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Betrieb und soziale Marktwirtschaft. Inhaltsverzeichnis Bedeutung mittelständischer Unternehmen Förderung von Existenzgründungen Ich – AG Unternehmen.

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Präsentation zum Thema: "Betrieb und soziale Marktwirtschaft. Inhaltsverzeichnis Bedeutung mittelständischer Unternehmen Förderung von Existenzgründungen Ich – AG Unternehmen."—  Präsentation transkript:

1 Betrieb und soziale Marktwirtschaft

2 Inhaltsverzeichnis Bedeutung mittelständischer Unternehmen Förderung von Existenzgründungen Ich – AG Unternehmen als Förderer (Odw.?) Umweltmanagement in Betrieben Ziele des Global Compact

3 Bedeutung mittelständischer Unternehmen Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Bezeichnung für Unternehmen, die Grenzen hinsichtlich Angestellten,Umsatzerlös oder Bilanzsumme nicht überschreiten Unternehmen, die die Größenordnungen überschreiten, heißen Großunternehmen.Sie zählen damit nicht zu den kleinen und mittleren Unternehmen Kleines Unternehmen

4 Maximal 25 % des Unternehmens darf im Besitz von Firmen sein,die dieser Definition nicht entsprechen KMU erwirtschaften ca. 50 % der steuerpflichtigen Umsätze Beschäftigen ca. 66 % der Arbeitnehmer Bilden ca. 85 % der Lehrlinge aus ca. 70 % der Umsätze der Druck-, Holz-, Stahl- und Leichtmetallbauindustriewerden in KMU generiert Die Definition der Europäischen Union Wirtschaftliche Bedeutung

5 Förderung von Existenzgründung 1. Existenzgründungszuschuss 2. Wissensfabrik - Unternehmen für Deutschland e.V.

6 Wissensfabrik - Unternehmen für Deutschland e.V. Sitz in Ludwigsburg Engagiert sich bundesweit über ihre Mitgliedsfirmen in Bildungsprojekten Schwerpunkt ist die Unterstützung von Existenzgründern und Jungunternehmern Deutschland soll zukunftsfähiger und die heutige Jugend soll fit für das spätere Leben gemacht werden

7 Projekte und Ideen von Unternehmen werden den Jugendlichen vorgestellt technische und naturwissenschaftliche Inhalte stehen im Vordergrund Ziele: Kein Geld soll verdient werden sondern betriebliche Praxis soll an die Schulen gebracht werden

8 Satzung Förderung von internationaler Zusammenarbeit Durchführung von Seminaren von Lehrprojekten vorwettbewerblichen Bereich Förderung von Existenzgründungen an Hochschulen und im Bildungsbereich Würdigung herausragender Engagements im Bereich der Lehre, Forschung und Entwicklung und Übernahme von Projekten dieser Punkte

9 Ich – AG Von einem Arbeitslosen gegründetes Einzelunternehmen, bezeichnet man als Ich-AG Diese Person erhält einen Existenzgründungszuschuss (EXGZ) Mit diesem Zuschuss erleichtert man dem Arbeitslosen den Einstieg zur Selbstständigkeit Hartz IV Empfänger erhalten diesen Zuschuss nicht mehr,da es jetzt einen Gründungszuschuss gibt.

10 Sozialversicherungspflicht Ich-AG Dazu gehört: Gesetzliche Rentenversicherung (solang man den EXGZ bezieht) Krankenversicherung Pflege(pflicht-)versicherung (keine Pflicht) Arbeitslosenversicherung (keine Pflicht) und Unfallversicherung

11 Unternehmen als Förderer (Odw)

12 Was können Unternehmen Fördern? Unternehmen können begabte Jugendliche mit der Vergabe von Stipendien fördern um zu Studieren Sie können die Kultur in ihrer Region fördern Sie könne die Wissenschaft fördern

13 Sparkasse Odenwaldkreis Die Stiftung der Sparkasse wurde 1996 gegründet Sie soll ein Geschenk an die Menschen im Odenwald sein Sie soll die Verbundenheit der Sparkasse zur Region darstellen Die Stiftung besitzt ein Stiftungskapital von 2 mio

14 Was unterstützt die Stiftung der Sparkasse Odw ? Sie unterstützt folgende Bereiche: -Kunst und Kultur -Bildung und Wissenschaft -Umwelt und SozialesSeit ihrer Gründung hat die Stiftung schon für verschiedene Projekte bereitgestellt

15 Global Compact Ende 2005 hatten 3451 Teilnehmer den Global Compact unterzeichnet, gut 2500 davon waren Wirtschaftsunternehmen. Unter den Teilnehmern befinden sich 47 Firmen aus Deutschland, 16 aus der Schweiz und fünf aus Österreich. Die Teilnahme In einem kurzen Brief an den UN-Generalsekretär erklärt ein Unternehmen, sich darum zu bemühen in Zukunft bestimmte soziale und ökologische Mindeststandards einzuhalten. Diese Grundsätze sind in zehn Prinzipien gefasst, die hier sinngemäß wiedergegeben werden. Unternehmen, die den Global Compact unterschreiben, sollen …

16 1. Die international verkündeten Menschenrechte respektieren 2. Sicherstellen, dass sie nicht bei Menschenrechtsverletzungen mitwirken. 3. Das Recht ihrer Beschäftigten, sich gewerkschaftlich zu betätigen, respektieren und deren Recht auf Verhandlungen anerkennen. 4. Alle Formen von Zwangsarbeit bzw. erzwungener Arbeit ausschließen. 5. An der Abschaffung von Kinderarbeit mitwirken.

17 6. Jede Diskriminierung von Angestellten im Beruf ausschließen. 7. Eine vorsorgende Haltung gegenüber Umweltgefährdungen einnehmen. 8. Initiativen zur Förderung größeren Umweltbewusstseins ergreifen. 9. Die Entwicklung und die Verbreitung umweltfreundlicher Technologien fördern. 10. Gegen alle Arten der Korruption eintreten z.B. Erpressung und Bestechung.

18 Dies war die Präsentation von : Nik Josh und Malte


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