Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

GESELLSCHAFT FÜR PSYCHISCHE UND SOZIALE GESUNDHEIT VON KINDERN UND JUGENDLICHEN IN DEREN SOZIALEN KONTEXT.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "GESELLSCHAFT FÜR PSYCHISCHE UND SOZIALE GESUNDHEIT VON KINDERN UND JUGENDLICHEN IN DEREN SOZIALEN KONTEXT."—  Präsentation transkript:

1 GESELLSCHAFT FÜR PSYCHISCHE UND SOZIALE GESUNDHEIT VON KINDERN UND JUGENDLICHEN IN DEREN SOZIALEN KONTEXT

2 2 Programmablauf Donnerstag, : 10.00:Begrüßung 10.05:Erwartungen an die Klausur 10.25:Rückblick 10.40:Teamreflexion 12.00:Abschluss Vormittag 12.30:Mittagspause 14.00:Inhaltliche Auseinandersetzung mit der Arbeit im KIZ

3 3 Programmablauf 15.30:Präsentation der Ergebnisse 16.20:Feedback zu den Gruppenarbeiten 16.40:Pause 17.10:Gemeinsame Zusammenfassung der Gruppenarbeiten 17.40:Abschluss 1. Tag

4 4 Erwartungen  Wenn ich am Freitag von der Klausur nach Hause fahre, möchte ich dass… ► Jede/r KollegIn schreibt seine Erwartungen auf Kärtchen ► Pro Kärtchen bitte nur eine Erwartung ► Die Kärtchen werden in der Gruppe gesammelt und sichtbar aufgehängt

5 5 Erwartungen Neue Ideen für zukünftige Arbeit Klares Ziel Kennen lernen der Ziele - Strategie des Vereines..wir uns unserer Stärken und Schwächen bewusst werden …wir uns besser kennen gelernt haben Gemeinsam ein Ziel verfolgen …uns klar sind, wie wir gemeinsam arbeiten Besseres Kennen lernen der KollegInnen Mehr Sicherheit Klarheit Kennen lernen der TeamkollegInne n Besseres Gefühl auf die Gruppe bezogen Gedanken zur Veränderung des Konzeptes …wir die Gelegenheit am Konzept zu arbeiten genutzt haben …die Klausur hilfreich und sinnvoll erfahren wurde Inhaltliche/konzeptio nelle Fortschritte wahrgenommen werden …ich meine TeamkollegInnen noch besser kennen gelernt habe Die Stärken und Schwächen der Teammitglieder offen besprochen werden

6 6 Erwartungen Die Teamlinie klar ist Jeder persönlich, wichtige Themen einbringen & bearbeiten konnte Überdenken des Konzeptes Das Team besser kennen (auch persönlich) Das Konzept besprochen wurde Dass ich entschleunigt er bin Kennen lernen außerhalb der Arbeit Reflexion der bisherigen Arbeit Dass es ein Aha-Erlebnis gab Dass es keine verlorene Zeit war Arbeitsaufträg e wieder konkreter für mich sind …wir uns besser kennen …wir uns mehr einig sind Klarheit Probleme im Team angesprochen bzw. geklärt sind Wir uns inhaltlich mit unserer Arbeit auseinandergesetzt haben …das Gefühl haben, das in diesen 2 Tagen „was weitergegangen ist… Und dies auch in die Tat umgesetzt werden kann (keine zu hochgesteckten Ziele

7 7 Teamreflexion  Was haben wir seit unserer ersten Klausur im JUNI 2006 erreicht?  Nehmt Euch die Teamdefinition von damals her und überlegt was davon stimmt, was nicht und warum nicht.  Welche Probleme sind in unserem ersten Jahr aufgetaucht?  Welche davon konnten wir klären und wie?  Welche davon sind noch offen?  Methode:3 Gruppen (4,4,3), die Gruppen arbeiten die Fragen gemeinsam aus und präsentieren ihre Ergebnisse im Plenum

8 8 Teamreflexion

9 9 Teamreflexion

10 10 Teamreflexion

11 11 Abschluss Vormittag Wir zeichnen gemeinsam unseren Teambaum mit den Früchten, die er bereits trägt!

