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GESCHLECHTSSENSIBLE GEWALTPRÄVENTION Ansätze und Methoden aus der Mädchenarbeit.

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Präsentation zum Thema: "GESCHLECHTSSENSIBLE GEWALTPRÄVENTION Ansätze und Methoden aus der Mädchenarbeit."—  Präsentation transkript:

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2 GESCHLECHTSSENSIBLE GEWALTPRÄVENTION Ansätze und Methoden aus der Mädchenarbeit

3 2  durch Zuweisung durch das AMS Jugendliche  durch persönliche Anmeldung  per Telefon, Mail Der Verein sprungbrett bietet seit 1986 Beratungen in folgenden Settings:  Einzeln, zu zweit, zu dritt  mit Schulgruppen oder anderen Gruppen  bei Workshops bei Veranstaltungen  für Unternehmen, die ausbilden (wollen)  Im Rahmen von Projekten

4 3 Themen: Alle Themen rund ums Erwachsenwerden Selbstbehauptung – Selbstverteidigung Empowerment von Mädchen Sexualpädagogik Gewaltprävention BO und Unterstützung bei der Berufswahl Schwerpunkt Handwerk &Technik Lehrstellensuche, schnuppern Schulwahl Fähigkeitenchecks, Bewerbungstraining Projekt FIT Frauen in die Technik – Kooperationen TU Wien FH‘s und Anderen

5 Gewaltpräventive Angebote für Schulgruppen Gruppenberatung den Themen Selbstbehauptung Körper/Schönheit/Selbstwert Angebote über unser Programm Selbstverteidigungskurse für Mädchen ( Verein Drehungen) Schnuppern – Anfänger – Fortgeschrittene Selbstbehauptung im öffentlichen Raum zB. workshop“ Bitte einsteigen!“

6 Mädchen erobern den öffentlichen Raum Workshop „ Bitte einsteigen Platz nehmen!“ Im Rahmen der Initiative „16 Tage gegen Gewalt“

7 ANSÄTZE AUS DER MÄDCHENARBEIT – FÖRDERN WAS MÄDCHEN STÄRKT! … die eigenen Grenzen bemerken und sie schützen … Wissen um Körpersprache – und den Einsatz dieser üben … Empowerment - stolz darauf sein, ein Mädchen zu sein … Positives Feedback geben und nehmen lernen … die Stärken von Mädchensolidarität spüren und nutzen … Bewusstsein über das Recht auf Selbstbestimmung & Chancengleichheit im Leben entwickeln …Reflexion über gesellschaftliche Verhaltensnormen

8 WAS KANN DIE SCHULE TUN? WAS KANN DIE SCHULE TUN?  Eine klare Position gegenüber Gewalt innerhalb der Schule einnehmen. Dazu braucht es -  Ein gemeinsam erarbeitetes Schulleitbild (Leitung-Lehrkräfte- SchülerInnen-Eltern)  Grundsätzliches Interesse und Bereitschaft der LehrerInnen zur Auseinandersetzung mit dem Thema geschlechtssensible Gewaltprävention  Einen strukturellen Rahmen dafür schaffen  Regelmäßige Weiterbildung zu geschlechtssensiblen Pädagogik (Sprache, Sozialisationsfaktoren, eigene Reflexion, schulinterne Arbeits-und Austauschgruppen mit interessierten KollegInnen  Entwicklung gewaltpräventiver Standards für die eigene Schule

9 STANDARDS AUSZUG AUS DEM LEITFADEN FÜR PÄDAGOGISCHE EINRICHTUNGEN DES BMWFJ  Kinderrechte Alle Lehrkräfte, SchülerInnen und Eltern werden über die Inhalte der UN Kinderrechtkonvention informiert  Regeln für einen gewaltfreien Umgang In unserer Schule gelten verbindliche Regeln im Umgang miteinander, sowie zu Nähe und Distanz. Diese werden auch in Dienst bzw. Arbeitsverträgen festgeschrieben. (Weiters sollten sie auch unter den Schülerinnen festgeschrieben werden) Anm.  Vertrauenspersonen Interne – sowie externe AnsprechpartnerInnen werden bekannt gemacht, an die sich alle in Konfliktfällen wenden können  Mitbestimmung der SchülerInnen SchülerInnen werden ermutigt, sich in peer-groups auszutauschen, um sich gegenseitig zu stärken und sich in die Entwicklung der Schulkultur einzubringen  Transparenz  Kommunikationswege, sowie Information über Rechte und Unterstützungsstellen bei Kinderrechtsverletzungen sind für d. SchülerInnen transparent und klar  Beschwerdemanagement  Unsere Schule hat klare und deutlich kommunizierte Richtlinien für den Umgang mit Beschwerden für SchülerInnen, Eltern und Lehrkräfte

10 STANDARDS AUSZUG AUS DEM LEITFADEN FÜR PÄDAGOGISCHE EINRICHTUNGEN DES BMWFJ  Kooperationen mit Einrichtungen Unsere Schule hat dafür tragfähige Kooperationsstrukturen mit externen Gewaltschutzeinrichtungen aufgebaut  MitarbeiterInnenauswahl Bei der Aufnahme von neuen MA wird die Haltung der Schule zu Gewalt thematisiert  Regelmäßige Fortbildungen Alle MA nehmen an regelmäßigen Fortbildungen zum Thema Gewaltprävention und Intervention in Anspruch  Qualitätsentwicklung Unsere Schule verpflichtet sich zu regelmäßigen partizipativen Evaluation zur Umsetzung dieser Leitlinien  Die Broschüre ist über das Bestellservice des BMWFJ zu bestellen  Weitere Informationen finden Sie auch unter

11 ABSCHLIESSENDE BEMERKUNGEN  Bei Umsetzung von Gewaltprävention in der eigenen Schule ist es sinnvoll strukturelle und individuelle Ebenen, sowie auch das Umfeld der Jugendlichen miteinzubeziehen  Gewalt muss immer auch im gesellschaftlichen Kontext betrachtet werden  Es gibt nicht DIE Jugendlichen, DIE Mädchen, DIE Burschen. Individuelle Lebensbedingungen, gelernter Umgang mit Gewalt – bzw. Gewalterfahrungen schaffen unterschiedliche Realitäten  Reflexion der eigenen Rollenmuster erweitert unser Handlungsspektrum und bildet die Grundlage für geschlechtssensible Gewaltprävention !

12 AUCH ARBEITSZEIT IST LEBENSZEIT! In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein lustvolles aktives Gestalten an einem gewaltfreien, lebensfrohen Umfeld an Ihrer Schule! VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT!

13 AUSWAHL EMPFEHLENSWERTER KOOPERATIONSPARTNERINNEN ZUM THEMA GEWALTPRÄVENTION Verein Selbstlaut Verein sprungbrett Verein efeu Verein Drehungen  Weitere links  ´www.gewaltinfo.at   


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