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Nachhaltige Ernährung in die KITAS. Warum ist Ernährung in deutschen Kitas ein Thema für Brot für die Welt?

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Präsentation zum Thema: "Nachhaltige Ernährung in die KITAS. Warum ist Ernährung in deutschen Kitas ein Thema für Brot für die Welt?"—  Präsentation transkript:

1 Nachhaltige Ernährung in die KITAS

2 Warum ist Ernährung in deutschen Kitas ein Thema für Brot für die Welt?

3 Satt ist nicht genug! Zukunft braucht gesunde Ernährung Seite 3/44 Ein menschengemachtes Problem Ursachen von Mangel-, Unter- und Überernährung

4 Satt ist nicht genug! Zukunft braucht gesunde Ernährung Seite 4/44 Globale Einfalt statt Vielfalt So isst die Menschheit

5 Globale Einfalt statt Vielfalt Unsere Mahlzeiten werden immer einfältiger. Wir essen immer einseitiger und für den menschlichen Körper immer ungesünder. Das gilt für die ländlichen Regionen Ostafrikas genauso wie für die städtische Bevölkerung von São Paolo oder Berlin. Bild eins (von links nach rechts) In vielen ländlichen Gebieten Ostafrikas steht Maisbrei täglich auf dem Speiseplan. Oft ist die Menge für das Überleben nicht ausreichend. Darüber hinaus liefert der Maisbrei nicht genügend Eiweiß, Mineralien und Vitamine zur optimalen Versorgung des menschlichen Körpers. Gemüse, Hülsenfrüchte oder Fleisch und Fisch fehlen völlig.

6 Satt ist nicht genug! Zukunft braucht gesunde Ernährung Seite 6/44 Jeder achte Mensch hungert So isst die Menschheit

7 Satt ist nicht genug! Zukunft braucht gesunde Ernährung Seite 7/44 Jeder dritte Mensch leidet an stillem Hunger So isst die Menschheit

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9 Satt ist nicht genug! Zukunft braucht gesunde Ernährung Seite 9/44 Immer mehr Menschen wiegen zu viel So isst die Menschheit

10 Satt ist nicht genug! Zukunft braucht gesunde Ernährung Seite 10/44 Die ersten 1.ooo Tage sind bedeutsam Die ersten Tage entscheiden über die Lebenschancen Zu wenig Kalorien und Nährstoffe beeinträchtigen die körperliche und geistige Entwicklung eines Kindes Einfluss der Mütter: Wenn sie sich gesund ernähren, steigt die Chance des Kindes auf ein gesundes Leben So isst die Menschheit

11 Satt ist nicht genug! Zukunft braucht gesunde Ernährung Seite 11/44 Fast die Hälfte der Menschheit leidet an Hunger und Mangelerscheinungen! Das ist eine Katastrophe für: die individuelle Entwicklung eines Menschen die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung eines Landes die Schöpfung So isst die Menschheit Die Auswirkungen sind immens

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13 Satt ist nicht genug! Zukunft braucht gesunde Ernährung Seite 13/44 Ursachen für den stillen Hunger Billige Lebensmittel überschwemmen Märkte Nahrungsmittel aus Europa und den USA werden in Entwicklungs- ländern zu Schleuderpreisen angeboten Die einheimische Landwirtschaft ist nicht mehr konkurrenzfähig Kreislauf von Armut, Mangelernährung und Hunger beginnt

14 Satt ist nicht genug! Zukunft braucht gesunde Ernährung Seite 14/44 Immer mehr Menschen wiegen zu viel Armut und die Macht der Lebensmittelkonzerne Hoher Konsum von Erfrischungsgetränken und kalorienreichem Essen Großer Einfluss der Lebensmittel- konzerne durch Werbung Kinder sind besonders anfällig für Werbung

15 Satt ist nicht genug! Zukunft braucht gesunde Ernährung Seite 15/44 Ist unser Ernährungsstil gut für uns und andere? Wie gesund ernähren wir uns wirklich?

16 Satt ist nicht genug! Zukunft braucht gesunde Ernährung Seite 16/44 Fleischkonsum Immer mehr Geflügelfleisch wird gegessen – besonders die Brustteile Die restlichen Teile werden nach Afrika exportiert Die Folge: Einheimische Geflügelproduktion wird zerstört Wie gesund ernähren wir uns wirklich?