12 12 Gemeinsamer Teambaum

13 13 Gemeinsamer Teambaum

14 14 Gemeinsamer Teambaum

15 15 Donnerstag, Nachmittag Planspiel  Die Landesregierung Abteilung 13 möchte, dass ein drittes KIZ in Kärnten errichtet wird und beschließen dieses Projekt öffentlich auszuschreiben.  Ihr bildet nun 2 Gruppen. Jede Gruppe bekommt eine andere Aufgabenstellung  Gruppe 1: Silvia, Hans, Conny, Siegi, Nicole  Gruppe 2: Martina, Herbert, Karin, Isolde, Juliane

16 16 Planspiel: Aufgabenstellung 1  Ihr seid Geschäftsführer der Diakonie und werdet an der Ausschreibung teilnehmen. Ihr hattet die Chance an das Konzept des bestehenden KIZ in Spittal zu kommen.  In einer Klausur möchten Ihr Euch nun das bestehende Konzept umarbeiten.  Was werdet Ihr beibehalten?  Was werdet Ihr verändern?  Erstellt gemeinsam eine Präsentation des Konzeptes in einer Power Point Präsentation.  Ihr habt 90 min für die Vorbereitung.  Jede Gruppe hat 15 min Zeit bei der Präsentation. Die Abteilung 13 wird zum Konzept Fragen stellen.

17 17 Planspiel: Aufgabenstellung 2  Ihr seid fachliche Geschäftsführung von pro mente kijufa und habt erfahren, dass sich die Diakonie an der Ausschreibung für ein drittes KIZ beteiligen wird.  Was werdet Ihr unternehmen, damit Ihr den Zuschlag bekommt?  Was werdet Ihr am bestehenden Konzept verändern?  Was werdet Ihr beibehalten?  Erstellt gemeinsam eine Präsentation des Konzeptes in einer Power Point Präsentation.  Ihr habt 90 min für die Vorbereitung.  Jede Gruppe hat 15 min Zeit für die Präsentation. Die Abteilung 13 wird zum Konzept Fragen stellen.

18 18 Konzept Kriseninterventionszentrum Geschäftsführung: Ing. Mag. Dr. Siegfried Schrofner Konzeptmitarbeitung: Mag. Silvia Huber-Fercher SP Conny Pertl-Radic cand. phil. Nicole Bernhard Ing. Hans Burgstaller

19 19 Wir stellen uns vor…  Diakonie Kärnten – GmbH  Unsere Organisation: Geschäftsführer der Diakonie, Fachbereichsleitungen (z.B. Jugendwohlfahrt), Projektleitung  Unsere Ziele für das Kriseninterventionszentrum:  Verbesserung der Lebenssituation/-qualität der KlientInnen  2 Wohnbereiche unterteilt in besonders niederschwellig und niederschwellig  Ansprechpartner/Verantwortliche:  Geschäftsführer  Fachbereichtsleitung und/oder Projektleitung

20 20 Ausgangslage für die KIZ-Gründung  regionale Abdeckung (Standort Villach)  Notschlafstellen  Krisenplätze  Clearingplätze (belegbar durch Diakonie Kärnten durch Anfragen an KIZ)  niederschwellig, unbürokratisch, schnell

21 21 Unterteilung  Notschlafstellen: Platz für 3 Jugendliche Gründe: aus Platzmangel im KIZ, ist noch nicht bereit an sich zu arbeiten/mitzuarbeiten, „Aufstiegsmöglichkeiten“ ins KIZ  KIZ: Platz für 7 Jugendliche: akute Familienkrisen überbrücken (z.B. Gewalt in der Familie, Verwahrlosung), Trennung vom Bezugssystem in schwierigen Situationen (vor Eskalation), Schutz/Hilfe bei unmittelbarer Trennung vom Bezugssystem, Vorübergehende Unterkunft in Notsituationen bieten

22 22 Was soll erreicht werden?  Weiteres Leid zu vermeiden, Rückführung ins Bezugssystem, Überleiten/Begleiten zu außerfamiliärer Unterbringung, präventiv zu wirken,  Jugendlicher soll für sich selbst Verantwortung übernehmen, für sich selbst sorgen können, Lebensqualität

23 23 Zielgruppe  Jugendliche in akuten Übergangs-, Not- und Krisensituationen  Altersgruppe: 14 – 18 (Ausnahmefälle bis 21)  Wer gehört nicht mehr dazu: im Vordergrund stehend z.B. nicht handhabbare Selbst- und Fremdgefährung, Sucht, massive Persönlichkeitsstörungen

24 24 Unser Angebot  Deeskalation der akuten Konflikt- bzw. Krisensituation  Entlastung und Beruhigung  Mobilisierung und Einbeziehung von familiären und anderen relevanten Ressourcen  Gewährleistung der Sicherheit und des Schutzes des Kindes bzw. der/des Jugendlichen  Emotionaler Schutz gegen Traumatisierung  Schadensbegrenzung innerhalb Familie bzw. des jeweiligen Bezugssystems  Zielsetzungen bezogen auf die Eltern, die ganze Familie  Entlastung und Unterstützung in Krisensituation

