnen – Zufriedenheit und Selbstbild der Klassen Die Schüler sind mit dem Förderkonzept äußerst zufrieden und fühlen sich in ihren Klassen sehr wohl.

38 Ergebnisse LehrerInnen – Außenbild und Gesamteindruck der Förderklassen Das Lehrerkollegium unterrichtet überwiegend gerne in den Förderklassen; die d-Klassen wirken nach außen weitgehend strukturiert; auch die Eltern unterstützen das Förderkonzept aktiv.

39 Ergebnisse LehrerInnen – Lernziele, Inhalte und Methoden des Förderprogramms Inhalte und Methoden des Förderprogramms werden durchgehend positiv beurteilt. Sowohl der fächerübergreifende Ansatz im eigenen Fachunterricht als auch die unterschiedlichen Enrichmentkonzepte und die Universitätskontakte werden sehr gut bewertet. Nur im Bereich der Binnendifferenzierung besteht noch Nachholbedarf.

40 Ergebnisse LehrerInnen – Lernangebote zur Stärkung der Persönlichkeit Besondere Stärken des Konzeptes zeigen sich nach Ansicht der Lehrerinnen und Lehrer bei der Förderung der Eigenverantwortlichkeit (vor allem in der Projektarbeit). Handlungsbedarf besteht aber bei der Unterstützung des sozialen Lernens (Diskussionskultur, Konfliktmediation). Auch die individuellen Stärken der Schülerinnen und Schüler könnten noch gezielter gefördert werden.

41 Ergebnisse LehrerInnen – Unterrichtsgestaltung (Lehrerhandeln im Unterricht) Hier wurden fast alle Bereiche positiv bewertet. Lediglich der Grad der Individualisierung und Differenzierung des Unterrichtes, vor allem aber die Bereitschaft, mit Kollegen zusammenzuarbeiten, könnte noch optimiert werden.

42 Ergebnisse LehrerInnen – Soziales Klima in den Klassen Wenngleich sich die Schülerinnen und Schüler in den Klassen im Großen und Ganzen sehr wohlzufühlen scheinen und der Übergang in die (Regel-)Oberstufe problemlos verläuft, wird ihre soziale Kompetenz in vieler Hinsicht (Integration von Außenseitern, Verhältnis zu den Regelklassen, gegenseitiger Respekt) etwas kritisch gesehen.

43 Ergebnisse LehrerInnen – Förderklassenkultur Der Leistungswille und die Einsatzbereitschaft der Förderschülerinnen und- schüler wird allgemein positiv eingeschätzt.

44 Ergebnisse LehrerInnen – Programmmanagement, Organisation Die Kolleginnen und Kollegen sind allgemein mit der Koordination des Förderprogrammes, insbesondere ihrem eigenen und dem elterlichen Informationsstand darüber, zufrieden. Das Programm wird von fast allen Kollegeninnen und Kollegen akzeptiert. Nur das Auswahlverfahren für die Förderklassen wird etwas zurückhaltend bewertet. Der zeitliche Rahmen für unser Förderprogramm (Klassen mit Ausblick auf die Oberstufe) wird jedoch als richtig empfunden. Einige wünschen sich eine stärkere Einbindung der Eltern.


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