17 Satt ist nicht genug! Zukunft braucht gesunde Ernährung Seite 17/44 Fleischkonsum: Zu viel Gülle tut nicht gut Die deutsche Landwirtschaft produziert mehr Fleisch als bei uns verbraucht wird Nutztiere produzieren zu viel Gülle Seen und Gewässer werden belastet Wie gesund ernähren wir uns wirklich?

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19 Satt ist nicht genug! Zukunft braucht gesunde Ernährung Seite 19/44 Kriterien für gesunde und nachhaltige Nahrung Ökologische, ökonomische und soziale Dimension

20 Satt ist nicht genug! Zukunft braucht gesunde Ernährung Seite 20/44 Abwechslungsreich und gesund Ernährungskreis: Je größer ein Feld ist, desto mehr Lebensmittel sollten davon verzehrt werden Pflanzliche Lebensmittel stehen im Vordergrund Weniger tierische Produkte erhalten die Gesundheit und schonen Umwelt und Ressourcen Kriterien für gesunde und nachhaltige Nahrung

21 Womit es begann – 4 Kitas schnibbeln und essen auf dem Marktplatz

22 Das hat Spaß gemacht – Danke!

23 Biohofbesuche-gerne wieder

24 Begegnung mit Kühen und Eier legen die Hühner

25 So viele Eier haben wir gesammelt und so wird Käse gemacht

26 Selbst geschüttelte Butter schmeckt am besten

27 Und dann gibt es noch Camillo und Emilia

28 Äpfel in Äthiopien und anderswo

29 Nikolausfeier zur nachhaltigen Ernährung

30 Motto: Satt ist nicht genug!

31 Noch mehr Material von Brot für die Welt für Kitas zum Thema Ernährung

32 Broschüre für Einrichtungsleitende erscheint im Juli 2015 Alle guten Gaben Zukunft braucht gesunde Ernährung -Handlungsfelder in der Kita für nachhaltige Ernährung -Rolle des Teams -Beschaffung-Politik mit dem Einkaufskorb -Mit den Eltern zusammen arbeiten -Öffentlichkeitsarbeit und Kampagnen -Best Practice – was gibt es schon?

33 Eine bundesweite Broschüre für Einrichtungsleitende mit Bremer Beispielen erscheint zum 1. Juli 2015

34 Seite 20: Hauswirtschaftskräfte als teil des Teams Ohne Sie geht nichts!! Probleme. Zu wenig Arbeitsstunden für Teilnahme an Teamgesprächen Problem Catering Problem Hygiene Es gibt viel zu tun-wir gehen es an

35 Unser Projekt: „Die Eltern mitnehmen“

36 Wir brauchen Ihre Mithilfe Seit Mitte April 2015 stellt unsere Projektmitarbeiterin Sandra Berger bis zu 5 Eltern in bisher 11 Kitas 3 Fragen zum Thema „Ernährung“ stellen: Worauf achten sie bei der Ernährung ihrer Kinder, worauf kommt es ihnen beim Essen in der Kita an, was möchten sie selbst zum Thema „Ernährung“ wissen?

37 Das ist Sandra Berger

38 Bisher teilnehmende oder interessierte Kitas Kita der Gemeinde Grambke Kinderhaus Schnecke Kita der Friedenskirche Kita St. Rembert Haus Blomendal St. Martini Lesum Heisterbusch Melanchton-Gemeinde und Heiligenbergstr. Dietrich-Bonhoeffer Matthias-Claudius und Zion

39 Nicht zuviel und nicht zu wenig – passgenau! Im zweiten Schritt bietet Frau Berger in Absprache mit den Kitas praktische Einheiten an, z.B. auf Elternabenden oder Sommerfesten. Am Ende dieses Projektes wird es eine Auswertung und eine kleine Broschüre geben.

40 Bremen will BioStadt werden

41 München macht es vor: Mehr Bio in Kitas durch Paten Claudia Elfers lädt ein zur Gruppe: Mehr Bio in Kitas. Ich bin dabei.

42 Eine Projektidee: Biopaten für die Mehrkosten bei 100 % Bio München hat das erfolgreich geführt Paten, denen 100% Bio in Kitas wichtig ist, zahlen den Mehrkostenanteil In München € 0,34 pro Essen, hier weniger, wird gerade errechnet Entgegenkommen des Naturkostgroßhandels „Naturkostkontor“

43 Ausblick: Ökumenischer Stadtkirchentag 16. September 2016 Thema „Friede mit der Erde“ Wir kochen wieder mit Wam Kat und den katholischen Kitas und….

44 Satt ist nicht genug! Zukunft braucht gesunde Ernährung Seite 44/44 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Angela Hesse, Tel


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