25 25 Rahmenbedingungen  Zeit dafür: 12 Wochen (nicht unbedingt an Clearing geknüpft).  Freizeitgestaltung: 1 Freizeitbetreuer jeweils (20 h/Woche)  Lernbetreuer: MO-FR 15:00 – 18:00  Betreuungsschlüssel: 9 + Leitung + Klinische- und Gesundheitspsychologin  Zusatz: Therapeutenkontingent (2x pro Woche z.B. auch Gruppe)

26 26 Methoden  soziotherapeutisch, psychotherapeutisch, pädagogisch, erlebnispädagogisch, freizeitpädagogisch, klinische- diagnostisch  Theoretische Grundlagen/Werte: orientieren uns am Stand der Wissenschaft, humanistisches Weltbild  Arbeit dokumentiert: standardisiertes Dokumentationsschema

27 27 Vernetzung/Öffentlichkeitsarbeit  Vernetzung mit andern Einrichtungen: Teilnahme an Vernetzungstreffen, Auftritt bei Öffentlichen Veranstaltungen mit Info-Ständen  Öffentlichkeitsarbeit: Vorhandene Ressourcen nutzen

28 28 Standort und Räumlichkeiten  Villach, zentral gelegen mit guter Verkehrsanbindung, trotzdem mit eigenem großen Garten, eigenes Haus, ausreichender Abstand zu andern Häusern in der Umgebung  Räumlichkeiten: Keller (Sport- und Musikmöglichkeiten, Kreativwerkstätte), Küche, Schlafmöglichkeiten für Jugendliche (Einzelzimmer, ebenso für Notschlafzimmer), Aufenthaltsbereich, Vorraum, 3 Büros, 1 Raum Therapieraum, div. Abstellkammer, Nachtzimmer für Betreuer,

29 29 Personalschlüssel Teamzusammensetzung:  Sozialarbeiter, Pädagogen, Psychologen, Sozialpädagogen, KGP, Erlebnispädagogen,  Stellenbeschreibung: Projektleitung (organisatorisch und fachlich, Sozialmanager)  KGP: Ausbildung, 30 h  Betreuer: Sozialarbeiter, Pädagogen, Psychologen, Sozialpädagogen, KGP, Erlebnispädagogen (BAGS – alle Vollzeit)  Zusatzleistungen Lern- und Freizeitbetreuung: Teilzeit

30 30 Qualitätssicherung  Budget Fortbildung: 1000 €  Supervisionen: Fall- und Teamsupervision: 1 x im Monat hin und her

31 31 Budget  Auto  sportliches Equipment  Kreativbereich  Musikbereich  Personalkosten  laufende Kosten  Büroausstattung

32 32 Wir danken für Ihre Aufmerksam und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit !

33 GESELLSCHAFT FÜR PSYCHISCHE UND SOZIALE GESUNDHEIT VON KINDERN UND JUGENDLICHEN IN DEREN SOZIALEN KONTEXT Präsentation des neuen Konzeptes Gruppe 2 Ebner Juliane Trattler Isolde Schindler Martina Tarmann Herbert

34 34 Wer sind wir?  Einrichtung von pro mente kijufa

35 35 Warum wollen wir etwas tun?  Sehr hoher Bedarf an kurzfristigen stationären Krisenplätzen für Jugendliche in Kärnten gegeben  unzureichende flächendeckende Versorgung  Entlastung der bestehenden beiden Kiz (  „worst case“)

36 36 Wozu wollen wir etwas tun?  Schutz, Deeskalation, Entlastung der Familien, Beruhigung, Stabilisierung  Verbesserung der Lebensqualität  Schadensbegrenzung leisten  Zukunftsperspektiven eröffnen  Qualitätssicherung (Prävention!)

37 37 Für wen bzw. mit wem wollen wir etwas tun?  Jugendliche im Alter von 14 bis 21 Jahren und ihrem Bezugssystem - die sich in (akuten) Übergangs- bzw. Krisensituationen befinden - als kurzfristige Auswegsmöglichkeit aus der bisherigen Lebensform

38 38 Was wollen wir tun?  Zusätzliche regelmäßige Freizeitbetreuung (mehrere Fixpunkte)  Ausweitung der Betreuung der Schulverweigerer  Verbesserte Kooperation mit Schule  Therapeutische Arbeit (Aggressions- und Entspannungstraining)

39 39 Wie wollen wir arbeiten?  Pädagogische Inhalte (Schaffung von Tagesstruktur, Vermittlung von lebenspraktischen Tätigkeiten …)  Therapeutische Inhalte (störungsspezifische Angebote, wie z. B. Ergo-, Hippo-, Kunsttherapie …)  Diagnostische Abklärung und psychologische Behandlung

40 40 Wo soll unsere Arbeit stattfinden?  Im Raum Mittelkärnten  Villach - gute Erreichbarkeit von Schulen, In- frastruktur und Freizeiteinrichtungen - Haus mit Garten

41 41 Räumlichkeiten  2 Doppel- und 3 Einzelzimmer mit jeweiliger Naßzelle  Schalldichter Freizeit(Musik-)Raum  Abgeschlossener Kreativbereich  Fitnessraum

42 42 Durch wen soll unsere Arbeit geschehen?  Professionelle Mitarbeiter aus unterschiedlichen Bereichen  Zusätzliche Honorarkräfte  „Springer“

43 43 Größe / Kapazität  4 Behandlungs- bzw. Clearingplätze  2 Worst-case Plätze für die bestehenden Kiz  1 Notschlafplatz

44 44 Abschluss Planspiel Als Abschluss des Planspieles haben wir die Veränderungswün sche und Inhalte, die beibehalten werden sollen noch gesammelt!

45 45 Abschluss 1. Tag  Kurzes Feedback jedes TN über ersten Klausurtag  Stimmungsbarometer

46 46 Programmablauf Freitag, : Teamreflexion + Feedback Ich bin ich Wo ist mein Platz im WIR?

47 47 Teamskulptur Skulptur: Jeder Kollege nimmt eine Position ein, die seine Beziehung oder seine Rolle in der Gruppe ausdrückt. Die anderen beziehen sich in ihrer Position und Pose zu dem jeweils bereits Vorhandenen, so dass ein komplexes Ganzes entsteht. Wenn alle Beteiligten zu einer Skulptur zusammengekommen sind, dann ca. 1 Minute in der Position verharren – und spüren, wie sich jeder Einzelne in dieser Position fühlt. Dann darf jeder eine Kleinigkeit verändern – danach wieder eine Minute nachspüren – was hat die Veränderung gebracht – was ist jetzt anders. Kurzes Feedback über beide Skulpturen– Sammlung auf Flipchart. Außerdem werden beide Skulpturen fotografiert.

48 48 Teamskulptur 1

49 49 Teamskulptur 2

50 50 Reflexion der Skulpturen

51 51 Teamreflexion Für jeden Kollegen wird ein Plakat erstellt mit folgenden Fragen:  Welche positiven Fortschritte und Entwicklungen konnte ich bei Dir wahrnehmen?  Was konnte ich von Dir lernen? Wofür bin ich Dir dankbar?  Was hat mich an Dir gestört?  Für die Zukunft wünsche ich mir von Dir:  Für Deine Zukunft wünsche ich Dir:

52 52 Teamreflexion  Die Plakate wurden im Raum aufgehängt. Jeder MA sollte bei jedem/r KollegIn zu jedem Punkt etwas dazu schreiben.  Danach präsentierte jede/r MA sein Plakat und stellte Fragen zu unklaren Angaben oder aus der Gruppe kamen Anmerkungen, Fragen,..  Somit entstand eine Diskussion über Themen, die schon länger „im Raum standen“, aber nicht angesprochen wurden.  Da dieser Programmpunkt sehr intensiv war und die restliche Zeit des Freitags in Anspruch genommen hat, musste der Punkt „Ich bin ich“ – Wo ist mein Platz im WIR? gestrichen werden.

53 53 Abschluss 2. Tag  Konnten meine Erwartungen erfüllt werden? ► Viele der Erwartungen konnten erfüllt werden. Konkret blieb offen: klare Zielformulierung, Klarheit und die Position der Halbtagskräfte  Wenn Nein, in welchen Rahmen kann dies nachgeholt werden? ► Es soll in den Teambesprechungen und in der Teamsupervision an der Teamentwicklung weitergearbeitet werden.

54 54 Eindrücke


Herunterladen ppt "GESELLSCHAFT FÜR PSYCHISCHE UND SOZIALE GESUNDHEIT VON KINDERN UND JUGENDLICHEN IN DEREN SOZIALEN KONTEXT."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen